DE1739733U - Aufwickelvorrichtung zum aufspulen von streifen od. dgl. auf spulen mit stark unterschiedlichem wickelradius. - Google Patents
Aufwickelvorrichtung zum aufspulen von streifen od. dgl. auf spulen mit stark unterschiedlichem wickelradius.Info
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Description
44
jm
PÄ:B 92221*18.12.56
Hamburg^ Hohs Bleiohen 5'1=52
PB 7755 · . 8c.10o54
Wn/Kn/Db .
.g zum Aufspulen γοα Sirelfen,
auf Spulen siit stark tinjerschiealienein Wickelrac.i^e
Zun Abwiche la τοπ Streifen diensnde Av
t?ie sie beispielsweise ia Eegis
erdsiLj, bestehen im weseatliclaen aus zx?ei Spulen
und dem AafcrieiJsmeciLariäsziuSo Sia joerforio.rfeer /iegistsrie
a wird von der." j.eich.« geacemsten Yorra'bsspule
eia in die Perforation elagreifeades Stiftenr-acl
abgesogen 'and auf die von des? Stiftenra&welie über eine
' angefcrie-Dene Auf'JTiokelspule auSgewiclceiiJc
daß die Hutscktoroplung eia "irons?aafces
überträgt j.. ändert, sieb. Öep. iBrh^c-keXlbanifLsTiitg
"mit desi Durchmesser der Aufwick-elspuleo Das
Ver.aälftnis Wn Innen= uaa ÄuSend-urcnmesser kann bei
«Aufjäelcelspule 3j1 betragea;, so daß eier Baßd=
\ "- ^^^g^rM^T/5 des Bandauges bei leerer Sp-ale ist^ Isis
Ί, der iufivicfcelisug· größer als die a-af die Torr at s spule
wir-icende -Bremsuagj so yärd das S'öiftearad von. Ö.er-Au:-*-
wiclcelspule gezogens doho es wirlcfe als Bremseo Ist dagegen der Aufwiege laug kleiner als der Brems jsug9 so tsreibt
das Söiffcenrad wieder an<
> Da die Perforation isßmer e-j~
gröi-'.33? als der Stiftendurchiaesser sein "la
läagsnänderimgen infolge S'euGntig&eifcs
ausgeglichen worden könnenj wird der Bandvorschub um
, , . · die Bifferena des idclxduronmessers der Perforation und
Y 'des Stiftdurcamessers pendelno Dieses Pendeln ergibt -
, sfe?i3?k6 Meßfeh.ler3 da mei&t der Abstand sweier Stsr.3uagi>Q.c
- ' fur bestimmte. Auswertungen verwendet νΐ±τΛο Bei bekannten
Hegisliriergerätea beträgt der kleinste Lpcüabständ 3
L1 41 tit jm
PB 92221*18.12.56
Äiicein.-;:.a Patenj-Very/al^u^-G-n*
Hamburg, Hohs Bleichen 3'1-52
PB 7765 · . 8o1o<
Wn/Kn/Bb
g sum Aufspulen ve« Streifen oäs:?
cig).ο auf Spulea ait stark unSersohiedlieJem WickeXrac.in«?
Sfereifen rlierxsncls Aui^rielie
O - friögeaa wie sie beispielsweise ia H©gist.siea?geräfeeu rer-
et werclerxj, "bes-fcehea im weseafelicaea a.iis zwei Spulen
dem Aatrietsxaechaaismuso Sia 3>exiO:ci>3.r&e£ Hegisörier
von der leicirö gebremsten Yorraüsspxtl©
ein. ia dio Perfor-a^ioa eiagreifeades Stifiienx-aä
'· abg©sogen nrid auf die von der Stiftenradwelle über eia«
Hutjscfefeujpplung angetriebene Aufwiokelspule ausrgewi&ki'i'sio
V or aus ge s et s fc8 daß die Eutsciakupplung ein"teoas?ant;es
T/reiaaoraeat« übertsägfe,.^1^91'-*""'sieh_der iixfwiek
ressipx'ok' 'mxf des Dursimessex der Aufv/ickelspvie
s 'νοια Innen=" υαιά AüSendurelimesssr, kann bei
ple ^·Λ betragen{, so daß eier Sana=
des Bandsuges bei leerer Spule ist= ist
der Äu£wickelz\Lg größer als die auf die Vorratsspule
• vifirvkand.e Breiasuagg so wird das Sfeiftenrad γοη eier Au:'-wick©!spule
gezogens doho es wirkfe als Bremseo 1st da-■
S®Sö^ ^e·1' Aufwickelzug kleiner als der Bx?ems2ug9 ε-ο ;;reibi3
' das Stiiffeenrad wieder an« Da die Perforation immer e'5-
■ -was größ-32? als der StiftendurcJoiassser sein'iauSj demij
Banctläagenändesxaagen infolge Feuentigkeifcssekmnkungen
ausgegllcnen werden köanen3 wird der Bandvorschub 1^a
, ' die Differenz des Ldchdurebmessers d"er Perforation und
^ -.-· des Stiffediirchmessers pende3.ao Dieses Pendeln ergibt
■■; , sfes^ske Meßfehler 8 da msifet der Abstand smeier Stacsungsa"
fur bestiromte-Auswertungen/verwendet v^ird» Bei bekannten
beträgt der kleinste LochabsHäna ^'ma. ■
vied das S'ijifteasT;iel la aer Perforation bis C3.5 .-.am, vre-s
e-..a©;.x. maximal scWXichea fehler von. Ίο % eiii;^xx.icit., Bs;
nuß also dafür S-:;rge" ^ei.ragea ;verclaaj daß der AufwiAkelbe.ndirj.g
entweder immer oberhalb oder immer urSsraaXc des
Brems'isuges der Vorratsrolle bleibt, ο Wird die aj.tscIiCi?x;o-Xv.n.S
so atiaaelegj'o} daß der- AuiWieluelOsncHUg iiarier v:?Aex·-
hgdlD des u'Dlicliea klsiaea BreasauEre-a dex· Vorj?aiJsrolle
blsititrj so wird die Aiifv.dcklmig: sehr ?.oclc-ar naä des Ηε:αύν
bedar-f- fi3.;o die Auiwioicelspule sehr großj Siarcla TergröJEe-
X1XiUiI des Bremsair^-5S fäD.fe diesei? Kaontsil snar v-3^s al:sj?
dabei wurdec. die Biräfte am'Stix'beDxad ζ-λ groB und die
■Perforation, eingedrückt; weräen-o Bas letsfssse tx'it.t ebeafalls·
QiIa9 wena der Aufwickelaug so ansgeXegv ;7ird« deS
er auch "bei voller Aufwioteelspule aoch größer als o.er
!Siiemszug bleibte Ratschicuppl^mgea Jaabea sick suBssö.en
als naolateilig, erev^esenj da sie s'sasfe sö37.waöi-:eade Preh-
$:eai?.£ da
Die
TiTaehteile" we^d,ea ea?f.l
j daß der Streifen oder dglo iiifc
;? vcra 8piile.adO.rcbiaesser imalahäagiser.. Sug
;cewiekelt wird2 »ior d-urcb, eia als Seiltrieb ciieaeaäes
awei Ssilsclieibea eines Getriebes vertiadsaides fedesades
Zwischeaglieci hervorgerufen wird uad c,aß cie Üfcer-
-'dea Gefexiebes so ausgelegt ist8 ö.aß die Aui-
gea im güuß tigs tea BexeioJi "bleitea.,
Aab.£..ad der Zeiobiiuag sei die Wirfcuags?/eise dex· -
Sia Sfeifteaxad 1 wird voa eiaem Motor 2 aagsisrisber-. unxt
zlefc/ö d©a RegisUx'ierstreifea"3 voa der dxiroa eiae Peder
5 gebremsten Yorratsrolle 4-o Über das Getriebe 6 wird
. die -Seilbscheibe 7 aageJäriebeaa die durch radial· ge=
/rillte Iiaütflachen, begoaders griffig sb.sßefdlirti Ist»
die-Zugfeder 9 treibt dl© Seilscheibe 7 die gleich
PB 7766
■? ausgeführte Gegenscäeibe 80 Das Getriebe Ίο
die Aufwickelkreft auf die Aufwickelspuls 14.. Sie iTsh
* zahl ö.Gx- Spule 11 uad somit auch die der Seilscheibe 8
hau {gea· -VO-B Papiervorschub uud vös jeweiliger! I'ur coaxes ser
de:,1 Aufwickelspule abs während die Dreh.3a.bi der S-3il~
scheibe 7 nur dtireh den Papiervorschub b-3e.ia.gt is"o
Die Differen-sdrehaahl nimmt die Zugfeder S a'i£s die
nun ±εχ Verein, mife den übersei;zuagea so ausgelegt Λ.νβ3;-•
den feaau-. daß der Bandaug zur Jaifwicklua^ fast kcastaat;
bleibt ο Das Übersetsimssverfeälfeis des G-etiriebes ist: so
daß bei leerer Aufwickelspule miadestens eiae
"τολ 2s1 voa der Zugfeder aufgeno-'aaec -/irdo
J>e;c Aelasabstaaa der -beiden Seilscheiben muß mindegfcens
• so grojß seißf daß .die nacheinander abspringe;! Wiatluc."
gew. keine merklichen A-aAwickelaugsschxiran.icungsn er^ebano .
Das Zn^txvM sollte bei größter Bsaasprucimag iair_e,.: noch
mehr als 5o Windungen behaltene Es wird eine- Zugfeder
mil; -Yorsrpannuiig gewählt^ ue. eine Mitaahra-s der Sei.»=»
scheiben ohne Rutschen der S'eder bis zum maximalen Band=
• zug zn gewinnerAo Das. Leer trum bleibt unter Spanning s bis
-: alle Windungen aneinander liegeno Die Vorspannung äMerts
' ■ 1 aa ö.Qj? AuiWicJselsugkraft nichts ο Wird das Zugferua aus ir=
gendexnem i3rvinde weiter auseinander gebogen8 werdsn also
mehr Wiadungea in das Leertsrum befördert als maximal
möglichj- so hebi* sioh die Zugfeder aus den. Seilsciieibea
. und rutscht j wobei ein konstantes Moment übex-trag-an '?irdo
Die ®Qder. ist also dadurch automatisch vor Überlastung
ge-schütst.» . · ■ - '
Claims (1)
- PArB 9222W&1Z5BPB 7766 -= 4- =Io Auf wiokelYorr ichtun.:- zum Auf spulen von Streifen, oder dgl- a.uf Spulen mit stark ur,tersshieclliehern Wiekelr-a&iua s dadurch c:Q]r.en.nzexcb.net,- daß der Streifen oder dglc mit aab.ez-a fconstan-'..c:a vcia Spulendurciimessdr 'anaT3hängi£,ea Zu;£ atif£-,ewic;.velt \virdj der durch.eic. als Seiltrieb r.er-.desj awei S@il.se.t-.ei"* an eiaes -Seöriebes Teri änderndes Zwischenglied hervorgerufers, wixd v.aö. daß die Übersetzung des Getrieoes so ausseiest ist«, daß die Aufwickelsxigssc.b.waakune;ea im günstigster·. Bereieb. bleibeno2ο A'afwickel'vorrich.'imng; nach Anspruch 1 ? dadurch gekenn= fcj daß d.as federnd© Zwischenglied eine v?endelför-Zugfeder istanae-li Ansprach 1S dadurcii ge-te daß das Üftersetamgsverhäitinis raiadesbens so groj§ ists da£ die kleiaste ITbersefczung im Zugfedertriet bei lesrere mehr a3.s 2s1 beträgt<,^o Aiaordaimg näph Aaspx-uoh 1} dadtirch g&icenniseichGet;,, daß des Achsabs'cand der 80:llseheiOen lind die Winduagszahl des? !Feder im Ztigfcarum so groß siai^' da.S durch das Ab=-'"^ * laufen der einseiaen Wiaduagea dar Zugfeder voa der/beade-n Seilscheibe keice sich uazuJ-ässigea ZugseJawanfcua ,. ' ■ gea erge&QGo5ο Ancrdaxing asch Anspruch 1 und 5» dadurch, aetg daß eine'Zugfeder mit Vorspannuag rerweadetdie bis zu eiaem besfeiia^iten Windxiagso.-urcbmesser schlupf . frei arbeiteta einen konstanten Aufwieteelaug srgibt und bei größerem Windungsdurchmesser als Rutschkupplung mit • · koastaateiu Moment wirkt 06·ο Anordnung nach Anspruch I8. 3 und 4S dadurch-gekena= ^ · sseichnetj daß die Zugfeder vor Überlastung dadurch, ge» ■ sohüfts6 isfej daß beim maximal auftretenden Zug im Zug= trum die W5.ndu.agen im Leer trum aneinander liegeno• Lieentia"F■■>*.*·. e. ρ -h -¥e rwe 1 tuas s -GmbE
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954L0011738 DE1739733U (de) | 1954-10-11 | 1954-10-11 | Aufwickelvorrichtung zum aufspulen von streifen od. dgl. auf spulen mit stark unterschiedlichem wickelradius. |
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| DE1954L0011738 DE1739733U (de) | 1954-10-11 | 1954-10-11 | Aufwickelvorrichtung zum aufspulen von streifen od. dgl. auf spulen mit stark unterschiedlichem wickelradius. |
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| DE1739733U true DE1739733U (de) | 1957-02-14 |
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|---|---|
| DE (1) | DE1739733U (de) |
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1954
- 1954-10-11 DE DE1954L0011738 patent/DE1739733U/de not_active Expired
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