DE1663283U - Stempelfussplatte. - Google Patents

Stempelfussplatte.

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DE1663283U
DE1663283U DEK12548U DEK0012548U DE1663283U DE 1663283 U DE1663283 U DE 1663283U DE K12548 U DEK12548 U DE K12548U DE K0012548 U DEK0012548 U DE K0012548U DE 1663283 U DE1663283 U DE 1663283U
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DE
Germany
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stamp
plate
foot plate
plates
stamp foot
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Expired
Application number
DEK12548U
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Kollert
Friedrich Pipper
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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Description

  • Gebrauohamusteranmeldung des Herrn Otto Kollert, Dortmund-Derne, Tettenbachstr. 30, und des Herrn Friedrich Pipper, Ltinen-Horstmar, Preußenstr. 500. Stempelfußplatte
    Es ist bekannt, daß in den Abbaubetriebepunkten (Strebbaue) des
    Untertagebergbaues teilweise nachgiebige Metallstempel eingesetzt werden, welche die Aufgabe haben, das Hangende abzustützen und so die ausgekohlten Hohlräume für eine gewisse Zeit offen zu halten.
  • Die Voraussetzung für den Einsatz derartiger Metallstempel ist ein genügend tragfähiges Liegendes, damit die Stempel nicht durch den Hangenddruck in das Liegende gepreßt werden.
  • Es ist weiter bekannt, daß auch bei weicherem Liegenden mit Erfolg Metallstempel eingesetzt werden können, wenn man die Stempelauflage dadurch vergrößert, daß zwischen Liegendem und Stempelfuß eine Stahlplatte eingebracht wird. Damit diese Platten nicht verloren gehen und beim Rauben der Stempel ebenfalls wieder gewonnen werden können, hat man die Platten an Ketten befestigt, deren 2. Ende um die Stempelköpfe geschlungen wird.
  • Diese Ketten haben den Nachteil, daß die Platten nicht zwangsweise eingebaut und mit den Stempeln geraubt werden, weshalb größere Verluste unvermeidbar sind. Außerdem erhöhen sie die Anschaffungkosten der Platten.
  • Zur Vermeidung von Verlusten hat man versuchsweise die Platten auch schon an die Stempelfüße angeschweißt, was aber das Rauben der Stempel erschwert und im Bedarfsfalle den raschen Einsatz der Stempel ohne Platten verhindert.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Stempelfußplatte, welche die beschriebenen Mängel dadurch beseitigt, daß sie mit dem Stempel einseitig gelenkig verbunden wird, wobei die Verbindung so ausgebildet ist, daß sie im Bedarfsfalle an Ort und Stelle verhältnismäßig rasch und einfach gelöst werden kann. Die Gelenkigkeit hat den großen Vorteil, daß der Stempel beim Rauben aus seinem Plattenauflager herausgeschwenkt und mit der Platte aus dem Haufwerk herausgezogen werden kann. Auf diese Weise wird die Platte nicht mit der ganzen Fläche, sondern nur mit einer schmalen Kante durch das Haufwerk gezogen, was den Raubvorgang wesentlich erleichtert.
  • Die Verbindung der Platte mit dem Stempel ist einfach, da durch das am unteren Teil des Außenatempels angebrachte Reinigungsloch ein Bolzen gesteckt, mit dem Bügel der Platte verbunden und durch Splinte, Schraubenmuttern, Keile u. dgl. gesichert wird.
  • Die Ausführungsform dieser neuartigen Plattenverbindung wird an Hand der beigefügten Skizze wie folgt näher beschrieben.
  • Auf eine etwa viereckig ausgebildete Stahlplatte (a) ist eine Stahlhülse (b) geschweißt. Durch diese Hülse (b) wird ein besonders gebogenes Rundeisen (o) gesteckt, dessen Enden (d) augenförmig umgebogen sind. Durch diese Augen des Bügels, der den Außenstempel von 2 Seiten umfaßt, und durch das Reinigungslooh des Stempels wird nun ein Bolzen (e) gesteckt, der dann mit einer Schraube, einen Splint u. dgl. gesichert wird.
  • Beim Rauben kann nun der Stempel nach rechts geschwenkt und mit der Platte leicht durch das umgebende Haufwerk gezogen werden.
  • Es ist unwesentlich und ändert den Grundgedanken der Plattenverbindung nicht, ob der Bügel aus einem Stück hergestellt wird, oder ob er aus einem in der Hülse (c) steckenden Bolzen besteht, der dann mit dem Bolzen (e) durch zwei weitere Eisen verbunden wird.
    Schutzansprüche
    1. ) Ausbauelecatfür Stempelfußplatten dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einer Stahlplatte durch eine Hülse schwenkbar angebrachter Bügel mit einem durch das am Außenstempel befindliche Reinigungaloch gesteckten Bolzen verbunden wird.

Claims (1)

  1. 2. ) Ausbauelement nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechende Längenanordnung der Seitenarme des Bügels der Stempel um den in der Hülse sitzenden Bügel geschwenkt werden kann.
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