DE1660147B2 - Verfahren zur Herstellung eines bauschfähigen Fadenbündels - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines bauschfähigen Fadenbündels

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DE1660147B2
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Hiizu Aizawa
Takeaki Iwamoto
Teiichi Kaku
Chozo Nakayama
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Asahi Kasei Corp
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Asahi Kasei Kogyo KK
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/18Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics by combining fibres, filaments, or yarns, having different shrinkage characteristics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines bauschfähigen Fadenbündels- bei welchem *5 zwei Sorten von synthetischen Einzelfäden mit unterschiedlichemSchrumpfungsvermögen in ein Koagulierbad versponnen, hierauf verstreckt, begrenzt vorgeschrumpft und /ur Erzielung der Schrumpfung wärmebehandelt werden. 3"
Es ist bereits bekannt, zwei Fadenstränge aus thermoplastischem Material, von denen der eine schrumpfbar ist, durch Dublieren zu verbinden. Bei der anschließenden Schrumpfungsbehandluug wickelt sich das nicht schrumpfende Garn spiralförmig um das während dieser Behandlung geschrumpfte Garn (DT-Gbm 1 804 024).
Bei einem anderen Verfahren werden ein schrumpfender thermoplastischer Einzelfaden und ein Garn aus nicht thermoplastischen Fäden einander 4<· durch Verzwirnung zugeordnet. Die so gebildeten Garne werden zu Geweben versponnen, die nach einer Schrurr.pfbehandlung eine besondere Elastizität aufweisen (US-PS 2 450 948).
Zum Stand der Technik gehört außerdem ein Verfahren, bei welchem aus zwei oder mehreren gezwirnten oder ungezwirnten Fäden, die aus künstlichen Monofilen zusammengesetzt sind und verschiedene Schrumpfungseigenschaften haben, ein voluminöses Kreppgarn hergestellt wird (OE-PS 202 908).
Bekannt ist schließlich noch die Herstellung eines Fadenbündels, das bei einer abschließenden Wärmebehandlung durch Schrumpfen bauschig gemacht wird. Das Fadenbündel besteht aus zsvei Sorten von Einzelfäden auf der Basis von Polyäthylenterephthalat mit unterschiedlichen Schrumpfungsvermögen. Die beiden Fadensorten aus den jeweiligen Spinnbrausen werden getrennt vorbehandelt, d. h. getrennt auf gleiche oder unterschiedliche Weise verstreckt und vorgeschrumpft. Dann werden die beiden Bündel der Fadensorten zu einem einzigen Fadenbündel durch Dublieren vereinigt, wobei eine Vermischung der Einzelfäden durch Aufblasen von Luft quer zur Bewegungsrichtung erzielt werden soll.
Bei dem auf diese Weise hergestellten Fadenbündel wird eine gleichmäßige Verteilung der Fäden der einzelnen Fadenbündel über dem Querschnitt des hergestellten einzigen Fadenbündels nicht erreicht, vielmehr werden die Fäden der einzelnen Bündel auf je. weils einer Seite des einzigen Fadenbündels konzentriert, woran auch die gewünschte Vermischung, die man durch Luftturbulenz erreichen möchte, nur insofern etwas ändert, daß die Einzelfäden im Fadenbündel gesehen in Längsrichtung wellenförmig angeordnet werden. Bei dem nach der abschließenden Schrumpfung erhaltenen Fadenbündel sind die Fäden mit starkem Schrumpfungsvermögen in einer Gruppe etwa in der Mitte des Fadenbündels zusammengefaßt, während die Fäden mit niedrigerem Schrumpfungsvermögen diese Fäden umgeben und schJeifenförmige Vorsprünge bilden. Das erhaltene Fadenbündel ist insgesamt flach, hat also eine unzureichende Bauschigkeit und einen harten Griff.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, das Verfahren der eingangs .genannten Art so auszubilden, daß eine äußerst gleichmäßige Bauschigkeit des Fadenbündels erzielt wird.
Diese Aufgabe wird bei dem Verfahren der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die Einzelfäden der beiden Fadensorten von einer Spinnbrause gemeinsam in ein Koagulierbad versponnen werden, in welchem die Einzelfäden über dem Fadenquerschnitt in durch die Spinnbrause festgelegter Anordnung miteinander vermischt sind, und daß das Fadenbünde! dann unter Beibehaltung dieser Vermischung der beiden Fadensorten weiterbehandelt wird.
Diese Weiterbehandlung besteht gewöhnlich in einer Wärmebehandlung, um eine weitere Schrumpfung der Fäden des Fadenbündels zu erzielen. Dabei kann vor der Durchführung dieser Wärmebehandlung das erhaltene Fadenbündel noch verzwirnt und/oder zu einem Gewebe verarbeitet werden. Bei der abschließenden Schrumpfung durch die Wärmebehandlung bleibt die Zuordnung der Einzelfäden über dem Querschnitt im wesentlichen die gleiche wie nach dem Austritt aus der Spinnbrause. Dies führt dazu, daß das erhaltene Produkt gleichmäßig und in sehr hohem Maße bauschig ist und eine gleichförmige und hervorragende Elastizität hat. Eine besonders gute Bauschigkeit erhält man, wenn der Anteil der Fäden mit hohem Schrumpfungsvermögen zwischen 15 und 70 Gewichtsprozent, vorzugsweise zwischen 20 und 55 Gewichtsprozent beträgt. Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Fadenbündel bilden Garne mit Volumen und geringem Rücksprungvermögen, die ausgezeichnete Eigenschaften hinsichtlich der Dimensionsstabilität haben. Sie weisen keine Flusen auf, haben eine hohe Festigkeit und sind hinsichtlich der Anzahl der Einzelfäden nicht begrenzt. Es ist möglich, sehr feine Garne herzustellen. Nach der abschließenden Schrumpfbehandlung haben die Garne das Aussehen und den Griff von Stapelfasergarnen.
Die synthetischen Einzelfäden können beispielsweise aus Polyacrylnitril, Polyamiden, Polyestern, Polyolefinen oder Polyvinylverblndungen bestehen, wobei die unterschiedlichen Schrumpfungseigenschaften beispielsweise durch unterschiedliche Zusammensetzung der Spinnlösungen erhalten werden,
An Hand der nachstehenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert.
Beispiel 1
Ein Mischpolymerisat aus 94 Gewichtsprozent Acrylnitril und 6 Gewichtsprozent Acrylsäuremethyl-
i 660 147
ester mit einer Viskositätszahl von 1,5, geinessen bei 35° C und einer Polymerkonzentration von 0,2 g/ 100 ml in Dimethylformamid, wird bei 0° C in 67°/eiger Salpetersäure zu einer 15gewichtsprozentigen Spinnlösung Λ gelöst. Weiterhin wird ein Mischpolymerisat aus 88% Acrylnitril, 11,5"/O Acrylsäuremethylester und 0,5 °/o Natriummethacrylsulfonat mit einer Viskositätszahl von 1,5 bis 0° C in 67°/oiger Salpetersäure zu einer 15gewichtsprozentigen Spinnlösung B gelöst. Unter Verwendung einer Spinndüse mit 50 Löchern werden die Spinnlösungen A und B durch 30 bzw. 20 Löcher der Spinndüse mit einer Geschwindigkeit von 6 m/min in eine 32°/oige Salpetersäure als Koagulierbad bei —4° C versponnen. Die erhaltenen Fäden werden mit Wasser gewaschen, auf das Siebenfache bei 100° C in heißem Wasser verstreckt und bei einer begrenzten Schrumpfung auf 12°/o bei 12O0C getrocknet, mit einem Appreturoder Schlichteöl beschichtet und dann unter Drehen bzw. Zwirnen zu einem Fadengarn mit einem Gesamititer von 150 den aufgespult, das aus Fäden mit einem Einzeltiter von 3 den besteht. Das Fadengarn wird auf einer Rundstrickmaschine (Stibbe Knitter, Modell GS-II) verstrickt, und die Wirkware wird in einem Dampffixierer bei 125° C mit Dampf behandelt und dann an der Luft getrocknet. Nach dem Verstricken unterscheidet sich die Wirkware nicht von einer Wirkware aus gewöhnlichem Fadengarn, nach der Dampfbehandlung hat sie jedoch sine ausgezeichnete Bauschigkeit durch die Schrumpfung entwickelt.
Das wie vorstehend hergestellte Fadengarn kann auch in herkömmlicher Weise zu einem Gewebe verarbeitet werden; in diesem Fall läßt sich das Weben ebenso glatt durchführen wie mit gewöhnlichem Fadengarn. Nach dem Trocknen und Veredeln hat das Gewebe FülUgkeit, wie sie für Stapelfasergarne charakteristisch ist.
Wenn man das vorgenannte Fadengarn dreht und dann nut Dampf bei 125° C im Dampffixierer behandelt, erhält man ein bauschiges Garn, das zu
ίο einem bauschigen Gewebe verwebt werden kann.
Beispiel 2
Unter Verwendung einer Spinndüse mit 500 Löchern
verden die in Beispiel 1 hergestellten Spinnlösungen A und B durch 350 Löcher bzw. 150 Löcher mit einer Geschwindigkeit von 8 m/min in ein Koagulierbad aus 3O°/oiger Salpetersäure bei — 4° C versponnen. Die erhaltenen Fäden werden mit Wasser gewaschen,
so in heißem Wasser bei 100° C um das Achtfache verstreckt, in einem Trockner bei 120° C unter einer begrenzten Schrumpfung von lO°/o getrocknet, mit einem Ausrüstungsöl beschichtet und dann unter Drehung aufgewickelt. Man erhält ein Fadengarn mit
S5 einem Gesamttiter von 2000 den, das aus Fäden mit einem Einzeltiter von 4 den besteht. Zwei derartige Fadengarne werden miteinander verzwimt und dann in einem Dampffixieier bei 120° C mit Dampf behandelt. Man erhält ein bauschiges Garn, das zum Weben von Teppichware verwendet wird. Das Produkt hat eine ausgezeichnete Bauschigkeit.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung eines bauschfähigen Fadenbündels, bei welchem zwei Sorten von synthetischen Einzelfäden mit unterschiedlichem Schrumpfungsvermögen in ein Koagulierbad versponnen, hierauf verstreckt, begrenzt vorgeschrumpft und zur Erzielung der Schrumpfung wärmebehandelt werden, dadurch gekenn- to zeichnet, daß die Einzelfäden der beiden Fadensorten von einer Spinnbrause gemeinsam in ein Koagulierbad versponnen werden, in welchem die Einzelfäden über dem Fadenquerschnitt in durch die Spinnbrause festgelegter Anordnung miteinander vermischt sind, und daß das Fadenbündel dann unter Beibehaltung dieser Vermischung der beiden Fadensorten weiterbehandelt wird.
DE1660147A 1964-08-10 1965-08-10 Verfahren zur Herstellung eines bauschfähigen Fadenbündels Pending DE1660147B2 (de)

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