DE1638552B2 - Aus wenigstens einem mit getrennter ueberlappung auf bolzen geschichtetem blechlagenstapel gebildeter eisenkern mit wenigstens drei schenkel fuer transformatoren oder drosselspulen - Google Patents
Aus wenigstens einem mit getrennter ueberlappung auf bolzen geschichtetem blechlagenstapel gebildeter eisenkern mit wenigstens drei schenkel fuer transformatoren oder drosselspulenInfo
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Description
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß infolge der
eigenartigen Blechverschiebungen in den einzelnen
Blechlagen sowie der zweimaligen Verwendung von
gleichen Blechstapeln zur Erreichung des vollen
4^ Überlappungsmaßes, nämlich einmal ein um 180'
Die Erfindung bezieht sich auf einen aus wenigstens gegenüber dem anderen Blechstapel gewendeter
einem mit getreppter Überlappung auf Bolzen ge- Blechstapel, eine Mehrfachüberlappung besonderer
schichteten Blechlagenstapel gebildeten Eisenkern mit Form erreichbar ist, wobei jeweils im gewendeten
wenigstens drei Schenkeln für Transformatorbleche v;tapd die gleiche Blechverschiebung wie im anderen
oder Drosselspulen, dessen Außenschenkelbleche für 50 dazugehörigen Blechstapel angewandt ist. Um eine
alle in ihrer Längsrichtung verschobenen Lagen von Mehrfachüberlappung zu erreichen, kann auch eine
gleichem Zuschnitt sind und mit Gehrungsstoß an die gemischte Überlappung angewandt werden,
ebenfalls in allen Lagen gleichen Zuschnitt aufwei- An Hand der in der Zeichnung wiedergegebenen sende Jochbleche angrenzen, die mindestens einen Blechlagenbilder wird die Erfindung erläutert:
zur I ängsmittelachse der Mittelschenkelbleche sym- 55 Aus der Γ i g. 1 ersieht man, daß beispielsweise metrischen Dachausschnitt haben, an den die Dach- bei dem dargestellten Dreischenkelkern die Jochspitzen der in ihrer Längsrichtung verschobenen und bleche 1 und 2 gleichen Blechzuschnitt haben und in allen Lagen gleichen Mittelschenkelbleche an- ebenso die beiden Außenschenkelbleche 3 und 4. Der grenzen. Gehrungsschnitt der Bleche lauft von der äußeren Kerne dieser Art sind aus der britischen Patent- 6s Kernfensterecke £, nach der äußeren Kernecke Ev schrift 907 827 bekannt. Bei diesen Kernen ist eine Die Joche haben mittig einen Dachausschnitt D, desder Zahl der Treppenstufen entsprechende Zahl von- sen Basis der Mittelschenkelbreite entspricht und in einander abweichender Außen- und Mittetachenkel- den das aus zwei Teilblechen 6 und 7 bestehende blechschnitte notwendig, da die Verschiebung der Mittelschenkelblech 5 mit seinem Zuschnitt hineineinzelnen Blechschnitte nur in einer Richtung er- Ss ragt. Die beiden Teilbleche 6 und 7 stellen je eine folgt, was die Anbringung von Löchern und Rand- Hälfte des von Dachspitze zu Dachspitze, also in kerben an unterschiedlichen Stellen erfordert. Das Längsmittelachse M auseinandergeschnittenen Mitbedingt einerseits eine umfangreiche Lagerhaltung telschenkelbleches 5 dar. Von diesen Teilblechen ist
ebenfalls in allen Lagen gleichen Zuschnitt aufwei- An Hand der in der Zeichnung wiedergegebenen sende Jochbleche angrenzen, die mindestens einen Blechlagenbilder wird die Erfindung erläutert:
zur I ängsmittelachse der Mittelschenkelbleche sym- 55 Aus der Γ i g. 1 ersieht man, daß beispielsweise metrischen Dachausschnitt haben, an den die Dach- bei dem dargestellten Dreischenkelkern die Jochspitzen der in ihrer Längsrichtung verschobenen und bleche 1 und 2 gleichen Blechzuschnitt haben und in allen Lagen gleichen Mittelschenkelbleche an- ebenso die beiden Außenschenkelbleche 3 und 4. Der grenzen. Gehrungsschnitt der Bleche lauft von der äußeren Kerne dieser Art sind aus der britischen Patent- 6s Kernfensterecke £, nach der äußeren Kernecke Ev schrift 907 827 bekannt. Bei diesen Kernen ist eine Die Joche haben mittig einen Dachausschnitt D, desder Zahl der Treppenstufen entsprechende Zahl von- sen Basis der Mittelschenkelbreite entspricht und in einander abweichender Außen- und Mittetachenkel- den das aus zwei Teilblechen 6 und 7 bestehende blechschnitte notwendig, da die Verschiebung der Mittelschenkelblech 5 mit seinem Zuschnitt hineineinzelnen Blechschnitte nur in einer Richtung er- Ss ragt. Die beiden Teilbleche 6 und 7 stellen je eine folgt, was die Anbringung von Löchern und Rand- Hälfte des von Dachspitze zu Dachspitze, also in kerben an unterschiedlichen Stellen erfordert. Das Längsmittelachse M auseinandergeschnittenen Mitbedingt einerseits eine umfangreiche Lagerhaltung telschenkelbleches 5 dar. Von diesen Teilblechen ist
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je ein der an der aneinandergrenzenden Längsseite 8 Dies ist aber, wie bekannt, unerheblich, da das Über-
tinliegenden Enden, und zwar die einander entgegen- ragen nur geringfügig ist,
gesetzten Enden, lungs einer zu einer Daehseite des Auf die Blechlage nach Fig. 2 folgt eine nach
Dachausschnittes parallelen Linie 9 und 10 abge- Fig. 3, Auch hier sind die einzelnen Blechpositfonen
schnitten, und zwar im Winkel des Dachausschnit- 5 gegeneinander verschoben, jedoch nunmehr um den
tes D, wobei die Länge des an der Daehseite gemes- kleineren Betrag a.,. Damit liegt die Lage nach F i g. 3
senen Abschnittes gieich der Hälfte des bei der spä- gegenüber der nach F i g. 2 überlappt. Wie man aus
teren Kernschichtung gewünschten Überlappungs- Fig. 3 leicht erkennen kann, sind die Jochbleche
maßes ist. Das gewünschte Überlappungsmaß Ü ist auf den in der Auflageplatte festgehaltenen Bolzen
in Fig. 1 angedeutet und gleichzeitig angegeben, daß io 14 nunmehr mit ihrer mittleren Bolzenausnehmung
. .. TT-if,,, 0 , n, . . 12 aufgesetzt, also in ihrer Achsrichtung verschoben.
je die Hälfte Ύ des Überlappungsmaßes be.dse.tig Demeiftsprechend sind auch die übrigen Außen-
von der Gehrungsschnittkante liegen soll. Mit 11,12, schenkel- und Jochbleche entsprechend verschoben.
13 sind Bolzenausnehmungen in den Jochblechen 1 Auch die beiden Teilbleche 6 und 7 des Mittel-
und 2 angedeutet, die zur Erreichung der lagerichti- 15 schenkelbleches sind so gegeneinander in ihrer Achsgen
Festlegung der einzelnen Bleche dienen. Diese richtung verschoben, daß sie mit ihren abgeschnitte-Bolzenausnehmungen
können rund oder sonstwie ge- nen Teilen bis zur Anlage im Jochdachausschnitt
formt sein, insbesondere können sie auch oval mit reichen. Man erkennt auch hier die Gegeneinanderquer
zur Blechachsrichtung liegender großer Achse verschiebung der einzeln Blechpositionen in den
gewählt sein. Die Bolzenausnehrrungen 11, 12, 13 20 Lagen. Die Verschiebung eifolgt also reihum in gleiliegen
in Achsrichtung nebeneinander und sind je eher Verschieberichtung um das jeweilige Kernfenster
im Abstand der bei der Kernschichtung gewünschten herum. _
Stufung voneinander entfernt angebracht. Bei der in der Schichtung weiter folgenden Blech-Bei der Kernschichtung wird beispielsweise fol- lage nach F i g. 4 sind die Jochbleche nur noch um gendermaßen verfahren. Da die Blechpositionen 25 den gegenüber a., weiter verkleinerten Betrag a.t sämtlicher Blechlagen gleich sind, ist es — um eine exzentrisch zur Längsmittelachse M verschoben an-Mehrfachüberlappung zu erreichen — nötig, daß geordnet, indem nunmehr die Jochbleche auf den die einzelnen Bleche in den aufeinanderfolgenden Führungsbolzen 14 mit ihrer Bolzenausnehmung 13 Blechlagen gegeneinander versetzt liegen. D;es wird aufgesetzt sind. Die dadurch notwendige Verschienach der Erfindung beispielsweise so gemacht, daß 30 bung der übrigen Bleche der Lage ist unschwer der man von einer ersten Blechlage ausgeht, die dem F i g. 4 entnehmbar.
Stufung voneinander entfernt angebracht. Bei der in der Schichtung weiter folgenden Blech-Bei der Kernschichtung wird beispielsweise fol- lage nach F i g. 4 sind die Jochbleche nur noch um gendermaßen verfahren. Da die Blechpositionen 25 den gegenüber a., weiter verkleinerten Betrag a.t sämtlicher Blechlagen gleich sind, ist es — um eine exzentrisch zur Längsmittelachse M verschoben an-Mehrfachüberlappung zu erreichen — nötig, daß geordnet, indem nunmehr die Jochbleche auf den die einzelnen Bleche in den aufeinanderfolgenden Führungsbolzen 14 mit ihrer Bolzenausnehmung 13 Blechlagen gegeneinander versetzt liegen. D;es wird aufgesetzt sind. Die dadurch notwendige Verschienach der Erfindung beispielsweise so gemacht, daß 30 bung der übrigen Bleche der Lage ist unschwer der man von einer ersten Blechlage ausgeht, die dem F i g. 4 entnehmbar.
größten Überlappungsmaß entspricht. Dabei ist, wie Wenn man davon ausgegangen ist, daß das Maß U1
die Fig. 2 erkennen läßt, wenn man vom Joch- der größten exzentrischen Verschiebung der Jochblech
1 als erstem aufzulegendem Blech ausgeht, bleche gegenüber der Längsmittelachse M, also dem
dieses gegenüber der Längsmittelachse M in Joch- 35 halben überlappungsmaß °. entspricht, dann ist eine
achsrichtung verschoben, so daß die Dachausschnitt- Fh 6 2 r
spitz» um den Betrag α, neben der Längsmittel- Überlappung bis zum vollen Überlappungsmaß U daachse M, also nunmehr exzentrisch dazu, liegt. Das durch erreichbar, daß man auf den vorstehend be-Jochblech 1 wird in dieser Lage durch Bolzen 14 ge- schriebenen Blechlagenstapel einen in gleicher Weise halten, die beispielsweise auf Auflageplatten sitzen 40 aufgebauten zweiten Blechlagenstapel, der aber um und die die Bolzenausnehmungen 11 durchsetzen. 180 um die Längsmittelachse M gewendet ist. auf-Nun wird an das Jochblech 1 anschließend das setzt. Beim zweiten Stapel liegen dadurch die beim Auiknschenkelblech 3 an der Gehrungskante an- ersten Stapel oben befindlichen Seiten nunmehr umstoßend angefügt, wobei das Außenschenkelblech 3 gekehrt nach unten. Hierdurch liegen die Spitzen der in seiner Achse um den gleichen Betrag α, nach 45 Jochblechdachausschnitte im Gegensatz zum ersten unten verschoben wird. Bei ebengleicher Verschie- Blechlagenstapel nunmehr rechts exzentrisch von der bung werden schließlich das Jochblech 2 und das Längsmittelachse und damit ist die Überlappung der Außenschenkelbbch 4 angefügt und zum Schluß die Blechlagen bis auf das volle Überlappungsmaß L erbeiden Teilbleche des Mittelschenkelbleches mit reicht. Bei dem angenommenen Beispiel ist also bei ihren beiden Längsseiten in der Längsmitteladisc so Verwendung von nur drei verschiedenen Blechlagen liegend in die beiden gegeneinander verschobenen eine Sechsfachstufung, also Sechsfachtreppung. er-Dachausschnitte der Jochbleche 3 und 4 eingefügt, reichbar. Die weitere Aufschichtung des Kerns kann wobei das Teilblech 6 mit seinem abgeschnittenen in der gleichen Weise mit Einfachtreppung fortfah-Teil in den Dachausschnitt des oberen Jochbleches 1 rend durchgeführt werden. Es ist aber auch möglich, und das Teilblech 7 mit seinem abgeschnittenen Teil 55 eine D jppeltreppung dadurch zu erreichen, daß man bis in die Spitze des unteren Jochausschnittes ver- auf einen Blechlagenstapel mit Einfachtreppung einen schoben liegt. Bei dieser Schichtung der Blechlagen in gleicher Weise aufgebauten, jedoch um 180" um nach Fig. 2 überragt je eine Ecke der Joch- und die Längsmittelachse gewendtten Stapel in Schich-Außenschenkelbleche die äußere Kernbegrenzung. tung folgen läßt.
spitz» um den Betrag α, neben der Längsmittel- Überlappung bis zum vollen Überlappungsmaß U daachse M, also nunmehr exzentrisch dazu, liegt. Das durch erreichbar, daß man auf den vorstehend be-Jochblech 1 wird in dieser Lage durch Bolzen 14 ge- schriebenen Blechlagenstapel einen in gleicher Weise halten, die beispielsweise auf Auflageplatten sitzen 40 aufgebauten zweiten Blechlagenstapel, der aber um und die die Bolzenausnehmungen 11 durchsetzen. 180 um die Längsmittelachse M gewendet ist. auf-Nun wird an das Jochblech 1 anschließend das setzt. Beim zweiten Stapel liegen dadurch die beim Auiknschenkelblech 3 an der Gehrungskante an- ersten Stapel oben befindlichen Seiten nunmehr umstoßend angefügt, wobei das Außenschenkelblech 3 gekehrt nach unten. Hierdurch liegen die Spitzen der in seiner Achse um den gleichen Betrag α, nach 45 Jochblechdachausschnitte im Gegensatz zum ersten unten verschoben wird. Bei ebengleicher Verschie- Blechlagenstapel nunmehr rechts exzentrisch von der bung werden schließlich das Jochblech 2 und das Längsmittelachse und damit ist die Überlappung der Außenschenkelbbch 4 angefügt und zum Schluß die Blechlagen bis auf das volle Überlappungsmaß L erbeiden Teilbleche des Mittelschenkelbleches mit reicht. Bei dem angenommenen Beispiel ist also bei ihren beiden Längsseiten in der Längsmitteladisc so Verwendung von nur drei verschiedenen Blechlagen liegend in die beiden gegeneinander verschobenen eine Sechsfachstufung, also Sechsfachtreppung. er-Dachausschnitte der Jochbleche 3 und 4 eingefügt, reichbar. Die weitere Aufschichtung des Kerns kann wobei das Teilblech 6 mit seinem abgeschnittenen in der gleichen Weise mit Einfachtreppung fortfah-Teil in den Dachausschnitt des oberen Jochbleches 1 rend durchgeführt werden. Es ist aber auch möglich, und das Teilblech 7 mit seinem abgeschnittenen Teil 55 eine D jppeltreppung dadurch zu erreichen, daß man bis in die Spitze des unteren Jochausschnittes ver- auf einen Blechlagenstapel mit Einfachtreppung einen schoben liegt. Bei dieser Schichtung der Blechlagen in gleicher Weise aufgebauten, jedoch um 180" um nach Fig. 2 überragt je eine Ecke der Joch- und die Längsmittelachse gewendtten Stapel in Schich-Außenschenkelbleche die äußere Kernbegrenzung. tung folgen läßt.
Claims (2)
1. Aus wenigstens einem mit getreppter Über- einfach überlappt geschichtete Kerne mit geteilten
lappung auf Bolzen geschichteten Blechlagen- 5 Jochblechen bekannt. Bei einteiliger Ausführung
stapel gebildeter Eisenkern mit wenigstens drei käme man zwar mit nur drei verschiedenen Blech-Schenkeln
für Transformatoren oder Drossel- schnitten aus. In jedem Fall ist dabei nur eine einspülen,
dessen Außenschenkelbleche für alle in fache, aber keine getreppte Überlappung möglich,
ihrer Längsrichtung verschobenen Lagen von Aus der USA.-Patentschrift 3 29U633 ist nur eine
gleichem Zuschnitt sind und mit Gehrungsstoß io überlappungslose Kernausfuhrung bekannt, bei der
an die ebenfalls in allen Lagen gleichen Zuschnitt die Unterteilung der mit dachförmigen Enden yeraufweisende
Jochbleche angrenzen, die min- sehenen Innenschenkelbleche zur Bildung eines destens einen zur Längsmittelachse der Mittel- Durchlasses für das Kühlmittel dient. Aus der schvveischenkelbleche
symmetrischen Dachausschnitt zerischen Patentschrift 230 571 ist es bei uberlaphaben,
an den die Dachspitzen der in ihrer Längs- 15 pungslos geschichteten Kernen bekanntgeworden,
richtung verschobenen und in allen Lagen glei- längliche Bolzenausnehmungen in Längsrichtung der
chen Mittelschenkelbleche angrenzen, d a d u r c h sie enthaltenden Blechschnitte anzuordnen, so daß
g e k e η η ζ e i c h η e t, daß zum Stapeln der in die Blechschnitte in ihrer Längsrichtung auf Stapeiden
einzeln Lagen jeweils reihum in ihren bolzen verschoben werden können
Längsrichtungen aneinandergrenzend verscho- 20 Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem eingangs benen Joch-, Außen- und Mittelschenkelbleche genannten Eisenkern mit nur je einem einzigen Blech-(1, 2, 3, 4, 5) die Mittelschenkelbleche (5) entlang zuschnitt für die Jochbleche die Außenschenkelihrer Längsmittelachse (M) unterteilt sind und die bleche und die Mittelschenkelbleche einen getreppt Teilbleche (6,7) an entgegengesetzten Enden, von "1^13PP1 gedichteten Kern zu schaffen, fur dessen den aneinandergrenzenden Längsseiten (8) aus- *5 Zusammenbau em kleinstmoglicher Kernschichtplatz gehend längs einer zu einer Dachseite des Dach- au^eic„' , ,---, ■ . .· A α u ■ u. ausschnitte!-(D) parallelen Linie (9, 10) abge- Λ Gemäß der Erfindung w.rd dies dadurch erreich ,
Längsrichtungen aneinandergrenzend verscho- 20 Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem eingangs benen Joch-, Außen- und Mittelschenkelbleche genannten Eisenkern mit nur je einem einzigen Blech-(1, 2, 3, 4, 5) die Mittelschenkelbleche (5) entlang zuschnitt für die Jochbleche die Außenschenkelihrer Längsmittelachse (M) unterteilt sind und die bleche und die Mittelschenkelbleche einen getreppt Teilbleche (6,7) an entgegengesetzten Enden, von "1^13PP1 gedichteten Kern zu schaffen, fur dessen den aneinandergrenzenden Längsseiten (8) aus- *5 Zusammenbau em kleinstmoglicher Kernschichtplatz gehend längs einer zu einer Dachseite des Dach- au^eic„' , ,---, ■ . .· A α u ■ u. ausschnitte!-(D) parallelen Linie (9, 10) abge- Λ Gemäß der Erfindung w.rd dies dadurch erreich ,
schnitten sind und daß dem die Gesamtüberlap- da* zum S|f PeIlJ der m .den einzelnen L*gen Jewei's
pung bestimmenden Abstand (al) der abgeschnit reihum '« >hreE Längsrichtungen anemandergrenzend
Tenen Dachspitze von der Längsmittelachse (M) 30 y?rs£hoben™. J?c1?-' f?£ni ""?, M"«fIs<*enkeldie
Abmessungen vo.i läng.,chen Bolzenausneh- blech,e d'e Mittelschenkelblede enüangihre,Langsmungen
(11,12,13) in Längsrichtung der sie ent- mi«eIach&e «η™11 sind und die Teilbleche an enthaltenden
Blechschnitte (1,2) angepaßt sind. gegengesetzten Enden, von den aneinandergrenzen-
-, r~- 1 1.Ai-IJj , den Längsseiten ausgehend, längs einer zu emer
2. Eisenkern nach Anspruch 1 dadurch ge- Dachseite g des Dachausschnittes parallelen Linie abkennzeichne^
daß in jedem Jochblech (Ue,- 35 hnitten sind und daß dem 5ie Oesamtüberlapderseits
symmetrisch zu jedem pachausschnitt (D) * bestimmenden Abstand der abgeschnittenen
parallel zur Längsrichtung und überlappend und Dacf,spitze von der Längsmittelachse die Abmessunme.nander
übergehend Locher als Bolzenausneh- Jn langlichen Bolzenausnehmungen in Längsmungen
(11.12. 13) fur Rundbolzen (14) ange- £ h der^ie enthaltenden Blechschnitte angepaßt
bracht sind. 40 sjnd
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0108411 | 1967-02-21 | ||
| DES0108411 | 1967-02-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1638552A1 DE1638552A1 (de) | 1970-09-24 |
| DE1638552B2 true DE1638552B2 (de) | 1972-06-22 |
| DE1638552C DE1638552C (de) | 1973-01-11 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES350744A1 (es) | 1969-05-01 |
| DE1638552A1 (de) | 1970-09-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |