DE1761868A1 - Nach Art eines Zirkels wirkende Vorrichtung zum Zeichnen von Kurven - Google Patents

Nach Art eines Zirkels wirkende Vorrichtung zum Zeichnen von Kurven

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DE1761868A1
DE1761868A1 DE19681761868 DE1761868A DE1761868A1 DE 1761868 A1 DE1761868 A1 DE 1761868A1 DE 19681761868 DE19681761868 DE 19681761868 DE 1761868 A DE1761868 A DE 1761868A DE 1761868 A1 DE1761868 A1 DE 1761868A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L11/00Non-circular-curve-drawing instruments

Landscapes

  • Prostheses (AREA)

Description

  • @Jach .Art eines Zirkels "rirken_?e jorricritun; zum
    `Z,eicrinen. von i,-urven
    Die Srfindung betrifft eine naca Art eines Zirkels wirkende
    Vorrichtung- zum Zeicnnen von riurven.
    f)as Ziel der vorlie@;acr.:e1 r@rfin:a.ng besteut darin, eine Vor-
    richtung der hier in 2ra@e stehenden Art zu scnaffen, mit
    )eren Hilfe nach einem .4:uster oder einer üc:iablone als Vor-
    lae Kurven in beliebiger Vergrößerung oder Verkleinerung.
    gezeichnet werden können.
    Zu dein oben genannten Zweck ist gemäß der .Irrfindung bei der
    neuen Torrichtung vorgesehen, daß sie einen an der Zeicnen-
    unterlage um: eine- senkrechte- &cnse" drehbar lagerbaren r'zin-.
    runge-schenkel und: einen i& &ereion des oberen LU"n"s: des-
    Führungsscnenkels- an diesem um eine waagerechte ,Ans& ver-.
    sch@-@ienkbar- gelagerte,. den 2cara-ibatf t od.äg.: nden:
    Zeichenschenkel besitzt, 3a3 sie,::teshn eine der zu.
    zeichnenden Kurve= entsprechend:: gestaltete. unuerdrehhar ange--
    bracht,e Führungsschahlone besitzt., an. der ein, mit., den ?än-
    rungsschenkel unverdrenbar verbundenen,, in radialer hica-
    tung diesem gegendber jedocti verscaiebli;ches Fühlelsd
    geführt: ist., und da:ß das Fühlergli:ed. mrit dem Zeicnanscnenkel
    über ein Ubertragungsgestange bewegliz verbunden. ist, das
    die beim Nacnfanren des @"ühlergliedse:entlang der fübrungs--
    scnablone von diesem gegenüber der.- b@ahse dea ßöarunge-
    scnenkele- ausgeführten @#ers=te lbe.°wrxt in: radialer sich=
    tung in einem, bLeet tea Ubersetzungvltais. in~: tell--.
    bewegungen in z-adaler- Richtung den i,nschenke- :del.tt
    Hierbei kann z.B-. das Uber»t;sv*r.-rhteinal
    sein.
    Die neue Vorrichtung zeichnet ai.0h- daaxh aus, d" mit ; ir
    Hilfe beliebig g»staltets lKurvena In b»lger 9* ge-
    zeichnet: werden
    Wäbir, i,,ea lc
    .Kurven zeitraubende. uemtändl,ir 7.*DJNrg:
    werden mußtea,. wobei. ,n eelbst he*
    .Lten.. i,n.
    ein und dars*ten Kurve äier er-a.: @mti l.ag.
    wiederholen. ortet t die neue Vbxriatgn,. .
    Kurven nach einer Schablone beliebi- zu reproduzieren, wo-
    bei die Arbeiten allenfalls dem Aufwand beim Zeichnen von
    preisen mit ailfe eines Zirkels entsprechen. Bei alledem
    ist der Aufbau der neuen Vorrichtunz relativ einfach und mit
    relativ niederen nerstellunaskosten verbunaen.
    In der Züichnun- sind Ausf"nrungsieispiele des Ge-enstandes
    Jer rfindun; dargestellt. Es zei:~en:
    ! 2
    ?i . 'I eine erste itusfüau@un#r,sform des Gegenstandes der
    E'rf indunz in ein@-r de i tenansicnt in scnematiscner
    Darstellung,
    ji-. 2 die Anordnung naccl Air. -i in ein-zr Vorderansicht,
    gig. 3 eine ad`ewandelte Aäsfünranz-sform des üe_enstandes
    der E.rfiadang ebenfalls in einer ,beitenansicht und
    @.aig. 4 eine Einzelheit ein=er @ei;,ere Variante des G#e
    standes der :irfind_@ng in einer Seitenansicht in
    einem senkrechten zcnnitt.
    Die erfindangsgemße Vorrichtung besitzt einen Füarungs-
    schenkel 'i, der um die senkrechte Achse 2 an der Zeichen-
    Unterlage drehbar gelagert ist und an seiner Oberseite den
    Griff 3 trägt, und einen Zeichenschenkel 4, der am oberen
    Ende des Fünr ungssciieakels bei 5 um eine waagrechte Acase,
    die quer zur Acnse 2 verläuft, verschwenkbar ^;e lagert ist,
    derart, daß der Winkel zwischen den beiden ächenkels belie-
    big verändert werden kann. Insofern besteht eine grisse
    Ähnlichkeit mit einem üblichen Zirkel. Der Zeichenschenkel
    trägt an seinem unteren Ende den Q"cnreibstizt 6 od.dgl..
    Der Führungsscnenkel 'i ist an einem Lagerungsstück dreübar
    gelagert, das an der Zeichenunterlage :3 an der dem l@.ittel-
    Punkt der zu zeicnnendeci Kurve entsprechenden ät'e'fle fest-
    stellbar ist, z.b. indem es drei bpitzen 9 besitzt, mit
    deren riilfe es auf der Zeicnenunterlage unverdreiicar auf-
    gesetzt werden kann. Das Lagerun:@$stück ? besitzt an seiner
    Oberseite eine Ausne=unrr 1o, an deren Brand die Sitze 11
    am unteren Ende 12 des Führungsschenkels verdrehbar gelagert
    ist. Das Lagerungsstück @? trägt darüber ninaus auch noch
    eine rührun sscnablone 13, die bei.14a am oberen Ende einer
    Hülse 14 sitzt, deren unteren Ende am LagerunTsstück bei 14b
    befestigt ist und die das untere Ende 12 des F'nrunSs-
    Schenkels in kouxialer Anordnung umgibt. Die 2ührungeschablone
    13 hat die Gestalt eines den Führungsschenkel in koaxialer
    Anordnung umgebenden hohlzylindriscrl_en Körpers in ?om einas
    Ringes, der an seiner dem Lagerungsstück zugewandten Seite
    (bei 14a) an der Hülse befestigt ist und an der gegenüber-
    liegenden Seite die nach oben hin offene Führan;snut 15 be-
    sitzt, die der zu zeichnenden Kurve enispricht. Beider K,n-
    ordnung nach Fig. 1 und 2 ist die Fiinrungsschablone aus
    einem Stück hergestellt, sie kann hierbei austauschbar sein.
    Bei der Anordnung nach Fig. 4 beszeuc die Schablone aus
    zwei Stücken 5a, 51, die in koaxialer Anordnung überein-
    anderliegen und lösbar miteinander verbunden sind. Das
    untere Teilstück 50 ist mit der riiilse 52 verbunden, das obere
    Teilstück 51 trägt die Führungsnut 53. An der Führungs-
    schablone ist @arficidunz-s:emz;3 ein ?ünlerglied geführt,
    das mit aem 2:hrungsscnecikel '! unverdrenoar verbunden, in
    radialer cciicntun:- j=Ldocn diesem gegenüber verscaieblich ist
    und mit dem ZeicnenSCrienKal über ein L'@bertragungsgestän-e
    be@v,3gliciz verbunden i-t, las die beim Jacnfanren der ?üh-
    rungsscnablone durch das #ühlerglied von diesem "egenüber
    dar -ürehachse das z@üllr;znssc.äeni@els ausgeführten Verstell-
    bewegungen in radialer @iic@iLUm.g in einen oestimmten uberset-
    zungsverhältnis, das einstellbar ist, in Verstellbeaegun;en
    in radialer äic,itung Jas Zeicnenscneakels umxanaelt. Das
    2ühlerglied 'oestent aus einem zweckma3ig etwa arallel zum
    FührurgsscnenKel verlaufenden 2inger 16 und aus einem Ver-
    bindungsstück 17, das sich radial zur Drehachse des 2ün-
    rungsschenkels erstreckt und an seinem äusseren Ende den
    Finger trügt, wahrend sein inneres .ende über den Zapfen 18
    mit einem Lbertragungshebel 19 verbunden ist, der in einer
    in Längsrichtung des ?ünrungsscnenaels 1 verlaufenden .Aus-
    nehmung 2o geführt ist. mieser Übertragungsnadel 19 ist in .
    axialem Abstand von der Verbindungsstelle '!8 am Führungs-
    schenkel 1 um eine ncnse 21 drehbar gelagert, die quer zur
    Drehachse 2 des Führungsschenkels verläuft. An einer äte.Lle
    jenseits der Lagersteile, bei 22, ist der u'bartrags-
    Nebel mit einer Verbindunsstange 23 fast
    die
    am Zeichenschenxel 4 angreift. Die V-.rbindung®stelle 2
    zwischen dem übertragungsheoel uni der Verbindaangsstaage
    ist in iL-ngsrichtung des tbertragcnegsaeebels @em:ß ?feil 24
    versteilbar, indem am übertrag=gsheebel ein versteelloares
    und feststellöares Klemmstück 25 angeprdnat ist, an dessen
    dem Leicnenscnenkel zugewandten Seite,, am Vorsprurcs, die
    Verbindungsstange 23 aeei, 27 befestigt ist, die etwa qr
    zum Pühcuggsachenkei verlauft. Die Veer'eaindungsse 23
    ist einerseits am anderen rade mit dem Zeehensc:eakel 4
    gelenkig und in radialer icicntaB ?feil Verben.
    Zu diesem Zwack ist an ä@eF..'ergsstate 23 01n Klemm-
    s t üc k 3o in Stnl ai. eeuteg- rfe i l 28 verste 11 bar
    umd in der ieiligen Ärage fe$telXangeordt% das
    einen Verbindgfeem 3,1 betsts er dgeleege Ver-
    bindung seit dem Zeieuwh»MMl dellt. Das .eticlc
    ist hierbei seit dem`srbzaprt. M ei" &e»-
    einander vsakdar Verb" äia lel aua- ae@--
    achse den isnla rl- imt eiVe-
    hindungsagp-fen . 31 ia Stamm @" 32 2 dien zu
    kels in deaaen -ichueb1und , e;,@
    wei1ig*n Stell«« tollt.
    Die Vnrrichtu;arbeitet folgeearsaaeea
    Nachdem. die geeeigmte .üable«
    etzt ehe
    .,:,
    kann die Vorriditung in Betrieb geno--.men werden. ,.jerin man
    mit tilfe des Griffes 3 den Leichenschenkel und den Füh-
    rungsschenkel um die senkrechte Achse 2 dreht, was möglich
    ist, da das Lagerungsstuck 7 unv3rdrenbar steht, läuft der
    r'in,er in des Fühlergliedes in dar ä';_inrangsnut 15 der
    :_c-iabione um, wobei er entsprechend der Form der ;D'enablone
    w-:tirend der ümlaufbeuegung seinen Abstand in radialer nicn-
    tung zur _Jrehachse des Fünrungsscnenkels verändert. Dies
    bewirkt jedoch, daß der Abstand der Verbindunzsstelle 16
    zur i)renachse entsprechend e-:ndert wird, was eine ent-
    s>>recnende -ilarschwenKun6tz des L'bartr3gZngshebels 19 um die
    @:'ctlwenkachse 21 zur Folse hat. Diese ;iciivienkbe.vegunz des
    n ?rtragunzshebels 19 wird äbsr die V-=rbindung 22, 26, 27
    jer V sroindungsstange a mitgeteilt, die eine :#xeale Ver-
    .caiebebewegunz - radial zur .)reriachse - entspraeuend der
    Kurvenform der Schablone ausführt und hierbei den iieichen-
    scaenkel mitnimmt. Der zchreibsti='t 6 fährt da-in an der
    Zeichenunterlage entlang einer i<_urva, die der an der bc:ia-
    blone vorgaaebenen kurve entspricht. i.ian kann durch Verstel-
    len des Kle»stücks 22 in Richtung jes Pfeiles 24 das LTb2r-
    tragunsver-naltnis ändern, ebenso Kann man durch Versteilen
    des KleinmstücKs 3o zur ._nderun- des L:berti°arunsvernältnisses
    beitragen. Schließlich kann man durch Versteilen des Ver-
    bindungszapfens 31 im L=.ngsscülitz 32 :,-em-"? rfeil 29 eine
    weitere r@ndarung des übersetzungsvernältnisses bewirken. Wenn
    das Klemmstück 3o nicht festge-7oeen wird, wenn also der
    Zeichenschenkel 4 gegenüber der Verbindunmsstange 23 ver-
    stellbar bleibt, kann mit der iorricntun@r ein i,.reis etwa
    wie mit einen Zirkel geo__en werden:
    Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist die Ctelenksteile 35
    zwischen dem ZeicllenBCtlenKel 36 und dem Führungsschenkel 37
    in radialer Richtung gemaß Pfeil 38 mit Bezug auf,dpn
    Führungsschenkel einstellbar. Zu diesem ZwecK ist der Ge-
    lenkpunkt aa einer Stange 39 vorgesehen, an deren einem
    i,nde der Zeicaenschenkel 36 angelenkt ist und deren anderes
    _-Ende in einer Führungshülse 4o am Führungsschenkel 37 in
    Richtung des x@felles 41 hin und her verscm:ieblicn geführt
    ist. Bei der Ausführungsfurm nach x?i. 3 ist die Verbindung
    zwischen dem Zeichenschenkel 36 und der Verbindungsstange
    42 in etwas abgewandelter Form ausgeführt, indem mit dem
    Zeichenschenkel 36 ein Zwischenglied 43 bei 44 gelenkig
    verbunden ist, das eine Bohrung 45 hat, in der die Verbin-
    dungsstange 42 in Längsrichtung gem:Uß :Pfeil 46 verschieblich
    und mit Hilfe der i@ledmung 47 feststellbar r-ef:hrt ist:
    Die Fünraigsscnablone ist aaswecnselbar, so da!j man nacri Aus-
    wecnsein einer :#;c:rbione eine beliebige Kurve reproduzieren
    kann.

Claims (1)

  1. . n s ;o r ü c h e 1. Nach Art ein.3s Zirkels wirkende Vorrichtung zum Zeichnen von 1@urven, iadurcn reK3nnzaicnast, dai#. sie einen an der Zeichenunterlage um eine se :iKrecnze ,M'c-ise drehbar lagerbaren Mhrungsscnenkel und einen im ßgraich des Windes des Führungs-. scaenKels an diesem um eine waazerecnze @.c=ie verschwenkbar ,gelagertea, daa z.carei ostit ozdg1. tragenden Zeichen- scnenkel besitzt, da3 sie weiterhin eine war zu 2aicnnenden r..urve entsoracnend -astaltete unverdrenbar angebrachte F_lrun.sscnablone besitzt, an der ain mit dem -'ü-irungs- scnenKel unverdrenbar varbundenes, in radialer Richtung diesem ge3enüber j,adoc-i verscnieblichas @'ünlerglied ge- fL«'hrt isu, und äa13 das ?ühlerglied mit dem Zeichenschenkel über ein ubartragun@s^est.n-ze beweglich varbunden ist, das die beim 14achfahren das ?ühlergliades entlang der Führungs- scaablone von diesem. gegendber der j)rehacnse das Fütucungs- schenkels ausgaführten 'iarstellbewegun3en in radialer Rich- tung in einem bestimmtenbarsetzunsvsrhä.tnis in Y3rstell- bewegungen in radialer Richtung des Zeichenschenkels um- wandelt. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da_3 das Ubersetzunesverh--Iltnis zwischen den radialen Ver-
    stellbeeetgen des Kühlergliedes und. decMeaigen des Zeichenacheakels einsteilbar ist. Vorrichtung nach Anspruca 1 oder 2, dadurch gtrefna- zeicht, da.8 der äührumg°eacheul@el an einet Iaa°uagsstünk,, des an der Zefclae:rterlage an der det Mitteipaaft der zu zeichnenden Kurve aatsprecaaaden Steile featstellbar ist, drehbar gelagert ist. #. Vorrichtung nach Apruch, dadah geeceneriat, da._, das Lagerungsstück auf der Z.eicbenunt$rlage seit Hilfe von mehreren, s.H. drei Spitzen :erdreabar aafsetnbar ist.
    Vvrriehtu$g na=spucl er@ cimdtrca na t, daß CUMer; ,@ an »einer ita ee :h- *=g itxt, an öderen srdas 8o@t@e t'R@S`tge @@c"@ 3..s't. @. Yorr$. ein« der prü2 tis 5@e, ge"a<mietg eimal dan nk die P tr@at@rcl@a@e@tr 1fia:htum npraeh 6, da eh gax s ts daß die führungsmhabIone aus obeweb ,fade einer 1» t" deren unteret Bade am Lageru,satück befestigt itt Bad :e das untere Ende den fübrufflauthen@asle in ko«:aler.l, umgib t .
    B. Vorrichtung nach Ans,)ruch 1 bis 7, dadurch gekenn- zeichn#t, daß die Führunasscriablone eine ?ührun#snut trägt, die der -#a zeicnnenaen nurve entsprechend verläuft. Vorrichtung nach Aasorucn 8, dadurch °ekennzeiehn@t, da,3 die Führungsschablone die Gestalt eines den Führungs- chenkel in koaxialer Anordnung umgebenden hohlzylindrischen Körpers, z.B. in Firm eines Ringes hat, der an einer Seite - nämlich an der dem Lagerungsstück zugewandten Seite - an der Halse befestigt ist und an der gegenüberliegenden Seite die nach oben hin offene ?ührungsnut trägt. '1i. Yorricntun-; nach dinem der Ans,jrücne I bis 9, daduren .-.aKe-inzeicnnat, 3a-3 die Führungsschablone auswecnselbir ist. 111. Vorrichtung nach Ans?ruch 1o, dadurch -zexerinzeicnnet, dai? die Fihrunxsschablone aus z::ei in axialer uicntun übereinan3erliezenden, lösbar miteinander verbundenen koaxialen .2 artian :3esteiit, vin denen die untere Partie an der Hülse befestigt ist, wahrend die ioare rartie die 2;än- rungsnut trägt. 12. Yorrichtun"- nach einem der Ans,@rücne 1 bis 11, dadurch g-,ekennzeicnnet, 3a!3 das ?ühlerglied mit dem einen :i2nie eines ubertrazan#zsneoels verbunden ist, der in axialem Abstand von
    dieser Verbindungsstelle am r'ührungsschenkel um eine Achse drehbar gelagert ist, die quer zur Drehachse des ?ührunzs- schenkels verläuft, und der weiterhin in einem im Abstand von der L.gerstelle befindlichen ,?unkt mit einer Verbin- dungsstange fest verbunden ist, die am Zeichenschenkel an- greift. 13. Vorrichtung nacn A-is :ruch 12, dadurch gekeriazeichnet, daß das Fühlerglied aus einem zweckmaßig etwa parallel zum Führungsschenkel verlaufenden Finger und aus eined'sich radial zur Drehachse des Führungsscnenkels erstreckenden Verbindungsstück besteht, das an seinem uus--eren d;n:e' den Finger trägt, und an seinem inneren Bade mit dem Ubertra- gungshebel, z.B. über einen Zat)fen od:dgl. fest verbunden ist. 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurcn gekenn- zeichnet, daß der tbertragunzshebel in einer in Längsrich- tung des Führungsschenkels verlaufenäen Ausaehmung ge- führt ist. ,. 15. Vorrichtung nach einem, der Ansprücne 12 bis 14, da- durch gekennzeichnet, daß die Lagerstelle des tbertragungs- Nebels zwischen den beiden Verbindun.!-#sstetlen liegt. 16. Vorrichtung nacn einem der Aaspriche 12 bis 15"da- durch gekennzeicnnet, daß die Verbindungssteile zwischen dem
    übertragungsnebei und der iarbindungsst-znge in @än.gsrich- tung des L'ibertragungshebels verstellbar ist. 1?. Vorrichtung nach Arls")ructr 16, dadurch gekennzeichnet, daß am ubertragungshebel in dessen Ltungsrichtung verstellbar und in der jeweiligen .uage feststellbar ein Klemmstück an- geordnst ist, an dessen dem Leichenschenkel zugewandten Seite die Verbindunsstariu-e befesti:-t ist. 18. Vorricntang nuca einam der uns.,rücne 12 bis 1?, da- durch -eKeanzeicnn;t, .iai@ xia i-,rbindungsstange etwa quer zum r ührungsscnenkel verl:uf t. 19. Vorrichtung naca einem der ansprücne 12 bis 18, da- durch gekennzeichnet, Saß die Verbindangsstange an ihrem einen i#nde mit dem uber@ragungsnebel bzw. dem an diesem an- gebrachten lLle;nmstücK fest Verbunden ist und an ihrem anderen ende mit dem Zeichenschenkel in radialer Richtung festetell- bar, jedoch gelenxig varbunden ist. 2o. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dap a n der Verbindungsstange ein Klemmstück in dtangenldngs- richtung verstellbar und in der teeiligen Lage feststellbar sitzt, das einen Verbindungszapfen besitzt, der die gelen-. Kige Verbindung mit dem Leichenschenkel herstellt. 21. Vorricht ung naeh 4nspruch.2o, dadurch -ekennzeichnet,
    deß das Klemmstück mit den Verbindungszpafen um eine Acase gegeneihander versc»nkbar verbunden ist, die parallel zur Schwenkachse das Zeinhensenenkals veriautt. 22. Vorrichtung naan pnspruct 2o oder 21, dadusSeenn- zeichnet, daß der Verbindungsspafen in einen Län;sschiits des Zeichenschenkels verstellbar und in der jeraeillgen Lage feststellbar geführt ist. 23. Vorrichtung »oh -einen der Anhe 12- bis 181 da- durch gekennzeichnet. da3 die Verbiuestange mit deft
    lechtnschenicel über ein Zwischenstück mit einer durchgehen- den- axialtn sontr-alen Bdhrg verbunden ist, d-a-a -einerseits am @eiennenrel :um eine quer zur Däachse d«ihc- e.@ 1 p:I le zur -s Ze .. verlaufende Ahee veweoabar °des andererseits dal den e=gsacahel ge»aitr ,gaäe dex und 3;n de:r welligen Inge xubtoteU'bar sefizhrt $x* » 224: VOX^riObtmg nach te4&ea 4*r ,spie 1 bis durch gelc*nmit4 dnß dis 't.latlrZeri.iml' ier Mit ist. . 25. Vorriehtmg !na-oh 4aspruch .24" daäh ge:kea»ec"et1
    das die Gelenkstelle zwiscnen Führungsschenkel und Zeichen- Schenkel an einer Stanne, z.B. an einem Ende dieser Stange sitzt, die im Bereich ihres anieren Endes in einer Fünrungs- nülse am Führungsscnenxel in Lngsrichtung hin und her ver- schieblich geführt ist.
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