DE166204C - - Google Patents
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- DE166204C DE166204C DENDAT166204D DE166204DA DE166204C DE 166204 C DE166204 C DE 166204C DE NDAT166204 D DENDAT166204 D DE NDAT166204D DE 166204D A DE166204D A DE 166204DA DE 166204 C DE166204 C DE 166204C
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- DE
- Germany
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- flap
- lever
- driver
- handlebar
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C11/00—Other fastenings specially adapted for shoes
- A43C11/14—Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
- A43C11/1406—Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C11/00—Other fastenings specially adapted for shoes
- A43C11/14—Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
- A43C11/1406—Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
- A43C11/142—Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack
- A43C11/1453—Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack characterised by the shape of the teeth on the rack
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Dentistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Gloves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Verschlußvorrichtungen für Schuhe, Riemen u. dgl. bekannt, bei denen der eine
Werkstiickteil (Schuhlasche) mit einem Anzugstück versehen ist, in welches ein Mitnehmer
eingreifen kann; der durch einen Lenker mit dem anderen Werkstückteil verbunden
ist. Der Lenker kann wie eine Kurbel um den im letztgenannten Werkstückteil gelagerten Drehzapfen geschwungen werden.
Sobald er die Totpunktlage in bezug
- auf den Mitnehmer überschritten hat, wirkt seiner Rückkehr die elastische Spannung des
Verschlusses und des Schuhleders entgegen; er wird also in der Verschlußlage selbsttätig
zurückgehalten. Diese Sicherung genügt aber für viele Zwecke nicht, und es werden daher
nach vorliegender Erfindung andere Mittel angewendet, um eine größere Schließkraft der
Sicherung zu erzielen. Dazu ist der oben genannte Lenker als zweiarmiger Hebel mit
langem Handgriff ausgebildet worden und, da nun diese Klappe die Erreichung der Totpunktlage
des Lenkers in bezug auf den Mitnehmer verhindert, die Sicherung an eine andere Stelle verlegt worden, so daß die
Sicherung des Verschlusses schon vor der genannten Totpunktlage erreicht wird.
Die Zeichnung stellt zwei besonders zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung dar.
Fig. ι ist ein Schnitt durch die erste Ausführungsform,
bei welcher ein Knopf das Anzugstück bildet, in geschlossenem Zustande.
Fig. 2 zeigt dieselbe Ausführung in geöffnetem Zustande.
Fig. 3 ist ein Grundriß zu Fig. 1.
Fig. 4 und 5 sind Einzelheiten.
Fig. 6 und 7 zeigen die zweite Ausführungsform in geschlossener und geöffneter
Stellung.
Ein Hebel α ist um die Achse b drehbar
an einem der zu verbindenden Teile, c, gelagert. Die Achse b wird von einem federnden
Bügel d getragen, der die in Fig. 4 und 5 dargestellte Form hat und durch Annähen
oder durch eine mit Spitzen in das Leder greifende Deckplatte e am Leder befestigt
sein kann.
Am Hebel α ist mittels Schraube o. dgl. eine Lasche / befestigt, welche aus einem
Lederriemen bestehen kann und über eine Nase g des Hebels α herübergeführt oder so
am Hebel angebracht ist, daß sie sich bei Drehung des Hebels aufwickelt oder verkürzt.
Diese Lasche besitzt ein Knopfloch, das über den am anderen Oberlederteile cl befestigten
Knopf h gelegt werden kann.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, faßt die Lasche/ schon über den Knopf h, wenn die
Oberlederteile nur lose zusammengedrückt werden, während der Hebel α hochgeklappt
ist. Wird dieser nach dem Einhängen der Lasche niedergedreht, so wickelt die Nase g
zunächst die Lasche/ auf und zieht dadurch die Oberlederteile c cl fest zusammen und
wird dann durch den federnden Bügel d in
der Schlußlage erhalten. Letzteres kann aber auch dadurch bewerkstelligt werden, daß der
Knopf h zweiteilig und federnd gemacht wird (vergl. Fig. 3), so daß beim Niederdrücken
der Klappe α das obere zweiteilige Ende des Knopfes h in den Schlitz i des Hebels eintritt
und durch seine spreizende Federkraft diesen in geschlossener Lage hält.
Statt des in ein Knopfloch der Lasche f fassenden Knopfes h kann man auch einen
Aufreißknopf der bei Handschuhen gebräuchlichen Art zur Verbindung des Mitnehmers
mit dem anderen zu verbindenden Teil verwenden.
Bei der zweiten Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 sind der Hebel α und der Bügel
d ebenso angeordnet wie bei der ersten Ausführungsform. Der Mitnehmer k ist jedoch
als Feder ausgebildet, die in einen Einschnitt an der Unterseite der Klappe α eingelegt
und nahe dem freien Ende der letzteren durch einen Niet an dieser befestigt ist.
An ihrem freien, aufgebogenen Ende trägt nun die Feder k einen Vorsprung Z, so daß
bei zugemachter Klappe α dieser Vorsprung I etwas hinter der Achse b nach unten auf den
Schuh drückt. Am anderen Werkstückteile c1
ist ein Metallstreifen η mit einem Loch oder mehreren Löchern m befestigt, wohinein der
Vorsprung / faßt, wenn der Metallstreifen in richtige Lage unter den Hebel α gebracht
und letzterer niedergeklappt wird. Während des Niederklappens zieht dann der Vorsprung /
der Feder k den Metallstreifen und den mit ihm verbundenen Teil mit sich, wirkt also
ebenso wie der oben genannte Lenker oder wie der Klappenarm g der ersten Ausführungsform.
Bei der Schlußstellung (Fig. 6) nimmt die Feder k die dort gezeichnete Form
an, indem sie sich der Unterseite des Hebels nahe anschmiegt, so daß die Dicke bezw. das
Auftragen des Verschlusses sehr gering wird. Ein wesentlicher Vorzug der Anordnungen
dieses neuen Verschlusses besteht darin, daß die Klappe α in geschlossenem Zustande gewissermaßen
einen Deckel bildet, unter welchem der an und für sich einfache Verschlußmechanismus
verdeckt und dem Auge unsichtbar ist. Bei Ausführung in kleinem, zierlichem Maßstab lassen sich daher eine
Reihe solcher Verschlüsse an einem und demselben Werkstück anbringen, ohne letzteres
zu verunzieren.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Eine Verschluß vorrichtung, besonders für Schuhe, Koffer u. dgl., mit Mitnehmer und Lenker an einem Werkstückteil und Anzugstück am anderen Werkstückteil und mit federnder Sicherung der beiden Werkstückteile in der Verschlußlage, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenker als zweiarmiger Hebel oder Klappe (a) ausgebildet ist und die Sicherung (g f d, Fig. ι bis 5, bezw. k Id, Fig. 6 und 7, bezw. ha, Fig. 3) des Verschlusses vor der Totpunktlage des Lenkers (g, Fig. 1 und 2, bezw. /, Fig. 6 und 7) in bezug auf den Mitnehmer (f. bezw. k) erreicht wird. 'Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE166204C true DE166204C (de) |
Family
ID=431623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT166204D Active DE166204C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE166204C (de) |
-
0
- DE DENDAT166204D patent/DE166204C/de active Active
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