DE1765415B2 - Stromschalter für eine elektrolytische Chlor-Alkali-Zelle - Google Patents
Stromschalter für eine elektrolytische Chlor-Alkali-ZelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stromschalter für eine elektrolytische Chlor-Alkali-Zelle gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie er durch die FR-PS 14 31 482
bekannt ist.
Bei Stromschaltern der genannten Art liegt ein besonderes Problem in der außerordentlich hohen
Stromstärke, welche es erforderlich macht, daß die Kontakte sehr kräftig gegeneinander gedrückt werden.
Da es dennoch zum Zusammenschmelzen der Kontakte kommen kann, ist es so erforderlich, die Betätigungseinrichtung des Schalters derart auszulegen, daß sie auch
zum Trennen der Kontakte hohe Kräfte aufbringen kann.
Der eingangs angesprochene, bekannte Schalter umfaßt ein kompliziertes, einstellbares Kniehebelsystem zum Zusammendrücken und Lösen der Kontakte;
ein derartiges Kniehebelsystem ist aber nicht nur teuer und wegen der großen Anzahl von Teilen kompliziert
(es benötigt beispielsweise einen gesonderten Antrieb), sondern es ist außerdem nicht genügend betriebssicher,
da das bekannte Kniehebelsystem zum Schließen der Kontakte in eine überknickte Stellung gebracht wird, in
welcher die zusammengedrückten Kontakte wieder ein wenig gelockert werden. Die größtmögliche, von dem
Kniehebelsystem aufbringbare Andruckkraft liegt daher in der Einschaltstellung nicht vor. Hierdurch wird aber
das Verschmelzen der Kontakte gefördert und somit das zuverlässige öffnen des Schalters trotz der hohen,
zur Verfugung stehenden Kräfte erschwert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen bekannten Schalter unter Verbesserung der Betriebssicherheit zu vereinfachen und zu verbilligen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Hierbei ist die Betätigungseinrichtung eine doppelt wirkende Druckluftdose, deren Membran über eine
einfache Stange mit dem Stützelement verbunden ist, das seinerseits die beweglichen Kontakte trägt Der
erfindungsgemäße Schalter weist somit eine außerordentlich geringe Anzahl von beweglichen Teilen auf, ist
einfach und somit billig im Aufbau und kann zum
ίο Schließen oder öffnen der Kontakte jeweils eine gleich
große Kraft aufbringen. Durch Einstellen des Druckes der zugeführten Druckluft kann größte Betriebssicherheit erreicht werden, da angesichts der wenigen,
bewegten Teile Betriebsstörungen nicht zu erwarten
sind.
Zwar ist es bekannt, einen Stromschalter mit einer
einfach wirkenden Druckluftdose anzutreiben (DE-AS 11 47 651), wobei zum öffnen des Schalters die Kraft
einer beim Schließen gespannten Feder verwendet
wird; die zum Schließen der Kontakte nutzbare Kraft
wird aber stets um die Federspannung verringert, so daß
der bekannte Stromschalter bestimmungsgemäß nur für
wirkende Druckluftdosen als Antrieb für elektrische Schaltgeräte hintereinanderliegend zu koppeln, aber
diese Anordnung zweier Druckluftdosen ist aufwendig und widerspricht somit der Aufgabenstellung der
vorliegenden Erfindung (DD-PS 47 947).
Es ist schließlich bekannt, zum Schließen eines Hochspannungsschalters einen Druckluft-Kolbenantrieb zu verwenden (DE-PS 5 39 556); der bei dieser
Anordnung vorgesehene, lange Kolbenweg erfordert allerdings eine aufwendige Führung der bewegten Teile;
beim erfindungsgemäßen Stromschalter stellt dagegen in Anbetracht der niedrigen Spannung und des sich
daraus ergebenden, kurzen Schaltweges der Membranantrieb gegenüber dem bekannten Kolbenantrieb eine
Vereinfachung dar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Ansprüchen entnehmbar.
Der Gegenstand wird nun anhand der Zeichnung noch näher erläutert, in welcher ein erfindungsgemäßer
Schalter dargestellt ist
Der dargestellte Schalter besitzt als Grundteil einen rechteckigen Sockel oder Rahmen 1 bis 4. Ein Ende der
Rahmenteile 2 und 4 ist an den Rahmenteilen 1 angeschweißt Das andere Ende der Rahmenteile 2 und
4 ist mit Flanschenteilen 22 versehen. Der Rahmenteil 3
ist an den Flanschenteilen 22 mit Hilfe von Schrauben 24
befestigt. Isolationselemente 23 sorgen für elektrische
durch Schrauben 27 befestigt. Die Kontaktelemente 5a bestehen aus Kupfer und haben eine abgerundete
Kontaktfläche 5b. Die vier Kontaktelemente 5a bilden den feststehenden Kontakt des Schalters. Ein starrer
Stromleiter 6 ist zwischen den Kontaktelementen 5a
und dem Rahmenteil 3 festgeklemmt.
Der bewegbare Kontakt des Schalters besteht aus vier Kupferkontaktelementen 8a mit abgerundeten
Kontaktflächen 86, wobei jedes dieser Elemente auf einer Stahlplatte 21 durch Schrauben 20 befestigt ist. Ein
flexibler Stromleiter 7 ist zwischen jedem Kontaktelement 8a und dessen Stahlplatte 21 eingeklemmt. Das
obere Ende eines jeden Stromleiters 7 ist mit Löchern 28 zum Anschließen des Leiters an ein feststehendes
Stromzuführungsglied versehen. Die Stromleiter 7 bestehen aus einer Mehrzahl von Kupferstreifen, die in
ihrem unteren Teil 19 umgebogen sind. Jeder Kupferstreifen hat somit die doppelte Länge des Leiters 7. Dies
schafft die Garantie für minimale Verluste infolge des elektrischen Widerstandes, sollte die Leitfähigkeit
zwischen zwei benachbarten Kupferstreifen infolge eines Oberzugs auf den Kupferstreifen, beispielsweise
e;nes Oxidüberzugs, herabgesetzt werden.
Jede Stahlplatte 21 ist an einem Ende eines Stabes 9 angeordnet, der sich durch eine öffnung in einem
Stützelement 11 horizontal erstreckt Das andere Ende des Stabes 9 ist mit Gewinde versehen und trägt
gekonterte Muttern 10. Der Stab trägt eine Schraubenfeder 12, deren eines Ende an der Stahlplatte 21 und das ι s
andere Ende an dem Stützelement 11 anliegt und somit
die erwähnten Teile auseinanderdrückt Die Lage der Kontaktelemente Sa wird mit Hilfe der Muttern 10
eingestellt Falls gewünscht, können die zwei äußeren
Kontaktelemente 8a etwas näher an die entsprechenden Kontaktelemente 5a als die zwei mittleren Kontaktelemente
8a eingestellt werden. Dadurch wird die Funkenbildung beim Abschaltvorgang verringert
Das Stützelement 11 ist an einem Ende eines Stabes
13 befestigt. Das andere Ende des Stabes 13 ist an der Membrane einer doppelt wirkenden Druckluftdose 14
angebracht welches durch über Rohre 15,16 zugeführte Druckluft betätigt wird. Die Druckluftdose 14 hat einen
mit Gewinde versehenen Teil 25, der durch eine öffnung in dem Rahmenteil 1 hindurchführt Der mit Gewinde
versehene Teil 25 trägt zwei Muttern 26, die fest gegen den Rahmenteil 1 angeschraubt sino. Das Stützelement
11 trägt ferner zwei Stäbe 17, die durch öffnungen in dem Rahmenteil 1 durchgesteckt sind und auf ihren mit
Gewinde versehenen Endteilen Muttern 18a, 18£>
aufweisen.
Um den dargestellten Schalter einzuschalten, wird Druckluft über das Rohr 16 zugeführt. Das Stützglied 11
bewegt die Kontaktelemente 8a bis zur Berührung mit den Kontaktelementen 5a. Die Muttern 186 werden nun
gedreht um an dem Rahmenteil 1 anzugreifen. Somit ist der Schalter in der Einschaltsteilung festgestellt Die
beide/v Kontaktsätze sind mit einer Kraft aufeinander gepreßt die durch die Druckluftdose 14 bestimmt wird.
Die abgerundeten Kontaktflächen Sb und 5b gewährleisten
einen hohen Kontaktdruck pro Flächeneinheit. Wünscht man nun den Schalter auszuschalten, so
werden die Muttern 186 gelockert und Druckluft über das Rohr 15 zugeführt. Das Stützelement 11 zieht nun
die Kontaktelemente 8a aus der Berührung mit den Kontaktelementen 5a zurück.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Stromschalter für eine elektrolytische Chlor-Alkali-Zelle, die mit einer hohen Stromstärke bei
niedriger Spannung arbeitet, mit einem Grundteil, mit einem am Grundteil befestigten, feststehenden
Kontakt aus mehreren in einer Zeile angeordneten Kontaktteilen, mit einem ersten, an dem feststehenden Kontakt angeschlossenen Stromleiter, mit
einem im Grundteil beweglich angeordneten Kontakt aus einer Mehrzahl von Kontaktteilen, die
jeweils auf einem gemeinsamen, steifen, beweglichen Stützelement federnd und jeweils einem feststehenden Kontaktteil gegenüber angeordnet und mit je
einem separaten biegsamen Stromleiter verbunden sind, wobei das Stützelement über eine Stange von
der Betätigungseinrichtung angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (14) eine an dem Grundteil fest
montierte, doppelt wirkende Druckluftdose mit Membrane ist, und daß die Membrane über die
Stange (13) mit dem Stützelement (11) verbunden ist.
2. Schalter gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Stützglied (11) mit
Feststelleinrichtungen (17, iSb) zum Feststellen desselben in einer Stellung versehen ist, in der der
bewegbare Kontakt (Sb) federnd gegen den feststehenden Kontakt (5b) gepreßt wird.
3. Schalter gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrichtungen aus Muttern
(186J auf mit Gewinde versehenen Stäben (17) bestehen.
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