DE1745564U - Verschluss fuer federkaesten. - Google Patents

Verschluss fuer federkaesten.

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DE1745564U
DE1745564U DE1957H0024483 DEH0024483U DE1745564U DE 1745564 U DE1745564 U DE 1745564U DE 1957H0024483 DE1957H0024483 DE 1957H0024483 DE H0024483 U DEH0024483 U DE H0024483U DE 1745564 U DE1745564 U DE 1745564U
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DE
Germany
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box
closure
lid
spring
metal plate
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DE1957H0024483
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Hahn & Klein
Original Assignee
Hahn & Klein
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verschluß fär Federkästen.
    Die neuerung bezieht sich auf einefi Verschluß für Feder-
    kästen, die vorzugsvioize aus Hols hergestellt sind. Der
    Doekcl der beanaten Pederkästen ist a-eist durch Scharniere
    am Kaste. nteil angelenkt und wird mit einem Haken. der in
    einem am Xastenunterteil angebrachten Stif oder Ring eisgreiS ;
    verschlossen. Andere Kästen bekannter Ausfährang besitzen
    überhaupt keinen besonderen Verschlußmechanismus, sondern
    werden nur durch einfaches Zuklappen des Deckels geschlossen und durch eine leichte, klemmende Wirkung des Deckelfalzes am Kastenunterteil zugehalten.
  • QQ Die Verschlüsse weisen den Nachteil auf, daß siekeine Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen der Kästen bieten. Verschlüsse, die auch gegen den Druck eiGer Feder
    3ti offnen sind, stellen sich in bekannten Aasfährungen als xu.
    kompliziert dar und bedingen überdies eine Verteuerung in
    derHerstellung der Kästen.
  • Die Neuerung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß der Federkasten einen federnden Verschluß besonders funktionssicherer Ausführung aufweist, der den durch Scharniere angelenkten Deckel gegen Öffnen sichert. Die neuerungsgemäße Ausführung besteht darin, daß der Verschluß aus einer im Inneren des Kastens angeordneten Metallplatte besteht, die zur Bildung einer federnden mittellasche Einschnitte aufweist
    und deren Nittellasche abgewinkelt ist, die im verschlossenen
    am
    Zustand des Kastens hinter einem Deckel angebrachten Halter
    greift. Die Metallplatte des Verschlusses ist einstöckig und
    kann vorteilhaft durch Stanzen oder Pressen in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden. Der Verschluß für Federkästen nach der Neuerung bedarf in seiner Ausführung keiner weiteren zusätzlichen und störungsanfälligen Übertragungsglieder oder Federelemente.
  • Ein auf die Zuhaltelasche in einer Bohrung der Vorderwand des Schieferkastens vorschiebbarer Druckknopf wirkt als Auslöseglied für den Verschluß. In weiterer Ergänzung der Neuerung ist dieser Druckknopf als abgesetzter Bolzen ausgebildet. Fertigungstechnisch und aus Billigkeitsgrunden empfiehlt es sich, den Druckknopf aus Kunststoff herzustellen.
  • Ein besonderer Vorteil nach der Neuerung besteht des weiteren darin, daß die Metallplatte des Verschlusses an ihrer Unterkante in den Kastenboden eindrückbare Befestigungsspitzen aufweist. Eine zusätzliche Anbringung von Befesti&ungsgliedern,
    wie laschen oder Klemmstücke, an der meta. llplatte des Ver-
    sehlußteilea erübrigt sich daher. Die Netallplatte des Verschlußteiles läßt sich glattflächig im kasteninneren einbauen. Die Entnahme der Griffel, Schreibstifte od. dgl. durch den Benutzer, wird nicht durch vorstehende Nägel oder Schraubenköpfe behindert. Eine Verletzung der Finger durch scharfkantige, vorstehende Befestigungsteile kann nicht erfolgen.
  • Infolge der einfachen Ausführungsart des Verschlusses ist dieser weitgehend funktionssicher und gegen etwaige Störungen, die durch Verklemmen von Federelementen erfolgen können. wenig anfällig.
  • Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung ist in der Kastenwandung eine peter versenkte die über einen Bolzen auf den Deckel wirkt. Durch diesen dauernden Druck wird das am Deckel angebrachte Ver@chlußteil im geschlossenen Zustand des kastens immer in Eingriff mit dem
    Vexschlußglied gehalten. Yach Drack auf den Ätlslõseknopf
    springt der Deckel unter der Einwirkung der Feder auf den
    Bolzen auf. Das Öffnen des Federkastens zur Entnahme von Schreibgeräten kann also ohne Zuhilfenahme der zweiten Hand von dem Benutzer des Griffelkastens vorgenommen werden.
  • In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel nach der Neuerung dargestellt. Es zeigen :
    FijSnr 1 einen geöffneten Federkasten mit einem Verschluß
    nach der Neuerung in perspektivischer Darstellung, Figur 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Figur 1, Figur 3 den in Figur 1 dargestellten Federkasten im ge-
    schlossenen Zustand und
    t
    Figur 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Figur 2.
    Der Federkasten besteht aus dem Eastenteil l und dem durch
    Scharniere 2 angelenkten Deckel 3. Das Innere des Kastens 1 ist durch die bis an die Oberkante des Kastenunterteils reichenden Brettchen 4 und 5 unterteilt, wodurch ein Durcheinanderfallen der eingelegten Schreibgeräte verhindert wird.
  • Die durch die Brettchen 4 und 5 gebildeten Fächer dienen der Aufnahme von Zeichen- und Schreibstiften, Griffeln, Radiergummi und von Schreib-oder Zeichenfedern. Im Inneren des hohlen Deckelteiles 3 ist ein aus den Stäben 6, auf denen
    Kugeln 7 verschiebbar gelagert sind, gebildetes Rjen-oder
    Zählwerk eingebaut.
    Der aus einer etallplatte 8 bestehende Verschluß, in den
    meinsam Deckel 5 angebrachte Halterung 9 eingreift, ist über
    eines der nittellasche 10 der Setallplatte 8 Raam zur Bewe-
    gung Sßbonden. Ausnehmung 11 mit den Basein 12 Sastenteil
    befestigt.Neben den durch Näel oder Schrauben gehaltenen
    Abinklungen 13 der Netallplatte des Verschlusses 8, ist
    dieser noch durch die angeschnittenen Befestigungsspitzen 14
    im Holz des Federkastens befestigt. Bei der Anbringung der
    Metallplatte des Verschlußteiles im Kastenteil, was durch Anlegen der abwinklungen 13 gegen die Oberkante des Kastenteils 1 und nachfolgendes annageln oder-oahrauben erfolgt, dringen die angeschnittenen Befestigungsspitzen 14 in das Holz des Kastens und verankern die Metallplatte des Verschlusses in den Bodenbrettehen des Kastenteils gegen einen seitlichen Öffnungsdruck. Die federnde Mittellasche 10 weist eine Abwinklung 10' auf, die beim Schließen des Kastens die Halterung 9 umfaßt.
  • Durch Druck auf den Verschlußbolzen 15 wird die Mittellasche 10 nach vorn gedrückt und die Abwinklung 10' gibt die am Deckel 3 befestigte Halterung 9 frei. Die in Figur 2 und 3 gezeigten Schnittdarstellungen lassen die Anordnung und den Einbau des Verschlusses genauer erkennen. Der in der Bohrung 15 des Kastens 1 verschiebbar gelagerte Druckknopf 16 weist einen Ansatz 17 auf. Der Bolzen wird durch die Mittellasche 10 des Verschlußteiles 8 gegen die Wandung im Kastenteil 1 federnd gehalten.
  • In der scharnierseitigen Kastenwand ist in einer Bohrung der Feder 18 eingesetzt, die über den Bolzen 19 gegen den Deckel drückt. Beim Öffnen des Federkastens durch Druck auf den Knopf 16 wird der am Deckelteil 3 befestigte Halter 9 durch die federnde Mittellasche 10 freigegeben und die Feder 18 drückt über den Bolzen 19 den Deckel in Offenhaltestellung.
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Claims (1)

  1. Shut z ans pr Q ehe : l.) Federnder Verschluß für FedcrkS.-stGny die einen mittels Scharnierenangelenkten Deckel aufwcisen dadurch gßkens zeichliet, daß der Verschluß aus einer in Inneren des Enge angeordneten Netallplatte besteht, die snr Bildung einer federnden Eittellasche Binachnitte aufseist, und deren Mittel- lasche eine Abginltlung aufweiot, die im verschlossenen Zustand des Kastens hinter einen am Deckel angebrachten Halter greift. 2.) Verschluß nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß au. f die Zuhaltelasche ein in, einer Bohro.-ns der Vorderwand des Kastens verschiebbar gelagerter Drusknopf dient. 5.) Verschluß nach einm oder beiden der vorhergehenden An- sprS. che dadurch gekennzeichnete daß der Druckknopf als ein abgesetzter Bolzen ausgebildet ist. 4.) Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß die metallplatte an ihrer Unterkante in den Kastenboden eindrückbare Befesti- gungsapitzen aufweist. 5.) Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,gekennzeichnet durch eine mit des Verschluß über den Deckel zusammenarbeitende in der Eastenwandung versenkte Feder, die über einen Bolzen auf den Deckel wirkt.
DE1957H0024483 1957-03-26 1957-03-26 Verschluss fuer federkaesten. Expired DE1745564U (de)

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DE1745564U true DE1745564U (de) 1957-05-23

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