DE17265C - Neuerung an elektromagnetischen Maschinen - Google Patents

Neuerung an elektromagnetischen Maschinen

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DE17265C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/40DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the arrangement of the magnet circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
  • Manufacturing Of Printed Wiring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom l. Mai 1881 ab.
Um die vielen Mifsstände zu vermeiden, die durch die grofse Umdrehungsgeschwindigkeit der elektro-magnetischen Maschinen hervorgerufen werden, und um gleichzeitig einen gröfseren Effect derselben zu erzielen, ist die in nachstehendem beschriebene Maschine construirt.
Hierbei wurde davon ausgegangen, dafs man beim Experimentiren einen elektrischen Strom erhält, wenn man mit einer Bobbine P, Fig. 1, vom Punkte A des Nordpols eines Magneten nach dem Punkte B streicht, einen zweiten zwischen A und X und einen dritten zwischen B und Y. Ebenso ist der Vorgang am Südpol des Magneten; man erhält auch dort drei Ströme. Mit den besten aber bis jetzt bekannten Maschinen liefs sich nur ein einziger Strom erzielen, Fig. 2.
Wenn man nun, wie es Fig. 3 zeigt, einen Elektromagneten JVS an einer beweglichen Scheibe D befestigt, und jeden der Pole zwischen je drei an einer festen Scheibe T angebrachten Bobbinen PP' P" und R R' R" rotiren läfst, so erhält man gleichzeitig von jeder Spule einen Strom, also sechsmal so viel als bei den bis jetzt benutzten Maschinen. Dementsprechend läfst sich also auch die Umdrehungsgeschwindigkeit der Maschine verringern, und dennoch wird der erzielte Effect ein wesentlich gröfserer sein.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine nach den obigen Prmcipien construirte Maschine dargestellt.
Fig. 4 ist die Ansicht, theilweise im Schnitt, der festen, Fig. 6 dagegen der losen Scheibe. Fig. 5 giebt einen Verticalschnitt der ganzen Maschine. Fig. 7 bis 9 sind Details.
Auf der Stahlwelle A sind zwei Scheiben C und C befestigt, welche die Elektromagneten N und xS tragen. An den festen Scheiben B und B1 sind die Bobbinen PP' P" und R R1R" angebracht, die bei der Rotation der Scheiben C C mit den Elektromagneten SJV in permanentem Contact sind, und zwar in der Weise, dafs die Spulen PP" und RR" die obere und die. untere Seite des betreffenden Poles, P' aber und R' die vordere Fläche desselben berühren.
Im übrigen Arrangement weicht diese Maschine von den bereits bekannten nicht wesentlich ab.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: *
    In elektro-magnetischen Maschinen die Anbringung von drei Spulen, welche in der angegebenen Weise die drei freien Seiten jedes Poles des Elektromagneten berühren.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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