DE1754320U - Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl. - Google Patents

Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl.

Info

Publication number
DE1754320U
DE1754320U DE1957SC020085 DESC020085U DE1754320U DE 1754320 U DE1754320 U DE 1754320U DE 1957SC020085 DE1957SC020085 DE 1957SC020085 DE SC020085 U DESC020085 U DE SC020085U DE 1754320 U DE1754320 U DE 1754320U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping ring
clamping
static friction
cap
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC020085
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957SC020085 priority Critical patent/DE1754320U/de
Publication of DE1754320U publication Critical patent/DE1754320U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Klemmring zur Herstellung einer Verbindung zwischen dem Gehäuse und der Kappe eines Fallfederhalters. Tintenschreibers oder dergleichen.
  • Die Neuerung bezieht sich auf einen Klemmring zur Herstellung einer auf Haftreibung beruhenden Steckverbindung zwischen dem Gehäuse und der Kappe eines Füllfederhalters, Tintenschreibers oder sonstigen Schreibgerätes.
  • Die bekannten Schraubverbindungen zwischen Gehäuse und Kappe bei Füllfederhaltern haben den Nachteil umständlicher Handhabung sowie der leichten Beschädigung des Gewindes.
  • Man hat daher bereits vorgeschlagen, das Schraubgewinde durch eine Steckverbindung zu ersetzen, wobei ein metallischer Sprengring zur Herstellung der Haftreibung benutzt wurde.
    Die federnde Wirkung dieses geteilten Ringes wurde zur Er-
    reichung der Klemmwirkung ausgenutzt. Diese Metallringe haben
    den Nachteil, dass sie Kunststoffkappen mehr oder weniger
    rasch ausschalen, sowie dass Ean mit den TeilungäBtellen des
    Sprengringes leicht an anderen Gegenständen hängen bleiben und dass auch auf andere Weise der Sprengring leicht aufgebogen werden kann, wodurch seine Brauchbarkeit zerstört wird.
  • Man ist daher bereits zu massiven Metallringes überge- ! gangen. Diese besitzen keine Verformbarkeit und es tritt daher ein verhältnismassig beschleunigtes Ausschaben der Innenwandungen der Kunststoffkappen ein, sodass mangels jeglicher federnder Wirkung dieser metallischen Klemmring der Haftsitz nach mehr oder weniger kurzer Zeit verloren geht.
  • Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man die Kunststoffkappen durch Blechkappen ersetzt, ohne jedoch den Nachteil des Abriebs der aufeinander gleitenden metallischen Teile beseitigen zu können, da die Blechkappe sich nur unter Aufwendung verhältnismässig grosser Kraftanwendung um den für die Erreichung des Haftsitzes erforderlichen Betrag aufweitet.
  • Der entscheidende Nachteil dieser Blechkappen ist ihr hoher Preis.
  • Die Neuerung vermeidet alle Nachteile der bekannten Konstruktionen dadurch, dass der unmittelbar gegenüber der Kappe
    abdichtende Klemmring aus einem elastischen Kunststoff, ins-
    !
    besondere einem solchen auf Polyäthylenbasis, besteht und ge-
    genüber den Innenwandungen der'Kappe derart bemessen und au-
    gebildet ist, dass die Haftreibung durch Verformung des Klemmringes erreicht wird. erreicht wird.
  • Zweckmässig ist der zur Erzeugung der Haftreibung dienende Teil des Klemmringes gegenüber dem zur Einspannung-dienenden Teil des Klemmringes in axialer Richtung versetzt, wobei der zur Erzeugung der Haftreibung dienende Teil des Klemmringes einen dem Verformungsweg bei der Haftreibungserzeugung entsprechenden freien Ringspalt gegenüber dem Gehäuse oder einem Mundstück aufweist.
  • Gemäss einem besonders zweckmässigen Ausführungsbeispiel weist der aus elastischem Kunststoff bestehende Klemmring L-förmigen Querschnitt auf. wobei der ringscheibenartige Teil zum Einspannen des Klemmringes zwischen dem Gehause und dem MundStück dient, während der zylindrische Teil einen Ringspalt gegenüber der Aussenwandung des Mundstückes freilässt. Der zylindrische Teil des Klemmringes wird auf seiner Aussenseite vorzugsweise ballig geformt. Zweckmässig erfolgt der Einbau des Klemmringes derart, dass das freie Ende seines zylindrischen Teiles nach dem verschlossenen K@ppenende zu gerichtet ist.
  • Gemäss einer anderen zweckmässigen Ausführungsform weist der zu seinem Einspannteil in axialer Richtung symmetrisch angeordnete Haftreibungsteil U-formigen Querschnitt mit nach aussen gerichteten und ballig endenden Schenkeln auf, wobei der Haftreibungstell rückseitig Ringspalte gegenüber dem Mundstück sowie dam Tintenbehälter freilässt.
  • Gemäss einer weiteren Ausführungsform kann die Verformbarkeit des Klemmringes dadurch herbeigeführt werden, dass er als Hohlring ausgebildet wird.
    iin weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, dass der
    Klemmring aus einem Einspannteil mit einem massiven verschnitt
    und einem oder mehreren sich daran anschliessenden, nach auswärts gerichteten Ringlamellen besteht, die zur Erzeugung der Haftreibung verformbar sind.
  • Die Neuerung wird an Hand der Zeichnung an einigen Aus-
    führungsbeispielen näher erläutert. Es stellen dar :
    :
    Fig. 1 einen Querschnitt durch den mit der Kappe versehen-
    nen Füllfederhalter mit eingebautem Klemmring, !
    Fig. 2 einen Ausschnitt aus dem Füllfederhalter nach
    Fig. 1, der die Ausbildung des Klemmringes in verbessertem Maßstab deutlicher erkennen l@sst, einen Ausschnitt ähnlich der Darstellung nach Fig. 2, mit einer anderen Ausführungsform des Klemmringes, Fig. 4 und 5 zwei weitere Ausführungsbeispiele für die Klemmringe aus elastischem Kunststoff.
  • In Fig. 1 und 2 sind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen worden. Das Gehäuse 1 setzt sich zusammen aus dem Tintenbehälter 2 und dem Mittel. atück 39 die zusammengeklebt sind und somit das Gehäuse bilden. Mit 4 ist das Mundstück bezeichnet, während 5 einen Drehknopf darstellt. Die f@r vorliegende Neuerung nicht wesentlichen inneren Teile des Füllfederhalters werden hauptsächlich durch die Kolbenstange 6 und die Gewindespindel 7 gebildet. Mit 8 ist die Kappe bezeichnet, die in an sich bekannter Weise mit einem Metallklipp 9 versehen ist, dessen Befestigung durch den
    Klippknopf 10 erfolgt.
  • Der Tintenbehälter 2 besteht zweckmässig aus durchsichtigem Kunststoff. Auch die übrigen genannten Teile des Füllfederhalters, insbesondere das Gehäuse 1 und die Kappe 2 sind aus glashartem Kunststoff, zweckmässig einem solchen auf Polystyrolbasis bestehenden Kunststoff hergestellt. Es würde jedoch im ! Rahmen der Neuerung liegen, wenn die Kappe 8 aus Blech bestehen würde. ! Mit 8a ist ein ringformiger Anschlag zwischen den Teilen !
    4 und 8 bezeichnet, der zugleich als Abdichtung wirkt. 1
    i
    Zwischen ringförmigen Stirnflächen der Teile 2 und 4 ist
    der Klemmring 11 aus elastischem Kunststoff eingeklemmt. Sie.
    Fig. 2 deutlicher erkennen lässt, besitzt dieser Klemmring 11
    im wesentlichen L-förmigen Querschnitt, wobei seine Ringscheibe
    im wesentlichen L-förmigen 0,-
    lla zur Einspannung dient, während sein aussen ballige zylin-
    drischer Teil llb zur Herstellung der Haftreibung gegenüber
    der in Fig. 2 nicht dargestellten Kappe dient. Zwischen der Außenfläche des Mundstücks 4 und dem Haftreibungsteil llb besteht ein freier Singspalt 12. Wenn die Kappe über den in Fig. 2 dargestellten Klemmring 11 herübergeschoben wird, verformt sich der aus biegsamem Kunststoff bestehende Klemmring 11 derart, dass der Haftreibungsteil llb unter Verengung des Ringspaltes 12 nach einwärts gebogen und dabei verformt wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist das freie Ende des Haftreibungsteiles llb dem verschlossenen Kappenende der aufgesteckten Kappe zu gerichtet.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist ein Klemmring 21 vorgesehen, dessen Einspannteil 21a zwischen einer Stirnwand des Tintenbehälters 2 und einer entsprechenden Stirnwand des Mundstücks 4 festgespannt ist. Symmetrisch zum Einspannteil 21 liegt der etwa U-förmige uerschnittsteil des Haftreibungsteiles 21b, dessen mit der herüberzuschiebenden Kappe in Berührung kommende Schenkelenden wiederum ballig ausgebildet sind. Zwischen den inneren Flächen des Haftreibungsteiles 21 und den entsprechenden Ringflächen der Teile 2 und 4 sind Ringspalte 22 freigelassen, sodass beim Herüberschieben der Kappe die beiden in axialer Richtung hintereinander liegenden Enden. des Haftreibungsteiles 21b zurückfedern können, unter gleichzeitiger Verformung des Klemmringes.
  • Gemäss Fig. 4 ist der Klemmring als llohlring ausgebildet, dessen innerer Teil 31a eine für die Einspannung erforderliche
    verstärkte Wandung aufweist, während die äusseren Wandungs-
    teile 31b schwächer gehalten sind, also beim Herüberschieben der Kappe nach einwärts verformt werden können. Der ringförmige Hohlraum 31c ermöglicht dabei das radiale Verformen der Wandung 31b in Richtung auf den Hohlraum 31c.
  • Der Klemmring aus elastischem Kunststoff gemäss Fig. 5 hat einen der Einspannung dienenden massiven inneren Querschnitt teil 41a, an den sich nach auswärts gerichtete Lamellenringe 41b anschliessen. Die Anzahl dieser Lamellenringe 41b kann auch eine andere als die aus Fig. 5 erkennbare sein. Infolge der dünnwandigen Ausführung der Ringlamellen 41b verformen sich diese beim Herüberschieben der Kappe.
  • Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 5 können die Ringspalte 12 und 22, welche in den Fig. 2 und 3 erkennbar sind, entfallen.
  • Die Neuerung vermeidet also einerseits die aus der bekannten Schraubverbindung zwischen Kappe und Gehäuse sich ergebenden Nachteile, wobei als weiterer Vorteil hinzukommt, dass wegen Fehlens der Gewinde erheblich grössere Stückzahlen von Kappen und Mundstücken gleichzeitig gespritzt werden können. Es-entfallen-auch die aus der Verwendung metallis'cher' Sprengringe sowie metallischer Kappen sich ergebenden Nachteile. Schliesslich kommen auch die bei metallischen Vollringen sich ergebenden Mängel in Fortfall, insbesondere in der Hinsicht, dass Kunststoffkappen durch die neuerungsgemässen klemmring aus elastischem Kunststoff nicht mehr ausgeschabt werden können, sodass die gewünschte Haftverbindung auch nach langen Betriebszeiten noch voll erhalten bleibt.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Klemmring sind nur beispielsweise zu verstehen; ihre Formgebung kann mannigfache Abwandlungen erfahren, sofern nur die Möglichkeit einer Verformbarkeit des Klemmringes zur Herstellung der Haftverbindung gewährleistet ist. Als Werkstoff für die klemmrings hat sich
    ein Kunststoff auf Polyäthylenbasis als besonders günstig
    erwiesen-es können jedoch auch andere Kunststoffe mit ahn-
    liehen. die Verformbarkeit gewährleistenden Eigenschaften
    als Werkstoff für die Klemmringe benutzt werden.
  • Schutsansprüche :

Claims (1)

  1. Schutzar 1. Klemmring zur Herstellung einer auf Haftreibung beruhenden Steckverbindung zwischen dem Gehause und der Kappe eines Füllfederhalters, Tintenschreibers oder sonstigen Schreibgerätes, dadurch gekennzeichnet, dass der unmittelbar gegenüber der Kappe (8) abdichtende Klemmring (11, 21,31,41) aus einem elastischen Kunststoff, insbesondere einem solchen
    auf Polyäthylenbasis, besteht und gegenüber den Innenwandungen der Kappe (8) derart bemessen und ausgebildet ist, dass die Haftreibung durch Verformung des Klemmringes erreicht wird.
    2. Klemmring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Erzeugung der Haftreibung dienende Teil (llb, 21b) des Klemmringes (11,21) gegenüber dem zur Einspannung dienenden Teil (11a,21a) des Klemmringes in axialer Richtung versetzt ist, und dass der zur Erzeugung der Haftreibung dienende Teil (llb, 21b) des Klemmringes einen dem Verformungsweg bei der Haftreibungserzeugung entsprechenden freien Ringspalt (12, 22) gegenüber dem Gehäuse (l) oder seinem Mundst@ck (4) aufweist.
    3. Klemmring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aus elastischem Kunststoff bestehende Klemmring (11) L-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der ringscheibenartige Teil (lla) zum Einspannen des Klemmringes (11) zwischen Gehäuse (1) und Mundstück (4) dient, während der zylindrische Teil (llb) einen Ringspalt (12) gegenüber der Aussenwandung des Mundstückes (4) freilässt.
    4. Klemmring nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Teil (llb) des Klemmringes (11) auf der Aussenseite ballig geformt ist.
    5. Klemmring nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des hylindrischen Teiles (llb) des Klemmringes (11) nach dem verschlossenen Kappenende zu ge- richtetist. 6. Klemmring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der zu seinem Einspannteil (21a) in axialer
    Richtung symmetrisch angeordnete Haftreibungsteil (21b) U-förmigen Querschnitt mit nach aussen gerichteten und ballig endenden Schenkeln aufweist und rückseitig Ringspalte (22) gegenüber dem Mundstück (4) sowie dem Tintenbehälter (2) freilässt.
    7. Klemmring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er als Hohlring (31) ausgebildet ist.
    8. Klemmring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Einspannteil (41a) mit einem massiven Querschnitt und einem oder mehreren sich daran anschliessenden, nach auswärts gerichteten Ringlamellen (41b) besteht, die zur Erzeugung der Haftreibung verformbar sind.
DE1957SC020085 1957-05-27 1957-05-27 Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl. Expired DE1754320U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957SC020085 DE1754320U (de) 1957-05-27 1957-05-27 Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957SC020085 DE1754320U (de) 1957-05-27 1957-05-27 Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1754320U true DE1754320U (de) 1957-10-17

Family

ID=32792326

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957SC020085 Expired DE1754320U (de) 1957-05-27 1957-05-27 Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1754320U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8914443U1 (de) * 1989-12-08 1990-01-25 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Applikator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8914443U1 (de) * 1989-12-08 1990-01-25 Schwan-Stabilo Schwanhäußer GmbH & Co, 8500 Nürnberg Applikator

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3001914C2 (de) Verschlußkappe für Schreibgeräte
DE1253105B (de) Loesbare Steckverbindung, insbesondere an einem Schreibgeraet
DE1561819A1 (de) Schreibgeraet und Verfahren zum Herstellen eines Schreibstiftes fuer dieses Schreibgeraet
DE6932782U (de) Dichtring fuer aussenrueckblickspiegel.
DE1754320U (de) Klemmring zur herstellung einer verbindung zwischen dem gehaeuse und der kappe eines fuellfederhalters, tintenschreibers od. dgl.
DE6602988U (de) Schreibgeraet
DE1561823A1 (de) Vorrichtung zum Verschliessen von Fuellfederhaltern durch eine Kappe
DE1081801B (de) Kugelschreiber mit Kunststoffmine
CH626834A5 (en) Sleeve part, in particular for a sleeve which can be hung around the neck and fitted onto a writing implement
DE4041058A1 (de) Vorrichtung zum auftragen von fluessigkeit
DE6929643U (de) Bandscharnier fuer kaestchen od. dgl.
DE7221901U (de) Schreibgeraet wie kugel- oder faserschreiber
DE7212354U (de) Schreibgeraet mit einer kapillare hohlraeume aufweisenden stabfoermigen schreibspitze
DE7113441U (de) Roehrchenschreiber
DE2124361A1 (de) Verschlußvorrichtung für Tuben
DE202014101221U1 (de) Toilettenbürste
DE29515574U1 (de) Ringelement
AT221706B (de) Zylinderampulle
DE975474C (de) Einbaufertige Wellendichtung
AT202897B (de) Schreibkörper
DE1899232U (de) Dichtungskappe fuer kugelgelenkverbindungen.
DE1695135U (de) Locken-clips.
DE7341524U (de) Schreibgerät, wie Füllfederhalter, Kugelschreiber, Faserschreiber oder dergl
DE1831132U (de) Dreh- bzw. druckstift zur verwendung in bueros od. dgl.
DE1924328U (de) Farbroller.