DE1777458U - Antrieb fuer ruehrwerke, insbesondere fuer kuechenmaschinen. - Google Patents

Antrieb fuer ruehrwerke, insbesondere fuer kuechenmaschinen.

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DE1777458U
DE1777458U DEM27830U DEM0027830U DE1777458U DE 1777458 U DE1777458 U DE 1777458U DE M27830 U DEM27830 U DE M27830U DE M0027830 U DEM0027830 U DE M0027830U DE 1777458 U DE1777458 U DE 1777458U
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Germany
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shaft
connection
connecting shaft
motor
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DEM27830U
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Mauz and Pfeiffer GmbH and Co KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/04Machines for domestic use not covered elsewhere, e.g. for grinding, mixing, stirring, kneading, emulsifying, whipping or beating foodstuffs, e.g. power-driven
    • A47J43/07Parts or details, e.g. mixing tools, whipping tools
    • A47J43/08Driving mechanisms
    • A47J43/085Driving mechanisms for machines with tools driven from the lower side
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J43/08Driving mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für Rührwerke, insbesondere für Küchenmaschinen.
  • Küchenmaschinen sind bekanntlich für mehrere Verwendungszwecke eingerichtet ; meist wird z. B. eine Rührschüssel angetrieben, die verhältnismäßig langsam umlaufen soll, und über dieselbe Antriebsvorrichtung wird eine mit wesentlich größerer Drehzahl umlaufende Schneid-bzw. Reibeinrichtung, z. B. eine Schneid-bzw. Reibscheibe, ein Reibzylinder oder dgl. oder ein Schleudersieb für iEntsaftungszwecke betrieben. Die Verwendung der verschiedenen Geräte erfolgt jeweils getrennt für sich. Bei bekannten Ausführungen ist z. B. für die Rührschüssel und die Zentrifuge oder die Reibscheibe ein gemeinsamer Antrieb vorgesehen, wobei die verschiedenen Drehzahlen durch einen drehzahlveränderlichen Motor erreicht werden. Die Bedienungperson hat dann entsprechend dem jeweils verwendeten Gerät die zugehörige Drehzahl durch Umschalten zu wählen. Abgesehen davon, daß diese bekannte Lösung die Aufmerksamkeit der Bedienungsperson erfordert, damit die dem wahlweise verwendeten Küchengerät richtige Drehzahl eingestellt wird, ist die bekannte Lösung auch herstellungsmäßig teuer, weil sie besondere umschaltbare Motoren bzw. Schalteinrichtungen für diese erfordert.
  • Außerdem sind auch zusätzliche Verriegelungseinrichtungen, welche den Gebrauch ungeeigneter, ja sogar schädlicher Drehzahleinregulierungen verhindern sollen, bekanntgeworden.
  • Das Muster betrifft eine Antriebsvorrichtung für Rührwerke von elektrisch angetriebenen Küchengeräten, bei welcher ein sehr einfacher und daher billiger und im Dauerbetrieb unempfindlicher Antriebsmotor verwendet werden kann.
    .
  • Gemäß dem Muster sind die für jedes Arbeitsgerät in an sich bekannter Weise vorgesehenen getrennten Antriebswellen koaxial zueinander angeordnet und dauernd mit der Motorwelle getrennt verbunden, wobei ferner jedes Arbeitsgerät einen der zugehörigen Anschlußwelle angepassten Ansohlußteil sowie eine Schutzabdeckung für den dauernd umlaufenden zweiten Wellenanschluß aufweist, derart, daß bei Anschluß des einen Gerätes der gleichzeitige Antrieb des zweiten Gerätes ausgeschlossen ist.
  • Diese Anordnung ermöglicht es, die beiden Anschlußwellen für
    e
    die Küchengeräte konstruktiv besonders einfach, nämlich als
    koaxial zueinander liegende Antriebshülsen auszubilden, die auf einem im Maschinengehäuse ortsfest sitzenden Zapfen drehbar gelagert sind. Zweckmäßig sind die beiden Anschlußhülsen verschieden lang ausgeführt und mit je einer Riemenscheibe fest verbunden, die wiederum je mit der Gegenscheibe auf der Motorwelle kraftschlüssig in Verbindung steht, wobei die Größen der Riemenscheiben den gewünschten Drehzahlverhältnissen entsprechend angepaßt sind. Durch die erfindungsgemäße Antriebsanordnung ergibt sich
    eine sehr einfache Kupplung für die Grate, da die Antriebs-
    f
    wellen dauernd mit bestimmter Drehzahl umlaufen und jedes
    Küchengerät einen Steckanschluß trägt, der beim Aufsetzen
    des Küchengerätes ohne weiteres Zutun dieses Küchengerät mit der richtigen Antriebswelle verbindet. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Küchenmaschine mit einem Antrieb gemäß dem Muster.
  • In Fig. 1 ist die Küchenmaschine mit angetriebener Rührschüssel, in Fig. 2 mit aufgesetztem Entsafter schematisch dargestellt.
  • In dem Gehäuse 1 der Küchenmaschine ist der Motor 2 der gemäß dem Muster als einfacher, hochtouriger Motor ausgebildet sein kann, gelagert. Der Wellenstummel des Elektromotors 2 trägt die Riemenscheiben 3, 4, die in üblicher Weise auf der Motorwelle befestigt sind. Sie sind über die Riemen 5, 6 mit den Gegenscheiben 7,8 kraftschlüssig verbunden. Diese Scheiben 7, 8 sind erfindungsgemäß auf einem Drehzapfen 9 drehbar gelagert, der fest im Maschinengestell angeordnet ist.
  • Auf diesem Drehzapfen 9 sind die Anschlußwellen 10,11 für je ein Küchengerät der Maschine gelagert. Jede Anschlußwelle ist im Ausführungsbeispiel als Hülse ausgebildet. Da die Hülse 10 mit der Riemenscheibe 7 und die Hülse 11 mit der Riemenscheibe 8 verbunden ist, laufen, wenn der Motor angetrieben wird, beide Hülsen 10, 11 ständig, jedoch mit unterschiedlicher Drehzahl um. Die Verbindung jeder Antriebshülse 10,11 mit dem zugehörigen Küchengerät, beispielsweise der Rührschüssel 13 oder dem Entsafter 12, geschieht durch an der Rührschüssel bzw. dem Entsafter unten angeordnete Anschlußmittel, die konstruktiv jeder Hülse 10 bzw. 11 angepaßt sind. Auf die schneller umlaufende Antriebshülse 11 kann beispielsweise eine Reibscheibe, ein Reibzylinder oder dergl. Gerät, und auf die Antriebshülse 10 die langsamer umlaufende Rührschüssel 13 aufgesetzt werden.
  • Der Drehzapfen 9 ist im Gehäuse mittels der Schraube 14 ortsfest gelagert.
  • In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Anordnung bei Antrieb einer Rührschüssel 13 dargestellt. Die Schüssel 13 hat zweckmäßig einen herabgezogenen Anschlußflansch 16, der eine dem Anschlußende der Hülse 10 angepaßten formschlüssigen Anschlußteil, z. B. Steckanschluß, aufweist. Wenn die Schüssel 13 aufgesetzt ist, ist die schneller umlaufende Antriebshülse 11 durch den Boden der Schüssel abgedeckt. Ebenso ist es zweckmäßig, an dem auf die Hülse 11 aufzusetzenden Geräteteil eine entsprechende Abdeckung für das Anschlußende der Hülse 10 vorzusehen. Im Ausführungsbeispiel sind die Antriebsteile, also die Riemenscheiben mit Riemen durch den Gehäuseboden 15 der Maschine oder eine sonstige Schutzverkleidung abgedeckt.
  • Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird das schneller umlaufende Gerät 12 durch Gewinde in der Antriebshülse 11 gehalten. statt des Gewindes kann selbstverständlich jede andere beliebige Form oder kraftschlüssige Verbindung vorgesehen werden.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1.) Antrieb für Rührwerke, insbesondere von Küchenmaschinen, bei denen zwei mit unterschiedlicher Geschwindigkeit umlaufende Arbeitsgeräte, beispielsweise eine Rührschüssel und eine Reibscheibe, ein Schleudersieb, Reibzylinder usw. von einem Motor wechselweise ankuppelbar angetrieben werden, wobei für jedes Arbeitsgerät je eine getrennte Anschlußwelle vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen koaxial zueinander liegen, getrennt mit der Motorwelle dauernd verbunden sind und jedes Arbeitsgerät einen der zugehörigen Anschlußwelle angepaßten Anschlußteil sowie eine Schutzabdeckung für den dauernd umlaufenden zweiten Wellenanschluß aufweist, derart, daß bei Anschluß des einen Gerätes der gleichzeitige Antrieb des zweiten Gerätes ausgeschlossen ist.
  2. 2.) Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlußwellen (10, 11) hülsenartig ausgebildet und drehbar auf einem maschinenfest im Gehäuse (1) sitzenden Drehzapfen (9) gelagert sind.
  3. 3.) Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlußwelle (10,11) an ihrem oberen Ende einen Steckanschluß für das Küchengerät aufweist und die eine Welle (10) langsamer als die andere Anschlußwelle (9) umläuft.
  4. 4.) Antrieb nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlußwelle (10,11) für sich fest mit einer Riemenscheibe (7,8) verbunden ist, die vorzugsweise unmittelbar über der Lagerstelle des Drehzapfens (9) im Gehäuse (1) angeordnet ist, und daß die zusammenwirkenden Riemenscheiben den gewünschten Drehzahlverhältnissen angepaßt sind.
DEM27830U 1958-04-01 1958-04-01 Antrieb fuer ruehrwerke, insbesondere fuer kuechenmaschinen. Expired DE1777458U (de)

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