DE178377C - - Google Patents

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DE178377C
DE178377C DENDAT178377D DE178377DA DE178377C DE 178377 C DE178377 C DE 178377C DE NDAT178377 D DENDAT178377 D DE NDAT178377D DE 178377D A DE178377D A DE 178377DA DE 178377 C DE178377 C DE 178377C
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    • F16C19/10Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for axial load mainly
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-ΛΗ 78377 -
KLASSE 476. GRUPPE
Stutzkugellager.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Dezember 1904 ab.
Die Erfindung betrifft ein Stützkugellager, bei welchem die Kugeln zwischen zwei Platten laufen und in einem Käfig geführt sind. Da dieser Käfig außerdem dazu dienen soll, die Kugeln zusammenzuhalten, wenn das Lager auseinandergenommen ist, so ist es am vorteilhaftesten, die Höhe des Käfigs so groß wie möglich, also nahezu gleich dem Durchmesser der Kugeln zu machen.
ίο Bisher bestand der Käfig aus einer oder aus zwei Scheiben. Da diese Scheiben zweckmäßig aus Messing bestehen und ihre Höhe nahezu gleich dem Durchmesser der Kugeln ist, so ist ein solcher Käfig sehr schwer.
15' Dies hat aber einen doppelten Nachteil: Einerseits nimmt mit dem Gewicht die Reibung zwischen Kugeln und Käfig und damit die Abnutzung des letzteren zu, andererseits nimmt auch mit dem Gewicht des nicht ausgewuchteten Käfigs die Fliehkraft, mit welcher dieser gegen die Welle gedrückt wird, zu. Es tritt also eine zweifache Abnutzung des Käfigs ein.
Der Käfig muß daher so leicht wie mög-Hch gehalten werden, ohne daß ihm dadurch seine Vorzüge, welche ihm die große Höhe u'nd die Herstellung aus Messing geben, genommen würden.
Bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Stützkugellagef, welches in der Zeichnung im Schnitt dargestellt ist, sind die bisherigen Mängel unter Beibehaltung der bisherigen Vorzüge beseitigt worden.
Das Gewicht des Käfigs ist dadurch vermindert, daß die beiden Messingscheiben 1, 2 40
so dünn gemacht sind, als es die Herstellung zuläßt. Um trotzdem die Höhe des Käfigs nahezu gleich dem Durchmesser der Kugeln 3 beizubehalten, ist zwischen den. Scheiben I, 2 ein Ring 4 eingefügt.
Dieser Ring ermöglicht es, folgende Nachteile zu vermeiden: Bekanntlich dreht sich bei Lagern nach der den Gegenstand der Erfindung bildenden Art der Käfig mit der halben Geschwindigkeit der Welle. Infolgedessen tritt bei Berührung zwischen diesen beiden Teilen eine starke Reibung und damit eine starke Abnutzung auf. Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bisher etwas Spielraum zwischen Käfig und Welle gelassen. Diese allein genügt aber nicht, um die Abnutzung zu vermeiden; denn nach Maßgabe der Größe des Spielraumes und der Drehgeschwindigkeit der Welle, welche bei Anwendung von Kugellagern fast immer sehr groß ist, schleudert der Käfig mehr oder weniger und gelangt dadurch wiederum in Berührung mit der Welle, was eine Vergrößerung des Spielraumes und des Schleuderns zur Folge hat. Dieses Spiel setzt sich bis zur Zerstörung des Lagers fort.
Der Ring 4 ermöglicht es, auch diese Nachteile zu vermeiden. Da er nämlich nicht mit den Kugeln in Berührung gelangt, liegt kein Grund vor, ihn, wie den übrigen Teil des Käfigs, aus Messing zu machen. -Es ist daher möglich, den Ring sowohl aus einem leichteren als auch sich weniger abnutzenden Stoff zu machen. Diese beiden Vorteile vereinigt in hohem Maße die Vulkanfiber in

Claims (3)

sich. Es ist deshalb zweckmäßig, den Ring 4 aus Vulkanfiber zu machen, doch kann er auch aus einem anderen geeigneten Stoff bestehen. Mit dem Ring 4 aus einem Stoff wie Vulkanfiber ist die Abnutzung des Käfigs senkrecht zur Welle auf ein Mindestmaß zurückgeführt. Um des weiteren zu vermeiden, daß der Käfig infolge seines Gewichtes mit den Kugeln 3 in Berührung gelangt, ist an dem unteren Teil des Lagers ein Rand 5 vorgesehen. Der Käfig läuft alsdann anstatt auf den Kugeln auf dem Rand 5, und zwar mit seinem Ring 4, also mit einem sich weniger abnutzenden Stoff wie Vulkanfiber. Somit ist also auch die Abnutzung in Richtung der Welle auf ein geringes Maß zurückgeführt. Der Rand 5 dient auch dazu, die Platte 6 mit dem Kugelballen 7 so zusammenzuhalten, daß die gegenseitige Einstellung dieser beiden Teile zueinander nicht behindert wird. Diese Anordnung ist aber von großer Wichtigkeit, da hierdurch die Anzahl der Teile vermindert wird. Erreicht wird dieser Vorteil dadurch, daß der Rand 5, welcher genügend Spielraum in der Platte 6 hat, um eine Einstellung zuzulassen, etwas umgebörtelt ist. Die Vereinigung der beiden Teile 6 und 7 ist auf dieselbe Weise natürlich ebensogut erreichbar, wenn sich der Kugelballen nicht, wie gezeichnet, an dem Teil 7, sondern an dem Teil 6 befindet. In diesem Fall hat dann der Teil 7 die entsprechende kugelförmige Ausnehmung. Wenn auch der Rand 5 immer genügend hoch sein muß, um umgebörtelt werden zu können, so ist es doch nicht immer erforderlich, ihn so hoch zu machen, daß- er den Käfig trägt. Dieser Fall tritt insbesondere dann ein, wenn es sich um Stützkugellager für wagerechte Wellen handelt, weil dann der Käfig nicht von dem Rand 5 getragen wird. Pate ν τ-Α ν Sprüche:
1. Stirnkugellager, bei dem die Kugeln zwischen zwei Platten laufen und in einem aus zwei Scheiben bestehenden Käfige geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben 1, 2 Von einem Ringe 4 aus einem leichten sowie sich wenig abnutzenden Stoffe, am zweckmäßigsten aus Vulkanfiber, getragen werden.
2. Stützkugellager nach Anspruch I,
■ dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig mit seinem Ringe 4, also mit einem sich wenig abnutzenden Stoffe (wie Vulkanfiber) auf einem Rande 5 des unteren Teiles 7 des Lagers läuft, zum Zwecke, den Käfig nicht von den Kugeln tragen zu lassen. .
3. Stützkugellager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand 5, der genügend Spielraum in der Platte 6 hat, um deren Einstellung zum Teile 7 zuzulassen, etwas umgebörtelt ist, zum Zwecke, die Teile 6 und 7 zusammenzuhalten, wobei es gleichgültig ist, an welchem von beiden der Kugelballen angebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943870C (de) * 1953-07-05 1956-06-01 Demag Ag Axiallagerung fuer vertikal angeordnete Wellen
DE3522210A1 (de) * 1984-07-20 1986-01-23 White Consolidated Industries, Inc., Cleveland, Ohio Kuehlkompressor
DE102012208790A1 (de) * 2012-05-25 2013-11-28 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Wälzkörperführungskäfig für ein Axiallager

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE943870C (de) * 1953-07-05 1956-06-01 Demag Ag Axiallagerung fuer vertikal angeordnete Wellen
DE3522210A1 (de) * 1984-07-20 1986-01-23 White Consolidated Industries, Inc., Cleveland, Ohio Kuehlkompressor
DE102012208790A1 (de) * 2012-05-25 2013-11-28 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Wälzkörperführungskäfig für ein Axiallager

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