DE175281C - - Google Patents

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DE175281C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/08Supports for pirns, bobbins, or cops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft solche Webschützen-Spindeln, welche aus zwei federnden, am vorderen Ende miteinander verbundenen Teilen bestehen. Das Kennzeichen der vorliegenden Erfindung liegt im wesentlichen darin, daß die Federung der Spindel durch eine zwischen ihren gerade ausgebildeten, federnden Teilen angeordnete Spreizfeder erhöht wird. Hierdurch wird erreicht, daß die Spindel auf der
ίο ganzen Länge der aufgesteckten Spule eine gleichmäßige Druckwirkung gegen die Spule ausübt. Die hinteren Enden der Spule sind derart ausgebildet, daß sie kammartig ineinander greifen, was zur Folge hat, daß eine seitliche Verschiebung der beiden federnden Spindelteile gegeneinander bei der Spreizung durch die Feder sicher ausgeschlossen ist.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Spindel nach der Erfindung in Fig. 1 im teilweisen Längsschnitt, und zwan in Verbindung mit dem Webschützen, in Fig. 2 in einer Aufsicht und in Fig. 3 in einer teilweisen Seitenansicht; Fig. 4 ist ein Querschnitt durch die federnden Schenkel der Spindel.
Die Spindel besteht in der bekannten Weise aus den beiden federnden geraden Teilen A und B, welche an ihrer Spitze C in geeigneter Weise miteinander verbunden sind und zweckmäßigerweise einen halbkreisförmigen, sich stetig verjüngenden Querschnitt erhalten. Die Verbindung der beiden Teile A und B ist derart, daß sie bei nicht aufgesteckter Spule an ihren hinteren Enden auseinander federn. Zwischen den hinteren Enden der Teile A und B ist — in Aussparungen derselben vorgesehen — eine Spreizfeder (Schraubenfeder D ο. dgl.) angebracht, welche den Zweck hat, die Federkraft der beiden Spindelteile zu erhöhen, so daß bei aufgesteckter Spule eine verhältnismäßig große Druckwirkung auf die ganze Länge der Spule ausgeübt und so ein unbedingt sicheres Festsitzen derselben herbeigeführt wird. Die hinteren Enden der Spindelteile A und B sind bei entsprechender Verbreiterung derart ausgebildet, daß sie beim Aufstecken der Spule, d. h. also beim Zusammenfedern, kammartig ineinander greifen, wodurch eine seitliche Verschiebung der Teile gegeneinander bei der Spreizung vermieden wird.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Webschützen-Spindel, welche aus zwei federnden, am vorderen Ende miteinander verbundenen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Ausübung eines gleichmäßigen Druckes auf die ganze Länge der aufgesteckten Spule zwischen den geraden federnden Teilen eine die Federung der letzteren erhöhende Spreizfeder eingeschaltet ist.
2. Webschützen - Spindel nach' Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden federnden Teile (A und B) der Spindel an ihren hinteren Enden kamm-· artig ineinander greifen, um bei der Spreizung ein seitliches Verschieben derselben gegeneinander zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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