DE1717469U - Sprechmaschine mit eingebautem verstaerker. - Google Patents

Sprechmaschine mit eingebautem verstaerker.

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DE1717469U DE1953E0003885 DEE0003885U DE1717469U DE 1717469 U DE1717469 U DE 1717469U DE 1953E0003885 DE1953E0003885 DE 1953E0003885 DE E0003885 U DEE0003885 U DE E0003885U DE 1717469 U DE1717469 U DE 1717469U
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Sprechmaschine mit eingebautem Verstärker
Die Neuerung "betrifft eine Sprechmaschine mit einem eingebauten Verstärker zur Verstärkung der vom Tonabnehmer gelieferten Weohselspannangen.
Im allgemeinen reicht bei !Donabnehmers die beim Abtasten von Schallplatten gelieferte Wechselspannung zur Aussteuerung eines Verstärkers, wie er beispielsweise in einem angeschlossenen Hundfunkgerät vorhanden ist, vollständig aus. Yferden jedoch an den Tonabnehmer besonders weitgehende Forderungen gestellt, soll z.B. ein sehr breites Frequenzband mit sehr grosser Grleichmässigkeit vfiedergegebe.il werden, dann ist es vielfach nicht möglich, die erforderliche hohe Empfindlichkeit zu erreichen. Um' auch bei verringerter üusgangswechselspannung des Tonabnehmers den angeschlossenen Verstärker aussteuern zu können, ist bereits die Verwendung eines Vorverstärkers mit einer Elektronenröhre vorgeschlagen worden, der unterhalb des Chassis der Sprech mschine angeordnet ist. Diese Anordnung ist insofern ungünstig, als dadurch der für die Anbringung der mechanischen Antriebsvorrichtung ster Sprechmaschine zur Verfügung stehende Saum eingeengt wird, was insbesondere bei Magazinsprechmaschinen störend wirkt. Weiterhin ist dabei der Vorverstärker den Vibrationen ausgesetzt, die sich von der Antriebsvorrichtung auf das Gerät übertragen, und es bedarf einer dämpfenden Halterung, um unerwünschte Effekte bei der Tonwiedergabe zu vermeiden.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird neueriingsgemäß bei einer Sprechmaschine mit eingebautem Verstärker dieser in dem freien Raum des T;onarms angeordnet.Der Verstärker kann dabei Elektronenröhren and/oder Transistoren als Verstärkerelemente enthalten, deren Speisang aas Batterien oder über eine netzgespeiste Gleichrichteranordnung erfolgt. Die Batterien oder die Gleichrichteranordnung können beispielsweise unter dem Chassis des Gerätes angebracht sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist der Tonabnehmer und ein Transistorverstärker zu einer baulichen Einheit beispielsweise in form einer auswechselbaren Patrone zusammengefaßt.
Έβ ist auch möglich, den in den Tonarm eingebauten Transistorverstärker derart auszubilden, daß ein Lautsprecher betrieben werden kann.
Die ggf. notwendige Entzerrung der Irequenzkurve des Tonabnehmers wird zweckmassig durch besondere Bemessung der Verstärker— stufe hergestellt.
Bin- und Ausschalten des Verstärkers kann gleichzeitig mit dem Antriebsmotor für den Plattenteller beispielsweise durch Drehung des Tonarms erfolgen. ■
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
_ 3 —
Figur 1 stellt in Ansicht von anten her einen Tonarm mit einer eingebauten Patrone dar.
Figur 2 zeigt in seitlicher Ansieht einen entsprechend aasgebildeten Tonarm and die Anordnang der Batterie unterhalb des Chassis. /
Gemäß Figur 1 ist der Tonarm 1, der an der Drehachse 2 montiert ist, an seinem vorderen Inde mit der Patrone 3 versehen. Die Patrone enthält in ihrem vorderen Teil den Tonabnehmer 4 mit der Abtastnadel 5 und äusserdem den vorzugsweise als Transistorverstärker ausgebildeten Yerstärkerteil 6. Das Zuleitungskabel zum Verstärker ist mit 7 bezeichnet. Die Ausgleichsfeder 8 dient dazu, den infolge des durch Einbau des Berstärkers erhöhten Tonarmgewrchtes entsprechend höheren Auflagedruck auf den erforderlichen Sollwert zu reduzieren. „
Figur 2 zeigt die Anordnung einer Batterie 9> die über das Kabel 8 mit dem im Tonarm angeordneten Verstärker verbunden und unterhalb des Chassis Io der Sprechmaschine befestigt ist. Der Plattenteller~~"is-t-mit 11 und der Tonaufzeichnungsträger mit 12 bezeichnet« ""~-

Claims (6)

EEECTROACUSTIC Kiel, den 22. Dezember 1955 Gesellschaft m.b.H. . PA-Ha/Sa. Sehutzansprüehe
1. Sprechmaschine mit eingebautem Verstärker, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker im freien Raum des Tonarms angeordnet ist..
2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker durch eine oder mehrere Transistorstufen gebildet wird, deren Speisung aus Batterien oder über eine netzgespeiste G-leichrichteranordnung erfolgt, die beispielsweise unter dem Chassis des Gerätes angeordnet sind.
3. Sprechmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Tonabnehmer und transistorverstärker zu einer baulichen Einheit, beispielsweise in Porm einer auswechselbaren Patrone\ zusammengefaßt sind. ■ \
4. Sprechmaschine nach äinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Tonarm eingebaute Transistorverstärker .derart ausgebildet wird, daß ein lautsprecher unmittelbar von ihm betrieben werden kann.
5. Spreehmaschine- nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebenenfalls notwendige Entzerrung der Prequanzkurve des Tonabnehmers durch besondere Bemessung der Verstärkerstufe hergestellt ist.
6. Spre chinas chine nach einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker gleichzeitig mit dem Antriebsmotor für den Plattenteller schaltbar ist, bei-■ spielsweise durch die Drehung des Tonarms.
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