DE1679110U - Stecker. - Google Patents

Stecker.

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Publication number
DE1679110U
DE1679110U DEV3969U DEV0003969U DE1679110U DE 1679110 U DE1679110 U DE 1679110U DE V3969 U DEV3969 U DE V3969U DE V0003969 U DEV0003969 U DE V0003969U DE 1679110 U DE1679110 U DE 1679110U
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DE
Germany
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connector
plug
cable
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pins
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DEV3969U
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Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
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Vorwerk and Co Elektrowerke GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/26Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

PA.218880HIAS4
DIPL-ING. LUDEWiG, PATENTANWALT, WUPPERTAL-BARMEN '*
89 Kennworts Veränderlicher Abstand
Pirma Vorwerk & Co.* Wuppertal-Bärmen.
Stecker·
Die Erfindung bezieht sich auf insbesondere zur Verwendung in Eisenhahnwaggons bestimmte Stecker· Die elektrische Ausrüstung von Eisenbahnwaggons ist normalerweise auf elektrische Beleuchtungsanlagen beschränkt. Biese Anlagen sind an bestimmten Stellen des Waggons fest eingebaut und gestatten im allgemeinen nicht den Aasehluß ortsveränderlicher Stromverbraucher, wie Staubsauger od. dgl· Vorzugsweise ist in den Msenbahitsyaggons ein Mederspannusgsnetz vorhanden* das vorzugsweise eine Spannung von 24 Volt liefert und aus einer Batterie und einem von der Had— achse getriebenen Spezialgenerator gespeist wird. An dieses Hetz können ortsveränderliche Stromverbrauches nicht sageschlossen werden, da die hierfür erforderlichen Steckdosen fehlen* Das Anbringen von besonderen Steckdosen für ortsveränderliche Stromverbraucher erfordert Jedoch hohe Rostes und ist is vielen Fällen aus Gründen der Saumknappheit überhaupt nicht durchführbar.
In. den eins^elnen Waggons sind jedoch Schalttafeln vorhanden. «Jede dieser Schalttafeln enthält swei Ansehlußbolzen für die Batteriezuleitung» die in einem bestimmten. Abstand voneinander angeordnet sind. In diesen Bolzen sind axiale Bohrungen vorhanden, in die Steckerstifte eines bestimmten Durchmessers eingeführt werden können. Das Abnehmen von Strom oder Spannung aus diesen Bolzen be-
reitet jedoch Schwierigkeiten, da der Abstand der beiden Bolzen bzw. der littenabstand der darin befindlichen axialen Bohrungen erheblichen Schwankungen unterworfen ist. Die Toleranz bei der Herstellung beträgt etwa 2 ram.
Aufgabe der Erfindung ist es» trotz der angeführten Schwierigkeiten den Anschluß von ortsveränderlichen Stromverbrauchern in Eisenbahnwaggons zu ermöglichen« Dieses 2iel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht» daß der Abstand der Steckerstifte voneinander veränderlich ist. Torzugsweise sind die die Kontaktstift« enthaltenden Steekerteile um eine gemeinsame Achse schwenkbar· Diese Schwenkachse fällt zweckmäßig mit der Symmetrieebene des Steckers zusammen*
Die die Kontaktstifte tragenden Steekerteile sind vorzugsweise durch einen schmalen* im Querschnitt etwa T-förmigen Steg miteinander verbunden* Als Werkstoff fur den Stecker kommen erfindungsgemäß elastische Materialien, wie Grosso, oder auch formbare thermoplastische Kunststoffe od. dgl*,, in Betracht.
Durch die erfinduagsgemäße Gestaltung und den Aufbau des Steckers können selbst größere Abweichungen vom Uorraalabstand der beiden Bolzen, in denen sich die Bohrungen zum Einführen der Steckerstifte befinden, ohne weiteres ausgeglichen werden. Da, wie schon erwähnt, der Abstand der Bohrungen in. den Bolzen Schwankungen unterworfen ist, die etwa 2 mm betragen und andererseits der Stecker Abweichungen von - 5 mm ausgleichen kann, ist der Anschluß von ortsveränderlichen Stromverbrauchern in Sisenbahnwaggons ohne
weiteres möglich· Selbst die Verwendung der ortsveränderlichen Strömverbraucher, beispielsweise Staubsauger, in Bisenbahnwaggons verschiedener iEypen* kö^ denen die Abstände der Klemmen Variieren , ist ohne Schwierigkeiten möglich.
Gemäß einem weiteren Torschlag werden den Kontakt stiften des Stekkers Sieherungen zugeordnet* Dieses ist erforderlich, da die Batterien der Bisenbahnwaggons nicht abgesichert sind. Durch den Einbau der Sicherungen zwischen den Steckerstiften und den Adern des Anschlußkabels werden Schäden verhindert» die bei Störungen im Kabel oder in u.en. angeschlossenen Geräten entstehen können» Diese Schäden könnten bei Mchtvorhandensein von Sieherungen beispielsweise dadurch entstehen» daß das Kabel bei einem auftretenden Kurzschluß zwischen ä,en beiden Ädern, in Brand gerät. Denn die Batterien sind ohne weiteres ±n der Sage* derartig starke Ströme durch das beschädigte Anschlußkabel des ortsveränderlichen Gerätes zu schikken, daß das Kabel in kurzer Zeit in Brand geraten kann.
Schließlieh ist dem Stecker noch ein Knickschutz für den Anschluß des beweglichen Kabels zugeordnet» Dieser besteht beispielsweise aus einem besonderen Mantel t der mit dem Kabel durch Zusammenvulkanisieren verbunden ist» soweit der Stecker in Gummi ausge—
oder
führt istr - bei der Ausführung des Steckers in thermoplastischen Kunststoffen durch Schweißen mit dem Kabel verbunden ist»
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar aeigens
Pig. 1 einen Schnitt nach der Linie I-I der Pig. 3» Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Pig. 3f p.,..^J1Ig, 3 eine Draufsicht auf einen Stecker, wobei der eine
Schraubzapfen und die Sicherung entfernt ist und Fig. 4 eine um 90 gedrehte Ansicht der 3?ig. 3
Die die Steckerstifte 5 des Steekers enthaltenden Seile sind durch einen im Querschnitt etwa ¥~förmig gestalteten Steg- miteinander verbunden* Dieser Steg ist verhältnismäßig schmal ausgebildeijand geht an seinem oberen Ende in den Knickschutz 7 über. Die die Steckerstifte 5 enthaltenden Seile des Steekers weisen zylinderförmig gestaltete Mantelteile auf, die unterschiedlichen, Durchmesser haben, und die durch ein «ukwI^b Zwischenstück 8 miteinander verbunden sind» Der äeiL kleineren Durehmesser aufweisende Zylinder ist mit 9 bezeichnet, und in ihm ist jeweils der Steckerstift 5 angeordnet. Um Saum für den Sinbau von Sicherungen zu
erhalten* weisen die oberen zylinderförmigen Seile 10 einen größeren Durchmesser auf;» an die sich je ein im Profil etwa kegelstumpfförmiger 2eil 11 anschließt. In die Steekerteile 10 und 11 ist eine Buchse 12 aus Preßstoff eingelassen, die ihrerseits in ihrem Mittelteil einen mit Gewinde versehenen Metallring 13 trägt. Dex· mit Innengewinde versehene Metallring 13 wirkt mit dem Außengewinde eines Schraubdeckels 14- zusammen, der in seinem vorderen feil eine Bohrung aufweist, in die der Kopf einer handelsüblichen Sicherung 15 eingreift. Das andere Ende der Sicherung 15 wirkt mit einer Schraube tß zusammen, die sich an einer Schulter einer in dem kegelig gestalteten Teil 8 eingesetzten Buchse 17 abstützt. Die Schraube 16 steht ihrerseits mit den Steckerstiften 5 in leitender Verbindung.
Der Anschluß erfolgt ufaer ein Säbel 18» dem an seinem freien Ende ein Knickschutz 7 zugeordnet ist. Dieser Knickschutz kann mit dem Kabel zusammenvulkanisiert oder verschweißt sein» ^e nachdem ob es sich bei dem Kabelwerkstoff bzw» Steckerwerkstoff um Gummi oder um thermoplastische Kunststoffe handelt. Die Adern, über die der Strom dem Stecker zugeführt wird» sind mit 19 bezeichnet· Durch, die Verwendung von elastischem Werkstoff bei der Herstellung der Stecker und durch die besondere Gestaltung des Steckers kann der gegenseitige Abstand der beiden Steckerstifte 5 in verhältnismäßig weiten (rrenzea geändert werden, und zwar kann der Abstand sowohl vergrößert als auch verkleinert werden* Hierdurch ist ein Anschluß an solche Klemmen möglich» bei denen der gegenseitige Abstand verhältnismäßig großen Schwankungen unterliegt* wie dies bei den Ansehlußbolzen der Sehalttafeln in Eisen— bahnwaggons ü&r lall ist*
Das Zuführungskabel 18 kann dadurch mit dem eigentlichen Stecker verbunden werden* daß es in die zur Serstellung des Steckers dienende iäetallforst eingebracht wird, nachdem die Leitungsadern mit ä.en hierfür vorgesehenen Anschlüssen der Sicherungselemente verbunden werden» Die Form wfcird danach in an sieh bekannter Weise mit einer Gummi— oder Kunststoffmasse gefüllt» worauf die Formgebung und die Verbindung zwischen Stecker und äußerem Kabelmantel unter Zufuhr von Druck und Wärme erfolgt» Durch diese Herstellung ist ein. zugsicherer Anschluß der Adern an die zugehörigen Kontakte gewährleistet·
Wie bereits erwähnt» ist die dargestellte Ausführongsform nur eine
■beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich· So kann insbesondere die 3?orm und Gestalt des Steckers im Hahmen der Erfindung geändert werden, wobei jedoch auf die Möglichkeit der Abstandveränderung der Stekkerstifte Rücksicht genommen werden muß. Außer in JSisenbalinwaggons kann der Stecker überall dort Verwendung finden, wo Schwankungen des Abstandes zweier Anschlußklemmen auftreten.

Claims (8)

  1. PA218880HW4
    DIPL-ING. LUDEWiG, PATENTANWALT5WUPPERTAl-BARMEN
    Ans ρ r u c h e
    1, Insbesondere zur Verwendung in Eisenbahnwaggons bestimmter Stecker * dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Steckerstifte (5) voneinander veränderlich ist·
  2. 2. Stecker nach Anspruch 1r dadurch gekennzeichnet, daß die die Kontaktstifte (5) enthaltenden Steckerteile um eine gemeinsame Achse schwenkbar sind.
  3. 3» Stecker naca Änspraca t ond 2t dadore& gekennzeichnet* daß die Schwenkachse mit der Syrametrieachae des Steckers zusammenfällt.
  4. 4· Stecker nach. Anspruch t,. dadurch gekennzeichnet> daß die die Kontaktstifte (5) tragenden Steckerteile durch einen schmalen, im Querschnitt im wesentlichen iF-fSraiigen Steg (€} miteinander verbunden sind.
  5. 5. Stecker nach den Ansprüche» 1 bis 4·» dadurch gekennzeichnet» daß der Stecker aus einem elastischen Werkstoff besteht.
  6. 6. Stecker nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet» daß der Stecker aus gummi oder aus einem verformbaren Kunststoff besteht.
  7. 7· Stecker nach einem der Ihsprüche t bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzufuhr zu den Kontaktstiften (5) über ein Sieherungselement (15) erfolgt·
  8. 8. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anschlusskabel ein Knickschutz in Form eines Mantels zugeordnet ist,
    9· Stecker nach Anspruch 8f dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel mit dem Kabel zusammenvulkanisiert oder verschweißt ist.
DEV3969U 1954-04-08 1954-04-08 Stecker. Expired DE1679110U (de)

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DE (1) DE1679110U (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083884B (de) * 1956-08-22 1960-06-23 Sihn Kg Wilhelm Jun Verfahren zur Herstellung flexibler Stecker
DE1130026B (de) * 1958-12-02 1962-05-24 Licentia Gmbh Elektrischer Stecker
DE1155838B (de) * 1960-09-30 1963-10-17 Siemens Ag Stecker mit in einem elastischen Isolierstoffkoerper gehaltenen Steckerstiften
DE1178485B (de) * 1958-08-21 1964-09-24 Licentia Gmbh Stecker, insbesondere fuer elektrische Kleingeraete

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DE1130026B (de) * 1958-12-02 1962-05-24 Licentia Gmbh Elektrischer Stecker
DE1155838B (de) * 1960-09-30 1963-10-17 Siemens Ag Stecker mit in einem elastischen Isolierstoffkoerper gehaltenen Steckerstiften

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