DE1768898U - Vorrichtung zum trocknen von mahlgut in einem windsichter. - Google Patents

Vorrichtung zum trocknen von mahlgut in einem windsichter.

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DE1768898U
DE1768898U DE1957H0024689 DEH0024689U DE1768898U DE 1768898 U DE1768898 U DE 1768898U DE 1957H0024689 DE1957H0024689 DE 1957H0024689 DE H0024689 U DEH0024689 U DE H0024689U DE 1768898 U DE1768898 U DE 1768898U
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  • v iita Qe
    X net iter
    Vorrichtung zm roeknen von
    Mahlgut in einem Vilndsichter.
    M er na utes k eben
    Die Erfindung betrifft das Trooknen von
    Mahlgut in einea Vindsiehter-bei gleieh-
    zeitiger Trennung des Nahlgutes in einen
    und einen ergbkornanteil
    und hat eine besonders zieokmäsaige Vor-
    richtungzs eenstand< duyh welche
    feuhte Mahlgut auf wiscfmche Weise
    gesichtet und praktisch vollkommen getrock-
    net wird.
    Naeh einer bekannten Anordnung wurde gruben-
    feueht in einer Hamarsabe zrklainer-
    tea Mahlgut vor IB. niriit in einen nindsich-
    tereinet kesanderen Troohna
    ", regat
    getrocknet, damit das Iliahlgut m Wind'
    siehtey nie&t H8aMen'baet and eine best-
    mögliche Trennung iste Be ß dna ve
    geewähreit mrd Mese Aaoy&nung hatte
    abernip nu R Naehteil daß die ge-
    sonder aufzustellenden Tröoknungsaggrega-
    eeispielaweise rockMhromeln sehr
    kostspìlig waràn und einen grossen Platz
    d eS ne hie | ut n
    Trocknung des Uahlgutea ungenügendf da
    aas eleinye und feue Mahlgut nur
    teilweisevon den helssen Troeknungsgasen
    beriihrt wurde. Be lieso eich bei Anwendung
    d o o e r Ano r aaun"e
    dieserAnordnung adcht Temeid daß m
    feuoMe Mahlgut in äen WindsicMey &am
    und aiesen ve-rklebte, was bisweilen zu
    erheblichenBetriebsstörungen führte.
    Eine andere Anordnung,'bekannt unter der
    l. i~Ue
    X ere A ng kanet mter it
    » t einem durch ei
    Mühle geleitet wurde und dabei das Mahlgut
    tut und bis auf eine bestimmte Fein-
    heil zerkleinertes Mahlgut in einn Sichter
    ühr-w iN nagesSgn eyleiserter Syo
    ganieil abgeschieden md der MMs üo
    . gegeben m Auch bei die nordnasg'
    wurde auf den yorge-
    troeknetesNahlgut aufgegeben iese An-
    ordnung hatte dan Nachteil, daß sie nur bai
    gleichzeitiger Feinmahlung des Migns
    X arf aa inut u er
    run,das Mahlgutea immer in einer Trommel-
    mühle erfolgte. Bagege is ie Anordnung
    nicht eawenabar, wenn ein in
    einer Hal11n zorkleinertea
    teg ahlgut ohne weitere s'eima.ahlung in
    eine. indsiMer in Fiagu a. rogüt
    getrennt werden soll.
    3
    Diese Nachteile der bekannten Ano : rdnungen
    werden mit aer Brfinaung daduroh beseitigte
    da'a indem ieindsichte : r ein
    stutzen oränei iettder in den gind-
    Richter3 at Xgenetr ut Bewet
    g hta s Mah
    Mßgsyiehta des Mahlgutes lite
    Diese *mfithrung gem. ise der Ergindune hat
    Sßäehst en Tieil, Ma. s in den Wind-
    sichteraufgegebene
    bentouchte Mahlgut bei glelchzeitig-er
    Trennung in einen Feinkornanteil und einen
    Grobkornanteil praktisch vollkommen getrock-
    netiyd. Dies wid MaysbeyyeieM aS
    die Heißluft im egeso& die deinen
    webet pu
    Mahlgeil ven allen Sein uasty
    wobei Aurch die intensive Umspülung eine
    besgliehe AuemM y i r eiß-
    luf t Vlttrze erreieht wird.
    Einiyey'Verteil äs$ &ey ByfiRg
    besieht darin ! daß durch das Einführen von
    SeiSlf is en Wiasiehier ei& stklebM
    des aufgegebenen Mahlgutes an den Windsieh-
    tey Termieden wir Dabei erli die
    Heißluft in vorteilhafter Weise eine Auf-
    tilung von msammengebacenen Feigutteil-
    chen. so daß diese in jdem Fall von der
    LaftätrBmun mitgerissen wenden nn so in
    den FinQrHanteil gelangen. Mt der Raiß-
    luftzuinhr im wira somit
    T-eradedn, M neimelen eißg-
    anteilein den Grobvutanteil gelangen.
    Besonders vorteilhaft'wirM ich'bei einem
    esss der indung ausgtalteten Wind-
    'ßiohter mit Raißluftzuführung aus. daß be-
    sondere Trocknungsaggregate wie beispials-
    weise TrocknungrehoslN nicht notwen-
    ig sind. Vielmehr i ges $$r Mindung
    lelioh en HeiBleintsohr-m en
    sowiesoepfsryliehen WMsiehe einge-
    baut. Damit. D alle 1ulage-und
    Anaohafeungekosten sowie die hohen Uriterhal-
    ugakostn ür eine rcaungstrommel.
    Mitder Erfindung wird daher eine Vor-
    ichtag ekanntdeh wlee dt einfachen
    Mitteln bei eine beßalihen Wirkungsgrad
    ein zerkleinertes, 3,-Jablgut
    praktisch vollkommn getrocknt und beat
    mögliahstesiehM wi.
    DieMMui wM annd ea. Anshrnngs-
    beispielesin der Zeichnung näher-erlärt.
    Inde Zeiehnun$ ist ein Wtadsiöhter in an
    sich bekannter-Bauweise dteUt) in
    welchen die HeiSMt M iaeR Sinitts-
    stutzen eingeführt wird.
    Der Windsichiar besteht tm wesentlichen aus
    --einemssere'AuffangtrieMer 1 fSr den
    SteZe geXh
    Peinkomantell 2 und einem Au : f-
    faniöhter 5 far äen bkanieil 4< Im
    oberen zylinderfbrmigen Teil 5 des Auffang-
    triohters 3 befindet gloh eia Streuteller 6,
    dor über eine zeuttisch angeordnote Wolle 7
    von einem in der iehma nM rgeäiel
    ten igotor in srhnelle Drfhung verestzt wl-rdo
    s iel
    Auf dem äusaeran Umfang des Streutellers 6
    sind ausseren a. oö sreye Mgel befest<
    EinAufgabatrichter 18 steht aehsial über dem
    Streuteller 6.
    Am unteren Bnde Affagtriehter 13
    befinden sich ein oder mehrere Ahlaßstuten
    9. 10 für den Poingutanteil 2 una den Grobgut-
    anteil 4..
    Ein der e ErfMs$ ngoydRete HeiBlsf-
    inHsatenftthrt seitlich aurob die
    Afangtriehter % 3 Mno. Die SffRUB 12
    gen-
    desInneren aes
    irisch m Inneren äes Auffanriehteys 3 ase
    ordnet&d inM sis senkrecht er de
    Welle 1.
    Any-geMeinisfng 2 ist feyr
    ein txlichteiiöemig-er Streuteller 13 mittels
    BUG'-el 14 befestigt*'
    Zwei 15 sind zwischen
    dem äusser&n und dem innaren Auffangtrieh-
    ter angeordnet, wobei zur luftetromulnwäl-
    zung dem oberen trichterförmigen Teil
    des inneren Auffangtriôhters ; öffnungen 16
    vorgesehen sind an welche seitlich nach
    innen gerichtete BallMeohe Meatigt
    sind
    Die Wirkungsweise dieses Windsiehters mit
    sS £r t
    r hug X
    HeiSlaftiroekm it Mende ;
    Dae bei-spielsweise in einer Haxmerm7dhle vor-
    zerkleinerte und grubenfeuchto Liiahlgut 17
    ird über den Äufgabetriahter 18 auf den
    schnell rotierenden streutellar 6 geschüttet.
    Der Streuteller 6 sehlert s Mahlet
    zunächst nach müssen* Duroh die entstehende
    Lnftstromuswälzung 19 wird der Feinkornan-
    teil 2 mit nach obe-a und in den äusseren
    Auffangtriohter 1 gerissenwo er eich ab-
    setzt4 Der -yoernanteil 4 ägeen fällt
    entgegen dem Luftstrom nach unten in den
    Durch den ileißlufteintrittsstutzen 11 wird
    voneiner in der Zeichnung niht dargestell-
    ten M$MtbeyeituQgsanle HißMi 20
    oder von einer Ofenänlage oaor Dampfkessel-
    anlage die Abhitze mit etwa 600 C einge-
    fShy. M MSMt 20 wM äuröh den Streu-
    teilenr 13 gleichmässig atlf den Umfang des
    innerenQ Biwa eaeht
    Dabei kommt die Heißluft 20 zuerst mit dem
    Orobornanteil 4 i Berhrang und trocknet
    diesen Btwa. infolge ehte msaaaenkle-
    bande Feinkornantaile veden ei Töek
    nenwieder getrennt und gelangen mit dè : r
    MtstyoBmäl'aag 9 in den für den Fein-
    kornanteilbestimmten âusseran Auffang-
    trihty
    Di Heißluft 20 wid sodann von der Luft-
    stroinumwälzung 19 mit fortgeführt gna
    trocknet Mei den Finkornanteil 2. Mit
    derHeißlMtzuf hrung bleibt die Luftßtyom-
    umwälzung laufend beheizt.
    Bei der Tym des Feinkornantiles a
    wird die Hei$Mt 0 bis f etwa 10 ab-
    gi&lt. Zum Druckausgliuh entweicht diese
    teilweise dureh aen
    Heilufta'astyittsst&tn 5en< ie
    restli Wmluft duh die fnmn 16
    dem inneren Àuffangtriohter 3 rückgeführt
    w aeneB
    wird.Sie an dn Mnungen 16 vorhandenen.
    Frall'bleehe 21 bewirten, Jaß das auf-prallen-
    de eingo -von dsa. sroN-nicht mitge-
    rissen wM und in &e Affangtrichter 1
    fällt.
    Die dure n Binen 1$ atea. de Hiß-
    luft von etwa 110'a 0 wir& zweckmäsßig
    einer Entstaubungsanlage zugeiührtewo der
    geringfügig mitgerissene Staubanteil abge-
    schieden wird.
    Das in den Affsiriehiem 3 anfallende
    Gut 2, 4 wird in bekannter Woise duriob die
    AlaBsniea 90 abgogä. m& AeR Weiter
    zug-of tihrt,
    Einegemäsa der Erfinaung ausgestaltete Vzr-
    riobtup-v eignet sieh vorteilhaft zum Trook-
    Z>
    nenund Sichten e Trehieänsten zerlei-
    nerten stoffetwie beiapialswolze ljatursteine,
    Kohle, Oetreide u. Bw.
    Die Mindung bleibt nieM auf da9 Ausfüh-
    run 21
    gseispielbeeehySsktVieahp asn ie
    Konstruktion des Windsiehtera u die Anord-
    mmg ey HeiSlfteiritt-md ustrj. -
    1. U s-
    rohre tine vüllig andere se', Beispiel'
    weisekann der
    auch im äusserentfür den den be-
    tisaen ÄffaRgtriöhteF e is beiden
    Auffangtrichtern ange-ordnet

Claims (1)

  1. s n ß p r h e orrihtag zum Tyeen eines ahlgutes bei ees Mahl- 8 hen es tee in eina. WMsiMr ia ineB Fein- kynanMImd einen Gmbkoriiantellt - dadurch gekennzeichnet, daß in dem. Wind- sichter ein eilßinMstzen (11) angeardnei ist, der in den Undzichter Heißluft im ettetv richte ä@ ahlgutes leitet. 2. Vorrichtung nach Anspruoh 1. dadnreh ga- , . ruch 1, dadurQh ge- aaß aer Ileißlufteintritts- stutzen (11) in dem inneranjjl für den yobkornanteil (4) stimmten Auffange trichter ( ;) angeordnet ist. 3 Vorriotung nach Anrsruoh tdadurch ge- enaeiehnett M er BeiSlufteintritts- stutzen (11) in dem äussoren, für den
    Feinkornanteil (2) bestimmten Auffang- al tr'ohter (1) arigeordnat ist* 4* yriehs Baö asprehen 2 bis 3a- aurGh genaiehnett M de Rei$Mt- eintritstnen (1) sowohl in de inne ren, für den Grokoynanteil (4) bestimmen Äffaagehtey (3) wie aueh in dem äusse- en, r den Fenanteil (2'bestissten Affangtriehtöy () ane iät 5. Vorriehtung nah AnsprMen 2 bis 4a- aurch dleß am Bncle (12) des HeiMinitisstnize-ss (11) ein BtrenteUey (13) angeordnet ist. 6.Vorrichtu a. ch asproheB. bis 5, da- durch gknseichnet da, B in dem für den Feinopnasteil () bes-Miamen Nusseren Auffep, gtrie-hter (1) 74wei Ueißluftaustritts-
    stutzen (15) gegenüber von in dem inneren Äuffangyiohey (3) befindlichen 9ff- nRges. (6) angeordnet sind.
DE1957H0024689 1957-04-11 1957-04-11 Vorrichtung zum trocknen von mahlgut in einem windsichter. Expired DE1768898U (de)

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DE (1) DE1768898U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239921B (de) * 1958-11-06 1967-05-03 Polysius Gmbh Vorrichtung zum Sichten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239921B (de) * 1958-11-06 1967-05-03 Polysius Gmbh Vorrichtung zum Sichten

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