DE176601C - - Google Patents

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DE176601C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F17STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
    • F17DPIPE-LINE SYSTEMS; PIPE-LINES
    • F17D3/00Arrangements for supervising or controlling working operations
    • F17D3/14Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating water
    • F17D3/145Arrangements for supervising or controlling working operations for eliminating water in gas pipelines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in die Gasleitungen eingebauten Wassertöpfe, welche das sich in der Leitung niederschlagende Wasser sammeln, sind häufig dem· Undichtwerden ausgesetzt, weil die bisherige Befestigungsart des in den Wassertopf eingeführten, zur Entfernung des angesammelten Wassers dienenden Pumprohres dieses auf die Dauer nicht genügend gegen Lockerwerden sichert.
Diesen Übelstand zu beseitigen ist der Zweck vorliegender Erfindung, nach welcher das Pumprohr mit dem Wassertopfe an zwei Stellen derartig fest verbunden wird, daß eine Lockerung der Verbindung unter gewöhnlichen Verhältnissen ausgeschlossen ist.
Durch die Zeichnung wird eine Ausführungsform des nach der Erfindung gebauten Wassertopfes mit Pumprohr in senkrechtem
ao Schnitt veranschaulicht.
An dem in bekannter Weise mit zwei Anschlußstutzen α und b versehenen Wassertopfe c ist im Oberen Teile ein nach innen gerichtetes Halsstück d angegossen, daß zur seitlichen Abstützung des in den Topf eingesetzten Pumprohres e dient, dessen unteres, mit Gewinde versehenes Ende/ in eine mittlere Gewindebohrung des Topfbodens g eingeschraubt und durch einen außen aufgesetzten Ppropfen h in seiner Lage gesichert wird. Das in den Boden g eingeschraubte Ende/ des Pumprohres e ist oberhalb des Bodens mit Seitenöffnungen i versehen, durch die das Wasser aus dem Topfe c in das Rohr e übertritt, um in bekannter Weise mittels einer an das äußere, durch eine Kappe k verschließbare Ende des Pumprohres angeschlossenen Pumpe aus dem Wassertopfe entfernt werden zu können.
Zwecks Erzielung einer vollkommenen Abdichtung wird der zwischen dem Halsstücke d und dem benachbarten Teile des Pumprohres e verbleibende Ringraum mit einer Packung m aus Blei, Teerstrick oder dergl. ausgefüllt, während der auf das untere Ende/ des Pumprohres aufgesetzte Pfropfen h durch eine in dem angegossenen Ringflansch η eingebettete Zementschicht 0 oder dergl. gegen äußere Einwirkungen und vor dem Herausdrehen geschützt wird.
Das Pumprohr e wird von dem Halsstück d bis zur Kappe k zum Schutz gegen äußere Einflüsse zweckmäßig mit einer Asphaltschicht ρ oder dergl. umgeben.

Claims (2)

Pate nt-An Sprüche:
1. Wassertopf für Gasleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumprohr (e) einerseits in einem am oberen Teile des Topfes (c) sitzenden Halsstücke (d) seitlich abgestützt und abgedichtet, andererseits mit seinem unteren, durch Seitenöffnungen ft) mit dem Innenraume des Topfes verbundenen Ende ff) in den Topfboden (g) eingeschraubt ist.
2. Eine Ausführungsform des Wassertopfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf das durch den Topfboden (g) hindurchgeführte Ende (f) des Pumprohres (e) aufgesetzte Pfropfen (h) durch eine in einem Ringflansch (η) des Bodens eingebettete Zementschicht (0) oder dergl. gegen äußere Einwirkungen und vor dem Herausdrehen geschützt· ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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