DE1674792U - Duennwandiger einkochbehaelter aus leichtmetall. - Google Patents

Duennwandiger einkochbehaelter aus leichtmetall.

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DE1674792U DE1952F0003566 DEF0003566U DE1674792U DE 1674792 U DE1674792 U DE 1674792U DE 1952F0003566 DE1952F0003566 DE 1952F0003566 DE F0003566 U DEF0003566 U DE F0003566U DE 1674792 U DE1674792 U DE 1674792U
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STJJTTGART-N, Köriigstr.14
Anmelders;. Dr^MncMi o-B-Ses»*/
Gebrauchsmuster&imelöiing
7 '
j&ktenseicherti Ir 355o/64a tan.
Dünnwandiger "Einkoehb ehält eraus
In. SinkocEbehältern entsteht im.Anschluß ah den Sinkochirorgang meist ein hohes Takums- Dieses .Takiiom erschwert bei dünnwandigen ieiehtmetalldosen das öffnen sum -Entnehmen des Inhalts« So kommt es Tor* daß beim Öffnen die Dosenränder-leicht verbogen werden. Eier— ■ durch ist eine häufige Wiederverwendung^ ale die erhöhten lnschaffungskosten gegenüber derJiisenblechdose rechtfertigt, in Frage gestellt* Diese mangelnde Wieder- -rerwenöharkeit der wegen ihrer Korrosionsbeständigkeit an sich sehr begehrten X-eichtmetalldose war wohl bisher mit ein G-risid dafür» daS leichtmetall—Einkochdosen sich in öer Prasis nur langsam eingeführt haben.
Die !feuerung bezweckt, eine lieichtnsetalldose .zu schaff en„ die trotz dünner-Wandstärke τχήα bei mäßigen Herstellungskosten eine wirkliche Daiierdose ist und geöffnet werden kann* ohne daß die Dosenränder irerbögen
A,. 3740
werden. Gemäß der Beuerung ist der obere. Dosenrand, auf den der Dosendeckel luftdicht aufgesetzt -wird, durch einen besonders aufgesetzten Ring in der Weise versteift,'-daß der Ring mit -seinem unteren "Band an 'einein vorzugsweise als Kingsicke ausgebildeten Tprepr-ung des Hobenmanteis anliegt und mit seinem oberen Rand durch eine nach außen gerichtete Umbördelung des oberen Sandes des dünnwandigen Bosenmantels gehalten i
Pie Seise rung ist nachstehend unter Hinweis auf. ein in ßer Zeichnung dargestelltes Ausföhrungsbeispiel beschrieben» wo'bei sich weitere kennzeichnende Merk-BaIe ergeben werden* Eb aeigen · .
Fig.1 eine Sinkochdauerdose aus dünnwandigem Beinaluminiunij.
Fig.2 einen Aussclmitt aus 3?ige1f wobei auf einer Hälfte der Schraubenschaft weggelassen ist? in größerem Maßstab.,
Pig.3 einen Grundriß in kleinerem Maßstab» ■
■^ ist eine idSnnwanülge ieicliäaaetsHäose* t sweckmäSig äiircli sogenfl-nnt-es üüe^pisssen -ocber ^ ^ Saitspzitzsu aus einer Platine nex^estellt mri 2wiscnen einer ISxngsieke 2 und «änem :nach außen ungelegten oberen Saio 3 ist ein 3Sing 4 einge-"böTd«lt3 aex gegenüber ö-er Dose -eine erhebliche Fand starke iaat» Bierdiarch is"fc öer oöere !Teil der Dose 1 sehr stabil imS gegen holie Beanspruchungen äußerst biege- unü Trerwindongssicher«
Beim Aasf uhrungsibeispi-el ^ist der ring 4 als JUaisschnng .und der Deckel 5 -als verhalt-. nisaäßig kräftiger ISansohdeekel· ausgebildet, der ebenfalls atis leichtmetall hergestellt ±sih» In einer
,* Α·· 5759/40 ~ * - 4 ~
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, Die Hut ü&t äeneeltoec Durchfliesser
der ofcer* mgei»Öxdel*e Sana 3 der D^e«l»"«©fia ring € |>e4 ««scJalo&eener 3>08e au? öen lasä J eu
den Oafang ^L«I«haÄßiS verteilt» 1>eispi«lewelÄe
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bohrung,- öerec tinterer Abecimitt «r übet· dta AußeMurcä^seer
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Ansätze- i in fiie to«sfcgea^»e&er a;
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Desonöeren der mit <iem
Hegel »^ j^wofcn* 1st, mA% Äutteia mofi
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A."'7359/40
.Schrauben derart -grofie Schwierigkeiten,. deS ä«r.7-e3cßuäb;
;-β!1 gemeinen Einführung von XL«indoseii alt al« «ussichtfil©» £alt> wäiireaö sich große
JceBsel alt Fl&nscizöeefeelxi seit Jeiixaeimtep: bestens Gewährt imben. Xnsteeoaöere scMen die-Sciiwierigkei-t offenbar öarln begründet, ääB :äie Dosen näofIg In iieiSem 2us$an€ fertig wurden nnö fiie öÄgeiifet«» tscimerfällige-Hsad " noeii
Die JιetLe^Dose ienn bereits vor dem. ILochyorgsng'"durch ?€Stsieaen der Sciirau>©n 3.Q9. IX f«st ^ereieMlossea werden. Man kann die Schrauben aber auch «ret naeii d«m Zocnvorgang fest anzi«nene Äiaei Öffnen der Boeen werden die Schrsialjen Ii5IO ebene© raeciliand einfach gelbst, wi« sie vox ilern Einkochen eingesetzt worden sind« Om beim Öffnen das Vakuum ■■lax der Dose, dttrcii welches der Deckel ieet auf den Sujaal·- ' ring ^gedrüclct trird# su 1i.berwißden9 4.St iza Jlaaecn 7 des 3)eefcel« §* «ine ö-ewindeböiiriing -14 vorgeseheäi* Hat dieee beispieißweiee denfeelben .Diärcnmeseer wie das Sewinde der Befestigtingsschraiibenll, so lcanii iaan eine τοη ihnen von eben hex- in die Gewindebonräng 14 iiineinscnraulftBiiie !Trifft die Schraube 11 a&bel &ul aen Dosenfleüscli 4 auf und dreht stan Jiaiin weiter an ihr, so übt sie einen JDruck auf den Dosenflenseh bus und hebt den iaaesiven ülanecshdeckel 5. sn> ohne diesen oder den .ebeaeo stabilen Sosenflanseh 4 zu verbiegen. Εεί; empfiehlt «ich im aUgemeineii^ anstelle einer ά^τ Schrauben 11 eine besondere,, nach Art einer üügelsciiraube ausgebildete Schraube au verwenden. Sweefenäßig versieht Jian die ieiaea ätirnenden
mit einem
A.3733/40
, ' damit C1Ie L'uttern nach Art von Schlitzschrauben in ein fächer leise mit einea Schraubenzieher gelöst 'fi-evden k . falls sie beim Einkochen je einmal vc-ώ all2u kräftiger •festgezogen woröen sein sollten» TJm im Bedarfsfall imaier ·;'
;. einen geeigneten Schraubenzieher zur Hanö zu haben, kann. öie zwecktnäßig als Pliigelschraube ausgebildete Schraube an ihrem einen EnSe oder an einem Flügel mit einem entsprechen·=
cen Ansetz versehen«

Claims (1)

  1. JU3740 - ■■■;- .- 7 - " - · '
    ~ \- _ ' An« put cue-
    r- 1* Dünnwandige Xonservendose aus leichtmetall, dadurch ' '■' . -gekennzeichnet, daß ahr oberer Hand (3)s auf-"dem der Dosendeckel (5) luftdicht .aufgesetzt wird, durch . einen besonders aufgesetzten., relativ dicterandigen Sing (IA-) in der Weise versteift ist? daS der Eing - mit seinem .unteren Hand an eineis vorzugsweise als Singsioke ausgebildeten Torsprung (2.) des Bösenmantels (1) anliegt und mit seinem oberen Eand durch sine' nach außen gerichtete ITmbördelung des o"beren Ean&es des.äünnvrandigen Dosenmantels-gehalten ist« 2- Binko&hbehälter- nach Anspruch 1 s dadurch ,gekennseich— net^ 'daß bei Ausbildung des Yersteifungsringes (4) als Plans ehr ing und des Deckels (5) als starkem PlanscMeckel* der einen von oben her in üen Behälter sassenaen Sührungsansats hat und mit' einem Dichtungsring auf dem-Dosenrand aufliegt» die Befestigungs- .muttern(10) der-· die beiden !!ansehen (4*7) gegen-.einander .festziehenden_Schrauben (11) als· abgesetzte» im wesentlichen zylindrische Körper in der Weise ausgebildet sindf daß ihre Ansätze (9) kleineren Durch— . ' Messers- in die entsprechend bemessenen Bohrungen (15) ces Deckelflsiisches (7) mit geringem Spiel hinein-
    A. 3740
    passen und ihre axialen Innenbonrungen (15*16) derart abgesetzt sind, daß sie mit ihrem dem Ansatz züge- · wandten Ende eine gewindelose Gleitführung (15) zum Eineinstecken des Schraubengewindes "bilden, an di« . sieh dann die engexe Gewindebohrang (16) £ür das genannte Sehraubengeisinde der Befestigungsschrauben anschließt» - Λ
    5. Binkochbehälter nach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Befestigungsmuttern (1Φ) auf ihrem Abschnitt größeren Durchmessers einen geriffelten Außenmantel haben.
    4» Einkochbehälter nach Anspruch 2 und J5»-.:dadurch ge—:.·,-. kennseichnet, daß die abgesetzte Innenbohrung (15?16} sich üheT die gesamte Länge der Befestigungsmuttern (10) erstreckt.
    5· Einkochbehälter nach Anspruch 2 bis 4* dadurch gekennzeichnet., daß die Befestigungsartern (10) auf ihrer dem Deckelflansch abgewandten Stirnseite einen Querschlits (13) zum Einsetzen eines SchraubestEiehers oder dgl. haben-
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