DE176602C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE176602C DE176602C DENDAT176602D DE176602DA DE176602C DE 176602 C DE176602 C DE 176602C DE NDAT176602 D DENDAT176602 D DE NDAT176602D DE 176602D A DE176602D A DE 176602DA DE 176602 C DE176602 C DE 176602C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- malt
- friction
- drum
- blades
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/16—After-treatment of malt, e.g. malt cleaning, detachment of the germ
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Genetics & Genomics (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 6 a. GRUPPE
Die bekannten Malz-Entkeimungs- und Poliermaschinen arbeiten entweder mit, innerhalb
gänzlich oder nur zum Teil perforierter Trommeln, auf rotierenden Zylindern aclisial
angeordneten Schlagleisten oder unter Zuhilfenahme rotierender Bürsten. Durch diese
Apparate kann das zu entkeimende und zu polierende Malz nicht einer derart kräftigen und
allseitigen Bearbeitung unterworfen werden, daß es auch tatsächlich so aus der Maschine
hervorgeht, wie es wünschenswert erscheint. Vor allen Dingen ist das Malz noch mit Staubteilchen
behaftet und durch Sämereien verunreinigt. Ganz abgesehen davon, nutzen sich die mit Bürsten arbeitenden Apparate sehr
rasch ab und sind, sofern die Bürsten nicht des. öfteren erneuert werden, mehr oder
weniger wirkungslos.
Bei den bekannten Einrichtungen, die mit Schlagleisten arbeiten, werden wiederum die
Malzkörner mehr oder weniger beschädigt, trotzdem aber ein gründliches Putzen und Polieren
nicht erzielt, schon deshalb nicht, weil das zu bearbeitende Malz lediglich nach einer
Richtung hin von den glatten Schlagleisten mitgenommen wird und daher nur ein Reiben
der Körner an sich selbst und an dem per-.forierten Trommelmantel · stattfindet.
Um den Effekt einigermaßen zu erhöhen, wird bei mehreren dieser bekannten Einrichtungen
die Bewegung des Malzes bei seinem Hindurchleiten durch die Trommel durch Stauung verlangsamt. Dies hat aber den erheblichen
Nachteil, daß die Maschine bedeutend schwerer anzutreiben ist. Bei den be
kannten Einrichtungen ist auch eine Regelung des Wirkungsgrades des Reibens und Polierens
des Malzes nicht möglich, da die Reibkörper nicht verstellbar sind. Auch kann der erwünschte
Effekt deshalb nicht erzielt werden, weil die Querschnittsformen der Reibkörperwellen
und der Putztrommeln nicht danach gewählt sind.
Diese Mängel sind bei der gegenwärtigen Malz-Entkeimungs- und Poliermaschine beseitigt.
Dieselbe ist gekennzeichnet durch eine von unten her von einem halb zylindrisch gestalteten
Darrhordengitter und von oben her von in der Achsrichtung winklig abgebogenem
Wellblech ummantelte kantige Reibschaufelwelle, deren einzelne Reibschaufeln derart
reihenweise abwechselnd verstellbar und fest sowie in zueinander entgegengesetzten Richtungen
angeordnet sind, daß das zu bearbeitende Malz während seines Hindurchleitens
durch die Putztrommel abwechselnd vor- und rückwärts, sowie radial und im
Kerise bewegt und dadurch an den gerauhten Flächen der Reibschaufeln, den Wellenkanten
und den Trommelwänden regelbar abgerieben und poliert wird, um schließlich in den Ablaufkanal
zu gelangen, woselbst alle in dem Malz noch enthaltenen Fremdkörper von dem Luftstrom
eines Aspirators erfaßt und abgesaugt werden, wobei die pezifisch schweren Unrein-Henkelten
in einem mit zwei sich selbsttätig öffnenden Klappen versehenen Sack aufgefangen
und unter Einwirkung ihres Eigengewichtes abgeleitet werden, während die spezifisch
leichtesten Unreinlichkeiten, Staub usw., durch den Luftstrom aus der Maschine hinausgetrieben
werden.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Malz-Entkeimungs- und
Poliermaschine in Fig. ι in einem senkrechten Längsschnitt und in Fig. 2 in einem senkrechten
Querschnitt durch die Putztrommel bezw. die Reibschaufelwelle und den Aspirator dargestellt. Fig. 3 zeigt einen Teil der Reibschaufelwelle
im Schaubild, und die Fig. 4 und 5 zeigen eine einzelne Reibschaufel in zwei verschiedenen schaubildlichen Ansichten.
Das Malz gelangt aus einem auf die Maschine aufgesetzten Steinabsonderer 1 von bekannter
Konstruktion durch den Einlauf 2 in den Entkeimungs- und Polierapparat, welcher aus einer kantigen Reibschaufelwelle 3 von der
Querschnittsform eines regelmäßigen Vieleckes besteht, die mittels an ihren Stirnseiten
angeordneten Lagerzapfen 4 leicht drehbar gelagert ist und von der Antriebscheibe 5 aus
in rotierende Bewegung gesetzt wird.
Die Reibschau fei welle 3 rotiert innerhalb einer horizontal angeordneten, im Querschnitt
birnenförmig gestalteten Trommel 6, deren obere Hälfte von Wellblech 7 und deren
untere Hälfte von Darrhordengitter 8 gebildet wird. Am einen Ende steht die Trommel 6,
und zwar nach oben hin, mit dem Malzeinlauf 2 in Verbindung, und am entgegengesetzten
Ende besitzt sie eine Ablauföffnung 9. Unmittelbar vor dieser Ablauföffnung 9 trägt die Reibschaufelwclle 3 Schöpfkörper
10, welche das von den Keimen befreite
und polierte Malz in den Ablauf kanal 11 werfen.
Die einzelnen Reibschaufeln 12 bestehen aus zwei winklig zueinander gestellten Platten 13
und 14 von ungleicher Höhe und ungleicher Breite, welche mit einer ebenfalls winklig dazu
liegenden Bodenplatte 15 auf den Seitenflächen der Welle 3 auswechselbar befestigt sind, und
zwar unter bestimmten Abständen voneinander in reihenweise zueinander entgegengesetzten
Richtungen und unter spitzem Winkel zu den Längskanten, der Welle 3 (siehe Fig. 1). Die
höheren aber schmäleren Platten 14 der Reibschaufeln 12 sind an der Außenseite und die
niedrigeren aber breiteren Platten 13 sind an ihrer Innenseite gerauht (siehe Fig. 4
und 5).
Durch diese Form und Anordnung der Reibschaufeln 12 wird das Malz während seines
langsamen Hindurchleitens durch die Putztrommel abwechselnd vor- und rückwärts geschoben
und dadurch an den gerauhten Flächen der Reibschaufeln, der kantigen Welle 3 und den Trommelwänden abgerieben und poliert.
Das Malz führt also eine achsial hinund" hergehende, gleichzeitig aber auch eine
zum Teil in der Trommel kreisende und unter Einwirkung der Platten 13 und 14 der Reibschaufeln
12, sowie unter Einwirkung seines , Eigengewichtes auch eine Radialbewegung
aus. Durch diese verschiedenen Bewegungen, welche ständig wechseln, und dadurch, daß
sich auch die Malzkörner gegenseitig intensiv aneinander reiben müssen, ist tatsächlich ein
vollständiges Entkeimen und wirkliches Polieren derselben erzielt, sobald das Malz die
Trommel 6 durch deren Ablauföffnung 9 verläßt.
Der Transport des Malzes vom einen Ende der Trommel 6 zum anderen erfolgt durch die
Reibschaufeln 12 selbst, und zwar durch die ungleiche Höhe ihrer. Platten 13 und 14 und
die eigenartige Stellung dieser Platten bezw. der Reibschaufeln zueinander.
Da die Trommel 6 und demgemäß auch die Reibschaufelwelle 3 vom Einlauf nach dem
Auslauf hin nicht geneigt liegt und die Förderkraft der Reibschaufeln auch nur eine geringe
sein kann, so wird das Malz nur sehr langsam aber ohne Stauung durch die Trommel 6 hindurch
bewegt und auch dadurch noch der angestrebte Effekt erhöht.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Reibschaufelwelle 3 im Querschnitt
achteckig. Die Welle ist also mit acht Reibschaufelreihen besetzt. Vier dieser Reibschaufelreihen
sind nach vorwärts und vier entgegengesetzt gerichtet (siehe Fig. 1 und 3).
Die vorwärts gerichteten Reibschaufelreihen sitzen unverrückbar fest auf der Welle 3, während
die entgegengesetzt gerichteten mit Hilfe bekannter Mittel verstellbar sind, derart,, daß
die einzelnen Reibschaufeln 12 dieser vier entgegengesetzt gerichteten Reihen entweder in
Richtung der Trommelachse oder quer zu derselben einstellbar sind · oder aber eine diesbezügliche
Mittelstellung einnehmen können.
Liegen die Reibschaufeln 12 mit ihren Platten
13 quer zur Trommelachse, so wird das Malz nur entkeimt und die Maschine liefert
dann beispielsweise stündlich 30 Zentner. Nehmen die Reibschaufeln 12 die genannte
Mittelstellung ein, so wird das Malz schwach poliert und die gleiche Maschine liefert stündlich
20 Zentner Malz. Werden, hingegen die Reibschaufeln 12 in Richtung der Trommelachse
eingestellt, so wird das Malz stark poliert und die gleiche Maschine liefert stündlich nur 11.0
10 Zentner Malz. Durch diese Verstellung der Reibschaufeln 12 kann somit die Bewegung des
Malzes durch die Trommel und damit der Wirkungsgrad des Reibeiis und Polierens desselben
beliebig geregelt werden. Um den Reibeffekt noch weiter zu erhöhen, kann die an sich schon
kantig gestaltete ReibschaufelweÜe an ihrer Oberfläche noch gerauht werden.
Durch die im Querschnitt birnenförmig bezw. halb zylindrisch und halb prismatisch
gestaltete Trommel wird das Malz während seiner Bewegung beständig in, den von Well-
blech gebildeten rechtwinkligen Teil der Trommel geworfen, wodurch Keime und Staub
unter Mitwirkung des durch die kantig gestaltete Reibschaufelwelle erzeugten Luftstromes
von den Reibschaufeln durch das Darrhordengitter hindurch aus der Trommel
hinausgetrieben werden.
Unmittelbar nach dem Ausfall des so entkeimten und polierten Malzes wird dieses,
ίο während es also in den Kanal ii fällt, den
von einem Ventilator 16 erzeugten Luftstrom eines Aspirators ausgesetzt. 'Hierdurch werden
alle in dem Malz noch enthaltenen Fremdkörper, z. B. Sämereien, Staub und dergl., von
diesem Luftstrom erfaßt und durch den Kanal 24 ■ hochgesaugt, wobei die spezifisch schwereren
Unreinlichkeiten in einen mit zwei sich selbsttätig öffnenden Klappen 17 und 18 versehenen
Sack 19 des Aspirators aufgefangen und unter Einwirkung ihres Eigengewichtes in
einen darunter befindlichen, besonderen Raum
20 abgeleitet werden, während die spezifisch leichtesten Unreinlichkeite, Staub usw.,' durch
den Luftstrom aus der Maschine hinausgetrieben werden, und zwar durch einen besonderen
Kanal 21, der über dem Fangsack 19 mündet und daselbst mittels einer von außen stellbaren
Klappe 22 mehr oder weniger geöffnet werden kann.
Erkennt man, daß mit dem Staub auch Sämereien ausgeworfen werden, so ist dies ein
Zeichen, daß die Saugmündung des Kanales
21 zu weit ist." Die Klappe 22 wird dann
etwas mehr geschlossen. Durch den Schieber 23 des Aspirators kann der Luftstrom mehr
oder weniger stark in den Fangsack 19 abgelenkt werden, um eben im- Verein mit der
Klappe 22 ein sicheres Absetzen, der Sämereien in dem Fangsack 19 zu ermöglichen, so daß
diese nicht mit dem Staub hochgenommen, und durch den Kanal 21 abgeführt werden und
dadurch verloren gehen. Man kann den Aspirator
also derart .einstellen, daß die Walz eventuell noch enthaltenden Sämereien in dem
Raum 20 wiedergewonnen werden, von aus sie in bekannter Weise nach außen durch eine
Schurre abzuleiten und aufzufangen sind.
Um den Ausfall des entkeimten und polierten Malzes aus der Trommel 6 in den Ablauf-So
kanal Ii zu verzögern, damit die dem Malz - noch anhaftenden Fremdkörper von dem in
den Kanal 24 aufsteigenden Luftstrom des Aspirators^ unfehlbar erfaßt werden können, ist
unmittelbar vor der Ablauföffnung 9 der Trommel 6 ein Verteiler 25 angeordnet.
Neben der Antriebscheibe 5 der Reibschaufelwelle 3 sitzt eine bedeutend größere
Riemscheibe 26, welche für den Antrieb des Ventilators 16 bestimmt ist. Am entgegengesetzten
Ende der Reibschaufelwelle, und zwar auf deren anderen Lagerzapfen 4 sitzt eine kleinere Riemscheibe 27, von welcher aus
der Steinabsonderer 1 angetrieben wird.
Claims (3)
1. Eine Malz-Entkeimungs- und Poliermaschine,
gekennzeichnet durch eine von unten her von einem halb zylindrisch gestalteten Darrhordengitter und von oben
her von in der Achsrichtung winklig abgebogenem Wellblech ummantelte kantige Reibschaufelwelle (3), deren einzelne Reibschaufeln
(12) derart reihenweise abwechselnd verstellbar und fest sowie in zueinander entgegengesetzten Richtungen
angeordnet sind, daß das zu bearbeitende Malz während seines Hindurchleitens durch
die Putztrommel abwechselnd vor- und rückwärts, sowie radial und im Kreise bewegt
und dadurch an den gerauhten Flächen der Reibschaufeln, den Wellenkanten und den Trommelwänden regelbar abgerieben
und poliert wird.
2. Eine Ausführungsform nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Reibschaufeln (12) von zwei
winklig zueinander gestellten Platten (13 und 14) von ungleicher Höhe und ungleicher
Breite gebildet werden, welche Platten mit Hilfe einer breiten, winklig dazu liegenden Bodenplatte (15) entweder
fest, aber leicht auswechselbar, oder derart reihenweise verstellbar auf der kantigen
Welle (3) befestigt sind, daß der Wirkungsgrad des Reibens und Polierens geregelt
werden kann.
3. Eine Ausführungsform nach Anspruch i, bei welcher die stellbar angeordneten
Reibschaufeln (12) entweder quer zur Trommelachse oder in Richtung der- .
selben, oder aber in eine zwischen diesen . beiden Stellungen liegende Mittellage eingestellt
und festgestellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Berlin. Gedruckt tN der reichsDrüCkerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE176602C true DE176602C (de) |
Family
ID=441164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT176602D Active DE176602C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE176602C (de) |
-
0
- DE DENDAT176602D patent/DE176602C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2823537A1 (de) | Anlage zur trennung von folienartigen plastikmaterialien von papier, insbesondere bei der rueckgewinnung aus festem stadtmuell | |
| CH665431A5 (de) | Reinigungsrost fuer fasergutreinigungsmaschinen oder fasergutfoerdergeblaese. | |
| DE3042736C2 (de) | ||
| DE809360C (de) | Maschine zum Reinigen von Getreidekoernern, Kleie u. dgl. | |
| DE176602C (de) | ||
| DE1295264B (de) | Fahrbare Maschine zum Aufsammeln von auf dem Boden liegenden Fruechten | |
| DE1176581B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren, insbesondere von mineralischem Material | |
| DE1184038B (de) | Reinigungsvorrichtung fuer Baumwollsamen | |
| DE19919039C2 (de) | Anordnung zur Aufbereitung von Formsand | |
| DE1510825C2 (de) | Vorrichtung zum Sauberhalten des Filtersiebs im Lufteinlaß der Blasvorrichtung einer an bzw. über Textilmaschinen fahrenden Reinigungsvorrichtung | |
| DE309877C (de) | ||
| DE19818270A1 (de) | Verbesserungen betreffend Tabakseparatoren bzw. Tabaktrennvorrichtungen | |
| DE652574C (de) | Vorrichtung zum Entstauben und Polieren von Getreide | |
| DE32188C (de) | Neuerung an Getreide-Putzmaschinen | |
| DE267652C (de) | ||
| DE316442C (de) | ||
| DE172012C (de) | ||
| DE50590C (de) | Getreide-Putzmaschine | |
| DE14848C (de) | Neuerungen an Getreideschälmaschinen | |
| DE102006022044A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Baumwollsamen | |
| DE1251783B (de) | ||
| DE831931C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Schuettguetern, insbesondere Getreide, durch Ausscheiden von Bestandteilen | |
| DE3805393C1 (en) | Apparatus for the dry cleaning of grains, granular material and the like | |
| DE16083C (de) | Malz-Putz- und Sichtmaschine | |
| DE77760C (de) | Griesputzmaschine |