DE172440C - - Google Patents

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DE172440C
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stocking
magnesia
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21HINCANDESCENT MANTLES; OTHER INCANDESCENT BODIES HEATED BY COMBUSTION
    • F21H1/00Incandescent mantles; Selection of imbibition liquids therefor
    • F21H1/04Suspension devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
M 172440 KLASSE 4/.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mittel "zum Aufhängen der Glühstrümpfe. Bisher war es üblich, den Strumpf an einem Träger aus Metall mittels des zur Bildung des Halses benötigten Fadens zu befestigen, oder es- wurde damit ein Steg gebildet, der in die Gabel eines Magnesiastiftes gelegt wurde.
Nach vorliegender Erfindung wird nun diametral durch den Hals des Strumpfes ein Magnesiastäbchen gesteckt derart, daß die Enden aus dem Strumpfe vorragen. Gegenüber dem bekannten Aufhängemittel zeichnet sich die vorliegende Erfindung dadurch aus, daß das Magnesiastäbchen solid mit dem Strumpfe verbunden werden kann, so daß das Stäbchen den Transport und das Einbringen des Strumpfes in einen zur Flamme einstellbaren Träger aus Magnesia, wobei der Strumpf frei pendelnd über der Flamme hängt, sehr erleichtert.
In beiliegender Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. τ und 2 einen zentralen Strumpfträger in Seitenansicht und Schnitt,
Fig. 3 und 4 einen äußeren Träger mit gebogenem Ende für Aufhängung des Strumpfes in dessen Mittelachse.
Fig. 5 und 6 stellen einen gegabelten äußeren Träger in Rück- und Seitenansicht dar.
Fig. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des Magnesiastäbchens.
Durch den Hals des Glühstrumpfes α ist ein Stäbchen b aus Magnesia diametral durchgesteckt, so daß dasselbe mit den beiden Enden über den Mantel vorsteht. Dieses Magnesiastäbchen b wird von dem Glühstrumpfträger, dem Stift c, der ebenfalls aus Magnesia hergestellt ist, getragen, und zwar kann letzterer, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, in der bekannten Art als Gabel ausgeführt werden.
Das Stäbchen α wird bei der Bildung des Glühstrumpfes durch das in Falten gelegte Ende des Rohstrumpfes gesteckt. Um die Falten bis zur gänzlichen Fertigstellung des Strumpfes in ihrer Lage zu sichern, wird um den Hals ein Asbestfaden gewickelt, der an den Enden des Stäbchens geknotet wird. Die Anwendung des Stäbchens gestattet ein freies Pendeln des Strumpfes.
Eine zweite Ausführungsform des Strumpfträgers ist in Fig. 3 und 4 dargestellt, wonach der Tragstift zu einem Haken gebogen ist, an dem das Stäbchen b in seiner Mitte aufgesetzt ist.
Eine weitere Ausführungsform des Strumpfträgers ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt, nach welcher das obere Ende des Trag-Stiftes/geteilt und jeder Teil zu einem Haken geformt ist. Das Stäbchen b wird so in den Doppelhaken eingelegt, daß der Strumpf von beiden Endteilen umfaßt wird, wodurch eine seitliche Verschiebung des Strumpfes verhütet wird. Bei einem ungeteilten Tragstift wird der gleiche Zweck dadurch erreicht, daß dem Stäbchen b eine Einkröpfung g (Fig. 7) gegeben wird, mit der es sich in die Gabel oder den Haken des Tragstiftes einlegt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Glühstrumpf - Aufhängevorrichtung, gekennzeichnet durch ein den Hals des Strumpfes diametral durchsetzendes, beiderseits vorstehendes Magnesiastäbchen, mit dem der Strumpf pendelnd auf den Tragstift aufgesetzt oder gehängt werden kann.
  2. 2. Eine Ausführungsform des Magnesiastäbchens gemäß Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Kröpfung in der Mitte zur Verhütung seitlicher Verschiebung.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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