DE1668C - Verschlufs an zweitheiligen Manschettenknöpfen und verwandten Gegenständen - Google Patents

Verschlufs an zweitheiligen Manschettenknöpfen und verwandten Gegenständen

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DE1668C
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
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    • A44B5/02Sleeve-links with separable parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44DINDEXING SCHEME RELATING TO BUTTONS, PINS, BUCKLES OR SLIDE FASTENERS, AND TO JEWELLERY, BRACELETS OR OTHER PERSONAL ADORNMENTS
    • A44D2201/00Fastening by snap action
    • A44D2201/10Details of the stud or socket member
    • A44D2201/30Socket member
    • A44D2201/34Socket member with one or more push-buttons acting perpendicularly to the main plane of the stud member

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  • Slide Fasteners, Snap Fasteners, And Hook Fasteners (AREA)

Description

1878.
Klasse 44.
ALEXANDER MAC MILLAN in LONDON. <: . ; Verschlurs an zweitheiligen Manschettenknöpfen und verwandten Gegenständen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Januar 1878 ab. V ... v-
Diese Erfindung besteht in einer neuen Befestigungsmethode und hat den Zweck, eine sichere und einfachere Verbindung als bisher zu bewirken. Dieselbe ist aufser auf Manschettenknöpfen auch auf Halsbänder, Armbänder, Börsen, Taschen und andere Artikel anwendbar, an welchen ein einfacher und fester Verschlufs nöthig ist. Der Einfachheit halber ist die Construction in ihrer Anwendung auf einen gewöhnlichen Manschettenknopf beschrieben. Der Knopf besteht aus zwei Theilen, dem oberen Theil mit einer horizontalen Schnappfeder und dem unteren Theil mit dem Stiel, welcher am oberen Ende mit einer Rinne versehen ist, in welche die Feder des erwähnten oberen Theils des Knopfes eingreift. In beiliegender Zeichnung ist Fig. ι eine Seitenansicht des Knopfes; Fig. 2 der Grundrifs desselben; Fig. 3 zeigt die untere Seite; Fig. 4 die Seitenansicht des oberen Theils des Knopfes; Fig. 5 Ansicht der unteren Seite desselben; Fig. 6 Seitenansicht und Fig. 7 Grundrifs des unteren Theils des Knopfes; der Grundrifs, Fig. 8, zeigt den inneren Mechanismus des oberen Theils des Knopfes nach Entfernung der Platte b, Fig. 9 einen Querschnitt nach AB, (Fig. 8) mit dem unteren Theil des Knopfes. Die Figuren 10 und 11 sind Detailzeichnungen des Schiebers und der Schnappfeder.
Der obere Theil des Knopfes besteht aus einer Hülse α aus geeignetem Metall. An der Platte b, welche in dieser Hülse befestigt ist, ist der Federmechanismus angebracht. Derselbe besteht aus einer bogenförmigen Feder von Stahl, Fig. 11, deren eines Ende d an die Platte b festgeschraubt oder genietet wird, und deren anderes Ende in das Stück e ausläuft, welches vermöge seiner Form in die Rinne f des Stiels g des unteren Knopftheils h pafst. An der Feder ist bei i der Schieber, Fig. 10, befestigt, welcher aus dem Ring k und dem Vorsprung j besteht, dessen Ende durch einen Einschnitt an der Seite der Hülse α vorsteht, wie die Fig. 1, 3, 5, 8 und 9 zeigen. In der Mitte des unteren Theils der Hülse α des Knopfes befindet sich ein Vorsprung;» mit einem Loche, durch welches das mit der Rinne versehene Ende des Stiels g geführt wird; dieses Ende ist konisch geformt, damit es leicht in die Oeffnung e der Feder einzubringen ist.
Aus dieser Construction des Knopfes ist ersichtlich, dafs, wenn der Stiel g durch die Knopflöcher der Manschette gebracht und der obere Theil des Knopfes auf den Stiel geschoben wird, das konische Ende des letzteren die Feder, Fig. 11, zurückschiebt, bis dieselbe in die Rinne/ "einspringt, wie in Fig. 9 dargestellt ist, und eine feste Verbindung zwischen den beiden Theilen des Knopfes bewirkt. Zur Lösung der beiden Theile des Knopfes von einander ist nur nöthig, auf das vorspringende Ende j des Schiebers zu drücken, so dafs die Feder aus der Rinne / herausgeschoben wird und der obere Theil des Knopfes von dem Stiel g entfernt werden kann.
Der Erfinder macht auch das Ende des Stiels g, wie in Fig. 12 gezeigt ist, cylindrisch und nicht, wie Fig. 6 zeigt, konisch; alsdann ist es nöthig, schon beim Ineinanderschieben der beiden Knopftheile gegen den Vorsprung j des Schiebers zu drücken, wie es beim Lösen beider Theile geschieht.
Zu bemerken ist, dafs, wenn beide Theile aneinander befestigt sind, der Vorsprung m ein Lager für den Stiel g bildet und denselben im Verein mit der Feder festhält.

Claims (2)

Patent-AnSprüche:
1. Die allgemeine Einrichtung und Construction von Befestigungs- und Verschlufsmitteln in der oben beschriebenen und durch die Zeichnungen erläuterten Weise.
2. Die Construction und Anwendung der Schnappfeder und des Schiebers in Verbindung mit dem mit Rinne versehenen Stiel in Knöpfen oder anderen Befestigungs- bezw. Verschlufsmitteln in der oben beschriebenen Weise und den beiliegenden Zeichnungen gemäfs.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DE1668DA 1878-01-23 1878-01-23 Verschlufs an zweitheiligen Manschettenknöpfen und verwandten Gegenständen Expired - Lifetime DE1668C (de)

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