DE1754327U - Absatz fuer damenschuhe. - Google Patents

Absatz fuer damenschuhe.

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DE1754327U
DE1754327U DE1957T0008005 DET0008005U DE1754327U DE 1754327 U DE1754327 U DE 1754327U DE 1957T0008005 DE1957T0008005 DE 1957T0008005 DE T0008005 U DET0008005 U DE T0008005U DE 1754327 U DE1754327 U DE 1754327U
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DE
Germany
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dor
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heel
shoe
women
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Application number
DE1957T0008005
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English (en)
Inventor
Josef Trost
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/28Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels
    • A43B13/34Soles also attached to the inner side of the heels

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • 'Absatz für Damenscbuhe"
    Gegeaatacd der Anmeldung ist eia Absatz Sir Dameaseuhe, der in
    seiner neuen Gestaltung, Anordnung und Vorrichtung von des eck aSs-
    geht, den neuzeitlichen Damenschuh weiterhin zu vervoukomnen.
    DieDameoschuho fSr Straße, Gesellschaft usw. weisen heute meist
    einen sehr hohen Absatz auf. Derselbe ist bisher in der Hauptsache
    wohl aus Holz gefertigt und zoligt dabei In seiner Pmfllierung oft
    eine mehr oder weniger volle Bbrs. Nit einem derartiges Absatz läuft
    nun die Trägerin nur zu leicht Gefahr, daß derselbe beim Gehen ent-
    weder zersplittert, abbricht oder sich infolge seiner Verbiadaoswei-
    ao mit dem an sich meist leichten Schuh von dem letzteren trennt, was
    nur zu oft zu Unannehmlichkeiten, insbesondere zur Herabsetzung der
    Qualität des Schuhfabrikates führt. Der abgetretene Oberfleck eines
    solchen Holzabsatzes hat meist zur Folge, daß das Holz durch dle, für
    dieBefestige des ersteren erforderliches Drahtstifte die Splitte-
    rung des Absat zes erfährt. Es ergibt sieh weiter nur oft, daß die
    Drahtstifte ic dem gesplitterten Holz des Absatzes keiae Sicherung,
    also keinen festen Sitz sehr finden und demzufolge der Obere nur
    zu leicht verlomc geht,
    Neben diesen althorkömnlichen Absätzen wurden nun aoöh solche
    bekannt, welche teilweise aus Holz und Metall bestehen. Bei einer sol.
    ebenAusfShrttQßsweise muß mit einer Trennang des metallisches Mia
    des Absatzes vom Holz am Ansatz der beiden Werkstoffe, dem 802pfe
    gerechnet werden. Aber auch der Sockel selbst kann deshalb leicht
    brechen, weil dieser teilweise infolge dea BetaUspfens eine ent-
    sprechende Schwächung erfährt. äüch das sobon öfter auftretende Ltakip-
    pen des hochgestellten Schuhes beim Gehen kannzaeinerZersplittere
    desAbsatzes fahren.
    Auch eiä aus Metall geformter Absatz ist bereits bekannt, dessen
    lotrechte Aabringung am Schuh aber Insofern vollkomen =ijglich und
    un d i de 6edaX und dßmi
    ungenSgendist, als der Schuh in seiner Form verändert und damit eia
    ungünstiges Aussehen desselboB erzielt wird. Bei einem derartigen Ab-
    satzwird derselbe wohl mittels einer Schraube mit dem Schan verban-
    den, jedoch direkt mit der Deck-bzw. Brandaßho. Ein derartiger b-
    satz bietet aber außer einer schlechteren Jnmgebung dem Schuh gegen-
    über auch eine, durch die direkte Verbindung jBit Brand-undBeeksobl4
    zweifelhaftMassung des Schuhes.
    Bei der Neuezune wurde aus den vorangefzlhrten Gxleden von den
    Gedanken ausgegangen, für den neuzeitlichen Damenschuh einen Absatz
    zu schaffen, der einerseits in seiner % m wirklich den neoesten Tbr-
    demngen der Mode entspricht und andererseite seine nur vosätzliah
    lösbare und unbrechbare Befestiga am Schuh, wie aaeh weiterhin die
    gesicherteVerldndnng zwischen Oberflack und Absatz gewährl1stet ud
    vor auen einen Bruch des Absatzes vollkoanen ausschließt.
    Dies wird nun der Neuerung entstehend in der Hauptsache da-
    durch erreicht, daß der Absatz vormgsweise ans Hetall oder eines dem-
    entsprechendenWetksto ! f von gleicher Festigkeit besteht und derselbe
    über eine mehr oder wenige r zu r Schchspitze hin geneigte Oberfläche
    eine oder mehrere Gewindebehruagon aufweist, innerhalb deren mittels
    Schrauben die Brandsohle des Schuhes unter 2hilf0nsbse einer der
    Oberfläche das Absatzes aufgesetztea metallischen oder ähnlichen Fer-
    senplatte fest verbunden 1st. Die abrigen Kennseiohnsnmerkmale sind
    aas &a& am M$s ef&es-spaes eM. .
    Mio Zeich"ng gibt üm lediglieh in loiato
    ,
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    eplel do r& dat soso sprltzm *der a-uf, e4*, * soll$ tiga Wolim koxm atol-
    len. lborzw izmnfioauch di-e 7orseelatte aus dxo*
    gae e
    $s$-ares
    .. A--^-.... ~.-A~,. ^--^-""^-~"", ~~^~h~.... ~Å...-&~. ^- c>n~~. J'>. ^~-

Claims (1)

  1. etau (>dor olnen diegon-forkst*if'Volt yß aa NH. m jB ge& VsMf w &yj8§ : $ hset d. d&9 S seerea"wa- MMasM a- sse ? !' ma s-m a &M<$ 4bßgt-zoo i* eeer r4414len geatal-tuns In den Stbekel (3) do-o 4b3&tzmx aua, luttg der xvhr oder wmlger U-ib=k oder &&rooklg 9 » £Jiiert esatag'a ge (g} s< ft y wgsy -m ä Nae fMa loe (1) £-0 woleox dog ichmbe (10) lgprt* dm dor r M i& M ssd ar jo M$tMjses$ M 1 (1) ss : M lv
    k, emmlehn, at*-, das Cut : Nm- egoutt-e (-hl 1-e Ihm ex s M . ss 8m3ä. 4, s f Bes s 3 l $i de die liaromplmte tu) Ubirr 1-ära Mete our dor cbi ? yey M L, ü, Absatz für Z-m=iawte xiaj* don 1 bis 4"dgau : e* go. i konagelututte aae a-e lk=etelatt-0 (xh-l ! mit ei"ruber die amn4tene ? ma { .
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