DE1703905U - Vorzugsweise aus kunststoff hergestellter, mit deckel versehener behaelter fuer die aufnahme von haekelnadeln. - Google Patents

Vorzugsweise aus kunststoff hergestellter, mit deckel versehener behaelter fuer die aufnahme von haekelnadeln.

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DE1703905U DER10987U DER0010987U DE1703905U DE 1703905 U DE1703905 U DE 1703905U DE R10987 U DER10987 U DE R10987U DE R0010987 U DER0010987 U DE R0010987U DE 1703905 U DE1703905 U DE 1703905U
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Description

sehener Behälter fur die Aufnahme von Häkelnadeln.
Si© Beuerung "betrifft eine» vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten, mit Deekel versehenen Behälter für Häkelnadeln, in ^elcheffi die Baöeln in einesi mit parallel zueinander angeordneten Hasten versehenen Halteglied im Abstand zueinander gelagert sind. Für die Aufnahme von Häkelnadeln sind im Grundriß etwa, rechteckige Pappschachteln geringer Höhe, welche mit einer aus gewelltem Papier bestehenden Einlage für die Distansierung der Kadeln versehen sind, bekannt* Sei einem wiederholten Herausnehmen und Eineinlegen der üadeln, wie es beim Auswählen der in der Eegel nur einstückweise an den Verbraucher abgegebenen Häkelnadeln erfolgt, wird die gewellte Papiereinlage leicht zusammengedrückt, eingerissen oder sonstwie beschädigt, so daß eine Abßtanäshaltung äer ±n der Pappschachtel aufbewahrten Häkelnadeln nicht sehr gewährleistet ist. Bei ganz gefüllter Schachtel und unbeschädigter Papier einlage werden die iäadeln durch die Einlage zwar festgehalten, jedoch Ict nach Herauenahme einzelner ladein eine rüttelfeste Lagerung der Häkelnadeln nicht mehr gewährleistet«
Die feuerung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß bei einem Behälter, in welchem die liadeln in einem mit parallel zueinander angeordneten Easten versehenen Halteglied
im Abstand zueinander gelagert sind., die lasten beiderseits durch federnde Stege begrenzt sind, welche die Badein festklemmen· Beim Einlegen der Häkelnadeln in das Halteglied werden die federnden Stege unter Aufweituag der durch sie gebildeten Buten elastisch verformt und halten aufgrund ihrer S'edereigenschaften die in die Hasten eingeklemmten Häkelnadeln sicher fest. Die federnde Elastizität der Stege gestattet außerdem das Einlegen sowie die rüttelfeste Lagerung von Häkelnadeln unterschiedlicher Stärke in einem Halteglied mit gleichem Stegabstand*
Besonders vorteilhaft ist es* wenn die federnden Stege an einer Leiste befestigt sind, welche mit den Stegen als einheitlicher Baukörper (Klemmleiste) ausgebildet und gleich den Stegen &ub elastischem Werkstoff hergestellt ist. Pie Herstellung öer federnden Halteglieder ist bei dieser Ausführungeforxri besonders einfach und billig· Die. Terwendung eines elastischen Werkstoffes verleiht den Stegen ohne zusätsliche Mittel die zwt Festklemmen der Baäeln erforderlichen Federeigenschaften- Ale elastische Werkstoffe für die Herstellung der Klemmleisten kommen nur solche in Präge, die bei den auftretenden Beanspruchungen beim Einlegen und Herausnehmen der Häkelnadeln keine plastischen oder Bruchver— formungen erleiden, sondern unter elastischer AufWeitung der von den federnden Stegen begrensten nutenförmigen Ausnehmungen ein Festklemmen der fiadeln in der HenmleiBte gestatten-» Pur die Herstellung von Klemmleisten dieser Art eignen sich insbesondere Kunststoffe hoher Elastizität, s.B.· Polyäthylen» Polyurethan oder weichgestelltee Polyvinylchlorid.. ·
In "matLclierL. 5ällsn_.empfiehlt _ es sich, mehrere etwa parallel zueinander angeordnete, mit Buten versehene Klemmleisten vorzusehen*
Erreichung einer besondere starken Klemmwirkung kann es zvseckaiäsBig" sein, die die Jiuten der
: ί
begrenzenden federnden Stege an ihrem äußeren Ende mit einer die Sutenöffnung verengenden Verdickung zu versehen· Eine andere vorteilhafte Möglichkeit besteht darin, die Euten der ICLemmleisten In Öffnungsriehtung der Buten keilförmig verengt auszubilden. In diesen Fällen ist es zweekmässig, den Abstand der federnden Stege im unteren Bereich der Iftiten etwa gleich, im oberen Bereich geringer ale den Schaftdurchmesser der Häkelnadeln zu bemessen» Um auch Häkelnadeln unterschiedlicher Stärke in Leisten mit gleiabgeformten und —bemessenen Hüten lagern zu können, empfiehlt:es^sich~, den Abstand der federnden Stege im oberen Bereich der JKuten geringer als den kleinsten in Präge kommenden Schaftdurchmesser der Häkelnadeln zu wählen.» Die Stärke der federnden Stege wird unter Berücksichtigung der elastischen Eigenschaften dee- für die 'Herstellung der ELesimieisten verwendeten Werkstoffes so gewählt, daß sich die Häkelnadeln unter Aufwendung eines leichten Druckes bei elastischer Verformung der Stege in die Klemmleiste einlegen lassen*
Bei Behältern für die Aufnahme von Stahlhäkelnadeln mit abgeflachter Pührungsfläche empfiehlt es eich, die JSuten einer Klemmleiste ale im Querschnitt IT-förmige Ausnehmungen mit parallel zueinander angeordneten Seitenwandungen auszubilden, deren Abstand etv?£ gleich der geringsten Stärke der'Häkelnadeln im Bereich der abgeflachten führungsf lache bemessen ist-.. Diese Ausführungsforjn nutzt in vorteilhafter Weise die sämtlichen Stahlhäkelnadeln zukommende Eigenschaft aus, dass sie in ihrem abgeflachten Seil auch bei unterschiedlichem Schaftdurchaesser etwa die gleiche Stärke aufweisen. Hierdurch wird trotz unterschiedlichen Schaf tdurcbioess ere der Stahlhäkelnadeln eine gleich starke Einklemmung aller Nadeln in der Klemmleiste gewährleistet..
Bei einer zweekmäsßigen Ausführungsform ist außer einer Klemmleiste eine gegebenenfalls aus nichtelastischem Werk-Stoff bestehende Führungsleiste mit der Schaftstarke der Häkelnadeln entsprechend bemessenen, sich na.ch oben keilförmig erweiternden Ausnehmungen vorgesehen* Auch in einer solchen
FuhrungsleiEte laBsen eich "bei gleicher Ausbildung der Ausnehmungen Häkelnadeln unterschiedlicher Schaftstärk« ohne Schwierigkeiten lagern· Kadeln mit geringerem Schaftdurchmeßser legen sich lediglich etwas tiefer in die keilförmigen Ausnehmungen der Führungsleiste ein ale Eadeln mit größerem Schaf tdurehmeseer*
In den meisten Fällen empfiehlt es sich, "bei Verwendung mehrerer ^eisten diese im Abstand zueinander aneuordnen. Eine vorteilhafte Ausführungsform kennzeichnet sieh dadurch, daß die Leisten durch mindestens ein etwa parallel zvan Behälterboden angeordnetes Verbindungsglied im Abstand zueinander gehalten und vorzugsweise fest miteinander verbund en sind* Das Verbindungsglied kann dabei als unterhalb der Buten mit den Leisten fest verbundene, sich über einen wesentlichen Teil der Länge äer Leisten erstreckende Platte geringer Stärke ausgebildet eeiru
Bei Verwendung; einer IQ. ©saal eis te braucht gemäss einem weiteren Merkmal der feuerung die Breite der Leiste nur gleich eisern kleinen Bruchteil der Länge der Häkelnadeln E,B. gleich einem Sechtel biß einem Achtel — besessen zu sein. Eb hat eich gezeigt, daß eine derartig geringe Breite völlig ausreicht, um eine sichere Einklenanung und rüttelfe— Bte Lagerung der Häkelnadeln zu gewährleisten» lic Gegensatz· hierzu müssen Einlagen aue gewelltem Papier» ohne daß sie annähernd die gleiche Wirkung erzielen, in Längsrichtung der Häkelnadeln mindeetens die dreifache Abmessung aufweisen* Bei Verwendung von mindestens zwei im Abstand zueinander angeordneten Leisten genügt ee in den meisten fällen, die Breite der Leisten nur etwa gleich dem Sehaftdurehmesser der Häkelnadeln zu bemessen-.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Halteglied aus zwei etwa parallel und im Abstand zueinander angeordneten, vorzugsweise durch ein Verbindungsglied fest miteinander verbundenen EleausleiBten, wobei die die imten der
einen leiste begrenzenden federnden Stege an ihrem äußeren Ende mit einer die Kutenöffnung verengenden Verdickung versehen sind, während die unten Her anderen !»eiste in Üffnungerichtung der Enten keilförmig verengt ausgebildet sind. Für die Aufnahme von Stahlhäkelnadeln mit abgeflachter Führungsfläehe hat eich eine Ausführungsform als !»sondere zweckmäßig erwiesen, bei welcher das Halteglied aus zwei etwa parallel und im -abstand zueinander angeordneten, vorzugsweise durch «in Verbindungsglied feet miteinander verbundenen Elemaleisten gebildet-ist, wobei die die rautenförmigen Ausnehmungen der einen Leiste begrenzenden federnden Stege an ihrem äußeren 2>nde mit einer die Kutenöffnung verengenden "Verfiik— kung versehen sind und der Abstand der federnden Stege im unteren Bereich der Wirten &wa gleich, im oberen Bereich geringer als der Schaftdurchmesser der Eäkelnadeln bemessen ist, während die Suten der zweiten Klemmleiste ale im Querschnitt TJ-f örmige Ausnehmungen mit parallel zueinander angeordneten Seiterrwandungen ausgebildet sind» derec Abstand etwa gleich der geringsten Stärke der Häkelnadeln im Bereich der abgeflachten Fiährungsflache bemessen ist·
empfiehlt sich, die Halteleistec mit dem Behälter leicht lösbar zu verbinden, lach der Herausnahme bzw* dem Verkauf der Häkelnadeln können so die Halteleisten auf einfache fteise entfernt und der Behälter für die Aufbewahrung anderer G-egenstanae, beispielsweise von KurEwar&harti— kein, benutzt werden*
Eweekmässig ist es, mindestens den Deckel des Behälters aus einem durchsichtigen .Kunststoff herzustellen» s© daß man den Inhalt des Behälters ohne Öffnen des Deckels überprüfen kann« Ee steht indessen nichts im Sege, auch den Behälter selbst aus einem durchsichtigen Kunststoff herzustellen.
.!Die Form des Behälters kann beliebig sein, wobei Jedoch ein Behälter von etwa rechteckigem Grundriß und gerin-
ger Höhe eine bevorzugte Ausführungεform darstellt· Wenn auch die parallele Anordnung der ^eisten eine bevorzugte AuEführungsform darstellt, kann ee in manchen Fällen zweckmässig sein, spitzwinklig zueinander angeordnete Halteleietei vorzusehen·
In der Zeichnung ist die Keuerung beispielsweise
veranschaulicht· Es zeigen*
1 einen Behälter in perspektivischer Darstel-
Fig. 2 einen Behälterunterteil in der Dr&ufeieht, Pig, 3 einen Schnitt nach Linie III - III der
Fig· 2 in größerem Maßstab, Fig.. 4 einen Schnitt nach Linie XV-XV der Pig.
in größerem Maßstab,
Pig· 5" und 6 zwei Ausführungsfonsec einer Klemmleiste in größeres Maßstab in der Ansicht, Pig« 7 zwei miteinander verbundene Klemmleisten
in perspektivischer Darstellung, Pig* 8 einen Behälter mit einer Hlerasr.Ieiste in
perspektivischer Darstellung
und
Pig* S eine weitere Ausführ\ingSxcrBi einer Hesaa-
lciste in größeres Maßstab in der Ansicht·
Wie Fig* 1 und 2 erkeimen lassen, sind in dem in der Höhe gering bemessenen, aus Kunststoff hergestellten Behälter 1 von etwa rechteckigem &rundri£ sm-ei mit nutenförmigen Ausnehmungen versehene Leisten 2, 2a bzw· 2, 3 im Abstand und parallel zueinander angeordnet* In den nutenförmigen Ausnehmungen der Leisten 2, 2a bzw» 2, 3 sind — wie auch aus der Pig. 5 bis 6 hervorgeht - mit abgeflachten Pührungsfläehen 6, 6e versehene Stahlhäkelnadeln 5? 5a gelagert* Die Häkelnadel deren Häkelspitze 7 größer ist ale die der Häkelnadel 5a» besitjst einen Schaftdurchmesser von etwa 3»0 am. Der Schaftdurchmesser der Häkelnadel/beträrrt etwa 2,6 mm. Unabhängig
von ihrem Schaf tdurchme·. ser ist - v/ie insbesondere aus Pig. 3- und 5 hervorgeht — die geringste Stärke der Häkelnadeln 5» 5a im Bereich ihrer abgeflachten Pührungsflachen 6» 6a gleich bemessen. Auf die Eäkelspitsen 7 können, wie Pig. 2 zeigt, Schutzkappen 8 aufgesetzt werden.
G-emäss Fig. 2 besitzt die leiste 2 in gleichmässigen Abständen zueinander angeordnete Ausnehmungen 9, welche von federnden Stegen 10 begrenzt sind. Die Ausnehmung·en 9 sind als ü-förmige. Suten mit parallel zueinander angeordneten Seitenwandungen ausgebildet, deren Abstand etwa gleich der geringsten -Stärke der Häkelnadeln.5? 5a im Bereich der abgeflachten Pührungsflachen 6, 6a bemessen ist* Die Halte— leiste 2 ist aus einem Kunststoff hoher Elastie-ität gebildet und in. einem solchen Abstand zu den stimseitigen Wandungen des Behälters 1 angeordnet, daß sieh die Häkelnadeln 5? 5/a mit dem am stärksten eingeschnürten Abschnitt ihrer abgeflachten Führungsflächen 6. 6a in die Ausnehmungen 9 einlegen lassen,, wobei sie von den federnden Stegen 10 -im Haftbsw. Klesrnsit-E festg-halten werden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungeform
besitzt die im Behälter 1 symmetrisch zur -"eiste £ angeorä—
Pührungs— ■
nete ocxxx/1 eiste 3 - wie auch Pig.·: 4 zeigt — aer Schaftetarke der Häkelnadeln entsprechend bemessene, sich nach oben keilförmig erweiternde Ausnehmungen 11. Die Anshehmungen 11 sind in gleichem Seitenabstand zueinander angeordnet vd.e die ■ausnehmungen 9 der -"eiste 2. Die -Breite und Keiletelgung der Ausnehmungen 11 der Führungsleiste 5 sine so gewählt, daß sich Eadeln unterschiedlicher Schaftstärke 5, 5a in diese einlegen, lassen·· Die Führungsleiste 3 ist aus einem nichtelastischen Kunststoff gebildet*
Bei der ausführung«form gemäss Fig. 1 ist im Behälter 1 etwa parallel zur IHleraisleiste 2 und im abstand zu dieser eine zweite Klemmleiste 2a vorgesehen. Die Klemmleiste-2a besitst — vrie insbesondere aus Pig. 6 hervorgeht — im
Querschnitt etwa U-förmig ausgebildete Ausnehmungen 14· die Ausnehmungen 14 begrenzenden federnden Stege 15 weisen an ihrem äußeren Ende die ^utenöffnung verengende Veräickungen auf- Die Kleuanleiste 2a besteht aue einem Kunststoff hoher Elastizität, so daß sich die Häkelnadeln 5» 5a unter Aufwendung eines geringen Druckes bei elastischem Zurückfedern der Stege 15 in die klemmleiste 2a einlegen lassen. Me am äußeren Ende der Stege 15 vorgesehenen ^erdickungen sichern die in den Ausnehmungen 14 gelagerten Sadeln gegen ein unerwünschtes Herausfallen«
Pig. 5 2eigt ±m .ausschnitt eine andere ^usf -,hrungsforsa der den abgeflachten Teil von -tahlhäkelnadeln in sich auf nehmend en ICl emrnl eiste 2S eieren Ausnehmungen 12 in öffnungsricirtung der Euter, keilförmig verengt ausgebildet sind. Die in die läuten 12 eingelegten abgeflachten Führungsflächen 6, 6a, deren geringste Stärke trots unterschiedlichen Schaftdurchmesser der Häkelnadeln 5» 5a gleich bemessen ist, werden von der: federnden Stegen13 der aus elastischem Kunststoff "bestehenden Klemmleiste 2, welche beim Eindrücken der Häkelnadeln elastisch verformt werden,in den Ausnehmungen 12 EleEiasitJS f esxgeh&.iten.
Eiiae weitere Ausführungsform einer UlemEleiete 2a für- die !lagerung; des Sehaftteils von Häkelnadeln zeigt Pig„ 9. Die lmten Va. sind In Öffnungsrichtung der Bux-en keilförmig vereng ausgebildet,» wobei der Abstand der federnden Stege 1% im unterem Bereich der Imten etwa gleich, in: oberen Bereich geringer als der Schaftdurchmesser der Häkelnadeln 5? 5a bemessen ist»
Außer der in der Zeichnung dargestellten Ausbildui äer ^uten der Kalteleisten 2, 2a und 3 Bind auch andere 'uersciinittsfonaen äenlnbar. Selbstverständlich können anstelle von zwei gegebenenfalls auch mehrere ^eisten vorgesehen werden. Ansxelle einer klemmleiste 2 mit dem abgeflachten Teil
von Stahlhakelnadeln entsprechend geformten Ausnehmungen kann in Behältern» welche für die Aufnahme von aus Kunststoff, Horn oder dergleichen hergestellten Häkelnadeln be-BtiTumt eind, eine Klemmleiste 2a lieiepieleweise gemäsE P3g · δ oöer Pig» 9 vorgesehen werden. Die in Längsrichtung der Häkelnadeln gemessene Breite Td der im Abstand zueinander angeordneten Leisten 2, 2a, 3 ist etwa, gleich der Schaftetärke der Häkelnadeln 5, 5a bemessen..
Sie Leisten 2, 2a, 3 können mit dem Behälter 1 mittels an den Seitenwandungen des Behälters 1 vorgesehener, in keilförmige ^uten der Leisten 2, 2a, 5 eingreifender Ansätze 4- leicht lösbar verbunden sein» Es sind jedoch auch andere Ausführungsforiaen der lösbaren Kupplung zwischen den Leisten 2, 2a, 3 und dem Behälter 1 denkbar·
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Leisten 2 und 2a durch ein Verbindungsglied 25 fest siteinander verbunden* Das Verbindungsglied 23 ist dabei als unterhalb der Buten 9, 14 mit den Κ1βτπτ?ϋ eisten 2, 2a fest verbundene, sich über einen wesentlichen Seil der Länge der Leisten £, 2a erstreckende Platte geringer Stärke ausgebildet.
Fig. 8 zeigt eine Äusführungsform'-mit einer etwa im mittleren Bereich dee aus Kunststoff hergestellten Behälters 1 angeordneten, mit nutenförisigen Ausnehmungen versehenen Klemmleiste 2b· Hie die $ute& der Klemmleiste 2b ■begrenzenden federnden Stege 15a halten die in diese eingelegtem Häkelnadeln im Elessmsitz fest. Die in Längsrichtung der Häkelnadeln gemessene Breite B der Eleausleiste 2b ist etwa gleich einem Siebtel der Länge der Häkelnadeln bemessen·· Die Eleroraleiste 2 b ist mit dem Behälter 1 in einer in Fig-. 7 nicht dargestellten Weise leicht lösbar verbunden·
lü'ie aus den Mg. 2 und 4 ersichtlich, sind an einer Längsseite der Seitenwandungen des Behälters 1 zwei.im Abstand zueinander angeordnete, nach außen vorspringende An-
- 1ο -
eätze 16 vorgesehen. Die Ansätze 16 tragen auf den einander zugekehrten Seiten koaxial zueinander angeordnete, mit den Ansätzen 16 verbundene kurze Zapfen 17» 2)ie Zapfen 17 greifen seharnierartig in ent sprechende Ausnehmungen der am Behälterdeckel 18 vorgesehenen Ansätze 1§ ein.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten AueftilarungB-
form besitzt der Klappdeckel 18 am äußeren Band seiner Innen-
vi,er
seit© / mit dem Deckel fest verbundene» aus einem elastiech verformbaren Kunststoff "bestehende Zapfen 20, von denen ^e zwei in einem etwas geringer ale die Breite b der !»eisten 2, 2a bz#» 2, 3 bemessenen Abstand zueinander angeordnet sind· Beim Schließen 'dee Deckels 18 schieben... sich die beiden Zapfenpaare 20 über den Endabschnitt 21 der ""eisten 2, 2a, bzw· 2, 3» welcher in seiner Höhe größer bemessen ist als der mit Ausnehmungen versehene Bereich der -Ueisten, wobei die Zapfenpaare 20 die Indabschnitte 21 der -^eisten 2, 2a bzw, 2, 3 unter Erzielung einer Klemmwirkung zwischen eich erfassen.» Bei &ex Ausführungsform gemäße Fig- 8 sind am äußeren Hand der Innenseite des Klappdeckels 18 zwei mit dem Deckel fest verbundene Zapfen 20a aus einem elastisch verformbaren Kunststoff vorgesehen. Der Abstand der Zapfen 20a ist etwas geringer bemessen als die Breite E der Klemmleiste 2b· TJHa das öffnen des DeckelE 18 zu erleichtern, besitzt dieser einen über seine Bandbegrenzung vorspringenden, kurzen Ansatz 22·
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besteht der Deckel 18 aus einem durchsichtigen Kunststoff, während der Behälter 1 sowie die Leisten 2, 2a, 2b unc 3 aus einem farbigen Kunststoff hergestellt sind. Anstelle eines Klappdeckels kann naturgemäße auch ein Schiebedeckel oder ein Auflegedeckel benutzt werden· Auch können Behälter, Deckel und Leisten ganz oder teilweise aus einem anderen Stoff als Kunststoff hergestellt sein·

Claims (11)

1 · Vorzugsweise aus Kunststoff hergestellter, mit Beckel verseiiener Behälter für öl« Aufnahme -rom Häkelnadel^., in welelieiB die Saäeln in einem Etit parallel »iaeinanäer angeordneten Basten vereenenen Halteglieä Im Abstand auei»anö.er gelagert sind, de d 11 r e 3a g e Ic e n n s e i c h m e i; , daß die Haßten (e*B, 9» 14-) beiderseitig durch federnd« Stege (js.-B· 10» 15} begrenzt ,sind, «lche die Hadeln (5f 5b.) festklemmen· .
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch ^ek e n n 2- e i cn n e t , daß die federnden Stege (z.B., 10, 15) an einer Leiste befestigt sind, welche mit den Stegen als einheitlicher Baukörper (Klerarsü eiste) (2, 2a» 2b) ausgebildet und gleich den Stegen aus elastischem Merkstoff hergestellt
3.· Behälter nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k. e n n■ « e i c h n e t ^ daß die Klemmleiste (2, 2a} 2b) aus einem Kunststoff hoher "Elastizität, E.B· Polyäthylen, Polyurethan oder veichgesteHtem Polyvinylchlorid gebildet iß-
4. Behälter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, g e k e n η s e i c h n € t d u r c h die Verwendung mehrerer, etwa parallel zueinander angeordneter, mit imten (ε,B* % 14) versehener Klenasleieten (2, 2a).
5» Behälter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden» dadurch gekennzeichnet, daß die die !nuten (14) der Klemmleisten (2, 2a, 2b) begrenzenden federnden Stege an ihrem äußeren lade mit einer die iüutenöffnung verengenden ^erdiekung versehen sind,
6· Behälter nach Ansprüchen 1 bis 4» dadurch
gekennzeichnet , daß die luten (12) der KIwbibleisten (2, 2a, 2b) in öffnungsriehtung der luten keilförmig verengt ausgebildet sind.
7« Behälter nach Ansprüchen 5 UiKi 6f dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand äer federnden Stege (15a, 15} iß unteren Bereich der inten (I2s, 14) etwa gleich, im oberen Bereich geringer ale der Schaftdurchmesser der Häkelnadeln (5» 5a) besessen ist.
8. Behälter nach Ansprüchen 1 bis 4 für die Aufnahme von Stahlhäkelnadeln mit abgeflachter Fohrungsfläehe, es. durch gekennzeichnet, daß die «kuten (9) einer Klemmleiste (2) ale im Querschnitt Ü-förmige Ausnehmungen mit parallel zueinander angeordneten Seitenwandungen ausgebildet Bind» deren Abetane etwa gleich der geringsten Stärke der Häkelnadeln (5} 5a) im Bereich der abgeflachten Führungsflache (S9 Sa.) bemessen ist·
S· Behälxer nach Ansprüchen 1 Με 5 und 5 bie 8, dadurch gekenEseichnet^ daß außer einer IlleiainleiBte {2, 2a) eine gegebenenfalls aus nichtelastischem Werkstoff bestehende JFührungsleiete (5) ait der Schaftstärke der Häkelnadeln (5t 5&) entsprechend bemessenen, eich nach oben keilförmig erweiternden Ausnehmungen (11) vorgesehen ist«
10. Behälter nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die ^eisten (2, 2a, 3) im Abstand zueinander angeordnet sind.
11. Behälter Bach Anspruch 4- oder eimern der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (2, 2a, 5) durch mindestene ein etwa parallel «um Behälterboden angeordnete* Verbindungsglied (235 im Abstand zueinander gehalten und vorzugsweise fest miteinander verbunden sind·
12· Behälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungsglied C25) al« unterhalb der Suten (z*B· 9, 14) mit den Leisten (2* 2a, 3) fest verbundene, sieh über einen wesentlichen feil der l&ngz der Leisten (-2, 2aJ 3) erstreckende Plaste geringer Btärke ausgebildet ist»
13» Behälter naeh ,Anspruch 1 ο «er einem der folgenden unter Verwendung einer &lesnnleiste, dadurch g e — kennzeichnest, daß die Breite (B) der Leiste (2b) gleich einem kleinen Bruchteil der Länge der Häkelnadeln z.B. gleich einem Sechstel "bis einem Achtel - bemessen ist*
14«, Behälter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden unter Verwendung von mindestens zwei ia Abstand zueinander angeordneten leisten, dadurch gekenns e i c h η e t , daß die Breite (b) der Leisten (2, 2a, 3) etwa gleich dem SchaftdurehmesBer der Häkelnadeln (5» 5a) bemeBsen ist;»
15· Behälter nach Ansprüchen 1 bis 4» d a durch gekennzeichnet , daß das Halteglied aus zwei etwa parallel und im Abstand zueinander angeordneten, vorzugsweise durch ein Verbindungsglied (23) feet miteinander verbund enen Oenaaleisten (2a) gebildet ist, von denen die eine Ausnehmungen geinäss Anspruch 5 und. die zweite Ausnehmungen gemäse Anspruch 6 besitzt«
i€o Behält ©? aa©k ilasprüeliies 1 biß 4 für Stahl» Mkelmaöola alt abgeflachter FüÄnsagsfläe&e^ ta € u τ € h. |s^s£ag@iehsel 9 dsJI daß Halteglied ans zwei <iik?a parallel i@a€ ia MMmt&mü smeisaBaer aisgeorä&eten» vor« siagsueis© ite>@M @4a VerMsfis^^sglled (23) fest ^©pläiiÄaLfisae®. Slesisilsloiiiiia {25 2a) ge'feildß't ä,st$ @ia@ ÄnoaaMssiagoa gssäss äem ilaspsileii®» 5 uafi ? ^a &te zweite Aus3a®lseag©si g©®i.ss Assp?aeh 8 besitzt β
17o Behälter sia©a Aasp^mcli 1 oder eine® £er folö.i® if@ist©a mit ä®m Be&ält^s1 leicht lösfesr verbuaden sind«
ISo Behält eg? aa©a Aaspraeli 1 ©der «inerä öer 5olgeaöeiij α ε d a r e ii gsiesESsiehnei, äaßaiinö.est©as der B@laält©rd©ck©l ins siaes durcheiciitigen liumst— stoff gebildet istο
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2405044A1 (de) * 2010-07-05 2012-01-11 Groz-Beckert KG Haltevorrichtung für Strickwerkzeuge
EP1400619B1 (de) * 2002-09-23 2015-12-30 Groz-Beckert KG Werkzeugträger für Schiebernadeln und Versandeinheit

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EP1400619B1 (de) * 2002-09-23 2015-12-30 Groz-Beckert KG Werkzeugträger für Schiebernadeln und Versandeinheit
EP2405044A1 (de) * 2010-07-05 2012-01-11 Groz-Beckert KG Haltevorrichtung für Strickwerkzeuge

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