DE1761908U - Scheibenwischerantrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge mit einem elektromotor mit untersetzungsgetriebe. - Google Patents

Scheibenwischerantrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge mit einem elektromotor mit untersetzungsgetriebe.

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DE1761908U
DE1761908U DE1955B0022760 DEB0022760U DE1761908U DE 1761908 U DE1761908 U DE 1761908U DE 1955B0022760 DE1955B0022760 DE 1955B0022760 DE B0022760 U DEB0022760 U DE B0022760U DE 1761908 U DE1761908 U DE 1761908U
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Germany
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shaft
pinion
gear
electric motor
housing
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DE1955B0022760
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Robert Bosch GmbH
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  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • R. Q. e E Il 2 B O S p BreAts&T-edßtp4 W74%
    /JC,/ /KJ, '.'C
    *'-----y------------------------'
    --sa-Schei'benwischerantrieb, dicmondoF Elektromotor mit
    Untersetzungsgetriebeo
    DieErfiadang bezieht sich auf einen zum Ssheibenwischerastrieb
    insbesondere für Kraftfahrzeugedienenden Elektromotor mit. Unter-
    welekies durch ein Eitzel angetrieben wirde das
    auf dem einen. Endabschnitt der Motorankerwelle sit-tp die a. nf ihrem
    anderen E dabsshnitt den Motorkollektor trägt und die in der. Nähe
    des Kollektors mit dem einen Ende eier den Motorasker tragenden
    Hülse gekoppelt ist ;, in welche von der Ritzelwelle her eie bis
    ia die Nähe der Verbindungsstelle zwischen Hülse u. nd elle reichende :
    sur Lagerung der Ankerwelle dienende-Buchse frei hiseinstiohtp
    deren aus der Hülse herausrageBder'Endabsehaitt am Gehäuse des Unter-
    setzungsgetriebes befestigt ist.
    B G h E., A ffi S iß l e n d e r g e.} e A. i A {1 L fe L\gLE e rEng
    BerScheibeawischerantrieben der genannten Art kasn die Lagerung
    der Matorankerwelle verbessert and die Geränsohbildting vermindert
    werden wenn gemäß der Erfindung die Ankerwelle an ihrem rittet-
    seifigen Ende einen Zapfen hat9 der ebenfalls in einer im Gehäuse
    des UHterset. su. ngsgetriebes sitzenden Buchse gelagert ist. Außer
    den bereits angeführten-Vorteilen wird drch diese Anordnung noch
    erreicht ? daß die Ankerwelle bei gleicher Stärke ach noch'für
    solche Belastungen verwendbar isty'die bei'den bisher bekannten
    AnordaMgen schon ein Verbiegen der Aakerwelle bewirken können.
    Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an zwei Aus-
    'führungsbeispielen veranschaulichte Es eigens
    Fig. 1 einen Wischermotor mit.Unfersetzungsgetriebe, teil-
    weise in Seitenansicht und teilweise im Schnitte
    Fig. 2 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeiles 11 in
    Fig. l :, jedoch-ohne Bodenplatte
    Fig 3'. das zweite Beispiel in gleicher Darstellungsart wie Fige2.
    Ein im wesentlichen scheibenförmiges Gehäuse 1 trägt auf seiner
    einen Seite, einen Elektromotor ;, der ein in dem Gehäus-e l ange-
    ordnetesUntersetzungsgetriebe 3 a-nsutieiben vermag. Eine mit
    , ihrem Rand, auf dem Gehäuse leicht abnehmbar aufsitzende Schutzhaube
    4 überdeckt den Elektromotor. Der mit 5 bezeichnete Anker des
    Elektromotors'2 sitzt auf einer Hülse 6. Eine die Ankerwelle
    bildende Welle 7 ist gleichachsig zur Hülse 6 durch diese hindurch-
    geführt!mdmiteinem'vomGehäuse'abgekehrtenhalsartigverengten
    Endabschnitt 8 der Hülse fest gekuppelt. Das aus dem Hülsenabschnitt
    8 herausragende Ende der Welle 7 trägt einen Kollektor 9. Eine am'
    Gehause 1. befestigte Buchse 10 sticht in den zwischen der Hülse 6
    und der Welle 7 vorhandenen Ringraum bis in die Nähe des verengten
    Hülsenabsohnitts 8 frei hinein und enthält an ihrem freien Ende
    , eine Lagerhülse 11 für die Ankerwelle. Auf den auf der Gehäuseseite
    aus der Buchse 10 herausragenden Abschnitt der Ankerwelle 7 ist''
    einRitzel 12 aufgeschnitten. AN dieses Ritzel schließt sich ein das
    jnde der elle bildender Zapfen 13 an.
    Des Ritsel 12 auf der Ankerwelle ämmt mit einem Zahnrad 14 des
    Untersetzungsgetriebes. Dieses Zahnrad bildet zusammen mit einem
    im Durchmesser kleineren Zahnrad 15 ein Vorgelege dessen Rad 15
    in'ein größeres Zahnrad 16 eingreift ;, das auf eier elle 17 sitzte
    CD
    welche über einer Kurbel 18 die in der Zeichnung nicht dargestelltes
    Scheibenwischerantreibt.
    Die Zahnräder 14'15 und 16 sind in entsprechende Aussparungen
    aufder. Unterseite des Gehäuses l eingesetzt. Außerdem ist
    in eine solche Aussparung auf der Unterseite des Gehäuses 1 eine
    - Lagerbüchse 19 passend eingeschoben, die zur Lagerung des Endzapfens 13 der Ankerwelle dient. Eine an der Gehäuseunterseite befestigte Platte 20 deckt die Aussparungen für die Zahnräder und die Lagerbuchse ab, so daß diese Teile in ihrer Lage im Gehäuse
    esichert sind. Die Platte 20 enth Ti Lageraugen 21 und 22 für das
    eine Ende der Zahnradwellen 17 und 23, deren anderes Ende jeweils im
    Gehäuse 1 gelagert ist.
    is aus Fig. 2 ersichtlichp überdeckt die Lagerbuchse 13 fiir den
    Sndzapfen 13 der Ankerwelle beim ersten Beispiel einen Randab-
    achaitt des Zahnrades 14o Dieses muß also vor der Buchse 19 in
    seine Gehäuseaussparung eingesetzt werden und kann erst nach dem Herausnehmen der-Buchse 19 ausgebaut werden. Am Außenumfang hat hier die Buchse eine kerbenartige Längsnut 24, in die ein alter Verschlußplatte 20 befestigter Stift 25 eingreift und damit die Buchse gegen Verdrehen sichert.
  • Beim zweiten Beispiel nach Fig. 3 entspricht die Lagerbuchse 26 der. beim ersten Beispiel mit 19 bezeichneten Buchse. Die Buchse 26 hat einen sektorartigen Ausschnitt, derart, daß ihr verbleibender
    Teil nach dem Einsetzen der Buchse in das Gehäuse den Rand des
    Zahnrads 14 nicht überdeckt, so daß dieses Rad'ein-und ausgebaut
    werden kann ohne da3 die Buchse 5 26 entfernt zu sein braucht.
    ie Lage der Buchse 26 im Gehäuse 1 ist durch einen Stift 27 ge-
    sichert, der in eine Bohrung eingetrieben ist die sowohl die Buchse
    als ach das Gehäuse anschneideto

Claims (1)

  1. 9 $zffia. x -4-2. M9i
    6 1.Scheibeawisoherantrieb, insbesondere für Kraftfahrzeuge,, ß a4 « er dioNender Elektromotor mit Untersetzungsgetriebe, welches'durch
    - ein Ritzel angetrieben wird, das auf dem einen Endabschnitt, der 'Motorankerwelle sitzte die auf ihrem anderen Endabschnitt den biotorkollektor trägt und die in der Nähe des Kollektors mit dem einen Ende einer den Motoranker tragenden Hülse gekoppelt ist, in welche von der Ritzelwelle her eine bis in'die Nähe der Vier- - bHdugsstelle zwischen Hülse und Welle reichende, zur Lagerung der Ankerwelle dienende Buchse frei hineinsticht deren ans der Hülse herausragender Endabschnitt am Gehäuse des Untersetzungs-
    getriebes befestigt ist, dadurch, gekennzeichnete daß die Anker- 4. T welle () an ihrem ritzelseitigen Ende einen Zapfen (JLQ-) haty .. 1 C. 19 der ebenfalls in einer im Gehäua () des Untersetzungsgetriebes f q, sitzenden Buchse ( gelagert isto
    20-Elektromotor mit Untersetzuhgsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch ,'gekennzeichnet, daß die Buchse (10), welche in die'den Anker (5)
    dzfragende Hülse (6) hineinsticht nu. r'in der Nähe ihres dem Kollek- .'tor (9) zugekehrten Endes eine Lagerstelle für die Ankerwelle A
    ''enthält, auf dem größten Teil ihrer Länge also die Welle nicht. beru. hrt.
    5o ElektromotornachAnspruch2dadurchgekennzeichnete daß die Lagerstätte in der Buchse (10) gebildet wird durch eine in das LD
    kollektorseitigeBuchsenende eintesetzte Lagerhülse AA
    Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3 ? wobei der Zahn- fußkreis des auf der Ankerwelle sitzenden ;, vorzugsweise. auf sie aufgeschnittenen Ritzels im Durchmesser kleiner ist ; 13 die den. Zapfen am ritzelseitigen Ende. der Ankerwelle aufnehmende Lagerbüchse u. sd das mit dem Ritsel kämmende Zahnrad vom Lager-
    sapfenende der-Welle her in das Getriebegehäuse einsetzbar ist,- f9 dadurchgekennzeichnete daß die Lagerbuchse (9 für den Zapfen' 1 (J gegn erdreheM gesichert im Getriebegehänse () sitzte aber -£ nd aiisbaubar i' für sich allein ein-u. nd ausbaubar ist, so daß das mit dem Ritzel CU- kämmende Zahnrad (J vor dem Eisbären der Buchse jO ein q
    gesetzt u. Hd nach dem Herausnehmen der-Buchse ausgebaut werden kann
    50. Elektromotor nach einem der Ansprüche 1 bis. 3 wobei der Zahnfuß' kreis des aue der Ankerwelle sitzendeng vorzugsweise auf sie auf- geschnittenenRitzels im Durchmesser kleiner ist als die den g ferif $el$ l a : den Zapfen am ritzelseitigen Ende der Ankerwelle aufnehmende Lager" bu. chse und das mit dem Ritzel kämmende Zahnrad vom Lagerzapfenende
    der Welle her in das Getriebegehänse einsetzbar ists dadurch gekern- zeichnete daß die im Getriebegehäuse (') festsitzende den Zapfen, 13 () am ritelseitigen Welleende aufnehmende Lagerbüchse (6e einen 'Mktorartigea Ausschnitt hatp der das ungehinderte Ein-und Ausbaue des mit dem Ritzel kämmenden Zahnrades (, 121 zuläßt. A
DE1955B0022760 1955-07-30 1955-07-30 Scheibenwischerantrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge mit einem elektromotor mit untersetzungsgetriebe. Expired DE1761908U (de)

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DE1761908U true DE1761908U (de) 1958-02-20

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