DE178155C - - Google Patents

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DE178155C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

&'iYi<xe$iuA bei. eivmmuma
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JiS 178155 -KLASSE 76 d. GRUPPE
für Spulmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. August 1904 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spulmaschine für Garn, Zwirn oder dergl., und zwar auf eine solche, bei der die Spulenhülse bezw. die Spule durch Berührung mit einer entsprechenden Antriebsrolle oder Antriebstrommel in Umdrehung versetzt wird, und sie besteht in einer Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Bewegung der hin- und hergeführten Fadenführer. Derartige Vorrichtungen bei Spulmaschinen sind bereits bekannt, allein diese Vorrichtungen waren sowohl bezüglich ihrer Ausbildung als auch bezüglich ihrer Wirkungsweise sehr kompliziert. Hierdurch unterlagen die Vorrichtungen starig ker Abnutzung. Infolge dieser treten Stöße in den einzelnen bewegten Teilen ein und dadurch in der gesamten Vorrichtung auf, welche ihrerseits schädlich auf das Garn einwirken und sehr oft ein Zerreißen desselben herbeiführen. Diese Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen werden durch die besondere Ausbildung der vorliegenden Vorrichtung vermieden. Diese ist außerordentlich einfach, unterliegt infolgedessen einer wesentlich geringeren Abnutzung, bleibt langer intakt und arbeitet von Hause aus wesentlich besser und sicherer. Ferner wird durch die Vorrichtung nach vorliegender Erfindung noch -der Vorteil erzielt, daß die Fadenführer auf der einen Seite der Maschine das Ende ihres Hubes nicht in demselben Augenblick erreichen wie die Fadenführer mif der anderen Seite der Maschine, wodurch ein Stoßen der Maschine und der Widerstand, welcher sich den Bewegungen entgegensetzt, wenn alle beweglichen Teile in demselben Augenblick an die Grenze ihrer Bewegung gelangen, vermieden und eine größere Regelmäßigkeit der Bewegung erzielt wird.
In den Zeichnungen ist die Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Bewegung der hin- und hergehenden Fadenführer gemäß vorliegender Erfindung in Verbindung mit einer Spulmaschine dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι die Maschine in Seitenansicht und Fig. 2 einen Teil derselben in vorderer Ansicht.
A ist das Maschinengestell, welches eine beliebige Anzahl von Spulvorrichtungen tragen kann. In der Zeichnung sind zwei Reihen von Spulvorrichtungen veranschaulicht, welche einander gegenüberliegen und sich auf entgegengesetzten Seiten der Maschine befinden und deren Wellen sich achsial quer über das Maschinengestell hin erstrecken.
Die Hauptwelle 1 trägt zwei. Riemenscheiben ϊα und I6, von welchen die letztere lose auf der Welle 1 sitzt. Die Antriebsrollenwellen 2, 2 mit den Riemenscheiben 2a und 2S werden von der Scheibe ia aus durch den Riemen 3, welcher von der Riemenscheibe τα aufwärts, auf die Riemenscheibe 2a, dann wieder abwärts über die Riemenscheibe 2* und schließlich wieder zurück zur Riemenscheibe la geht, angetrieben:
Jede Welle 2 trägt eine Antriebsrolle 4. Oberhalb dieser befindet sich eine Spindel 6, welche den zur Aufnahme der Spulenhülse 7 dienenden Halter 5 trägt und sich in einem Kugellager, Support oder Kasten 8 dreht. Der Halter 5, auf welchen die Hülse 7 aufgeschoben wird, kann auf diese Weise durch Berührung
mit der Rolle 4 in Umdrehung versetzt werden. Während die Spule gewickelt wird, hebt sich der Halter 5 und hält stets eine Seite der Spule in Berührung mit der Antriebsrolle 4. In einem Längsschlitz 13° eines am Ma-■ schinengestell befestigten Schlittens 13 geht ein Träger I4a hin und her, dessen oberes Ende den Fadenführer 14 bildet. Jener Fadenführer 14 wird durch eine oszillierende Welle hin- und herbewegt. Es sind zwei paralle oszillierende Wellen 15 vorgesehen, und zwar sind dieselben rechtwinkelig zu den Spulenspindeln in Lagern des Maschinengestelles gelagert. Jede der bei den Wellen 15 trägt einen Arm 16, der vermittels eines Hebels 17 mit dem entsprechenden Träger 14* verbunden ist, und wird mittels einer Pleuelstange 19 von einer Scheibe 18 aus angetrieben, welche eine Hohlnabe besitzt und in dem an dem Rahmen A befestigten Lager 26 drehbar ist. Eine der beiden Scheiben 18 ist breiter als die andere und wird von einem Zahnrad 20 auf der Hauptwelle 1 angetrieben, während die andere Scheibe von der ersteren angetrieben wird, so daß die Scheiben 18 sich nach entgegengesetzten Richtungen drehen.
Um nun zu verhindern, daß ein wesentlicher Aufenthalt der hin- und hergehenden Fadenführer am Ende ihres jeweiligen Hubes ein- trete, wodurch das Garn an den Enden der Spulenhülse sich mehr ansammeln und infolgedessen zu einem unregelmäßigen Aufspulen bezw. zu einer unregelmäßigen Spule Veranlassung geben würde, wird nach vorliegender Erfindung der Kurbelzapfen 21, durch den eine jede der Pleuelstangen 19 mit der zugehörigen Scheibe 18 verbunden ist, auf einem geschlitzten Hebel 22 angeordnet. Dieser Hebel 22 schwingt um einen Stift 23 der Scheibe 18 und nimmt in seinem Schlitz 22a einen Kurbelzapfen 24 einer Welle 25 auf, die in der hohlen Nabe der Scheibe 18 drehbar gelagert ist. Die Welle 25 dreht sich in entgegengesetzter Richtung wie die zugehörige Scheibe 18, und zwar infolge eines geeigneten Zahnradvorgeleges, welches ausgleichend wirkt und ebenso arbeitet wie die mit Zahnkränzen versehenen Scheiben 18. Der Hebel 22 wird nicht nur von der Kurbelscheibe 18 um ihre Achse herum mitgenommen, sondern er erhält gleichzeitig eine schwingende Bewegung auf dem Stift 23. Dies kann auf verschiedenartige Weise erreicht werden. Vorteilhaft wird es durch die Umdrehung des Kurbelzapfens 24 bewirkt, der exzentrisch auf der Welle 25 sitzt und in den Längsschlitz 22° des Hebels 22 greift. Da der Stift 23 sich in einem Kreise um die Achse der Welle 25 dreht, so wird das Ende des Hebels 22 mit seinem Kurbelzapfen 21 nicht nur durch die Drehung der Scheibe 18 mitgenommen, sondern es tritt auch während eines Teiles jeder Umdrehung noch eine zusätzliche Bewegung in derselben Richtung auf, die sich daraus ergibt, daß der Hebel 22 um einen Zapfen 23 schwingt, indem durch Drehung, der WTelle 25 der Kurbelzapfen 24 in einem Kreise bewegt wird, und zwar in einer Richtung, die derjenigen der Drehung der Kurbelscheibe 1.8 entgegengesetzt ist. Der Kurbelzapfen 21 besitzt demgemäß, indem er sich in einer Richtung um die Welle 25 bewegt, nicht nur die Bewegung der Kurbelscheibe 18, sondern -wird schneller vorwärts bewegt, als wenn er direkt an der Scheibe 18 befestigt wäre, da das obere Ende des Hebels 22 durch die Bewegung des Kurbelzapfens 24 nach der entgegengesetzten Richtung vorwärts bewegt wird. Infolge dieser Anordnung hat der Kurbelzapfen 21 während eines gegebenen Zeitraumes eine größere Bewegung als er haben würde, wenn er direkt an' der Kurbelscheibe 18 befestigt wäre, und die oszillierenden Well en 15 nehmen während des betreffenden Zeitraumes eine größere oder ausgedehntere und schnellere schwingende Bewegung an als sie haben würden, wenn sie von einem wie gewöhnlich an der Kurbelscheibe befestigten Kurbelzapfen "angetrieben würden, so daß also der gewöhnliche Aufenthalt an diesem Punkte in Fortfall kommt. Der Kurbelzapfen 21 wird um die Achse der Welle 25 herumbewegt, aber nicht in einem richtigen Kreise, denn während er sich zeitweise in einem Kreise konzentrisch zur Welle bewegt, schwingt er zur anderen Zeit in einer Bahn um den Mittelpunkt des Stiftes 23 und wird somit radial ein- und auswärts bewegt, infolgedessen er der Pleuelstange 19 eine schnellere Bewegung erteilt, als es sonst der Fall wäre.
Die oszillierenden Wellen 15 werden demgemaß mit einer Geschwindigkeit geschwungen, die nicht allmählich zunimmt und dann allmählich abnimmt, während die Wellen nach entgegengesetzten Richtungen schwingen, sondern stets annähernd gleichmäßig ist, und die direkt erfolgenden Wechsel sind frei von Stoßen und Klemmungen, weil die durch die oszillierenden Wellen 15 bewegten Teile in ihrer Bewegungsrichtung umgekehrt werden, bevor die Kurbelzapfen 21 eine Linie passieren, die durch die Achse der Welle 25 und den Verbindungspunkt i6a zwischen Arm 16 und Pleuelstange 19 gezogen ist. Es ergibt sich aus dieser Anordnung, daß nie ein toter Punkt eintreten wird, d. h. die Mittelpunkte der Welle 15, des Kurbelzapfens 21, des Stiftes 23 und des 'Punktes i6ß befinden sich nie in einer Linie, und der Kurbelzapfen 21. ist nie in einer Linie mit dem Mittelpunkte der Welle 25 und des Punktes i6a, wenn dieser Punkt sich an der Grenze seiner Bewegungen befindet.
Die Kurbelzapfen 21, welche die Stange 19
mit den Scheiben i8 verbinden, sind nun so eingestellt, daß sie sich nie gleichzeitig an dem höchsten Punkte befinden und daher die Fadenführer 14 auf der einen Seite der Maschine das Ende ihres Hubes nicht in demselben Augenblick erreichen wie die Fadenführer auf der anderen Seite der Maschine. Infolgedessen wird ein Stoßen der Maschine und der Widerstand, welcher sich, den Bewegungen entgegensetzt, wenn alle beweglichen Teile in demselben Augenblick das Ende ihres Hubes erreichen, vermieden. Es resultiert hieraus eine größere Regelmäßigkeit der Bewegungen, und die Maschine kann mit größerer Geschwindigkeit betrieben werden. Außerdem dienen die als Balancierräder wirkenden Scheiben 18 dazu, das Moment der Fadenführer 14 auszugleichen, wenn diese zeitweise nur auf einer Seite der Maschine arbeiten, und sichern eine gleichmäßigere und regelmäßigere Arbeit.
Es.ist klar, daß die Zeitbestimmung der Bewegung verändert werden kann, indem man die relativen Drehbewegungen der Welle 25 und der Kurbelscheibe 18 der Zeit nach bestimmt und die Stellungen oder die Entfernung der Drehpunkte der verschiedenen Teile ändert.
Ferner ist es klar, daß die Stellung des Armes 16 auf der Welle 15 in'einem gewissen Grade die Geschwindigkeit des Fadenführers während seiner hin- und hergehenden Bewegung beeinflußt. Die Länge des Verbindungshebels 17 bestimmt die Stellung des Armes 16 auf der Welle 15 und somit auch die Änderung in der Bewegung. Beim Aufspulen bestimmter Garnarten auf konische Spulen geht man darauf aus, das Garn an dem verjüngten Ende der Spulenhülse in größerer Masse . aufzuspulen wie an dem entgegengesetzten Ende der Spulenhülse. Um nun dies zu ermöglichen, muß dafür gesorgt werden, daß das Garn, wenn es nach dem verjüngten Ende der Spulenhülse
■ gelangt, mit einer größeren Geschwindigkeit läuft als dann, wenn es sich am entgegengesetzten Ende der Spulenhülse befindet.
Nehmen der Verbindtingshebel 17 und der Arm 16 eine rechtwinkelige Lage zueinander ein, so bewegt sich der Fadenführer mit seiner größten Geschwindigkeit hin und her. Schwingen dagegen Hebel 17 und Arm 16 in der einen oder anderen Richtung in eine parallele Lage zueinander, so wird die Geschwindigkeit der Lage des Hebels 17 zu der des Armes i6 entsprechend allmählich verringert. Man kann also, wie hieraus ersichtlich, eine Änderung in der Geschwindigkeit des Fadenführers sehr leicht dadurch erzielen, daß man den Verbindungshebel 17 auf dem Arm 16 nach oben oder unten verschiebt.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Vorrichtung zur Vergleichmäßigung der Bewegung der hin- und hergeführten Fadenführer für Spulmaschinen mittels zweier zusammen arbeitender Kurbelgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß den senkrecht zu den Spulenspindeln angeordneten Fadenführerantriebswellen (15), die einerseits durch einen Arm' (16) und eine an diesem angelenkte Stange (17) mit den in dem Schlitten. (13) gleitenden Fadenführern (14) und andererseits durch Pleuelstangen (19) mit zwei sich in entgegengesetzter Richtung zueinander drehenden Kurbelscheiben (18) in Verbindung stehen, am Ende des jeweiligen Hubes der Fadenführer (14) von den Kurbelscheiben (18) eine schnellere Bewegung als im anderen Teile des Fadenführerhubes gegeben wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelzapfen (21) der· Scheiben (18), an dem die Pleuelstangen (19) zum Antriebe der Welle (15) angelenkt sind, auf einem geschlitzten, um einen auf der Scheibe (18) befestigten Zapfen (23) drehbaren Hebel (22) angeordnet ist, in dessen Schlitz (22a) ein exzentrisch auf der Welle (25) sitzender Zapfen (24) greift, wobei sich die in der hohlen Nabe der Scheibe (18) drehbar gelagerte Welle (25) in entgegengesetzter Richtung wie die zugehörige Scheibe (18) dreht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelzapfen (21) der beiden Antriebsscheiben (18) derart gegeneinander versetzt sind, daß sie nie zu gleicher Zeit ihre Höchstlage einnehmen und so'mit die von den Scheiben
■ (18) aus angetriebenen Fadenführer (14) der einen Seite nicht gleichzeitig mit denen der anderen Seite das Ende ihres Hubes erreichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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