DE1753627A1 - Werkzeug zum Flanschen von Schlaeuchen - Google Patents

Werkzeug zum Flanschen von Schlaeuchen

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C67/00Shaping techniques not covered by groups B29C39/00 - B29C65/00, B29C70/00 or B29C73/00
    • B29C67/0029Cold deforming of thermoplastics material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)

Description

  • Werkzeug zum Flanschen von Schläuchen Die Neuerung betrifft ein Werkzeug, mit dessen Hilfe es möglich ist, an die Enden von Schläuchen aus thermoplastischen Kunststoffen und den Thermoplasten ähnlichen Werkstoffen bei Raumtemperatur Flansche anzuformen. Voraussetzung hierfür ist, daß die verwendeten Werkstoffe bei einer Raumtemperatur von etwa 20*C verformt (gereckt) werden können.
  • Um fixier-und lösbare Schlauchverbindungen zwischen verschiedenen Baugruppen herstellen zu können, sind oft umfangreiche und aufwendige Verschraubungskombinationen erforderlich. Hierzu zahlen z. B. Schlauchverbindungen, bei denen der Schlauch auf ein Kupplungastück aus Metall aufgezogen und durch Spnnnringe gehalten oder eingeklemmt wird. Mit einer ttberwurfmatter oder einer Verbindungsschraube wird das so vormontierte Schlauchende dann an eine in Frage kommende Baugruppe verschraubt. Diese lösbaren Schlauchverbindungen zeichnen sich durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit und Robustheit aus. Sie sind jedoch denn ungeeignet, wenn es darum geht, bei Schlauchverbindungen Metallteile aus Medium begüs@igenden Gründen zu vermeidon, strömungsgunstige Obergänge an Schlauchverbindungen zu schaffen und durch Verschraubung fixier-und lösbare Verbindungen an Schläuchen sehr kleiner Innendurchmmsser, sogenannter Kapillarschläuche herzustellen.
  • Um die vorstehend genanaten Schwierigkeiten su usgehen und zu beheben, bietet sich eine direkte Verbindungsart an, die darin besteht, daß an die Enden van Schläuchen mit einem geeigneten Werkzeug flache Planche angeformt werden, die dann durch Verspannung gegeneinander oder mit einem drittea Bauelement verbunden werden.
  • Diese Verbindungsart wird schon seit langerez Zeit mit gutem Erfolg angewandt. Sie zeichnet sich besonders dadurch aus, da# sie von allen Schlauchverbindungen die einzige ist die es zuläßt, daß die in Schlauch strömendon Medien nur mit dem Schlauch in n Berührung kommen.
  • Außerdem eigaet sie sich zum verbiden von schläuchen kleinster Innendurchmesser und garantiert strömungsgunstige Ubergange an den Verbindungsstellen.
  • Ein Nachteil dieser Verbindungsart ist bis jetant darin zu sehen, da# das Anformen der flachen Flansche an die Schlauchenden der verwendeten Schläüche - meist aus thermoplastischen Werkstoffen-mit Hilfe eines beheizten Werkzeuges geschieht.
  • Dies libt erkennen, da# bei dieser hervorragend geeigneten Verbindungsart ein ausgesprochener Mangel an geeigneten Verformungswerkzeugen besteht, mit des Hilfe auf einfache und billige Weise flache oder leicht konische Flansche an die Enden von n Schläuchen aus thermoplastischen oder den Thermoplasten ähnlichen Werkstoffen, die bei einer Raumtemperatur von etwa 20 °C kalt verformbar (reckfähig) sind, angeforat werden können.
  • Aufgabe der Neuerung ist daher die Schaffung eines Werkzeuges (Vorrichtung), mit welchem es möglich ist, flache oder leicht konische Flansche an die Enden von Schläuchen aus thermoplastischen oder den Thermoplasten ähnlichen Werkstoffen bei einer Raumtemperatur von etwa 20°C anzuformen, wobei die genannten Bedingungen für eine einfache Flanschverbindung erfüllt, genannte Mängel behoben werden und außerdem noch folgenden Einzelforderung. genüge getragen wird.
  • (a) universelle Verwendbarkeit des Werkzeuges zum Anformen flacher oder leicht konischer Flansche an an die Enden von Schläuchen verschiedener Durchmesser (auch kleinster Innendurchmesser) und Wandstärken.
  • (b) universelle Verwendbarkeit des Werkzeuges zum Einsats in ortsgebundene und ortsungebundene Maschinen und Vorrichtungen, um ein rationelles und serienmäßiges Anformen flacher oder leicht konischer Flansche an Schlauchenden zum Zwecke von fixier-und lösbaren Schlauchverbindungen zu ermöglichen.
  • (c) universelle Verwendbarkeit des Werkzeuges in Verbindung mit einer einfachen Handzange, um an beliebigen Orten Flansche an Schlauchenden zum Zwekke einer fixier-und lösbaren Schlauchverbindung anformen zu können.
  • Ausführungsbeispiele der Neuerung werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben. Sie zeigen Fig. 1 eine im Schnitt gezeichnete Seitenansicht der Neuerung und die Einfiihrung des ungeflanschten Schlauches indas Werkzeug (Vorrichtung).
  • Fig. 2 eine von vorne aufgenommene Ansicht des neuerungsgeißen Werkzeuges halb im Schnitt und mit eingefuhrtem und verspannten Schlauch.
  • Fig. 3 eine im Schnitt gezeichnete Seitenansicht des neuerungsgemaBen Werkzeuges mit verspanntem Schlauch und angefoesten Flansch am Schlauchende.
  • Fig. 4 Ansicht der unteren Werkvzeughälfte (Untergestell der Neuerung mit geöffneten Spannbacken zum Herausnehmen des Schlauches.
  • Fig. 5 eine im Schnitt gezeichnete vergrößerte Teilansicht aus Fig. 3, die genaue Einzelheiten üoer Formkopf (4), Formgesenk in den Spannbacken (3), Führungsnadel (2) und Federpolster (6) erkennen läßt.
  • Fig. 6 eine Teilansicht der Zangenausführung, welche die Spannmöglichkeit erkennen lä#t.
  • Fig. 7 eine teils im Schnitt gezeichnete Seitenansicht der"Zangenausfuhrung"im eingerasteten Zustand zur Begrenzung der Anformlänge des eingeführten Schlauches.
  • Fig. 8 eine teils im Schnitt gezeichnete Seitenansicht der"Zangenausführung"im geöffneten Zustand, so da# nach dem Lösen der Spannbacken der geflanschte Schlauch herausgenommen werden kann.
  • Der Aufbau und die Funktion des neuerungsgemä#gen Werkzeuges zum Flanschen von Schläuchen sei nachfolgend an Hand der Zeichnungen in Fig. 1 bis Fig. 8 beschrieben.
  • Um für Schläuche mit größeren Abmessungen eine geradlinige Anformbewegung zu erhalten, werden die austauschbaren Formeinsätze, bestehend aus Führungsnadel (2), Spannbecken (3), (Formgesenk), Formkopf (4) und Federpolster (6), in ein Säulengestell eingesetzt, welches sich aus folgenden Teilen zusammensetzt : Untergestell (7), Deckleisten (12), Spannschraube (8), Druckfedern (11), Gobergestell (5), Führungsstifte (9) und Druckfedern (10).
  • Dieses Werkzeug kann in Vorrichtungen und Maschinen eingebaut werden, welche die Anformbewegung zum Flanschen ausführen können und die Spannkraft und Spannbewegung, die durch die Spannschraube (8) erzeugt wird, ersetzen. Für Schlauche kleiner Abmessungen kann das in Fig. 1 bis Fig. 5 gezeigte Werkzeug auch in Verbindung mit Handzangen eingesetzt werden.
  • Zum Einführen des Schlauches werden die Spannbacken (3) leicht geöffnet. Der Schlauch (1) wird auf die Führnsnadel (1) aufgeschoben und bis zum Formkopf (4) eingeführt.
  • Mach dem Schließen der Spannbacken (3) durch die Spannschraube (d) oder eine maschinelle Bewegung kann der Schlauch durch Zusammenschieben des Führungsgestells geflanscht werden. Die Führungsnadel (2), welche durch die Spannbacken (3) im Schlauch festgespannt ist, kann bei dieser Anformbewegung durch das Federpolster (6) im Obergestell ausweichen. Nach dem Offnen der Spannbacken Fig. 4 kann der geflanschte Schlauch entgegen der Einführungsrichtung wieder herausgenommen werden. Für Schläuche mit sehr kleinen Abmessungen eignet sich für den Anformvorgang die in Fig. @ bis Fig. 8 dargestellte Handzange vorzüglich.
  • Die Funktion ist im wesentlichen dieselbe wie beim vorstehend beschriebenen Werkzeug und unterscheidet sich nur dadurch, daß eine Spannbacke (3) bewegtwird, wihrend die zweite fest mit der Zange verbunden ist. Zum Einführen des Schlauches ist die Zange durch die Rastklinke (13) gescnlossen, wodurch die Anformbewegung auf das richtige Maß begrenzt wirdo Die bewegliche Spannbacke (3) wird leicht geöffnet. Der Sjhlauch wird auf die Führungsnauel (2) aufgeschoben und bis zum Formkopf (4) eingeführt. Mittels der Spannschraube (8) werden Schlauch (1) und Führungsnadel (2) durch die Spannoacken (3) fest verspannt. Durch Zusammendrücken der Zange wird der Flansch durch den Formkopf (4) an das Schlauchende angeformt. Die im 3cnlauch (1) festgespannte Führungsnadel (2) kann während des Anformvorgangs infolge inrer federartigen Verlanberung im Formkopf (4) geführt ausweicnen. Nach dem Flanschen werden Spannschraube (8) und Rastklinke (13) gelöst. Die Zange läljt sich somit ; anz öffnen Fig. 8. Naen dem vollkommenen öffnen der beweglichen Spannbacken kann der geflanscnte Schlauch nach vorne heraus enommen werden.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche : 1 Werkzeug zum Flanschen von Scdäuchen, gekennzeichnet durch die universelle Verwendbarkeit zum Einsatz an ortsgebundenen und ortsungebundenen MaQchinen und Vorrichtungen sowie in Handzangen, mit dessein Hilfe an die tnden von Schläuchen aus Fun3tstoffen oder den Tnermoplasten ahnlicnen Werkstoffen bei einer Raumtemperatur von etwa 20 Grad Celsius flache oder leicht konische Flansche angefci werden können, wobei während des Flanschungsvorganges der Schlauch (1) durch die sich im Schlauch befindliche Fuhrungsnadel (2) und äußere Spannbacken (3) an der inneren und äußeren Schrauchwand festgespannt ist und während des Anformvorgangs durch den im Obergestell sitzenden Formkopf (4) nur diese zusammen mit aem Obergestell bewegtwird, während die Führungsnadel durch das im Obergestell (5) sitzende Federpolster (6) bei der Anformbewegung ausweichen kann, wobei die Anformbewegung wie in Fig. 6 auch eine Schwenk-oder Sc0renbewegung sein kann, wenn Schläuche mit sehr kleinen Innendurchmessern geflanscht werden.
  2. 2. Werkzeug zum Flanschen von Schlauchen nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dais der Schlauch (1) zum Zwecke der Verspannung auf eine Führungsnadel (2) aufgescnooen wird und durch Spannbacken, die zugleich das Formgesenk bilden, mit dieser derart verspannt wird, so daß der Schlauch (1) am ganzen inneren und äußeren Umfang seiner Wandung festgespannt ist.
  3. 3. Werkzeug zum Flanschen von Jchläuchen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da6 die Führungsnadel (2) durch ein im Obergestell (7) sitzendes Federpolster (6) und in der Zange durch ihre federartige Verlängerung wahrend der Flanschanformung ausweichen kann, so dad eine Längsbewegung der Führungsnadel (2), welche die Verspannung des : chlauches (1) im LTnterbestell (7) während der Flansch-Anformung durch den Formkopf (4) gefahrden würde, vermieden wird.
  4. 4. Werkzeug zum Flanschen von Schläuchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anformbewegung gerade oder im Falle der Zange Fig. b für kleine Schlauchdurchmesser eine Schwenkbewegung sein kann.
  5. 5. Werkzeug zum Flanschem von Schläuchen nach Anspruch 1, dadurch Dekennzeichnet, daß Formkopf (4), Führungsnadel (2) und Spannbacken (3) Einsätze sind und somit für verschiedene Schlauchabmessungen ausgetauscht werden können.
  6. 6. Werkzeug zum Flanschen von Schläuchen nach Aneth 1, dadurch gekennzeichnet, aaß die zur Verspannung aes ichlauches notwendige Kraft und Bewegung durch die Spannschraube (8) oder bei Verwendung in eine Machine durch maschinelle Bewegung erfolgen kann.
  7. 7. Werkzeug zum Flanschen von Schläuchen nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daB die Zange (14) eine Rastklinke aufweist. Durch diese Rastklinke (13) kann die Iänge der anformbewegung eingestellt werden.
  8. 8. Werkzeug zum Flanschen von Schläuchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Formkopf (4) und Spannbacken (3) (Formgesenk) das in Fig. 5 gezeichnete Form-Profil aufweisen.
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DE1753627B2 DE1753627B2 (de) 1973-10-11
DE1753627C3 DE1753627C3 (de) 1974-05-09

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