DE1771908U - Vorrichtung zum aufstecken eingeleisteter schuhe auf fahrgestelle, bandwagen, ueberheber u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum aufstecken eingeleisteter schuhe auf fahrgestelle, bandwagen, ueberheber u. dgl.

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DE1771908U
DE1771908U DE1958K0029067 DEK0029067U DE1771908U DE 1771908 U DE1771908 U DE 1771908U DE 1958K0029067 DE1958K0029067 DE 1958K0029067 DE K0029067 U DEK0029067 U DE K0029067U DE 1771908 U DE1771908 U DE 1771908U
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Germany
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shoes
shoe
overlifers
wagons
chassis
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DE1958K0029067
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English (en)
Inventor
Karl Kisters
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Individual
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • ki
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    4 21£Lestellee
    Bandwagent Überho'ber i
    Be Schreibung
    A£gabenf3tellungs
    Aufgabenstellungt
    Um bei der Schuhfabrikation insbesondere bei der Bodenmontage, eine individuelle Behandlung der Schuhe zu erreichen, wird jeder Schuh nach jedem Arbeitsgang einzeln auf die im Betrieb jeweils vorhandenen Transportmittel gesteckte Dadurch sollen Schäden durch Reibung, Stöße und rauhe Behandlung vermieden werden.
  • Stand der Teohnikt Zu diesem Zweck ist man in der Schuhindustrie dazu übergegangen, die Schuhe, mit der in jedem Leisten vorhandenen Leistenhulse auf sogenannte Leistenstifte zu stecken. Um bei Transportst8ßen ein Drehen der Leisten
    um diesen runden Stift und somit ein aneinanderstoßen der Schuhe zu ver-
    meiden, sind bisher zwei Lösungen bekannt. a) Eine nach oben sich weitende Stahlklammer umfaßt den Leistenkamm vor dem Leistenstift und verhindert eine seitliche Bewegung.
  • Nachteile : Da der Unterschied in der Breite des Leistenkammes bei großen und kleinen Leisten erheblich ist, wird nie eine 100 % - ige Befestigung erreicht. Besonders stark ausgeweitete Leistenhülsen, oder solche mit größerer Bohrung lassen immer eine seitliche Bewegung des Schuhes zu. Ausserdem verhindert diese Klammer ein müheloses Aufstecken von Schnürstiefeln bei denen der Schaft etwa 4-5 cm höher als der Leistenkamrn ist Die gleichen Nachteile gelten auch für eine Lösung bei der die oben erwähnte Klammer nicht in Stahl sondern in Gummi ausgeführt ist. b) Bei einer anderen Lösung zur Verhinderung seitlicher Bewegung, wird die Schuhspitze in gepolstert Ausnehmungen eines hochkant stehenden Brettes gelegt. Dabei liegt der Schuh am Leistenkamm und an der Spitze auf.
  • Nachteile : Die stützung an der Spitze kann sich nicht allen Leistengrößen und Absatzsprengungen (Höhenunterschiede) anpassen.
  • Außerdem haben alle Lösungen mit Leistenstifton einen gemeinsamen Nachteile der darin besteht, daß sie die unterschiedliche Bohrung der Leistenhülse ( Kinder = 9 mm, Herren = 11 mm nicht ausgleichen, Ältere Lösungen sind Folgende : Die Schuhe werden zwischen parallel verlaufende Rundhölzer gelegt oder in entsprechende Ausnehmungen von Blechen.
    Alle diese Lösungen sind nicht gleichzeitig für alle Leistengroßen
    und Schaftarten geeignet und erfahrungsgemäß fallen oft Schuhe durch unbeabsichtigte Bewegungen von ihrer Halterung.
  • Neuerung Die hier vorgeschlagene Neuerung ermöglicht es, Schuhe jeder Größe mit Leisten auf einen freistehenden Leistenstift zu stecken.
  • Für die Dauer der Transportwege wird der aufgesteckte Schuh selbsttätig festgehalten und ist doch leicht zur Bearbeitung abzunehmen.
  • Dabei ist es gleichgültig, ob der Schaft hoch oder niedrig ist.
  • Eine Beschädigung des Schaftes kann nicht erfolgen. Ebenso ist die Absatzsprengung und die Größe der Leistenhülse unwesentliche da durch die elastische Spitzenauflage eine Klemmung der Leistenhülse auf dem
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Claims (1)

  1. Sohutzansprnohe
    q vm 1. BiSrichtung zum Aufstecken von in der Bodenmontage befindlichen
    Schuhen mit Leisten jeder Größe, mit halbem oder hohem Schaft auf einen Leistenstift, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwärts- bewegung des Schuhes nicht am Leistenstift sondern durch eine elasti- sche Auflage zur Schuhspitze hin begrenzt wird, wodurch die Leisten- hülse auf dem Leistenstift klemmt und der Schuh selbsttätig fest- gehaltenwird.
    %. 2. driohtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die
    elastische Auflage aus Schaumkunststoff oder Schaumgummi besteht.
    3. richtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die
    elastische Auflage aus einem Schaumkunststoffstreifen besteht, durch den gleichzeitig mehrere Schuhe gehalten werden.
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