DE1761832U - Probenehmer fuer schuettgut. - Google Patents

Probenehmer fuer schuettgut.

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DE1761832U
DE1761832U DEK27686U DEK0027686U DE1761832U DE 1761832 U DE1761832 U DE 1761832U DE K27686 U DEK27686 U DE K27686U DE K0027686 U DEK0027686 U DE K0027686U DE 1761832 U DE1761832 U DE 1761832U
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Germany
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cylinder
sample
opening
container
hollow cylinder
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DEK27686U
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KALKER TRIEURFABRIK FABR
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KALKER TRIEURFABRIK FABR
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/20Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state for flowing or falling materials

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • Kalker Trieurfabrik und Fabrik gelochter Bleche
    E a y e r & Cie., S e u m a r Bez. Köln
    Probenehmer für Schüttgut
    Gegenstand der Neuerung ist ein Probenchmer zur laufenden
    selbsttätigen Entnahme von Proben aus schüttfahigem Gut, wie Getreide und dergl. Bei solchen Probenehmern kommt es darauf an, repräsentative Probemuster begrenzter Mengen aus dem Strom des Schüttgutes zu entnehmen und Fehler auszuschließen, die sich bei der Qualitätsbestimmung des zu beurteilenden Gutes durch Entmischungen in Behältern, Rohrleitungen und dergl. ergeben können. Es ist deshalb einmal erforderlich, den Eingriff in den Gutstrom auf seinem ganzen Querschnitt vorzunehmen, weiter aber dann aus dieser entnommenen Menge des Probegutes einen begrenzten Teil dem eigentlichen Probeaufnahmebehälter zuzufähren. Dabei soll dieser schließlich abgesonderte Probeteil nicht zu groß ausfallen, da sonst wiederum in unerwänscht hohem Maße weitere Unterteilungen des Proben vorgenommen werden müßten, um die zur endgültigen Untersuchung und Destimoung der Bestandteile geeignete verhliltnismäßig kleine Untersuchungsmenge zu gewinnen. Alle solche weiteren Unterteilungen bringen aber nicht nur zusätzliche Arbeitsschritte und Zeitverluste mit sich, sondern bergen auch die Gefahr von Fehlerquellen, durch die die repräsentative Beschaffenheit der endgültig für die Untersuchung bestimmten Probe gestört werden könnte.
  • Es sind Probenchmer für die laufende selbsttätige Entnahme von Probemustern bekannt, bei denen in das Ablaufrohr des zu untersuchenden Schüttgutes ein umlaufender, mit unterbrochener Mantelfläche ausgerästeter Hohlzylinder hineinragt, in den das Prabegnt eintritt und dann in begrenzter Menge dem Probeaufnahmebehälter zugeführt wird* Da der mit dem geschlitzten mantel versehene Hohlzylinder die ganze Querschnittsfläche des Ablaufrohres erfasst, ist auch bei geschichtetem bzw. schon teilweise entmischtem Schuttgut das Abnehmen einer der Durchschnittszusammensetzung des Gesamtgutes entsprechenden Probemenge gesichert. Da nun aber das fortlaufende Abführen des gesamten, durch die Einlauföffnung in den Hohlzylinder gelangten Gutes zu Probemenge führen würde, die für die Qualitätsbestimmung zu Groß waren und deshalb vorherige weitere Teilungen notwendig nachen werden, so werden bei den bekannten Probenehmern der genannten Art immer nur begrenzte, den jeweiligen Arbeitsverhultnissen angepasste Mengen des Probegutes aus dem Aufnahmezylinder abgeführt, und zwar mit Hilfe einer Schnecke, die innerhalb des Hohlzylinders umläuft. Die endgültige, für die Qualitatsbestimmung geeignete Menge des zu entnehmenden Probegutes wird dabei bestimmt durch die Größe
    dos sowie durch die Umlaufzahl des Mantels
    und schließlich durch die Umlaufzahl der Transportschnecke, Die Schnecke hat dabei also die Aufgabe, das Abfließen des Gutes durch das sich drehende Rohr aufzuhalten und auf dies.
    einen einen r clie weitcre Verarbeitung der Probe geeigneten
    bercnzten Antcil des entnommenen Gutes fortlaufend abzuzwei-
    gen. Da natursenuß der Schiitsmantel einerseits und die Aus-
    tragGOlmecke andererseits mit verschiedenen Umdrehungszahlen
    umlaufen nssen ist eine verhältnismäßig komplizierte An-
    un 1-*sr komplizierte An-
    triebseinrichtung für diese beiden bewegten Teile des Probe-
    nehmers erforderlich. Ziel der Neuerung ist es, einen Probenehmer zur fortlaufenden
    Elltnahme von SohJttßUt zu schaffen, der bei einfachster Bauart
    auch nit einfachsten Antriebsmitteln auskommt und bei dem außer dem umlaufenden Hohlzylinder, der in den Ablaufkanal des Schüttgutes hineinragt, keine weiteren angetriebenen Teile, insbesondere solche anderer Drehzahl, erforderlich sind. Zu diesem Zweck wird neuerungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß der Hohlzylinder unterhalb des in den Gutstrom ragenden Teiles einen mit geschlossenem geneigten Boden versehenen Behälterteil aufweist, der, ebenso wie der Hohlzylinder selbst, gleichfalls eine seitliche vandungsöffnung besitzt, die bei der Drehung des Zylinders mit der windung einer zum Probeaufnahmebehälter fahrenden Schuttrutsche zur Deckung kommt und dabei die zu entnehmende Probemenge abführt, während der IIauptteil des in den Hohlzylinder gelangten Gutes aus der
    Manteloffnung wieder in das Laufrohr zurückfließt. Dadurch
    daß der an den Hohlzylinder angeschlossene untere Behälter-
    teil, der natürlich gleichfalls einen Rotationskörper dar-
    stellt, also einen geschlossenen Boden besitzt, kann die
    durch die unterbrochene Mantelfläche des Zylinders in diesen
    aufgenommene Menge des Probegutes nicht gleich abfließen,
    sondern verbleibt in dem Behälter solange, bis sich die
    Kanteloffnung des Zylinders soweit gedreht hat, daß keine
    neuen nennen des Scimt'ugutes nachtreten können. In dieser
    Lage kommt nun auch die seitliche Öffnung des unteren Behäl-
    tertoiles zur Deckung mit der Mündung einer dort befindli-
    chen ortsfesten Sch'-ttrutsche, und es wird ein kleiner, in sei-
    ner Zusammensetzung genau der Zusammensetzung der zunächst
    entnommenen Gesamtprobe entsprechender Teil dieser Probe für
    die Qualittsbestisnung abgezweigt,""ehrend dieser kleine Teil
    aloo unten an deu genBijten Boden des Behälters abfließt, wird
    der noch im oberen, in das Ablaufrohr hineinragenden Teil des
    Ilohizylinders befindliche größere Teil der Probe wieder an
    das Ablaufrohr abgegeben. Auf diese eise gelingt also die
    Abteilung eines kleinen repräsentativen Teiles der ureprüng-
    lich aus den Gesamtgutstrom herausgegriffenen Probe, ohne
    daß es sustslicher belegter Hittel f"r das Aufhalten des im
    daß es 3uz*-* zliolle.
    Ilohlzylinder bz ? in seinem unten angeschlossenen Teil be-
    findlichenFrobegutes bedarf.
    ZsfUhrunsbeispiele der Neueruns werden anhand der Zeich-
    nungen beschrieben. Pi<. 1 zeigt den robenehmer an einer schräg
    ablaufenden Rohrloitung 6'Er besteht aus einem an dem Rohr
    ansubrincn Ansohlußteil 1, der gleichzeitig als Lager für
    den in ihm drehbar gelagerten Hohlzylinder 2 dient. Dieser Hohlzylinder hat im oberen Teil eine MantelSffnung 4, die etwa ein Drittel des Kreisumfanges des Zylinders ausmacht den Zylinder schließt sich unten ein Aufnahmebehälter 5 an. der vorzugsweise aus einem Stück mit dem in das Ablaufrohr des Schüttgutes ragenden Hohlzylinder besteht. Dieser Zylinder ist so lang, daß er unter allen Umstanden über die Oberfläche
    des ablau. L
    des ablaufenden Schüttgutes hinausragt. Dieser Körper wird
    durch einen Antriebsmotor 8 äber ein Getriebe 9 in langsame Drehung versetzt. Dabei bietet er seine Öffnung 4 in Intervallen dem heranfließenden Schättgut dar. Der Zylinder füllt sich dabei, und zwar in seinem unteren Teil 5 als auch in dem oberen, nach einer Richtung offenen Zylinder. Diese Lage ist in der Zeichnung in dem unteren Schnittbild dargestellt. Dreht sich der bewegliche zylindrische Teil des Probenehmers nun allmählich weiter, so kommt seine Mantelöffnung 4 nach einer Drehung um 1800 schließlich in die Ablaufrichtung des im Rohr fließen-
    den scii-vjtü
    den iltes zu liegen. Der untere Zylinderteil 5t der
    gleichfalls eine mit der oberen Mantelöffnung 4 ausgerichtete seitliche Öffnung besitzt, ist in diesem Augenblick dann auch um 180° gedreht worden, so daß der in ihm befindliche Inhalt aus dem Teil 5 in die Schüttrutsche 7 abfließt, die ortsfest an dem Stutzenteil 1 sitzt. Von dieser Schüttrutsche gelangt dann dieser kleine repräsentative Teil des Probegutes in den nicht dargestelten Probeaufnahmebehälter. Unterdessen wird der Inhalt des oberen Zylindorteiles wiederum an das in dem
    Laufrohr fließende Schüttgut abgegeben. Bei der erneuten
    Drehung des Zylinders um 1800 wiederholt sich dieser Vorgangs
    Auf diese 7eis0 werden aus dem fließenden Schüttgut regel-
    mQßig kleine rroben entnomnen. deren Menge durch die Touren-
    zahlbestimmt wird
    Iralln es seizip das Abfließen des Probe-
    Eaterials aus den unteren Zylinderteil in die Schuttrutsche
    einerseits und dac Uiedersurckflioßen des Inhaltes des obe-
    ren Zylinderteiles in die Laufrinne andererseits zueinander
    dar) jodes liaebsacken aus dem Zylinderteil in
    denuntaTcn Zylinderteil Olrend dieses AbflieGens bzw.
    UiedersurokflieCens vermieden wird. Diese Verhältnisse sind
    in eissen Baj3e von der Art des Schüttgutes sowie von der Ge-
    stalt und Beisung der Laufrinne, aus der die probe entnommen
    wird, abhni* So kann es z. B. vorkommen, daß unter gewissen
    Umstanden bei Erreichen der Auslaufseite durch die Durch-
    brechungen des Zylinderm&nel zumindest ein Teil des in dem
    oberen Zylinder befindlichen Getreides auch nach unten durch-
    rutschen kann. Dadurch konnte die abzutrennende Probemenge
    Stig ßroß werden.
    Un OoLi vorzubeugen, kann der Zylinder und seine Durchlaß-
    ofinmen so gestaltet werden daß während des Abfließena
    der Probe aus den. unteren Zylinderteil ein Nachrutschen wei-
    seren Hatsrials as dem oberen Zylinderteil nicht eintritt.
    Das airn s*B< erreicht werden durch entsprechendes Versetzen
    der ZylinderdurchbrechunGen zueinander, durch entsprechende
    Bemessung der Bogenweiten dieser Öffnungen zueinander, sowie
    dadurch, daß zwischen dem unteren und dem oberen Teil eine ge-
    eignet gesteuerte Trennwand mit Durchlauföffnung vorgesehen
    ist. Eine solche Öffnungnnz,B. eine halbe Kreisfläche um-
    fassen und kaam zich X einer entsprechenden Öffnung einer
    feststehenden Zwischenwand decken, wenn der Zylinder auf Ein-
    lauf steht, also das zulaufende Getreide aufnimmt. Bei der
    Drehung des Zylinders um 1800 wurde sich diese Öffnung dann
    schließen, so daß also während des Entleerens des unteren
    Zylinderteils in die SchLttrutsche eine Trennung vom oberen
    Zylinderteil vorlanden wre Derartige Maßnahmen sind im Rahmen
    der U-, uQruug in verschiedenen Ausführungsfor-
    mon denbr.
    Die Fis< 2 seiht eine solcher AusfUhrungsformen, bei der zu-
    nächst dieselben aucli Mit denselben Bezugsziffern versehenen
    Teile des Gerätes vorhanden sind wie bei der Ausführungsform
    nach Pis. 1'Hinz-u kommen noch gewisse Teile fr den geschil-
    derten zeitweiligen Schleusenverschluß zwischen dem oberen und
    dem nuteten Teil des ProbeentnahmezylinderS. Die Figur zeigt
    ebenso wie die Piß. 1 eine geschnittene Seitenansicht, sowie
    eine Aufsicht auf das robeentnahmegert.
    , o 13, din oben durch eine
    Der Steg 12 und die beiden Stcje 13, die oben durch eine
    Plattemiteinander verbunden sind, gehören zum feststehenden
    Teil 1. Diese Stec 13 fräsen unten eine feststehende Scheibe
    u
    nit der Sementüffmms 10 von 90°, Der Zylinderteil 2 dreht
    n, i-. Lt dor ii,-10 von 900
    sich in der bereits beschriebenen'Jeise in dem feststehenden
    Gehäuse und ist jetzt ustzlich noch mit einer Verschluß-
    scheibe mit der Öffnung 11 versehen. Die Segmentöffnung 11 hat wieder 90°, Es kann also nur dann Material in den unteren Zylinder fallen, wenn die Segmentöffnungen 10 und 11 übereinander stehen. Da die Öffnungen 11 und 5 um 1800 versetzt stehen, ist beim Auslaufen dos Materials aus der Öffnung 5 in die Rinne
    7 des feststehenden Teiles der Zylinder oben verschlossen.
    Dadurch ami also bei Übereinnderstehen der Zylinderdurchbrüche
    imunteren Teil ein Katerial von oben nachfließen.
    1*4
    Gchutzanspruoh t

Claims (1)

  1. Kalker Trieurfabrik und Fabrik gelochter Bleche M a y er & Cie., H e u m a r Bez. Köln S c h u t z a n s p r u c h jProbenchmer zur laufenden selbsttätigen Entnahme von Proben er zur laufenden selbstt-1. t
    aus schüttfähigem Gut, wie Getreide und dergl., mit einem in das Ablaufrohr ragenden umlaufenden, mit unterbrochener IIantelfluche ausgerüsteten Hohlzylinder, in den das Probe- gut eintritt und dann in begrenzter menge dem Probeaufnahme- behalter zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Ilohlzylinder unterhalb des in den Gutstrom ragenden Teiles (2) einen mit geschlossenen geneigten Boden versehenen Behäl- terteil (5) aufveist, der gleichfalls eine seitliche Wandunga- Öffnung besitzt, die bei der Drehung des Zylinders mit der L ndung einer zum Frobeaufnahmebehlter führenden Schritt-
    rutsche (7) zur Deckung gelangt und dabei die zu entnehmende Probemenge abführt, während der Hauptteil des in den Hohlzylinder gelangten Gutes aus der kanten hoffnung (4) wieder in das Laufrohr zurückfließt.
DEK27686U 1957-12-23 1957-12-23 Probenehmer fuer schuettgut. Expired DE1761832U (de)

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