DE1745537A1 - Verfahren zur Herstellung von AEhylenpolymerisaten und Copolymerisaten des AEthylens mit anderen polymerisierbaren Verbindungen in roehrenfoermigen Reaktoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von AEhylenpolymerisaten und Copolymerisaten des AEthylens mit anderen polymerisierbaren Verbindungen in roehrenfoermigen Reaktoren

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DE1745537A1
DE1745537A1 DE19671745537 DE1745537A DE1745537A1 DE 1745537 A1 DE1745537 A1 DE 1745537A1 DE 19671745537 DE19671745537 DE 19671745537 DE 1745537 A DE1745537 A DE 1745537A DE 1745537 A1 DE1745537 A1 DE 1745537A1
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ethylene
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pressure
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oxygen
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DE19671745537
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Klaus-Dieter Dipl-Chem Ebster
Rolf Kilian
Reinhard Dr Nitzsche
Manfred Dr Raetzsch
Arnulf Ulrich
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Leuna Werke GmbH
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

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Description

a£E suit Her merisatea d.gs I^i^ioiie mit andexea
in rönreüfSaanigeji Heaktoren"
Erfindung betrifft ein Terfahren aur HercbGlluns von und. Copolymerisaten des Äthyleaa mit; aaidf. ^arbindungen in röhranförmigen Reaktoren bei
Drücken oberhalb 500 at und Temporsturen awiacnejQ. 150 und 350 °0
in Oecjenwart von Sauerstoff als radikalbildendem Initiator, nenfalls unter Zusete fön Ooreakbanten und weiteren radJUmlbildeaden Initiatoren, outer 2nfobx von ReaJcfcionsgas am Reakfeoraaffißg und elnor zweiten 2of uhr von ^©EÜctionegae an eioar Stelle entlang den aeakfcor.
- Se ist bekannt (imp 863 5*7, JLP 2 405 962 uod ÄP 5Ö0 182)»
Äthylea bei Drücken oberhalb 500 at und bei Temperstoren τοπ 50 bis 4OC 0C in Gegenwart geringer Veneon redikalbilaenäer Initiatoren und gegebenenfalls in Gegenwart anderer Goreafcfcante& in Höhrenraaktoren %u do Ij toe via Ιβτ&*% um tnexnoplastischc Ithylanhono- oder -ooOol^marisato su erseugen«
Be ist auch bekannt (IP 934 44*), Itnylen unter hoben Dtraok ia f öhrenreaJct oxen lu polymerieier·· aod Itbylen und einen vadikalbildenden Initiator an mindesten« einer Stelle entlang den Beafckor
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dar EoalcfciousiniEcLung suaudoaieror., woüai ui j 'iüiu.oax-uui* der
wSiuöii ϋυ1ΐ^1θα·~Χι».ίΰχαΙυχ·—iüit»cliuju{3 iiiüäx'igf.u· ιπί; alü die dor Seakfeionemiscixung an aj3£jam 1'UjQId?*
Es iei ebenfalls bslranüii (FP 1 385 365)» bei der Hochdruckpolymerisation lialtes 2Lti#Ion- zusätzlich in die re agierende Blischuag in den Äeulrtor einzuführen. Dadurch ict die Eeaktlonetompöratur, gut koatrolliarbar, und dar Umsatz wird erhöht6 Es ^st ferner bekannt (BP 9^5 240), Äthylen"gemeinsam mit
)
einem rtdikalbildonden Initiator und gegebenenfalls einem
Überträger und/oder einer copolymeriaierbaren Verbindung in einem
f
Röhrq&reakfcor mit einem Verhältnis von Durchaiassor zn länge von
/
L'iln^bfctenß 1 ι 250 zu polymerisieren, dem s^ei oder mehr ßtröno augßführt werden, von denen einer am Beaktoranfaü^ eingeführi; τιίτά.
i' ■ ■ .
und der oder die anderen Ströme entlang dem Heafetor so uerdon, daß der Abstand zwischen den Puakt der Zuführung am und denen entlang dem BeaJfctor 15 bis 85 i» des Abetandes dor ersten Eufuhrung und du η Ablassen des Gebildeten Polyserea d?r let ζ teil Keaktionasone bdtr%t, Unis? Heakfcionszonon sJüid die Beal^ionsräuiite zvisclisn den einzelnen Zuführungen hzxi. szjiacbess. d^ let at en Zuführung und dem fieakboronde su Terstehen. Des Teriiältaiß •des Durchmessers aur Länge äee HesicfeorB iqEinn McrbeJL 1 t ^O 000 sein
''■■■■- "i Die oben beschriebenen Verfahren beoitsen den lieciitail, äaB k
Dl· nur dann variabel durchzuführen sind, r;emi 6J.Q Initiators luführung unter Beakblonsdruck erfolgt. Bei Verwendung von Sauerstoff als Ijiitiatorg der mit dem Reinäthylen aus dea Äiedordruckteil der Anlage gemeinsam komprimiert wird, ergibt eich eine
gleich, große Konzentration im Reaktionsgas an Anfang und im Boafc— tionsgas vor den .weiteren Zuführungen in den Reaktor,, Dadurch, liegt die Sauerstoffkonzentration dar Roalrtionsiiischung unmittelbar nach den erneuten RealLtionsgaszuf uhren Y^esontlieh unter der* am Reaktoranfang· Eine Steuerung der Sauerstoffkonzentration im den verschiedenen Reaktionßzonen ist β ο nicht möglich.· Auf diese V/eise lot eine Variation des Verfahrens und eine Steuerung d!ea? kositLt der Produkte nicht durchführbar. Weiterhin, ist ea nicht lich., auf diese Weise die Konzentration dee Äthylen» eowi· Kettenüberträger in Reakfcionssöiiisch in don verschiedenen Reaktionezonen zu beeinflussen, so daß die ilthylenkonzentration in den varechiedenen Reaktionezonen stetig abfällt und die tration der Kettenüberträger und des Inertgases in den verschiedenen Realrtionszonen entsprechend ansteigen vird. Der Konseü-'irationeabfall des Ithylena und der Anstieg der Konzentration der Xettenübextröger in zweiten Reaktorteil führt jedoch zvangslänfig BU unerwünschten Terschiebangen der Produkt qualitilt.
anderer Initiatoren als Sauerstoff führt in den weitaus Meisten Fällen infolge des erhöhten apparativen Aufwandes zu einer Yerteuerong der Bodprodokte. Außerdem bodincen öle anderen Initiator« die Axwetidung eines LösungEQitte*-ls» das sich sun Seil im Sod^· produkt vorfindet« wodurch dessen Qualität τ?θsentlioh. verechlechtert wird. Aus diesen Grund wurden Terfehren eataiekelt» qb diese Vachteile zu vermeiden. ,
SO ist ^s bekannt (BP 583 865). Xthylen in einem Bohrend reaktor BU polymerißleren, wobei der Beaktionsoischung Initiatoren« Sauerßtojf deP-i„ ciner sauerstoff absorbierenden
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HAD
Flüssigkeit go löst i3t, nicht· nur am jReaJrboranfcng, nondem auch, an verschiedenen Stellen entlang clow Realrfc or zugQ^etrS* Durch diese MaSnsSaaaß. wird, eiße guto EscpLußg der r^elcfe
Bs ist weiterhin bekannt (BP 965 ?jV\, entsprechend der DAß 1 208 074-)* das Ifch^len-Initiator-Gsmisch aa verschiedenen Funkten: zusiidoslorea., wobei Sauerstoff, vorzugsweise in Losung, dem eingeführten Äthylen zugegeben wird, so daß die Saue rcfc offkonzentration der Yerainißten Oaeströme bein Punkt? der Vormischung im Eeaktor laindestenß 0t5 ^ 10"*^llol,-5S, vorzugcweioe 10 *""-* bio ΊΟ Hol.-iS, und die Geschwindigkeit? der EeaktioneErißCi-uns im Reaktor oindestens £95 a/eec. beträgt.
• Die zulötst beschriebenen 7ex£ühx-cr. erlauben Kwar eine definierte ZudoGierung von Sauerstoff als Initiator au verochiedeneu Stellen des Reaktors, beseitigen ,jedoch nicht aea Kachteil, dcQ ,. tür die Einführung dee Initiators Hochdruckdosierungspurpen veraen-
det werden BUasenf außerden werden zusätzlich' Losungsüittel nlt |l In den Reaktor eingetragen·
Ss bestand nun die Aufgabe» die beschriebenen. HGChteila zn veraeiden und ein VerfaJaren zu entuickela« nr.sh. dea es auf einfache Weise gelingt, definierte Mengen Sauerstoff eis Znitlstor ac zwei Stellen mit dem Äthylen in den ßeaJctor oin^ubrlngcn, daß Initiatordosierpußpen und LSsungemlttel verwendet worden oeü&- sen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelÖBt, daß ÄthyleapolyBerisate und Oopolyiaerieate des Äthylens oit anderen pol^Beri^iorbaren Verbindungen in röhrenförmisea Reaktoren bei Drücken oberhalb iKX) at
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und Temperaturen zwischen 100 und 350 °C in Gegenwart von Sauerstoff als radikalbildenden Initiator, gegebenenfalls unter Zusatz von Corealcfeanten und weiteren radikalbildenden Initiatoren, Linter üufuhr von £ea.lLoioner;s3 am Reaktoranfang und einer aweiten Zufuhr von BeedebiojieGaa an einer Stelle entlang dem Beaktor, er-* findungsgemäß do hergestellt werden, daß man das den Sauerstoff und gegebenenfalls den oder die Coreaktanten enthaltende Frisehäthylen bei einem Druck von *jüü bis 400 at Ια zwei Ströme aufteilt» aus diesen beiden Tellströmen durch Zuleitung des im Kreislauf geführten Heaktionsrestgases zwei Beaktionsgasströme herstellt« diese noaicbionsgasströme auf den Beaktionsdruck von mindestens 500 at koaprißiort, den einen Real-tiousgesstroa ati Anfang des Äesktors Ia-Ld den zweiten Reali-tionsöscotroE. an einer Stelle entlang dea Ee akb or zuführt und die Aufteilung des sauerstoff- und gegebenenfalls corG&äantenhaltigefi Frischäthylenii so vorniaat, daß am Anfang; des Heaktors und unmlttelbat aacii der zweiten Eeakfcionsga»- zuf uhr im Reekbor eine Sauerstoff konzentrat! on von 0,0005 bis 0$5 % und gegebenenfalls eine Goreaktcnteiilronae nt ration voa O1I bifl 60 % in der ReattioocBiischung Torlieüen.
Durch das erfindußgsg3E2äße Verfahren gelingii es auJT Weiae, die Saueret of f konzentrat ionen im Buaktor am Anfang αηά. telbexr nach der zweiten Zufuhr auf die geforderten Werte elnsustellen und außerdem ein ßleichmäSigeres Konsentrationsprofll öer sieli im Keaktionsr&Qt^ae anreichernden Eoepooeatea des BeaJttioos^isee im Eealcfcor zu erhalten9 als dies nach den b&kaaii&eft. Terfala?eJi lieh lot«,
Das Frischäthylen wird bei einem Brück von 200 bis 400 «i
zwei Strome von normalerweise unterschiedlicher Menge and. folglich
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tAD
L.P. 711
mit unterschiedlicher absoluter Säueret off menge in dea Teilströmen aufgeteilt. Die UensoL· de* beiden Reakbionsgaeströine werden von der Förderleistung der zu.? Kompression auf den Reakfcionsdruck vertvendeteß Kompressoren "bestimmt. Bei Verwendung eine« Kompressors mit mindestens je zwei Zylindern in jeder Bruokßtfihlo und auch bei Verwendung von zwei Kompressoren wählt man normaler» weise naheau gleiche Mengen der beiden Be aJrtioas gasstrom«. Aue diesem Grund fließen z« B. bei unterschiedlichen Mengen der beiden Frischäthyleiistrome und gleichen Mengen der beiden ReakbionegM*· Gtrömc sR?ane«luufig untarnc .iadliona Mengen an Reaktionsrestgas daÄ beiden Keioonelthjr3.cnei»röaen su. In allgemeinen ißt es awecJonäßig» die Einfüi2x-uii£ des zweiten Eeakbioneöasstromes an einer Stelle entlang d-3m Reaktor vorsunehiäen, an der der am Anfang des Eaoktcero oit den Heaktionsgas eangöfÖÄrte S- oerstoff bereite verbraucnt i-et« In den meißtoa F'illon wird' aan daher die Menge des zweiton £risc&~ äthylenstiOffos ungef Jar doppelt so groß wählen wie die dea ersten, um die Sauerstoffkonzentration im zweiten Beakbioesgaeatrca doppelt so koch wie im erst on oinaustellen and angenähert gleich hohe Sci-.jrstoiffkonaentrationen &m Anfang dos BeaJcfcor» und uccdttelbar p.aclx asr zweiten Beoitiocsgaszufuhr la dar JasaitionsP au erhalten.
Auf dio«e üei^ laesen sich auch ohne waitoros die S: konzentrationen la Reaktor aas Anfang und unmittelbar nach der streiten Bealrfclonszufuhr entsprechend dea geforderten HeaJctioneverlaaf varÜ8ren9 indem au£>er der Regelung de?? Mengen der Frischüthyleaöfcröaö noch die dem Iricchäthylen bei ele^m niedrigere» Druck in j*. gesamt zugeführtö SauerßtofinanßG geregelt wird.
wird dia Sbelle für die aweite
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BAD OHJGINAL
des Reälifeionsgaoes in arx sich befeamrces? Weise bei 15 bis 85 fa
άΰ£ Ab£t2iicl'jr; rAvicciion dou Anisns dee HcsiüiiOrs iiad cLcli Sude des
. I1MxCt dxö
halb dioeeß Biuiches vorgenomman» eo wferden JsDine opbiiaaleii Ausbeüten oriialoeno
gor Erzeugung macher Produfcfctypon, z« B. von Copolynerisaten Bit solchen Monomsren, die eine hohe PolymerisationsgeEcIipindiglaai gegenüber dem Äthylen besit2san, oder von Polynerißaten hoher Dich te, ist es zweclottäSig, dea ^otrennten Beakfeionsgasströinen vor der Komprecsioft auf den Heoicfcicnsartick unterEcliiedliche Mengen an G rcQlrfcanteü susugsben. und diese mit dein Äthylen gemeinsam tionsdruck zu bringen.
Als Carer.lrijanten können Concnoinei« und bsc. od&r %
mittel πηά bzw· oder Regler» wie Eetfcenübertrrigs* and bsi?, cdex1 Kettenlinearisierer und bei?, oder Kettenabbrecher, eingestitzt? riorden. Als solche Coreaktanten eignen cicix CoaonoBere, vie a. Β· .Vinylester, Acrylesrfcer und Acrylsäure, und bi-v» oder Lcsui3ssni-fctela \?ie a. S9 Bcnsol, und bsö. oder Peslasr'i J-ii1- s· 3* Oicfiiiö; Paraffine, chlorierte Koalaaur^: arefrofie, A Aldehyde und Ketone· -
?ür naaclie Produkttypen, E, £. für solche ssi-fc iteiherer Dichte8 ist es. vorteilhaft;, den HeaiAioxissasßtrcfcen vor ihren Eintritt in den Reaktor noch weitere Initiatoren susiujebea. AIb solche Initiatoren eignen sich insbesondere Peroxyverbindungen, uic s. B< Di-terfc.-btttylperoodLd, Di-bensoylperoxid, Di-laoroylperoxia, Isovaleroylperosid, tert.-Butylperbanssoct und Ufascerstoffpcroxid,
ferns* Azoverbindungen, 'wie a. B. Azobisisobyronitril und 2t2f- Pi* cyan&zobenssolo
ZwoGkciäßigörweise werden die Durchmesser der beiden BeaJd/ionszonen so gewählt, daß sich angenähert gleiche Geschwindigkeiten der Rcalctionßciiachung in beiden Eeaktionszonen ergeben. Ss kann .jeduch auch ein Beaktionsrohr mit gleichem Durchmesser über die gesamte Länge verwendet werden. Bs ist weiterhin möglich, einen röhrenförmigen Reaktor mit Bückvermischung, also einen Miechreaktor, oder auch zwei hintereinandergeschaltete llischraakiforen «u verwenden·
Vorteilhafterweise i7ird zum Komprimieren des Reaktlonsgases von 100 bis 400 at auf den Reaktionsdruck nur ein Kompressor, jedoch -iit mindoctens je zwei Zylindern für $Qcte> Druckstufe, verwendet. Dies ist «irt schaft liehe r als die Verwendung von zwei Koapressoren mit jGWoilß der halben Leictung.
Durch das · orfindungegom... e Verfahren ergibt sich durch eins einfache, von jedem Fachmann ohne oeltores durchzuführende MengenrcG^luiig bei einem Druck von ΛΌΟ bis 400 at ein variables Hoahdruckr» pol^äthylenverxahren, das eine sehr gute Beaktionsführtine mit optljnaler Ausbeute bei Verwendung von Sauerstoff als Initiator gestattet· Bei dem Verfahren sind keine zueätalichen Inltl&tardoeieri erforderlich, und es trerden nur ein Eotspressor sum des Frischäthylen· auf den Druck von TOO bis 400 at und einer stat Komprimieren d&s Eeaktlonagaeea auf den Reaktionedrack benötigt. Die orhaltene« Produkte «eisen ausge&eiohnete Qualitäten aof,
wobei die lolleneigenschaften besonder· gut sind.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher
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ΪΑ0
erläutert: .
Das Reinrithyleiii das der dargestellten Apparatur bei einem niedrigen Druck .von außen zugefCM; wird, gelangt durch eine Leitung 1 über eine Meßblende 2 in einen Mischbehälter.3» Dem Mischbehälter 3 werden außerdem aus einer Leitung 4 über eine ließblende 5 Außgaeuagaäthylen, aus ataer Leitung 6 über eine Meßblende 7 Sauerstoff und gegebenenfalls aus einer Leitung 8 Eettenregler BUgeführt«. In dem Mischbehälter 3 werden die angegebenen Komponenten BU einem säuerst off- und gegebenenfalls kettenreglerhaltiGan Prischüthj/len getischt. Das Frlschäthylen gelangt über eine Leitung 9 \ zu einem Ecaprdasor 10, von dein es auf einen Druclc von ißQ bie ! 400 at'komprimiert wird. Each, dam Verlassen dos KompresGors 10 \ ¥/ird bei einer Verzweigung 11 eine Teilung des ErischäthylenetroBies in zwei Ströme vorgenommen» Eine Regulierung des Hengejxvorhältnljseee der beiden Prischäthylenstrome erfolgt durch ein Doppelventil 12. Über Meßbleaden 13 und 14 gelangen die beiden ftpischäthylenstTöiae in je einen der Mischbehälter 15 und 16, «o sie jeweils nit einem Seiiütrom des Reaktionßrestgaßas zu zwei Reakfcions&fcröiaen göBiecht «erden. Bas bei der Polymerisation nicht uagesetzte, beim kOnannben Zwißchondxuck im Kreislauf goführte Reaktionsrestgas geiaagt aus einör Leitung 17 übor eine Haßblende 1β sä ciaer VorzBelgung 19t wo se sich in isei leilotröiae aufteilt» Sach Bildung der so@i gasstroste in den Mißciibehältorn 15 und 16 verden die zentratlonen beider ReakbloiuBgasatröme an Sauerstoffanalysenotellaii 20 und 21 gemessen. Das DoppalTontil 12 wird durch die Regeleinrichtung 22 geoteuer*, die bei einer Abweichung des durch die Ifeagön,- mesaungon Gögöbenea MojagonvorhaltnlsacoG von einem vorgagebonett
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IAD
- ίο -
Wert die Vontilstellung des Doppelventils beeinflußt. Weiterhin erfolgt durch, die Regeleinrichtung 22 eine Änderung der durch die Leitung 6 audosiertien Sauorstoffsenge durcii die Anhörung der Ventilstellung oinee Ventils 23t wenn die Suaoe der an don Säuerst offanalyeena teilen 20 und 21 gesessenen Sauerstoffkonzentrationen von einen TorgejeböÄon Wert abweicht· Gegebenenfalls können nach den SauerstoffanalysenateIlen 20 und 21 durch Leitungen 24 und 25 Coreaktanten in die s*e£ Iteaktionsgasetröme eingeführt werden.
Danach erfolgt eine getrennte Kompression der beiden Eeakfcioncgäeströme auf den Reaktionsdruck durch einen Kompressor 26» Der eine der Roaktionsströnie wird durch eine Leitung 27, die bebe isst werden kann, und über sine ließblonde 28, ßegebeneufalls nach einer Initiator ζ üf uhr aue einer Leitung 29t *** den Anfang 30 eines Reatetionsrohree y\ eingespoiet. Der andere Bealrtionegaßstrom vird durch α ine Leitung 32, die ebenfalls beieizt trorden icann, über eine ifoßblende 33» gegebenenfalls nach öinex- Initiatorzufuhr aus einer Leistung 3^> an eioor zueiton Stelle 35 entlang dem Beaktionerohr einge»
Das ücaktionerohr 3^ ißt alo Doppeloantelr&hr ausgebildet. Der erste Toll der Umßantelung 36 oit Zuloitung 37 und Ableitung 38 lot Von Heißwasser In einem Kreislauf durchflössen und uEthüllt die erste Beaktionszooe. Der Ekelte Teil dor CäKsantelung 39 alt Zuleitung 40 und Ableitung 41 ist ebenfalls von Heißwasser in einen zwei ton Kreislauf durchflossen und umhüllt die zeoito Boalrtionssone« Aus dem Heaktionsrohr 31 solangt das dort gebildete BoaJctione^Biooh über ein Druckholtevontil 42 in einen ersten Abcohoidor 43, in den bei
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dara Druck von 100 bis 400 at das gebildete Polymerisat vom größten Teil des nicht umgoßetzton Reaktionsgaaes, d. Ji. dom ReektionsrcGtgas, abgetrennt wird..Dac Eealefeionsrestgaa golsngt über eine Gacldihlungs- und -roinigung::anlage 44 im Kreislauf aum PoI^A nierieationeeyatem zurück. Das Polymerisat wird durch ein Ventil 45 aas dem ersten Abscheider 43 in einen, zweiten Abscheider 46 entspannt, in dem bei niedrigem Druok noch Äthylen, d. h. da· Auagasungsiithylen, aus dem Polymerisat ausgast· Das Au.egaeung»äthylen gelangt über eine daskühlungs- und -reinigungsanlage 47 über die Leitung 4 im Kreislauf in das PolyCiOi'iaationaoystea zurück.
In den Beispielen sind alle Mengenangaben in Massenteilen oder ^ 1 MasBenproaentan außgedrückt« Die Bezeichnung der Apparate orfolgt nach der vorstehend beschriebenen Zc-ichnung«
Beispiel 1
In das als Doppelmantelrohr ausgebildete Soaktionsrohr 31 mit einer Lunge von 720 ta, das Im 370 π langen ersten $eil einen inneren Duronmeseer von 25 um und im 350 m langen sielten Teil · einen Durchmesser von 32 mm besitzt, wurden 3^50 Teile Ithylen und 0,075 Teile Saueretoff als Initiator joit einer Sfeaperatur von 150 0C und einem Druck von I500 at 3ji den ersten Steil des Eeaktionsrohree eingeleitet. Die Ummantelung 36 des ersten 1SeIIe da-* Beaktionsrohree wurde von Heißwaeeer alt einer Tceperator von 220 0O und die Ummantelung 39 dee zweiten !Peile von SelBvasser alt einer temperatur -von 210 0C durohflossen·
Die temperatur stieg im ersten Teil des Beaktionerohres nach 110 m Länge über die dos Helßwapaers von 220 0G9 nas ein ein-
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»AD O^GINAL
deutiger IHtracis für das Einsetzen der Polyr.oricationarocfcfcioa vvar« Die OfemperatW ß-c&eg nach 3OÜ m Lüngu des Kt-sirbicnsrohx'ee bis auf 265 0C an- und behielt diese (Deinperatur bic auf 370 el Länge bei. Hach 370 m Länge, an der ©bell© 35«wurdsn dom Reafcfcionefcohr nochmals 3150 Teile Äthylen und 0,135 Teile Sauerstoff mit einer Temperatur von 90 0C bei dem Drück von 1500 at zugeführ** Unmittelbar nach der zweiten Reakbionsgaszufuhr stellte sich ei*· Temperatur von 177 0C eint nach 80 m im zweiten Teil dee Beakbionerohres 31 «ar bereits «leder die Temperatur des Hoißrcassers τοπ 210 0C Überschritten, stieg bis auf 265 0C bei einer Länge das Eeaktionsrohres von 660 m an und behielt diese temperatur bis see Ende des Keahticosrohres nahezu bsi«
Die beiden Reafcbionsmischungen wurden wie folgt hergestelltj In des*. Mischbehälter 3 lsi Hiedex-druckteil der Fol^raerisationsanlage «erden je Stunde 1320 Seile Rein- und 180 Teile Ausgasnngaäthylen sowie 0,21 Seile Sauerstoff bei 2 at vermischt and alt dem Koapreseor 10 auf einen Druck von 240 at komprimiert· Bei diesem Druck wurde daß Prischächylem mittels des Doppelventilc 12 In 535 Teile für die Reaktionsgaszufuhr am Anfang 30 des Beakkioaerclires 31 und in 965 Teile für die zweite Reaktlonsgaszufuhr 35 nach 370 m Beaktionsrohras aufgeteilt und bei 240 at den Miechgefäßen 15 und zugeführt. Den Mischgefäßen strömte außerdem anteilmäBig das is Beafctionerohr 31 nicht umgesetzte Reaktionäre st gas über die Verzweigung 19 zu, und «war dem liischgefäß 15 2650 Teile und*m SiechgefäB 16 2150 Teile, Die menge des den Mischgafäßen zuströmenden Beaktionsgaues ergab sich zwangsläufig aus der Regelung der beiden yrischätiiylenströnie mitteJ^ fI^ 5°^%^^*^ 1« 1? und der
BAD CmiGINAL
leistung der nach den Mischgefäßen getrennt ansaugenden ersten
Stufen des Kompressors 26* Dieses Kompressor Jttmpriniierte die
gae beiden Reakfeionsströiae getrennt auf 1500 at« Anschließend rmrderi die Oeeatröme der ersten und der zweiten Beaktionsgaszuführuag bei 30 b«w. 35 dem Reaktionsrohr zugeleitet. Durch das am Ende de· Beaktionsrohree angebrachte Druokhaltef entil 42 wurde das Beaktiomsgenleoh «uf einem Druck -von 240 at entspannt umd dem ersten Absäheider 43 sugefünrt, la dem sich 4800 Teil© Be&ktions~ restgas -vom Polymerisat abtrennten, die anteilig wieder dem beiden Misuhgefäßeft 15 and 16 xaetröaten· Des bei de» Druck Tom 240 at abgetrennte Polymerie&t wurde über das Tentil 45 in dem sweltem Abscheider 46 auf einen Druck von 2 at efttepajsnt» wo aoch 180 Teile im Polymerisat gel&rte* Ithylen ausgasten, die den Mischbehälter 3 zugeführt wurden·
Das Polyäthylen wurde aus dem swoiten Abeoheider 46 ausgetragen und granuliert. 2· worden je Stande 1320 felle entsprechend eiaem üäasati: voa 20,9 %* bezogen auf das IthylöÄ, erhalten*
Die Dichte des Polyäthylene liegt bei Of92O g/om3, der Sch. !»Index beträgt; 2,1 g/10 Sin. und die 2c«festigla»it 137 Sas erhaltene Polyaerieat besitst auf flänind seiner günstigen Mole— kulargewichtevexteilung eine hervorragende Traneparens und einem Glanzwert von 27 %, so daß eine Baenverarbeitung nicht erfarderlien let. Diese Sigonschaften» Terboaden alt einer noaggeringen Sani noen> molekularer Einschlüsse, sogenannter Fisohaugen( Bachen diese« Material besonders für die ?olienherstellumg geeignet·
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Seispiel 2
Ia das ic Esispiel 1 bccchrlebeno Reaktionsrohr 31 je Stunde in den ersten Teil bei 30 3015 Teile Äthylen, 135 feile Propam Tind 0,057 Seile Sauerstoff als Initiator ait einer Temperatur vom 130 0C und eimern Druck von 1900 at eingeleitet 1 laoh 370 m Oesaotlämge wurden im dem weitem Teil dee Beaktionsrohree bei 35 3035 feile Ithylea, 115 feile Propan und 0,113 feile Sauerstoff mit einer Temperatur von 80 0O bei dem Druck von 1900 at zugeführt* Die Utama&telung 36 dee ersten Teile des Reaktionsrohr©· wurde von Heißwasser ait einer Temperatur von 215 0C und die Umccntelung 39 des »weiten Teils von Halßwaaser ait einer Temperatur von 207 °0 durchflossen, Die Temperatur stieg im erstem Sell dee Reaktion·- rohre· 31 naoh 90 a Lange über die des HeiSwaesers von 215 0O. Die Temperatur @ti*g nach 325 a Lämge des Beaktionarohree bis auf 272 0O anj sie sank bis gegem 370 a Länge auf 270 0O ab« Buroh die an dieser Stelle erfolgende zweite BeaktioasgassufuhZ' des auf 80 0C erwäraten Beaktlonsgases stellte sich eine Temperatur vom 176 °0 ein, nach 70 a (deeaatlämge 440 a> im zweite* Teil des Eealrbiofierohres war bereits wieder die Teaperctur des Bel&wem— sers von 20? 0C übereehritrten, und die Teaperatur cf.ng bis auf 274· 0O bei eimer Oesaatlämge von 690 a an ucd behielt diese Temperatur bis KUB Emde des Heaktion&rohres nahesu bei«
Die beiden Beaktiomsgasaischunsen wurden wie folgt hergestellt! Xa liederdruokteil der Polymerisatlonaanlage wurden, nachdem la Kreislauf 5 % Propan angereichert waren, je Stunde I700 Teile das, bestehend a.u» 1400 Teilen Reinäthylen, 280 Teilen Auagaeungm-
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BAD
äijhylen, 20 Teilen Propan -bei dem Propan und dsm Aufigasuhgsäthylen handelte es sich, um ein im .-zielten Abscheider ausgegastes Qemiech-* sowie O,1?0 Seilen Säuerst off als Initiator bsi 2 at hergestellt und-mit dem Kompressor 10 auf einen Druck von 290 at komprimiert· Bei diesem Druck wurde das ftcischäthylGn mittels* dee Doppelventile in 595 Teile Frischäthylen für die Reaktionsgaezufuhr am Anfang 30 des RoaJrtionsrohrea 31 und in 1105 Seile für die zweite Eeaktionegaesufuhv bei 35 aufgeteilt und bei 290 at dan liieehgefäßen 15 bzw*. 16 zugeführt« Den Misehgefößen strömte außerdem anteilmäßig das im Beaktionerohr 3I nicht umgesetzte Beaktionerestgae über die Verzweigung 19 zu. Die Propankonzentrat ion betrug im Beaktionsreetga· 5 % und wurde in den Ee akt ions säest römen auf 4,3 b»w. 4,4 % reduziert«
Durch das am Bnda des Eeaktionerohrea angebrachte Druckhal^evej ri.1 42 wurde das Beaktionogemiech auf einen Druck von 290 at entspannt und dem ersten Abscheider 43 zugeführt, in dem 4600 !£eile fiealitionerestgas rom Polymerisat abgetrennt wurden und anteilig «leder den beiden beschriebenen Mischgefäßen zuströmten. Dac bei deia Drück von 290 at abgetrennte Polymerisat wurde über das Tentil
45 in den zweiten Abscheider 46 auf einen Brück von 2 at entspannt * i?o noehmals 300 Teile eines Gemisches f bestehend cue 280 feilen Äthylen und 20 Seilen Propan, ausgasten, die des Kischbsh&lter 3 zugeführt wurden. Bas Polyäthylen wurde au« dea zweiten Abscheider
46 auegetragen und granuliert. St wurden je Stunde 1460 Teile Polyäthylen, entsprechend einem üaeati von 24,1 £, bezogen auf das eingesetzte Äthylen« erhaltene
Die Dichte de· Polyäthylen· beträgt 0,928 g/ωΡ, der Schmelx· index 1,8 g/min und die Zugfestigkeit I5I kp/ea · Da· Polymerisat
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weis* außordcn 2f::,e hohe 2:ran»£>arcn5r usd einen Gül&ns-^sx« von 25 % auf» «ο daß eine Kachverarbeitung nicht erforderlich ist« Aivch. al1.!? Grund teams ^oriiGndsss" iiochmcieiiiLiaiicr ELnsciiliiccc cig^· net sich dieses Material vorzüglich für die Herstellung von, Feintolien. und dünnwandigen K^belumnaütelungan. Mit dam Material koan ten Kabolabsugsse^ohwindigkeiten von 725 bis 775 m/min erresiolrte
In ein al· Doppelraantalrohr auegebildete· Reaktionsrohr 31 einer Lange von 950 η und einem inneren Durchmesser von Z^ na wurden Je Stunde in den 370 m langen ersten Teil bei 30 2884 Teile Äthylen, 256 Seile Athaa und 0,095 Seile Sauerstoff mit eines Temperatur von I30 0C lind eine» !Druck von I7OO at eingeführt! den
m. langen zweiten Seil des Eeafcfcionerohrea wurden nach 3?0 α (Jo-■amtlänge des Roaktionsrohree 31 bei 35 je Stunde 2924 Seile Äthylen, 226 feile Ithan und O;175 Seile Saueretoff alt einer Tecperatür von 60 0O und einem Qrtick von I700 a% »ugeführt. ZUe Uomairtelun beider (Feile des Reaktionsrohr«· vords von Heifhraeeer alt einer te» per et ur von 210 0C durchflosseo« Ό1& £ö*poratur atieg nach 340 11 Länge de· Beaktionsronres biß auf 275 °C an und verblieb bis scr Ei führung de· zweiten Reaktio&agasgeBisehe· bei dieser Temperatur, "dann durch die svelte Zuführung von Eeeitionegas auf 165 0O ab und stieg bis gegen Bode des Reaktionsrohr·· auf 278 0O an.
Pie beiden Eeaktionsgasmißchungen worden wi· folgt hergestellt Ia niederdrückteil der Polystörißatloneanlage wurden, imgh^^w la Kreislauf 10,5 % ithan angereichert waren» je Stunde 1800 Seil·
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* ■bestehend aus 1520 Ic-ilsn JteinUthylen und 252
oU-igsaiihylen, 28. Seilon Äthaü und 0,270 ielleiiSauerstoff$ herge« S1CeIiI; und vom 2 at auf 26ü at kompriiaiert < > Die Zuführung dse öe~ uiiscliea erfolgte Ia der im Baispiel 1 beschriebenem Weise« Da* Gemisch, für den erstem Teil des Realcfcioasrolires bestand au» 630 Tollem Prischäthylea umd 2520 feilem Eeaktionsreatsae, das für den sneitem Teil das Eeaktiomerohrea aus 1170 Teilen Frisciiätliylem und 1980 feilan Beaktlonsrestgas· Die ItbamkonsentratioA betrug, im Reaktiomsrestgaa 10,3 % umd wurde durch, da· Kriscliäthylen im ereten EeaJcbiom·- gasstrom auf 8,5 % reduziert· Xm «weiten SeektioMsgasstroia betrug die Äthankoßze nt ration 7#2 % und nach, der »weitem EeaLktionogas anfuhr 8j5 %, Hacii der Satspamnung über das DruokfaaltWYenifil 42 auf 26ü<a* im den ersten Abscheider 43 «orden 4750 TeiX· Btaktionör&stgae, wie bescliriebent den bdidem KischgefLSeii über die TerstTeigocg 19 *o&** ' führt; und das entstandene Polyäthylen wurde in den «weiten Abscheider 46 auf 2 at entspannt» wo moohmalm 252 feile jt&ylem und 28 Stelle Äthaja ausgasten, die dem Miscnbehälter 3 zugeführt; wurde*. Das Polyäthylen aus dem zweitem Abscheider norde anschließend aisar Granuli. ruas unterworfeae Se wurden 3e Bto&de 1520 Seile PolySthylent emtsprechettd einem Urnssts Ton 26,2 %, bezogen aof das eingesetzte Äthylenι erhalten·
Dia Dichte des Polyäthylens beträgt 0,924 g/om3, der Sohetalmindex 8,0 g/10 min und die Zugfestigkeit 95 kp/cm2» Dos Materiml eigbist sich vorzüglich für die Anwendung nach dem und für Rotation« be β Ute runge*,
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lii sin als DoppeImaatslrohr ausgebildete!? Seakfeionsrohr Y\ ΐ£.:.·'ΰ eln;r JJiSiQi von 72C m, ü.23 :la £50 ώ 3.aagen ersten Teil 6iflea inneren Durchmesser von 25 sun. und im 4-70 c langes, zweiten Teil ei'ien Durchmesser vom 32 mm besaß, wurden in den ersten Teil bei 30 Jo Stunde 2835 Teile Äthylen, 22,5 Teile Wasserstoff und 0,095 |t Teile Sauerstoff mit einer Temperatur von 130 0C und einem Druck von 1600 at und in den aweiten Teil des Beaktionsrohres nach 250 η Gtesamtlängo bei 35j2903 Teile Äthylen, 20,6 Teilß Wasserstoff und 0,15 Seile Sauerstoff mit oiner Temperatur von 85 0O und e5.2&m öruok von 1600 at eingeführt. Die tesanteliiegen 36 and 39 der beiden Teile des Reaktionsrohr^» wurdeavon Heißwasser mit einer Textperetur von 210 0O durchflossen. Die Temperatur stieg nach 180 a ge des B<38ici;ionsrohres bis auf 243 0C an, fiel unmittelbar nach zweiten Beakfcionsgassufuhr auf 165 °C ab und stieg bis gegen
. de« Heaktionarohres erneut auf 250 0C an.
Die beiden Heaktiottegaenlschungen aurüen %ie iolg'e her^
Im Sfiederdruokfceil dar Polgrc^rlßaticßsaiilaa^ ^ur^cii, aacIidGS ia Krciolauf 0,97/5 ifacserstoff angoreiclieri; waren, ,Ie ZzrjaäB 1420 Teile Qes, bestehemd aue 1200 Teilen lieiaäthyle-, 219 Teilen gasungsäthylen, 1 Teil Waeaeratoff uad 0,245 Teilen rraaerstoCfv hnx gestellt und von 2 at auf 260 a* kompriiaierto Di· Soführung de· Oemisches erfolgte in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise» Da* 3·— mi&oh für den ersten Teil des HeaktioAsrohree bestand aus 550 !tollen Frisahüthylen und 2307,5 Teilen Heaktionsrestgas, das tür den ZHuiteft Teil des Reaktionsrohres aus 870 Teilen Frlschätnylen uad 2O53B6 Teilen Reaktione^stjBae^^lfl Wasserst off konzentration
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trug im. BeaM/ionorestgas 0-^97 % und wurde durch a.as in den beideß lleGkfeioasgssströniea auf O«79 % bsmo 0f?1 % iTacji EAtBpaaiiuue über das Druckhalteventil 4-2 auf 260 at in den ersten Abscheider/-Ö wurden 4361 »1 feile Beakfcionsrestgas dem beiden Mi£chg£fu::on 15 ucd 16 wieder zugeführt. Das entstandene PoIyäthyloA wurde in den zweiten AtoscJieider 46 auf 2 »t eatepannt, wo »ociimale 219 feile Äthylen und 1 feil Wa Beerst off ausgeübten 8 die dem Mischbehälter 3 zugeführt wurden*
jjae Polyäthylen aus den sweitexi Abscheider 46 ßexä einer (traaullernng uaterwoi-fem. Se würden je Stunde 1200 Polyäthylen» emtspracböJid einem Dae at» vqö 21 $» be sogen eißgeeetete Ä~thylea5 erhalte»·
Boc Aledermolekulare Polyäthylen hat eine» Sehoelzbereitih von 93 biß 102 0O und eima Dickte von 0,935 ß/ca-. £s eise et sieh gut alß Komponente für ILorxoelofiflschntflBlttel oder als Coepoüadie-
Ia der
Beispiel 5
Ia den ersten Seil dee im Beispiel 1 beschriebenen rohres wurden je Stunde 3050 Seile ithylem, 320 Teile 0,05 Teile Sauerstoff ucd 0,3 Teile Dilaoroylperorxid, Paraffimcl gelost, mit einer Temperatur to» 125 °0 ucd
1950 at und nach, eleer Gesastlänge von 370 m bei 35 Ia den zve±- ten feil 3030 Teile IthyloA, 350 Teile Tinylaoetsii, 0c1 Teil ßaoer- et off und 0t3 Teile tert.-ButyXperbeAzoat, in 5 Teilen Paraffimöl gelöst, mit eiAer Temperatur voa 90 0O und eioea Sr\ick von I950 at eiAeeführt, Die Üamanteluag 36 des ernte* Teiles des BeaÜloAsrohree
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wurde ·νοη Heißwasser eiaor Q?oaperatur von 220 0O und die Ummantelung 39 des zweitem Teiles von Heißwasser eiaex· !»temperatur
ο 210 C durchflossen. Die !Temperatur stieg nach 190 m Lance biß
auf 280 0O an* fiel (!!mittelbar mach der «weiten EeaktionsgasEufohr auf 185 0O Ab und stieg bis ge gem Bode doe Reaktionsrohr^* erneut auf 275 °C mm.
Pie beiden Reaktionsgasmiechuiigea wurden wie folgt hergestalltι Im iiederdruckteil der Polymerisatiomsamlage wurden, -nachdem id Kreis* lauf 10,1 % Vinylacetat angereichert »area» je Stunde 1865 feile Äthylen und 0,15 feile Sauerstoff sum Srischäthylem gemischt und damn vom 2 auf 290 at koRpriciert· Die Zofuhroog des Gemisches orfol^·
te la der im Beiepiel 1 besohricbeftea Seiee. Das Gemisch, für dea erstem !Cell des Beakfciomsrohrea bestamd aus 622 Teilern Iriechathyle*; 2701 Teilen Eeaktionareetgms uad 47 Teilen 7Ix^f lac st at. Sie 47 Seile Vinylacetat wurden doroh. die Leitumg 24 vor der Saogselte de· Kompressors 26 im das Beakfelomsgas eimeeführt. Bach der
X des Komp.ressors «urdem dorch die Leitung 29 O13 Teile Dilanroylperoxid, im 4 Teilen Paraffimöl gelöst, ludoeiert. Dme QemiGch für den weiten Seil des Reafcfciaaerohrea beetanft aus 1243 Seilen Uriseb» athylem» 1989 Teilern Beakfclomerestgas und 148 feiles. Vinylacetat» Die 148 feile Vinylacetat «urdem durch, die Leitung 25 vor der Saugseite des Kompressors 26 im dme Beaktiomsgas eingeführt. lach der Druckseite des Kompressor· wurden durch die Leitung 34 0,3 Sells tert.-ButylperbeAzoat» im 5 feilem Paraffinöl gelöst, sudoelert.
Vach Satepannung über das Druckhalteveitil auf 290 at im dem ersten Abscheider 43 wurden 4960 felle Reaktionäre st gas den beiden
Misohbehältern 15 und 16 wieder sugefübrt. Bas entstanden· Polymeric
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eat wurde in den zweiten Abscheider 46 auf 2 at entspannt, wo nochmals 160 (Seile Ethylen ausgasten, die dem Mischbehälter 3 zugeführt wurden« '
Dae Polyntörisat au» dem zweiten Abscheider wurde anschließoßd einer Öramulierung unterworfen« Se wurden je Stunde 1900 Seil· Polymerisat mit eimern Tinylaoetatgehalt ton 10,2 %, entsprechend eimern tfrisatz Tom 2ΘΡ5 %% bezogen auf das eingesetzte ithylem, umd eimern Umsatz Ton 29 SI« bezogen auf das eingesetzte Vinylacetat( erhalten·
Das Polymerisat hat eime Dichte τom 0*934 g/cm , eineA Schmelaindea: vo«. 4,1 g/10 al» und eine Zerreißfestigfeji* Ton kp/cn , Wegen Beiner geringen Anfälligkeit gegen SpeannngßriB-korrossioa und seiner guten FlezlUUtät eignet sich das prodak* für den Eimects al« tabelieolierae^Orlelfür Spesialfollen und hoher IfranapareaB.
Beispiel $
Im den erstem Sell dee ia Beispiel 1 beschriebenen BeakfcioAo-Hülxveu 31 eordea je Stunde 2360 Ta.ile Äthylen, 1C1GO Teile Ylnylaccta 0,03 Teile Saue ret off umd O15 Teile 3ilaurosylperazidv in 10
Paraffinöl gelöst, mtis eimer Teaperator τολ 110 0C tznd eisea Brcck
vom 2200 at und nach einer Oeuavtlange von. 370 β bei 35 im dea. zweitem Teil 23&0 Seile Ithylem, 1060 Seile Tlnylacetat und 0f11 feil· Sauerstoff alt eimer Temperatur voa 93 0C und eiaeei Srack tom 2200 at «ogöführt. Die Uoffiiantalung beider Teile dee Reaktionsrohr«·, wurde vom Heißwasser mit einer Temperatur Ton 215 0C durchfloe«ema Sie Temperatur stieg nach 180 m Länge bis auf 2?0 0C an» fiel um* mittelbar naoh der zweiten Bealstionagamzufuhr auf 190 °ö ab umd
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stieg bis gegen Ende des Reaktionerohrea erneut auf 280 0C an«
Die beiden Reaktionemischungen wurden wie folgt hergestellt s Im niederdrückten der Polymerisationsanlage wurden, nachdem ia Kreislauf 31 % Vinylacetat angereichert waren, je Stund· 1520 Seil· (tes, bestehend aus 1410 Teilen Belnäthyle*, 110 Teilen Ausgasungs« äthylea und 0,14 Teilen Sauerstoff, hergestellt und dann von 2 auf 240 at komprimiert· Pie Zuführung des Gemisches erfolgte in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise· Das Gemisch für den ersten Teil des Reakfc.ionsrohre· bestand aus 325 Teilen firischäthylen, 2950 Teilen Reaktionäre at gas, 145 Teilen Vinylacetat und 0,5 Teilen Dilauroyl» peroxld, in 10 Teilen ParaffiAöl gelöst. Die 145 Teile Vinylacetat und die Beroaddlöatug wurden auf die in Beispiel 5 beschriebene Art zugeführt. Bas Gemisch für den zweiten Teil des Beakfeionerohre« bestand aus 1195 Teilen Triecnäthylem, 1690 feilen Seakbioosreetgae und 535 Teilen Tiny lace tat. Di« 535 Teile Vinylacetat cardan, wie ia Beispiel 5 beschrieben, zugeführt·
!Fach Setspannung über das Druckhalteventil auf 240 at wurde* 4640 Teile Heaktionerestgaa dan beiden Mischbehälter!* 15 und 16 wiadgj zugeführt« Das entstandece Polymerisat wurde aus deta exstea Abscheider 43 in den zweiten Abscheider 46 auf 2 at ejx&epanvfe, to Mccheals 110 (Seile ithylen ausgasten,, die den Mischbehälter 3»Dgeführt wnrdoo.«
Da* Polyaerieat aus dem zweiten Abscheider norde anschließend einer dranullerung unterworfen. Es wunden, je Stunde 2090 Teile Poly* merisat mit einem Vinylaeetatgehalt von 31 «5 %% entsprechend eisern Umsatz von 29,8 %, bezogen auf das eingesetzte Ithylan, und elues aata von 32 %% bezogen auf das eingesetzte Tinylacetat« erhalte*.
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Das Polymerisat hat 0 iac Bioli·:-© *oq 0,953 g/car, eiaem
voa 510 g/10 dia u.id eijao Legfoefcigkeit voa 32 kp/cm « Das Produkt eigeat sich als Coiai>oundieruagemitx;ejL für Parafί'ΐϋβ und für fl&dLbld Eaechierungea.
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Claims (1)

  1. patoaftaaaprücha
    Verfahren zur Herstellu^ von Äthylenpol^naeriaaten und Copolymerisaten des Äthylens mit anderen polymerisierbaren Terbladunge* in röhrenformigan Reaktoren bei DrUOkBn oberhalb 300 at UAd Temperaturen zwischen 100 uad 3^0 0C in Gegenwart von Sauerstoff als radikalbildendem Initiator, gegebenenfalls unter 2u~ sats von Coreaktaate*. und weiteren radikalbildenden Initiatoren, uater Zufuhr von Beaktioassas am Boaktoraafacg und einer swa.Vue& Zufuhr von Beaktioaagae ßa einer Stell« e&tlaag dein Reaktor, da durch, gekemnneichmet, dafi mae. väaa den Sauerstoff und falls den oder die Ooreaktanten enthaltande Friechäthylen bei einen Druok Von "00 bie 400 at in aeei Strooe aufteilt, a'i* die- \ sen beide» Teiletrönen'durch Zuleitung dee in Ercielauf gofübrtoi Heaktionorestgases zvei Beakklonsgasatröjae herstellt, dieee üeak· tionsgaaatröne auf dea. Eeaktionsdruck von nindestezta 300 at ionprimierfcf dea einen Beakfcioiiegasstx-oa ua üniang des ileakton? den s^eiteJi fieaüionsgaaatr\)a an eiüer Stelle eAtl££<g des tor ciiführt nod dia Aufteilui^ des aaaerctorf - ujid ςβΒ£* coreaktante^iialtigen Iriaohäthyleos *c vornimabt άκ£ ac Healctors uad unmittelbar nach der zweiten Beaktionegasztifuhr ie Beaktor eia· ßauerstoffkon«eatration von 0t0005 bis 0,5 % uoA gegebenaafalla eine OoreaktantenkoaseAtratioa von 0,1 bie 60 % ia de? Heaktionsmisohung vorliegeA.
    Tsrfahren nach Aaspruch 1, dadurch gekennoeichnet, daß die Stelle für die sweite Zuführung des Reaktionasasea bei 15 bis 851
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    , . iAD OftJGlNAL
    . ■ - 25 - ■
    de» Abstände» awiachea dem Anfang das Reafcfcors und dan Bade
    des Eeak&or« angeordnet- wird» .
    5· '< Verfahren nach Anjapraan-1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß den getrennten Heaktionasasströaien tot der - auf den EaaktiofiBdruck oatexacModliehe Uengon an
    ten zugegeben, und diese wit dsm Äthylen gemeinsam mt£ Healc-' tionsdruck getoraont werden» M-o Verfahren nach Anspruch. 1 his 3* dadurch gekenaaelehnett daß öle Coreakfcanten Coaanotaere und bzw. oder uaä haw. oder1 Begier, wie Eeutenüberträger cod bzw« oder lettenllneariaieiör and bzw· oder Xatteiuibhrecher» elngseeta? werden« . Terfahren nach Anspruch Λ ble A1 dadurch
    daß den Becücbionegaeetröaea vor ihroa Biatrltt in den Reaktor noch weitere Initiatoren^ .*£* ^oroy- oder Azoverbindungen, zugegeben werden«
    Terfahren nach Anspruch 1 bia $.- daaxxrch gala&aazäcünefcj di?ß zur Koaporesalon de· SeBttionsgesee tos OO bis 400 at aa£ den Heaktionedruclc nor ein Soapreesor, jedocJo. ni* je iwei Zylindern bei jedsr i>ruclstafef ven^snäet
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3002300B1 (de) 2011-10-19 2017-07-19 Dow Global Technologies LLC Polymerisationsverfahren mit frischen ethylenverteilungen zur herstellung von polymeren auf der basis von ethylen mit niedriger dichte
EP3087108B1 (de) 2013-12-23 2019-02-20 Ineos Europe AG Verfahren

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EP3087108B2 (de) 2013-12-23 2022-04-20 Ineos Europe AG Verfahren

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