DE1667126A1 - Vorrichtung zum UEberfuehren einer dosierten Menge eines pulverfoermigen Stoffes aus einem Vorratsbehaelter in einen Fluessigkeitsbehaelter - Google Patents
Vorrichtung zum UEberfuehren einer dosierten Menge eines pulverfoermigen Stoffes aus einem Vorratsbehaelter in einen FluessigkeitsbehaelterInfo
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- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F11/00—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
- G01F11/28—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
- G01F11/30—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type
- G01F11/34—Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type for fluent solid material
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Description
- Vorrichtung zum UberfUhren einer dosierten Menge eines pulverförmigen Stoffes aus einem Vorratsbehälter in einen Flüssigkeitsbehälter Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öberführen einer dosierten Menge eines pulverfömigen Stoffes aus einem Vorratsbehälter in einen Flüssigkeitsbehälter. Derartige Vorrichtungen finden beispielsweise an Waschmaschinen Verwendung, um fine dosierte Waschmittelmenge automatisch aus einem Yorratsbehilter dem Waschbeh#lter zuzuführen.
- Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen für die Waschmittelzugabe bekannt. Diese weisen jedoch don Nachtell auf, daß das Waschmittel im Vorratsbehälter äußeren Einflüssen wie Dampf, Wasser u. 1. ausgesetzt ist, so daß es aufgeweicht werden kann und dann die Gefahr des Verklebens im Gefäßauslaß besteht, Um diesen Nachteil zu beheben, wurde schon fUr einen Wascyhmittelzugabebehälter mit zur Aufnahme eines pulverförmigen Waschmittels dienendem Spender, der mit Wassereinspritzung versehen war, vorgeschlagen, am Boden des Mischgefäßes eine dam Gerät gegen den Waschbottich abschließende Gummimembrane anzuordnen, die einen bei Uberdruck im MischgefäR sich öffnenden Schlitz aufweist, durch welchen die Wasser-Waschmittel-Lösung in den Bottich abfließt. (DBP 1 042 515).
- Bei dieser Vorrichtung wird jedoch der gesamte Waschmittelvorrat aus dem Spender aufgelöst und in den Waschbottiah geleitet. Vor jeder. Waschprozess muß also der Spender erneut von Hand aufgefUllt werden, da eine weiterreichende Bevorratung ausgeschlossen ist.
- Für die Einspeisung eines flüssigen Behandlungsmittels ist auch schon eine Dosiervorrichtung bekannt, die von einem Vorratsbehälter aufgefüllt wird. Das Dosiergefäß ist mit getrennten Ein-und Auslaßdffnungen versehen, die durch zwangläufig miteinander verbundene Ventilteller verschließbar sind (DBP 1 209 094). Mit dieser Vorrichtung lassen sich jedoch keine pulverförmigen Stoffe aus dem Vorratsbehälter in den Flüssigkeitsbehälter UberfUhren, da keine Mittel vorgesehen sind, die das NachtlieBen eines pulverfOrmigen Stoffes in das Dosiergefäß und aus diesem in den Flüsaigkeitsbehalter sicher stellen. Praktisch läßt sich nämlich die Klumpenbildung eines pulverfdrmigen Stoffes irn VorratsbehAlter nicht mit Sicherheit vermeiden, so daß die Gefahr besteht, daß die Ein-und A@slaßöffnungen des Dosiergefäßes verstofpfen.
- Zum UberfUhren einer dosierten Menge eines pulverförmigen Stoffes aus einem Vorratsbehälter in einen Flüssigkeitsbehälter über ein Dosiergefäß geht die Erfindung von der zuvor beschriebenen Dosiervorrichtung aus und vermeidet die mit der UberfUhrung eines pulverfdrmigen Stoffes verbundene Verstopfungsgefahr dadurch, daß die Ventiltellerverbindung aus einer in den Vorratsbehälter hineinreichenden mit RUhrarmen versehenen Steuerstange gebildet wird, die während der axialen Bewegung zum 6tin-n und Schließen des Dosiergefäßes mit den RUhrarmen in Drehbewegung versetzt wird. Das Zusammenbacken oder die Klumpenbildung des pulverförmigen Waschmittels im YorratsbehSltor wird durch these Anordnung wirksam vermieden.
- Nach einer weiteren Ausbildung der Erfinung steht die Steuerstange mit einem pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagten Kolben in Ver bindung und ist mit Steilgewinde in einer feststehenden Mutter gefuhrt. Auf diese Weise wird allein durch die Kolbenstangenbeaufschlagung die Steuerstange mit den Rührarmen in Bewegung gebracht.
- Die Auflösung des pulverfOrmigen Stoffes erfolgt nach der Erfindung durch eine unter der Auslaßöffnung des Dosiergefäßes angeordnete Zentrifuge, die mit Flüssigkeitszu- und ableitungen ausgestattet ist.
- Wenn auch die Zentrifugalkraft zwischen der eingeleiteten Flüssigkeit und dem pulverförmigen Stoff auf Grund der unterschiedlichen spezifischen Gewichte theoretisch eine Trennung bewirkt, so findet, wie Versuche gezeigt haben, dennoch eine schnelle Auflbsung des pulverförmigen Stoffes statt, die beim Ubertreten des Pulver-Flüssigkeit-Gemisches über den Rand der ungelochten Zentrifugentrommel intensiviert wird.
- Als Ausiührungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung eine Vorrichtung zum Überführen einer dosierten Menge eines pulverförmigen Stoffes in einem vertikalen Schnitt dargestellt. lit l ist ein Vorratsbehälter bezeichnet, der zweckmäßig für die benotigte Tagesmenge an pulverförmigem Waschmittel ausgelegt ist.
- An den. sich trichterförmig verjüngenden Unterteil des Vorratsbehalteis] schließt sich ein zylindrisches Dosiergefäß 2 an, das oben eine Einlaßöffnung 3 und unten eine AuAlaß6finung 4 aufweist.
- Zentrisch in dem Dosiergefäß 2 befindet sich eine Steuerstange 5, die zum Verschließen der Einlaßöffnung 3 einen Ventilteller 6 und zum Verschließen der Auslaßöffnung 4 einen Ventilteller 7 trägt.
- Die Steuerstange 5 reicht in den Yorratsbehälter 1 hinein und steht dort mit einem Kolbnn 3 in Verbindung, der sich in einem gelenkig angebrachten Zylinder 9 je nach der Kolbenbeaufschlagung auf-oder abbewegt. Die Steuerstange 5 ist liber den im Vorratsbehslter hineinreichenden Teil mit Steilgewinde 10 versehen und in einer feststehenden Mutter 11 gelagert. Unter-und oberhalb der Lagerstelle trigt die Steuerstange 5 im Abstand des Kolbenhubes Rührarme 12 und 13.
- Unter der Auslaßöffnung 4 des Dosiergef§ßes 2 ist eine Zentrifuge 14 angeordnet, die zur Auflösung des in die Zentrifugentrommel lvineinfallenden Pulvers mit Flüssigkeitszuleitungen 15 und zur Überführung des Pulver-Flüssigkeit-Gemisches mit einer Ableitung 16 ausgestattet ist.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Der Vorratsbehälter l wird beispielsweise mit Waschpulver gefüllt.
- So wie sich die Steuerstange 5 abwärts bewegt, fällt Pulver in das Dosiergefäß 2, bis der Ventilierler 6 die Öffnung 3 des Dosiergefäßes 2 schließt. Während der Abwärtsbewegung rühren die Arme 12 und 13 im Pulvervorrat des Behälters 1. Bei der fortgesetzten Abwärtsbewegung der Steuerstange 5 gibt der Ventilteller 7 die Auslaßöffnung 4 des Dosiergefäßes 2 frei und die dosierte Pulvermenge fallut in ein von Flüssigkeit begrenztes Paraboloid der in Rotation versetzten Trommel der Zentrifuge 14. Dabei löst sich das Pulver auf und tritt zusammen mit dem laufend nachfließenden Wasser über den Trommelrand, ucn durch die Leitung 16 als Waschmittelldsung abzufließen.
- Jede nachfolgende Dosierung erfolgt durch Aufwärtsbewegung der Steuerstange 5, wodurch der Ventilteller 7 die Auslaßöffnung 4 verschließt und der Ventilteller 6 die EinlaBöffnung 3 für das NachfUllen des Dosiergefäßes 2 freigibt. Auch bei der Aufwärtsbewegung werden die Rührarme 12 und 13 in Drehung versetzt und verhindern das Zusammenbacken und die Klumpenbildung des Pulvervorrates.
Claims (3)
- Patentansprüche : 1. Vorrichtung zum Überführen einer dosierten Menge eines pulveriörmigen Stoffes aus einem Vorratsbehälter in einen I'lüssigkeitsbe-Rälter über ein Dosiergefäß mit getrennten Ein-und Auslaßöffnungen, die durch zwangläufig miteinander verbundene Ventilteller verschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verniltellerverbindung aus einer in den Vorratsbehälter (1) hineinreichenden Mit Rührarmen (12, 13) versehenen Steuerstange (5) besteht, die wahrend der a : eialell Bewegung zum bffnen und Schließen des Dosiergefäßes (2) mit den Rührarmen (12, 13) in Drehung versetzt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (5) mit einem pneumatisch oder hydraulisch beaufschlagten Kolben (S) in Verbindung steht und mit Steilgewtnde (10) in einer feststehenden Mutter (110 geführt ist.
- 3. Vorrichtung nacli den Ansprüchen Z und 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter der Auslaßöffnung (4) des Dosiergef&ßes (2) eine mit Flüssigkeitszu- und ableitungen (15, 16) ausgestattete Zentrifuge (14) angeordnet ist, in der der pulverförmige Stoff von der Flüssigkeit aufgeldst wird, um anschließend in den Flüssigkeitsbehälter abzufließen.L e e r s e i t e
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK0062481 | 1967-06-06 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1667126A1 true DE1667126A1 (de) | 1971-07-22 |
Family
ID=7230628
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19671667126 Pending DE1667126A1 (de) | 1967-06-06 | 1967-06-06 | Vorrichtung zum UEberfuehren einer dosierten Menge eines pulverfoermigen Stoffes aus einem Vorratsbehaelter in einen Fluessigkeitsbehaelter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1667126A1 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2380536A1 (fr) * | 1977-02-11 | 1978-09-08 | Campas Granja Carmen | Dispositif doseur automatique |
EP0004198A1 (de) * | 1978-03-13 | 1979-09-19 | Acro-Matic, Inc. | Ausgabevorrichtung |
-
1967
- 1967-06-06 DE DE19671667126 patent/DE1667126A1/de active Pending
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2380536A1 (fr) * | 1977-02-11 | 1978-09-08 | Campas Granja Carmen | Dispositif doseur automatique |
EP0004198A1 (de) * | 1978-03-13 | 1979-09-19 | Acro-Matic, Inc. | Ausgabevorrichtung |
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