DE1663992U - Spieluhr. - Google Patents

Spieluhr.

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Publication number
DE1663992U
DE1663992U DEB13958U DEB0013958U DE1663992U DE 1663992 U DE1663992 U DE 1663992U DE B13958 U DEB13958 U DE B13958U DE B0013958 U DEB0013958 U DE B0013958U DE 1663992 U DE1663992 U DE 1663992U
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DE
Germany
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music box
flywheel
drive
drive rod
pinion
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Application number
DEB13958U
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English (en)
Inventor
Hans Banthin
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/20Compensation of mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/28Compensation of mechanisms for stabilising frequency for the effect of imbalance of the weights, e.g. tourbillon
    • G04B17/285Tourbillons or carrousels

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Gebra. uchB-Iflteranmel
    a&SKäi Maaasaß ä e a. & en. än3&ssa aKBa ; e Baaä
    ste&cTaKazgsaH'IagbsaB
    SjpihT*
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    In die solle ITW
    issB&ges
    Die Asmel&egebShr im BsBe' ? a&S : -'KLß&iESKsSgh
    , ben
    adeäMßeaBte Samcan 15 ? 9 193. es Seebeben
    B&ntaiesisgez&hlt seM. d aas täailMEss i-s.
    Anlañ :
    l* zwei weitess Stüe dieses sBages
    2* drei gleieblautswie Be=bmibuagm mit je 16 SchuUamgrüvbm
    3. drei Blatt ZeiehsaNga&
    4. eine bete Ipfs&gaesc&einigssg mit feigssäeBs
    aSekriefamahg.
    s u h r
    Die Spieluhrgemä der-Neuerung bestehtauseinerzum
    Änt.-ieb d : es S
    pieluhrzeigete dienenden Schw=gzcheibe
    undaus einem gegen die Eraft einer Rückholfeder Ter-
    stellbaren Antriebsorgan für die Sohwungsheibe,'wel-.
    ches wahrend seiner Terstellung aus der Ausgangstage
    d md moh seme
    die Rückholfeder spannt und nach seiner Freigabe in-
    folgeplötzlichenBntspannensderRückholfederdie
    Schwungscheibe samt Spieluhrzeiger in raschen Umlauf
    versetzte gegen Ende der Rückholbewegung jedoch außer
    Eingriff oit der Schwungscheibe kommt und diese samt
    Spieluhrzeiger frei auslaufen läßt.
    . Der Gegenstand der Neuerung ist an Hand der Abbildungen
    cl
    1 bis 6 in. mehreren Ausfuhrungsbeispielen dargestellt.
    Es zeigen
    ce
    Bild l die perspektivische Tordersicht einer als
    'Sandapparat ausgebildeten Spieluhr
    Bild 2 eine Rückansicht der Spieluhr.,
    Bild 3 einen Längsschnitt zur Linie A-B von Bild 22
    Bild 4 einen Querschnitt längs der Schnittlinie :.
    C-D von Bild 2
    Bild-5 einen Querschnitt längs der Schnittlinie
    E-F von Bild 2 und
    Bild 6 die. Ansicht einer mit einem Ascher kombi-
    iertenSpieluhr-
    Gemäß Bild 1 bis 5-ist die Erontplatte 1 eines ah
    . platte l enes an
    einer Wand zu be-'Lestig,
    einer Band zu befestigenden länglichen Spieluhrgehäuses 2
    - vorderseitig als eingeprägtes, mit Zahlen und verschie-
    denfarbigen Spielfeldern versehenes Zifferblatt 3 aus-
    gebildet, während sie rückseitig unmittelbar hinter
    de Zifferblatt eine aufgeschraubte oder aufgenietet,
    n
    durch eine doppelseitige Abwinkelung gebildete Lagerbrücke 4 mit einem oberen und unteren, als BefestigungslaschedienendenBrückenschenkel 5 und 6 trägt. Zwischen dem parallel zur Frontplatte verlaufenden Brückenteil und der Frontplatte selbst ist ein Ritzel 7 drehbar gelagert, dessen Achse 8 sowohl vorderseitig aus der Frontplatte als auch
    rückseitig aus der Lagerbrücke herausragt< Auf ihrem
    vorderen Ende trägt die Ritzelachse 8 den Spieluhr-
    zeiger 9 und an ihrem rückwärtigen Ende ein Schwungrad
    lo. Die beiden zueinander parallelen Brückenschenkel
    5 und 6 der Lagerbrücke weisen quer zur Eitzelachse
    je ein Durchgangslooh 11 und 12 auf., in denen ein Rund-
    stab 13,. mit dem eine Gewindebuchse 14 versplintet ist,
    abwärts und aufwärts verschiebbar gelagert ist. Die Länge der Gewindebuchse ist geringer als der gesamte' Verstellweg des Rundstabes. Die Führung des Rundstabes ist so gewählt, daß bei seiner Längsverschiebung das Gewinde der Gewindebuchse zahnstangenartig mit den Zähnen des Ritzels 7 in Eingriff kommt. Das Durch-
    gangsloch 11 des oberen Brückenschenkels 5 ist dem
    CD
    Querschnitt des Rundstabes entsprechend kreisförmig
    ausgebildet, während das Durchgangsloch 12 des unteren
    Brückenschenkels 6 als Langloch ausgebildet ist, dessen größere lichte Weite sich quer zur Ritzelachse und Längsachse des Rundstabes erstreckt, siehe hierzu Bild 5. Dieses Langloch dient zur Erleichterung des Eingriffs der Gewindegänge der Buchse 14 in die Zähne des Ritzels 7. Das untere Ende 15 des Rundstabes 13 ist nach vorn umgebogen und tritt durch einen parallel zu ihm verlaufenden Schlitz 16 unterhalb des Zifferblatts 3
    durch die Frontplatte 1 nach vorn hindurch. Das aus der
    Frontplatte hinausragende Stabende trägt einen kugeligen Betätigungsknopf 17. Der auf der Frontplatte angebrachte, nach unten weisende Pfeil 18 deutet die Betätigunzsrichtung des Druckknopfes an. Unterhalb der Lagerbrücke 4 greift an dem Rundstab 13 das untere
    Ende einer Rückholfeder 19 ein, während deren oberes
    Ende Tron der Rückseite der Frontplatte aus gesehen,
    am unteren Schenkel 6 der Lagerbrucke links-vom leng-
    loch 12 eingehakt ist. Auf diese Weise wirkt eiae Kraft-
    komponente der schräg am Rundstab angreifenden Rück-
    holfeder als federnder Andruck zwischen dem Gewinde der Gewindebuchse und den bahnen des Antriebsritzels für die Schwungscheibe. Infolge des durch das Langlosh gegebenen seitlichenSpielsdesRundstabes13kannsichdiesermit
    der von ihm getragenen Gewindebuchse unter der Einwirkung
    der Rückholfeder in die für den Gewindeeingriff jeweils.
    gunstigsteLageinBezugaufdasRitzel-einstellen und
    auch-wann nötig diesem etwas ausweichen, so daß der Ein-
    griff in jedem Fall sichergestellt ist.
    4
    Der Rundstab 13 trägt einen Anschlagstift 2o, der zur
    Begrenzung der Abwärtsbewegung des Rundstabes diente und
    ZD
    zwa"-1--itt diese Bewe
    zwar hitt diese Bewegungsbegrenzung dann eill, wenn di-e mit
    demRundstab abw rts bewegteGe-aindebuchsemit hren obe-
    ren Ge-., indegängen noch im mit den, Utzel steht-
    Ist diese Verschiebung des Rundstabes erreicht, so legt sich der Anschlag 20 an die Außenseite des oberen Scheinkels 5 der Lagerbrücke an. In besonders einfacher Weise
    kann als Anschlag für den abwärts bewegten Rundstab der
    C>
    Befestigungssplint 21 der Gewindebuchse 14 dienen, der sich nach Rücklegung des gesamten Verstellweges des Rund-
    stabes an das Ritzel 14 anlegt und damit die Abwärtsbe-
    wegung begrenzt. Zu diesem Zweck ist der Befestigungssplint 21 am oberen Ende der Gewinde-Buchse 14 vorgesehen.
    Bild 6 zeigt eine andere Ausgestaltung der Spieluhr in-
    C>
    sofern, als deren Frontplatte Teil einer kreisförmigen
    Verschalung 22 ist, die mit einem Standfuß 23 auf einer
    als Aschenbecher ausgebildeten Unterlage 24 ruht. Bei
    CD
    einer derartigen Ausgestaltung ist der Betätigung-
    CD
    knopf 25 an dem aus der Verschalung 22 oben herausragenden Ende des Rundstabes 13 befestigt.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Spieluhr ist folgende : Durch Betätigen des Druckknopfes wird der Rundstab 13 bis zum Anschlag nach unten bewegt, wobei die Rückholfeder 19 gespannt wird. Beim Abwärtsbewegen des Rundstabes gelangen die Gewindegänge der Buchse 14 mit den Zähnen des Ritzels 7 erst dann in Eingriffe sobald der
    Rundstab aus seiner Ausgangslage heraus einen kleineren
    CD
    Teil seines gesamten Verstellweges bereits zurückgelegt hat. Bei der Abwärtsbewegung des Rundstabes wird das Ritzel beispielsweise entgegen dem Uhrzeigersinn etwas gedreht. Sobald die Abwärtsbewegung des Rundstabes durch den Anschlag 20 oder den Splint 21 gehemmt ist, stehen
    nur noch die oberen Gewindegänge der Buchse mit den
    CD
    Zähnen des Ritzels in eingriff, ird nun der Druckknopf
    losgelassen, so wird durch plötzliches. Entspannen der
    Rückholfeder der Rundstab samt Gewindebuchse ruckartig
    in ihre Ausgangslage zurückgeführt, wobei sich die Gewindebuchse mit ihrem oberen Ende an der Unterseite des oberen Brückenschenkels anlegt und damit die Rückholbewegung beendet. Während der Rückholbewegung des Rund-
    stabes kommen auch die übrigen Gewindegänge mit den
    C>
    Zähnen des Ritzels in Eingriff, wodurch dieses samt
    Schwungrad und feiger in raschen Umlauf-versetzt wird.
    CD
    Bevor der Rundstab seine Ausgangslage erreicht, kommt die Gewindebuchse außer Eingriff mit dem Ritzel, so daß das Ritzel samt Schwungrad und Uhrzeiger entsprechend derihnendurchdasSchwungraderteiltenEnergiefreiaus-
    laufen kannen, wobei der Zeiger entsprechend viele Um-
    CD
    drehungen macht. Kommt schließlich der Zeiger über einem der Zahlenfelder zur Ruhe, so hat für den Spieler die

Claims (1)

  1. diesemSpielfeldzugeordneteZifferoderFarbe. Gültig- keit Bleibt der Zeiger ander Grenzlinie zwischen zwei Feldern stehen so kann dem Spieler die-Möglichkeit gege- : Feldern stehen ben erden die Spieluhr nochmals ohne Zahlung elfes Betragessnbetätigen. mstBlle derlangsverschiebbs.ren gebahnten"Triebstange 'kann u.uch ein drehbar gelagerter gezahnter Sektor als Antriebsorgan : für rlas Ritze1 der Schwungscheibe -di-enen. pfes zur'Betätigung . Auch kann-anstelle eines BrnckknopfesZGr Betätigung der Spieluhr ein anders geartetes Organ bespielsweise -eine Zugkette dienen.
    Schutzansprüche
    1. Spieluhr, dadurch gekennzeichnete daß sie aus einer zum antrieb des Spieluhrzeigers (9) dienenden Schwungscheibe (10) und aus einem/gegen die Eraft einer Rückholfeder verstellbaren Antriebsorgan (13) für die Schwungscheibehe- steht, welches während seiner Terstellung aus der Ausgangs- lage. die Rückholfeder spannt und nach seiner Freigabe in- folge plötzlichen Entspannens der Rückholfeder die Schwung- scheibe samt Spieluhrzeiger in raschen Umlauf versetzt, gegen Ende der Sückholbewegung jedoch außer Eingriff mit der J Schwungscheibe kommt und diese samt Spieluhrzeiger frei aus- laufen läßt.
    2. Spieluhr nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnete daß
    ein zwischen zwei Anschlägen verstellbares Antriebsorgan (13) bei seiner Verstellung aus der Ausgangslage erst nach Zurücklegung eines Teiles seines Verstellweges mit der Schwungscheibe (10) in Eingriff gelangt und mit dieser auch nach seiner Freigabe während des anschließenden Teiles seiner Rückholbewegung in eingriff bleibte gegen Bnde der Rückhol- . i CD r~- bewegung dagegen außer Eingriff mit ihr kommt. CD CD
    3. Spieluhr nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsorgan (13) für ein Ritzel (7) der Schwungscheibe (10) eine längsverschiebbare, quer zur Ritzelachse (8) geführte gezahnte Triebstange (13) dient, deren Triebteil (14) sich von der usgangslage der Triebstange an ge- I rechnet, nur über einen Teil ihres gesamten Verstellweges C-D
    erstreckt.
    4. Spieluhr nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dasjenige Ende der Triebstange (13), an welchem die CD Rückholfeder (19) angreift, in seinem zugeordneten Lager (12) CD
    mit Lagerspiel in bezug auf die Achse (8) des Antriebsritzels (7) der Schwungscheibe (10) gelagert ist und die Rückholfeder derart schräg an diesem Triebstangenende angreift, sS-ia& Srafbnensr mäd3&dL. eis'nr . *.'--T,, "', : -* ''',.', ' ? *--.'..'*-,. \-<= -' BdtNiscBn'en ftajB3Q : . -<./..-.-' ? ,.--.--. <..- -,.", ".. iigdeu-dem - :'*''"'** '-'* '-*'', *--.'*''*-j''.'--'*"*''-' :--**' ; î ; ' : Ei1i ~tèï : Jy)'4Î'J. -. :'. lü. hnTch % is aaSes. B '6'<e. &egesa' Sri'e&san3 jB BaeL '' in das lutliii. . t. sn JLhr beesUge EbRdb. 'a'zg' : nach Ans "'f <.. . -, '-*-,. *' --'.'-T--e.--..' :-.- :-' :. .-<--.-=,.'-r ---*t.--. t t-*'.- ''''<.-*'-T-'-'*'''* *'-*='-* *. *' lager pn Rwidetab Z ie3mr ch MTK-as Smhw -dessen w43~pre bze lacl -Dieluhr nacu-Im. prue i iis-61, 4ädt=zh da13-aj--ch die Gewindebuchse (14) iri-der ätisgam gs3aje -. . 9 ngrelTi'ngcc& :. 123sil& s'. '. Täesn größere liite sir"'zaa'R : fi : zeIaB- (.. - : Be-Sle'Tuh nachinipruch-1 bis-7 » '-J ? < Spieinbr nac'-AnspruBh'l -is\6 a&xEJeiL HmBeichnst '."daS-sich die Seindebschse (14 in-äer ngangslage der "'Sriebstane 13)-gegn cs' aLereal lä'iebsge. Bee zugeordnete Lager ( 11) anlegte che. MeEO*'nis Zt --m jdnAujsganlag bestism*.."-. '-". ".--''-"'-*. -''s''". *'' ""&.'i'e : Inr imch, BEch'3. bis TaBr-'smseIc&t . ta-Sias sm'Befti. gmgder ewindbnshse 13'a&'ösr-tm- gssaDsn TrIbstaBge 13 ieneneBefßstignsgalBmBnt - Splint 21) lch/am'3se deT-TerschiebeSeegNB er.. 2ädsiaE sm Bltz ? 3 drS&aagahßibele. snlegt 4--a -f das lutzel t7)'c , xrs-. :".."-'"-,-.-'---..'*-%.'*--* :-i- :. T-r'. '--. '<-"''-----.'.'--'"---, . ".- .', -..'.'..... -.'- >. - aS Is BSceits-der as ilrzjLfixLat. &s- . djsEronlatte lsges. BYh&asä - (43. far das Riisel (7die Schwongscheibe (13-UBä Ls" Triebstange (13)'tragt--'"--''
    lo. Spielahr. naoh Anspruch 9, dadurch gekennzeichnete da-ß-ein zur Frontplatte (1) des Spieluhrgehäuses paralleler Teil der Lagerbrücke (4) und die Front-
    platte selbst als Lagerung für das Ritzel (C14) und die Schwungscheibe (10) dient, während die Triebstange (13) ineinemkreisrunden nd in einemlänglichen Durchgangsloch (lly 12) e eines rechtwinklig abgebo- genen Schenkels (5, 6) der Lagerbrücke (4) quer zur Ritzelachse geführt ist. 11<SpieluhrnachAnspruchlbislodadurchgekennzeich- nete daß an einem aus dem Spieluhrgehäuse (2 22) heraus- geführten Teil des Antriebsorgans (13) für die Schwung- scheibe (lo) ein Randbetãtigungsglied (17, 25) angebracht ist. 12. Spieluhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnete
    daß das Handbetätigungsglied (25) an dem oberhalb des Spieluhrgehäuses (22) herausragenden Teil der Triebstange (13) angebracht ist.
    13. Spieluhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Handbetätigungsglied an dem unteren Ende der . ung Triebstange (13) befestigt ist, welches durch einen
    parallel zur Verschieberichtung der Triebstange verlaufenden Schlitz (16) der Frontplatte (1) des Spieluhrgehäuses nach außen hindurchtritt. 14. Spieluhr nach Anspruch l bis 13 dadurch gelennzeich-
    net, daß die Spieluhr als Wand-oder Tischapparat ausgebildet ist.
    15. Spieluhr nach Anspruch l bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Spieluhrgehäuse mit einem Aschenbecher (24) kombiniert ist.
    16. Spieluhr wie beschrieben und dargestellt.
DEB13958U 1953-07-18 1953-07-18 Spieluhr. Expired DE1663992U (de)

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DE1663992U true DE1663992U (de) 1953-09-24

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