DE1760634U - Wechselstromschalter mit nockenbetaetigten kontakten. - Google Patents

Wechselstromschalter mit nockenbetaetigten kontakten.

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DE1760634U
DE1760634U DE1956V0006344 DEV0006344U DE1760634U DE 1760634 U DE1760634 U DE 1760634U DE 1956V0006344 DE1956V0006344 DE 1956V0006344 DE V0006344 U DEV0006344 U DE V0006344U DE 1760634 U DE1760634 U DE 1760634U
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DE
Germany
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contact
spring
suspension
cam
driver
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Application number
DE1956V0006344
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Gebrueder Vedder GmbH
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Gebrueder Vedder GmbH
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H41/00Switches providing a selected number of consecutive operations of the contacts by a single manual actuation of the operating part

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

  • Wechselstromschalter mit nockenbetätigten
    Kontakten
    Kontakten
    Die Erfindung bezieht sich auf Wechselstromschalter
    mit einem oder mehreren nockenbetätigten Kontakten,
    I
    welche durch Abhebung trennbare. Kontaktstellen
    bilden und aus Kontakthebel, Kontaktfedern oder
    Kontaktwippen bestehen können. Insbesondere betrifft die Erfindung solche Wechselstfomschalter der angegebenen Art, wobei die Öffnung der Kontaktstellen durch eine Feder oder unter Vermittlung einer Feder bewirkt wird.
  • Wenn bei solchen Schaltern eine geschlossene Kontaktstelle klebt und die durch die Klebung verursachte Haltekraft die durch die Federung ausgebübte Kraft überwiegt, so bleibt die betroffene Kontaktstelle auch bei Betätigung des Schalters im Sinne einer Kontaktöffnung geschlossen, Das Kleben von Kontaktstellen kann in verschiedenen Umständen seine Ursache haben, vornehmlich aber in vorübergehenden Überlastungen der Kontaktstellen, die beispielsweise durch zusätzliche Kondensatorentladungsströme verursacht sein können.
  • Die Erfindung will dem Kleben von Kontaktstellen entgegenwirken und dadurch ein fehlerfrei-ee haftes Arbeiten der Schalter verhindern. Hierzu empfiehlt die Erfindung, zwischen dem Betätigungsorgan und dem bezw, jedem Kontaktorgan einen Mitnehmer anzuordnen, welcher die im Öffnungssinne wirkende Federkraft in der Weise unterstützt, dass er bei Festklebung der Kontaktstelle mit dem Betätigungsorgan eine formschlüssige Betätigung im Sinne der Kontaktöffnung vermittelt.
  • Die erfindungsgemässe formschlüssige Betätigung des Kontaktorgans lässt sich in verschiedener Art und Weise verwirklichen. Als besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, das bezwo jedes Kontaktorgan mit einem mit dem Betätigungsorgan zusammenwirkenden Mitnehmer auszustatten, welcher bei geschlossener Kontaktstelle in die Bewegungsbahn des Betätigungsnockens hineinragt und sich bei Öffnung der Kontaktstelle aus dieser Bahn entfernt. Die Anordnung und Ausbildung des Mitnehmers wird sich dabei nach der Art des Kontaktorgans und seiner Betätigung richten und kann daher verschiedenartige Ausbildung erhalten.
  • Bei Ausführung des Schalters mit Kontaktfeder oder Kontakthebel, welche unter dem Einfluss der Eigenederung oder einer Fremdfederung in die Sohließstellung streben, besteht die besondere Möglichkeit, dass der Mitnehmer aus einer im Bereich des Kontaktorgans eingespannten, auf dem Kontaktorgan liegenden Abwälzfeder besteht, an welcher der Betätigungsnocken angreift und welche an ihrem freien, in der Nähe der Kontaktstelle liegenden Ende einen zweckmäßig durch Abkröpfung gebildeten Stössel trägt. Der Gegenstand der Erfindung soll anhand der Zeichnung näher erläutert werden.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind Kipphebel bezw. Wippen als Betätigungsorgane vorgesehen. Der Nockenträger kann aber auch ein drehbares Betätigungsorgan sein, wie es insbesondere bei mit
    Abhebekontakten ausgestatteten Drehschaltern bekannt
    und üblich ist.
    K
    Naoh Fig. 1 besteht das Kontaktorgan des Schalters aus
    einer Kontaktwippe 1 mit dem als Polkontakt ausge-
    bildeten Wippenlager 2. Die freien Enden der Kontaktwippen bilden mit dem festen Kontaktstellen 3 und 4 Abhebelrontaktstellen, welche wechselweise geöffnet und geschlossen werden. Die Kontaktwippe 1 wird mittels einer Schaltwippe 5 betätigt, welche bei 6 in einer Lagerbrücke 7 des Schalters schwenkbar gelagert ist und einen Nocken 8 trägt, welcher eine durch die Feder 9 belastete Kugel 10. enthält. Der Kipp-oder Schwenkhub der Betätigungswippe 5 ist durch die Lagerbrücke 7 begrenzt, auf welcher sich der Betätigungshebel abwechselnd mit einem der beiden eingesetzten gummielastischen Polster 11 abstützt.
  • Bei der Verschwenkung des Betätigung, hebels 5 aus der dargestellten Lage in die entgegengesetzte Lage wird der Nocken 8 über das Wippenlager 2 hinweggeführt, so dass die Kiel 10 in den Nocken 8 hineingedrängt wird und eine zusätzliche Spannung der Feder 9 hewirkt.
  • Nach Überschreiten des Wippenlagers 2 kann sich die Feder 9 wieder entspannen und die Kugel 10 nach aussen drängen, wodurch die Kontaktwippe in die entgegengesetzte Schaltstellung überführt wird. Die Kippung der Kontakt-
    wippe 1 wird also durch die von der Feder 9 ausgeübte
    Kraftbewirkt.
    Diese von der Feder 9 ausgeübte Kraft kann natürlich nicht
    beliebig gross bemessen werden Infolgedessen wird diese
    Kraft unter Umständen nicht ausreichen, um die Verschwenkung der Kontaktwippe 1 zu bewirken, wenn die Kontaktwippe beispielsweise entsprechend der Darstellung an dem Kontakt 3 festklebt oder festhaftet, was bei stärkeren und insbesondere bei vorübergehenden Stromüberlastungen der Kontaktstelle eintreten kann. Der dargestellte Schalter ist so eingerichtet, dass das Betätigung organ 5 die von der Feder 9 ausgeübte Kraft bei der Schaltstellungsänderung unterstützt. Hierzu ist die Kontaktwippe 1 beiderseits des Wippenlagers 2 mit Mitnehmern 12 ausgestattet, von denen der der geschlossenen Kontaktstelle jeweils weiter entfernt liegende Mitnehmer in die Bewegungsbahn des Betätitungsnockens 8 hineinragtg Wenn die Kontaktstelle nicht durch Klebung geschlossen gehalten wird, sondern die Kontaktwippe 1 in die entgegengesetzte Schaltstellung verschwenkt wird, dann entfernt sich der jeweils in die Bewegungsbahn des Betätigungsnockens hineinragende Mitnehmer 12 aus der Bahn. Wenn aber die Kontaktstelle durch Klebung geschlossen bleibt, so wird der Nocken 8 des Betätigunghebels bei Überschreiten des Wippenlagers 2 an den Mitnehmer 12, der ja in seiner Bewegungsbahn liegt, angreifen und kann dadurch die von der Feder 9 ausgeübte Kraft im Sinne einer Öffnung der klebenden Kontaktstelle unterstützten. s In Fig. 2 ist ein Schalter teilweise schematisch dargestellt, dessen Kontaktglied aus einer Feder 14 besteht, die an dem Anschlusskontakt 15 eingespannt ist und mit einem zweiten Kontakt 16 eine Abhebekontaktstelle bil-
    det. Die Feder ist mit einer Rippe oder Falte 17 ver-
    r
    sehen, an welcher der Nocken 18 eines bei 19 gelagerten Kipphebels 20 angreift. Die Feder 14 ist so vorgespannt, dass sie durch ihre Eigenspannung gegen den Kontakt 16
    gedrängt wird. An dem mit dem Anschlusskontakt 16 zu-
    sammenwirkenden Ende der Feder 14 ist ein Stössel 21
    angebracht, welcher bei geschlossenem Kontakt in die
    Bewegungsbahn des Nockens 18 hineinragt, bei störungs-
    freier Öffnung des Kontakts aber mit der Feder 16 aus der Bewegungsbahn des Nockens 18 herausgeschwenkt wird, Wenn die Feder 14 an dem Kontakt 16 klebt und die durch die Verformung der Feder 14 gespeicherte Federkraft nicht ausreicht, um die Abhebekontaktstelle zu trennen, so wird der Nocken 18 gegen den Stössel 21 gestossen und die an dem Kipphebel 20 ausgeübte Kraft an die Kontaktstelle übertragen. Dadurch wird die im öffnungssinne wirksame Kraft verstärkt und die Trennung der Feder 14 von dem Anschlusskontakt 16 erzwungen.
  • In Fig. ist eine weitere Ausführungsform für einen Schalter veranschaulicht, wobei das Kontaktglied aus einer Feder 22 besteht, die bei 23 eingespannt ist und mit dem festen Kontakt 24 eine Abhebekontaktstelle bildet. \Die Feder ist so angeordnete dass ihre Eigenfederung im Sinne einer Kontaktöffnung wirkt. Diese Wirkung kann noch durch eine Zusatzfeder 25 unterstützt werden, Die Betätigung des Kontaktgliedes erfolgt auch in diesem Falle mit Hilfe des Nockens 18 eines Kipphebels 20. Der Nocken 18 wirkt mit einer Rippe oder Falte 26 der Feder 22 in der Weise zusammen, dass in der dargestellten Lage die Stirnseite des Nockens 18 gegen die Rippe 26 der Feder 22 drückt und dadurch die Feder 22 gegen den festen Kontakt 24 drängt. Bei der Verschwenkung des Kipphebels 20 im Uhrzeigersinn wird die Feder 22 freigegeben, so dass die Kontaktfeder 22 normale : weise durch ihre Eigenfederung und unter dem Einfluss der Zusatzfeder 25 von dem festen Kontakt 24 abgehoben wird. Diese Abhebung findet aber nicht statt, wenn die Feder 22 an dem festen Kontakt 24 klebt und dadurch mit einer Kraft festgehalten wird, welche grösser ist als die der Federung entsprechende Kraft. Um in diesem Fall die Öffnung der Kontaktfeder 22 zu erzwingen, ist an dem dem Kontakt 24 zuweisenden Teil der Feder 2Z ein Haken 27 befestigt, welcher mit seinem freien Ende in die Bewegungsbahn des Nockens 18 hineinragt, wenn die Kontaktfeder 22 an dem Kontakt 24 anliegt. Der Haken 27 wird demgemäss auch im Fall einer Festklebung der Kontaktfeder 22 in der Bewegungsbahn des Nockens 18 liegen, so dass letztere eine Zugwirkung auf den Haken 27 ausübt und die im Öffnungssinne wirkende Federung unterstützt, sobald der Nocken 18 aus der dargestellten Lage in die entgegengesetzte Lage gebracht wird. Die Ausführungsform nach Fig. 3 ist auch anwendbar, wenn die Kontaktfeder 22 durch einen starren bezw. nur wenig federnden Kontakthebel ersetzt wird, der bei 23 angelenkt sein kann. Da bei einem starren Hebel eine Eigenfederung nicht verfügbar ist, um die Öffnung des Kontaktes zu bewirken, so muss die Öffnung in diesem Fall allein durch
    die Feder 25 bewirkt werden.
    i
    Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei welcher
    das Kontaktglied aus einem starren Kontakthebel 28 be-
    steht, der bei 29 schwenkbar gelagert ist, unter dem Einfluss einer Druckfeder 29 steht und mit einem festen Kontakt 30 zusammenwirkt. In der Nähe des Gelenks 29 ist der Kontakthebel 28 mit einem vorspringenden Arm 31 versehen, welcher in die Betätigungsbahn des Nockens 18 des Kipphebels 20 hineinragt Solange der Schalter richtig arbeitet und der Kontakthebel 28 bei seiner Freigabe durch den Nocken in die Offenstellung überführt wird, gelangt auch der Arm 31 aus der Bewegungsbahn des Nockens 18 heraus Wenn das aber nicht der Fall ist und der Kontakthebel 28 an dem Kontakt 30 kleben bleibt, dann übt der Nocken 18 bei dem Ausschaltvorgang einen Druck auf den Arm 31 aus, der die Öffnungskraft der Feder 29 unterstützt.
  • Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 5 veranschaulicht. In diesem Fall besteht das Kontaktglied aus einer Feder 32, welche bei 33 eingespannt ist und mit der Kontaktstelle einen Abhebekontakt bildetDie SchlieB-stellung der Feder 32 ist durch deren Eigenfederung gesichert* Mit der Feder 32 ist bei 33 eine etwas stärkere Abwälzfeder 35 eingespannt, welche unter dem Einfluss einer Druckfeder 36 steht und deren freies Ende in Richtung zur Kontaktfeder 32 abgewinkelt ist und dadurch einen Stössel 37 bildet. Bei Betätigung des Kipphebels 20 drückt der Nockem 18 die Abwälzfeder 35 gegen die Kontaktfeder 32, so dass letztere sich von dem Kontakt 34 trennt. Wenn aber die Feder 32 an dem Kontakt 34 klebt und die von der Abwälzfeder 35 ausgeübte Federkraft nicht ausreicht, um die Abhebekon : baktstelle bei 34 zu lösen, So übt der Stößel 36 eine zusätzliche Kraft auf die Feder 32 im öffnungssinne aus.

Claims (7)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1.) Wechselstromaohalter mit einem oder mehreren nockenbetätigten Kontakten, wobei die Öffnung der Kontaktstellen durch eine Feder oder unter Vermittlung einer Feder bewirkt wird, gekennzeichnet durch einen zwischen dem Betätigungsorgan und dem bzw. jedem Kontaktorgan angeordneten Mitnehmer, welcher die im Öffnungssinne wirkende Federkraft in der Weise unterstützt, daß er bei Festklebung der Kontaktstelle mit dem Betätigungsnocken eine formschlüssige Betätigung im Sinne der Kontaktöffnung vermittelt.
  2. 2.) Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet) daß das bzw. jedes Kontaktorgan einen mit dem Betätigungsorgan zusammenwirkenden Mitnehmer aufweist, welcher bei geschlossener Kontaktstelle in die Bewegungabahn des Betätigungsnookens hinein- ragt und sich bei Öffnung der Kontaktstelle aus dieser Bahn entfernt.
  3. 3.) Schalter nach Anspruch 21 in der Ausführung mit Kontaktwippe und einem Betätigungsorgan, dessen der Kontaktwippe zuweisender Nocken ein federnd abgestütztes Druokorgan enthält, daduroh gekennzeichnet, daß die Kontaktwippe auf der der Kontaktstelle entgegengesetzten Seite des Wippenlagers einen als Mitnehmer wirkenden Anschlag trägt.
  4. 4.) Schalter nach Anspruch 2 in der Ausführung mit Kontaktfeder und einem Betätigungsnocken, welcher bei der öffnung der Kontaktstelle der Eigenfederung der Kontaktfeder entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder einen in der Nähe der Kontaktstell angeschlossenen, als Mitnehmer wirkenden Stößel tragt.
  5. 5.) Schalter nach Anspruch 2 in der Ausführung mit Kontaktfeder oder Kontakthebel, welche unter dem Einfluß der Eigenfederung oder einer Fremdfederung in die Offenstellung streben, und einem Betätigungsnooken, der bei der Schließung quer Kontaktstelle der Eigenfederung oder Fremdfederung entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktorgan einen in der Nähe der Kontaktstelle angeschlossenen, als Mitnehmer wirkenden Haken trägt.
  6. 6.) Schalter nach Anspruch 2 in der Ausführung mit Kontakthebel, welcher unter dem Einfluß der Eigenfederung oder einer Fremdfederung in die Offenstellung strebt, und einem Betätigungsnocken, welcher bei der Schließung der Kontaktstelle der Federung entgegenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakthebel einen in der Nähe seines Schwenklagern angeschlossenen, als Mitnehmer wirkenden Arm trägt.
  7. 7.) Schalter nach Anspruch 1 in der Ausführung mit Kontaktfeder oder Kontakthebel, welche unter dem Einfluß der Eigenfederung oder einer Fremdfederung in die Schließstellung streben, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer aus einer im Bereich der Lager-oder Einspannstelle des Kontaktorgans eingespannten auf dem Kontaktorgan liegenden Abwälzfeder besteht, an welcher der Betätigungsnocken angreift und welche an ihrem freien, in der Nähe der Kontaktstelle liegenden Ende einen zweckmäßig durch Abkröpfung gebildeten Stößel trägt.
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