DE1634734U - Antrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Antrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.Info
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- DE1634734U DE1634734U DEG22286DU DED0022286U DE1634734U DE 1634734 U DE1634734 U DE 1634734U DE G22286D U DEG22286D U DE G22286DU DE D0022286 U DED0022286 U DE D0022286U DE 1634734 U DE1634734 U DE 1634734U
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Description
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- Pa-on't'-uaei-Gebrauchs muster liilfe-anmeldun : "antrieb, insbesondere für Kraftfahrzeuge" Die Erfindung bezieht sich eut einen Antrieb, insbeson- dere tür Kraftfahrzeuge und bezweckt vor allem eine.- Verbesserung der Antriebs-und Sehaltbedingungen unter Verwendung von an sich bekannten in dn Antrieb einge- schalteten Freilaufen und vorzugsweise unter Verwendung von C-ie'--esteht deingem. ss zu einem ge- santliohan Teil derin, dss eis Freilauf mid eine lok-* sßnt, st 1 de md triseh bdinte, z. B. LpktroK&getinche Kupplung Ser- art einander parallel jcschltet sind dass einerseits die C, ie ! Zuljplung e-is f-Ur den Freilauf firm und andererseits beis. Ausschalten bzw. Stroslos- RrSen dr elektrischen Kupplang die AntriebsSber- trgung noch in einer ßrohrichtan erhsitoB bleibt. Die 1. F-t vor den Vorteil$ die Kupplung ? ls leicht bdienbare und'i&ser sohaltbare SpeTT*vnrieht ! mg fr den ?'reiluf irkt und dahoT ia. besonGers zTseksäsrier'ise die sglialkeit gibt den Antrieb ahleise cm 1'reilau. f oder s. it Feilaaf in einr r ? hricbtua ian xu. lassen tmd hierdoreh u*e. ein erleichterter, rchates z erreiehen. Barber hiaus'"i ? d 1 issioLt jf die elektrisch bediente b elktronetische J'-') ? lu. ng vor aließier Tortej. 1 bedientii3 r c'ti 1*-3-, 11, e-,),- a--f :- v 0 r a 11-e fj 4 A-r Vo rt e 11 r. b ersielt, dass bei ausbleiben dos Stromee, z. B. infolge einer Störung, derAntrinb selbsttätig noch'aißdestoBS lr einer Prehriohtun erl alten bleibt. Die elektrische Kupplung und der Freilauf können bei- spielsweise zwischen eineai treibenden und einem getrie- benen Teil derart zischeagsehltet sein, dass ihre Kupplunshlften umlaufende Teile des Antriebes bilden, insbesondere in Verbindung Mit eines Umlaufgetriebe, welohs von der elektrischen Kupplung in beiden Dreh- richtungen und vosi rrelsuf in einer Drhrichtong kurz- richtu,. ig, en und vom 1 :-u-. 2 geschlossen (blockiert) werden, ka-on. Nach einem weiteren Nerkl der Erfindung ist die lek- trisch bediente, z. B. el<'ktrorsaaetische Kupplung und der ihr parallel geschaltete Frilnf els Sramsc zwischen eine et-cinbetetl und einem relativ feststehenden Teil, z. B. dem Getriebegehäuse, zischeageschr. ltet. Insbson- dere-rkt ?uoh, hierbei suppling und Freilauf auf einen Teil eiries oder Teil eines Umlauf-odpr Fiaten-GetriebSt Tobei z. B. beim ÄbbreR'sea des btrefnden Antriebst ! ls durch i8 elektrische Kupclun ein Schnellcn oder ein sonstiger "zr bersetzRsgenß eina-enchattet irö* Der'"rnauf hst hierbei insbesondere die Aüfabe, be". Freigabe der ber- setzunsstufe durch die parollei zu ihSiReordnete elek- trossgnetische Kupplung den freigegobenen Antriebsteil derart gegen das ehmse odr einen sonstigen relativ feststehenden Teil abzustJtsen, dass ein Antrieb in einer -e d i e-- Antriebsrichtung, z. B. TO Motor her (sofern dieser An- trieb nicht nder-"'itig ufenoMRs ird} unterbrochen, dagegen ein Abtrieb in uekehrter Antriebsrichtunß durch den pril'auf sb sftzt und daBit ersSglicht ird. Hier- durch i&t z*B. in Ane&dun euf Xrftf'hrzeugbetrieb, eine vor allös. fr Berbf : ; Lrt erforderliche Sicherheit df-'lr gegeben cass bei rc'gen der sonstigen Antriebs- u übertragung, z. B. auch inrolge Ausfall der Stromzufuhr Zur elektromagnetischen Kupplung, dieAntriebsverbindt ag zwi- schen Fahrzeug u. nd Motor auch bei an treibendem Fahrzeug durch die bstJtzirkung des Freilaufes aufrecht erhalten bleibt and somit der Motor als Bremse in Wirkung treten kann. Des weiteren ist ferner bei zei in entgegengesetzter Antriabsrichtung wirkenden Freilaufen (Normalfreilauf (md Gegnfreiluf) eine Sperrbarkeit beider Freilaufe U,-id GeP L i. k durch elektrische, insbesondere elektroma netische Kupp- langen vorgesehen, sodass ein leichtes Sperren unbent- . kruD srran beider Fräufe stattfinden/und a&oh bei Ver- sgen od'=r Ausbleiben des elektrischen Stromes der An- s, rigen oin-r- trieb in beiden Richtungen erhalten bleibt. Ein weiteres Merkmal der IJrfindung besteht ferner darin, dr, bei Verwendung zweier einander entgegengesetzt wir- kender FrcH'u. fe in eines. Ucilcafgetriebe, insbesondere derart ds. ss der eine der beiden Freilaufe das Umlauf--, Setriebe kurzschllsst, "rend der andere einen Ge- triebeteil gegn dss Gehause abbreBStt beide Freiläufe, z. . durch elektromasnetische Kuprlangen, s ? errbür sind, K » j ~, s2errbz% r sind.. die 1- die also rir ! una ; also eins jeden der èeiden Frei- läu. fe aufgehoben'. verdeo kann. Die hierdurch, eohseleise schalt- rren Cnge bilden vor iseise einen direkten und einsn. durch d :-s Uml&ufgetriebe erzeugten Schnellgang. Die chltng kfjnn mit der Schaltung eines z. B. vorge- sche-', J schüt eten-ut- ! chselsetriebes derart kombiniert sein, dsss ein il der orrtsgänge (z. B. der 2. Ging) mit dp, ss ein-,, ei ! Ci (=, r-, ng) mi t einGeschlteter, eine direkte'bertr-. gung im Zu. satzge- triebe ver&iittelnder Kupplung irkt, während bei Sin- eD schrltung dr s. nceren Vorrtsgänge (s. b. des 1. und 3<Gsnes) diese p ? lu. n ausgescheitet wird, sodss der Antrieb von den i r parallel g ;.-scheiteten Freilauf auf- genommen" ? ird. Durch b. j. :-L,". en'.' ; irk. n d' ? r beiden Ireildfe bs'" ;. der Fr'3il'''fe it den ihnen prllsigashsitten (insbeson- a e re t I 0 :. 'gsE ßs ; i s C hr-n \ zu pS h zeit slektro :. -gnetischn) Sperrkupplunen ird gleich- zeitig dr Vorteil einr Sicherung gegn iUckärtsrollen, z<3. auch beiau-etrtener Hauptkupplung erreicht. U jedoch einen Ant'ib des vos Freilauf (Gsgenfreilauf) mit Be--ug auf dap Cehup in der einen Drehrichtung blocker- ten Antriebsteile auch in dieser Dretrichtunß zu ermôg- lichen (z. B. zur Einschaltung eines Rückwrtsganges oder zum : Saelcarlls 4& Fazesge af einer SiSBgf i der Fyel&af <a'fijamgag<tmaes ßit i&r nUMoa !" Verrte, bttneA, rch ixe 1 he &er j'eilauf'Mm fthäuse entkappelt worden kam. DieErfiadimg ist fr Kraftfahrzeuge ver a3. 1 ! & auc& dasa von B-edeutuagi wonn das mit elektro=gnetischen Kupplun- gen arbeitende Getriebe in grSsserer BntfrnRg vea FahreralLtzß beieipiel-eweise an der Rlnterachne oder na- mittelbar vor dieser, angeordnet ist, da aeh in ifsem ? ale diß SchaHosg ens ohwierigkeit aof slakri$ee& W@e vorgenoNBa war4<n kasm Die rfindong ergibt ferner eine besonders chers Bauart des Getriebes. eiey$ Brka er STfiodaagsiBd der nachfolgenden Be- schreibsng eiss AusfRh. rnßsbeisplOB, welches ein zwi*' schsn des übliches Wechselgetriebe und dem Binteraohage- trieb zwisehangesehaltetes zusktzliches Schnellgangge- trieb eines Kraftfahrzeuges betrifft. Die Zeichnung zeigt ein solches als'Uialeutgetriebe ausgebildetea Ge- triebeg web-ei lstg dass im vorgisehtklteten Buptgetribe der RU.ckärtsgang eingeschaltet 1st. In d$r lebnang 1st 1. cl1e z. B. en1t der Kardanwelle ge- kuppelte treibenae He des 3usatzgetriebe, elehes vem otor unter Terittlung des tiblichen Wechselgetrie- baß, (s. B. mit Vrwartsgäan mad 1 Rackwärtsgang) an- getrieben wird und deren hinterem Ende 2 1n der treiben- d t den Anvriet achs int Ausglelch bes w168 st achse oderAasgleiehgetriebss gelagert Ist. Die Welle 1 ist mit eine. Planetenträger 5 fest verbunden, welcher mittel der Zapfen 6 eine Anzahl (z. B. 3) Planetenrã- der 7 in Clb11cher WeiBe trägt. Die Flanetenräder 7 stehen einerseits mit deasof derellel laae drehbar ge lagert si Sonnenrad 8 an ao§. ererseits mit der inner ai Verzahnung 9 das Troaser&aeslG in Eingriff, etztres 1&'mit der getriebenen Welle 3 fest verbunden. Das Sonnenrad 8 tr eine Ankerplatte 11. ~lohe mit \den beiden elektromagnetischen Kopplungen 12 und 13 =gasmm- wirkt. Die Kopplung 12 ist hierbei imGetriebehse 14 fest eingesetzt, wäbread die Xapplang 13 an dem Trommel- rade 10 befestigt ist md z. B. ihren Stros ber eiaea Stromabnehrer 15 erhelt. Zwischen dem Planeteaträger 5 bzw. der treibenden Welle 1 und dem Trommelrade 10 bzw. der getriebenes Well 3 ist eln Freilauf 16 zwisehengeschaltete Er Ist derart auagt- R bildet, dess er ei Antrieb der Welle 1 in ssrsaler Ter wärtsdrehrichtung eine unmittelbare Kupplung zwisehen dez treibenden Welle und der getriebenen Welle herstellt, iNdem er das zwtaohen beiden Wollen swisehengeschaltete Planeten- getriebe kurzzehliesst oder blasiert, bei einem Antrieb von der Fahrzeugachse ber (d. h. also bei einem überholen der Welle 1 durch die Wolle 2 In Vorwärtsdrehricht=jg) die VerbinduagzwischendeBneideMSeltaRdagegsBr-onterbricht.r- Ein weiterer Freilaut 17 (Gegentreilatit) ist ferner zwl- sehen dem Sonnenrad 8 und dem Gehäuse 14 zwischengesGhal- tet und derart ausgebildet, dass er dem Sonnenrad 8 ein freies Drehen um seine Achse erlaubt, ena es in gleichem Drehsinne wie die treibende Welle 1 bei normalem Vorwärts- antrieb durch den Motor umläuft ; eine Drehung des Sonnen- rades 8 in entgegengesetzter Richtung wird ds*gen von ihm blockiert. Der austere Laufkran des Freilaufes 17 ist im Gehäuse 14 selbst drehbar gelagert und mit einem Klinkenzahard 18 verbunden, in elehes ein Klinkenzahn 19 eingreifen kasM, weim dieses durh den Hebel 20 ätar Zwischenschaltung einer Rolle 213 eines Stössels 22 und einer Feder 23 radial nach innen verstellt wird. In Sperrstellung stützt sied der Hebel 20 mittels der Rolle 21 kniehebelartig gegen den Stössel 22 ab. Das A glen der Sperrklinke 19 erfolgt zwaRgläafig durch eines mit der Klinke 19 verbundenen Arm 24 mit Unterstützung durch d-je Feder 25. Der Hebel 20 kann entweder willkürlich vom lehre betätigt werden oder mit derSchaltvorriehtaajg ur das Hsuptwechselgetriebe gekoppelt sei. Gleiches gilt für die elektromagnetieohen Kupplangea 12 and 13. Die Betätigung kann gegebenenfalls aosh automatisch is Terbindang sit sinor tomatisohen SohaltaRg des Haupt- wochselgetriebes erfolgen, Für die-Wirkungsweise des Getriebes gilt folgendes : Es bestehen 4 AntriebsstSglichkeiten : a) Der Motor treibt durch die stelle 1 in Vorwärts- drehrichtung die elle 3 und damit den wagen an (normale Vorwärtsfahrt), b) der ftS6n treibt nmßekehrt in Vorwärtsdrehr1ehtung durch die Welle 3 die 1'und damit gegebenen- falls den Motor an (z. B. Ba'gabfahrt, mit Motor als Brenne), c) der Motor treibt durch die elle 1 in Rückwärts- drehrichtung die elle 3 und damit den ; iagen an. (normale Rückwärtsfahrt), - d-r-sgea tr'ib't-umge kehpt . B-teertsdrhrichlmn-- durch ie elle 3 die Welle 1 und damit gegebenenfalls den Motor an (z. B. Ber5abrolen nch rUckwrtB). Für jede dieser 4 Möglichkeiten sind 3 Schaltmögliehkeiten gegeben : 1.) Sowohl die gegen das Gehäuse abbremsande Kupplung 12 als auch die im Antrieb angeordnete Kupplung 13 ist ausgescheitet (stromlos). 2,) Die Kupplung 12 igt aus-, die Kopplung 13 einge- 2.} Di8, fupU ng 12 i s-, dte K lunL schaltet (unter Strom). 3*) Die Ktiplng 12 ist eingeschaltet, die Kupplung 13 39) Die i, up31, ausgeschaltet. Die 4. SchsItBiöliohkeit, dass beide Kupplungen eingeschal- tet sind, ergibt keine Antriebssöglichkeit und bremst in jedem talle den Gesamten Antrieb ab. A Die sich für den jF'reilaof 15 und den Gegentreilauf 17 und -l"irkungen sind der naoh- damit für den Antrieb ergebenden Wirkungen sind der nach- folgenden Tabelle zu entnehmen. .-" t't... <MX. T Wa&. f-" /'Gegen-'Ergebnis a w&getn ; n y g freilaßt Freilpuf'BemuseE Bemerkungen ------->. " ; "MiTT/S-f vorw- a Mtor treibt agom vorwärts warts (Wlle 1 treibt) Fall al) Bremskupplung 1 ? aus frei sperrt sich direkt Torw """Antriebskuppl. 13 aus Fall. a ?} 12 aus, 13 ein frei gesperrt direkt vorr. durch 13 Fall a 3 12 ein, 13 aus gesperrt frei Schnellgang durch 12 vorwärts b) aen treibt vorrts (Welle 1 vorw. getrieben) Fall b1) 12 ans, 13 aus sperrt frei Schnellgang sich Wagen/Notar Fall b2) 12 eus, 13 ein frei gesperrt direkt du-roll-, 13 durch 13 agen/Motor Ital, 1-b3 1-Schnellgang durch 12 a gen/No t or zu *tlck-e) Motor treibt rückwärts , *arts (Welle 1 treibt rckrts) Fall el) 12 aus, 13 aus sperrt sperrt Antrieb blok- sich sich alert. Bei Entr1egelneg kein Antrieb mehr. F Fall 02) 12 geS, 13 ein sperrt gesperrt direkt ru sich, durch 13 wärts muss ent- riegelt erden Fall 03) 12 ein, 13 aas gesperrt sperrt Antrieb durch 12 sich blockiert d)'agen treibt r ; ckts (Melle 1 rück. getrieben) Fall dl) 12 aus, 13 aus sperrt sperrt dirdct rü. ckw< sich, muß sich agen/iotor entrie- galt wer- den Fall d2) 12 aus, 13 ein sperrt gesperrt direkt rüokrg, sich, muß durch 13 Wagea/Botor entrieg. werden Fall d ?) 12 ein, 13 aus gesperrt sperrt Antrieb durch 12 sich blockiert Im Normalbetrieb das Fahrzeugs (Antriebsart a), d. h. bei Antrieb des Fahrzeuges durch den Kotor in einem der Ver- wärtsgäage, wird, wie der Tabelle zu entnehmen, eine di- rekte bersetzung sowohl dann erzielt, wenn beida elektro- magnetische Kupplungen stromlos sind, als auch dann, wenn die Kupplung 13 unter strom steht. Im erstren Falle (a1) wird durch dia Sparr1rkung des Freilaufes 16 das Getriebe zu einer mit der treibenden und der getriebenen Welle um- laufenden Einheit gekuppelt, wobei jedoch bei Umkehr der Ant -iebprichtung (Fall b) also bei treibendem Fahrzeug, die Sperrwirkung aufgehoben wird, indem sich gleichzeitig der Gegantreileuf 17 am Crat, i. use sperrt tmd damit einen Sebnellg&ng in umgekehrter Antriebsrichtung (von 3 über 10, 9,7,6,5nach1) erwirkt. Id zweiten Falle (a) ird des Getriebe durch die unter Strom gesetzte Kupplung 13 zu einer umlaufenden Einheit gekup. elt, wobei es gleich- ultiLg,ijst,oberÄnt.rJLhQHiolLcLp-od.m--h her-- erfolgt, solange das Fahrzaug isorsrtsgang fährt (Fall a ? und h-). Die Kupplung 13 irkt hierbei als Sperrvor- "). Die Ku, Dlunr 2 3 richtung für den Freiluf 16. Der Schnellg. &sg wird dadurch eingesohaltet, dsss die Kupp- lung 13 aus-und die als Sperrvorrichtung für den Frei- lauf 17 wirkende Kupplung 12 eingeschaltet, also unter Strom gesetzt wird. Dadurch wird das Sonnenrad 8 auch bei Vorstsdrehrichtung äs Gehäuse festgebremst, so dass der Antrieb von der ? ell@'1 iiber das Planetengetriebe 5, 6, 7, 9, 10 nach 3 ins Schnelle übersetzt wird (Fall a,). Bei 3 ins. 3 Umkehr der Antriebsrichtung (Fall b3) ändert sich an der Cbersetzung nichts. Die Sch itong knn nun derart getroffen rden, dass in jedem (ne des H-uptchselgetriebes aahlweise die eine oder andere odor stufenweise 2 oder alle der 3 vorgenann- ten Sch<möjSlichkeit-n benutzt werden. Indessen kann auch eine Kombination mit der (von Hand zu betätigenden oder automatischen) Schaltung des Hauptwechselgetriebes derart vorgesehen werden, dass ein Teil der Gänge des letzteren (z. B. der 1"und 3. oder d lrekte Gang) ohne Spsrruae les preilaufes 16 durch die elektromagnetische Kuppla&ß 13 ar- beitet und diese nur in eifem anderen Teil der Qäagt b d d nut d ere 1 ae (z. B. dem 2. Gng und dem RS. okwärtsgang) unter Streß ge- setzt wird. Der Schnellgans kann alsdann als 4. Gang aus dem dir-skten Gang des Hsuptechselgetriebes dreh Unterstromsetzung der Kupplung 12 eingeschaltet werden. Durch eine solche Schaltung wird der Vorteil erzielt, dass bei Antrieb vom Wagen her (entsprechend dem gewähltes. Bei- spiel) 1a 1. Gang d 18 starké Bremswirkung des Motors ge- mildert bzw. im 3. Gang an Brennstoff gespart wird,'da im Augenblick der Drhmoentümkehr der Freilauf 16 freigege- ben and dnniit der Sohneligfmg unter Absttitzung des Dreh- momentes am Cegenfreilauf 17 eingeschaltet wird. Es fiadet also selbsttätig eine Umschau u. ng von yell a< auf Fall b auf Tallb, statt. Andererseits gibt der mit eingeschalteter Kupplan : 13 arbeitende 2. Gang die Möglichkeit, sowohl bei Antrieb durch den Motor (Fall a ?) alu auch bsi Antrieb dureh den Wegen (Fall b2) mit direkter Antriebsübertrfigungim Zu- setzte zu fabren, und damit über eine starke Brems- wirkung des Motors zu verfügen. Der 2. Gang ist hierfür im allmainen-etwa bei Bergfahrt-besonders geeignet. Die bisherigen Schcltungs"aisen lassen indessen aina RRck- wartsfahrt des ? gens nicht su, sei es, dass der Wagen vom Motor angetrieben wird oder der agen z. B. auf einer Stei- 7agen z. Be auf einer Stet- gung durch eigenes Gewicht rckärtsrollen soll. Ist der gung durch eigenes" Freilauf 17 durch das Klinkengesperre 13, 19 gesperrt, so kann, wie aus der Tabelle unter c) und'd) barvorgehto der Wagen in keinem Falle rückwarts fahren oder gefahrene erden, da entweder beide Freilaufe 16, 17 gemeinsam (Fall etd) oder Eäner derselben in Verbindung mit der dem anderen Frei- laut zugeordneten Kupplung 12 bzw. 13 (Fall c, d bzwo c2, dg) das Getriebe als Ganzes blockieren und somit den gesaasBAntriebabbremsen. Hierdurch wird zen d ~etliche Vorteil erzielt, dass der Sagen gßgea ed*a Baakw&ptsroliea gesteuert ist. B indessen tr<4aM den RUckwärtagang einaehal teIn bzw. den Wagen sm t"g rUckwärts zarückrollen lassea & ! i kSasen ist das Klinkengeaerre 18, 19 zu entriegeln, was selbsttätig bei Einsahaltoag des aäekwärtsganges oder mittels einer besonderen Bedienungs- Torrichtimg durch den Wahrer-gegebeneafalls aach zu- sätzlich zur selbsttätigen Betätigung-erfolgen kann. Das Entriegeln kann BßturgemäBs nu tn denJen1gea Fällen erfolgen. in denen nicht gleichzeitig die Xupplun 12 ge- sperrt ist der durch diwSntriegelHg sieht (wie JL& Falle }derAntriebSberhaupt uaiarbrochen ? a< die Tabelle zeigt, trifft dieses ftir ie Fälle e, äg asd d zu. 9m dan Rueksärtagang in beiden Antriebsrieht<mgen zu erhalten, also sowohl bei Antrieb durch den Motor als auch durch den eager, wird man daher zweokmässig den Rück- wärtsgang nur bei unter Strom stehender Kupplung 13 etn- --schsritennnen In'allen dYeseDTällen is'im AosfahFungs' beispiel ein Rüokwärtsgang nur In direktem Antriebe möglich, was mit Rüoksicht auf das höhere Drehmoment vorteilhaft und ausreichenälst. Die Zeichnung zeigt das Getriebe in der dem Rüokwärtsgange entsprechenden Stellung. Ein besonderer Vorteil des Getriebes besteht ferner darin, dsss bei am Hang stehenden-tagen alle Getriebegänge des Torgeschalteten Hauptgetriebes infolge der Freilaufwirkung ; das Zusatzgetriebes ohne Schwierigkeiten schaltbar sind an ! der Wagen durch Einrücken der ausgerückten Iiauptkupplung angefahren werden kann. Die erfindung ist femer nicht aof das dargestellte Ans- führungsbeispiel becchrnkt. Beispielsweise kann das Sperren der beiden in das Umlaufgetriebe eingeschalteten Freileufkupplunsen auch z. B. hydraulisch, pneumatisch, r mechanisch oder in sonst geeigneter Weise erfolgen. Fer- ner kann das Getriebe, z. B. durch Umkehr Ton treibender und getriebener elle, statt ins Schnelle auch ins Lang- seme übersetzen. In diesem Falle würden a-ach die Frei- laufe ihre Funktion miteinander vertauschen, laden Z. B. r eisan Setriebeteil gegen das Gehäaee e-bMBsenße Freilauf als Norm 8lfreil&af (zur Übertragung inejn- triebes vo !) i Sotor zur Treibachse), der da Getriebe arzsehliessonde Freilegt als GegefreHaof iraa wQr- de. Der sch sseile Pe kam brner sueh i- sehen zwei sderenGetriebateilen des Umlasfgetriebes, z. B. zwischen einsr der beidea hellen (1, 3) bzw. des Planetenträger (5) einerseits HB dam SoaneBrade (8) P1t PX 8 md rad a, udererstite oder in beliebiger anderer Weise angeord- net werden, sofern Sorßm dsourah e en d triebes bzw.-daa einer autsprechendeir Ge- tribesttife bewirkt TsM.
Claims (1)
-
- 3-ent un SohutzaMsprüphe : 5.) Antrieb nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,1<J Aarie iasbeecadere är Erertfahrzeuge, deduyoh ge-* k, dass ein Feilamf sd eine elektriseh bedienten x. B. elektrosaetiehe Supplung derart einander parallel esihalto sd, dass iaysts die Kupplung als S ? ? vsyrjtafaT &n Frilasf wirkt nad aer-erseita baiB . aschalte bzw. Strom- loswerden der elektrischen Kupplung die Antriebe- abertragta&g aeh in einr Ba'. &hyihtung ephalts bleibt. 2 «) Antrieb na « ch Anspruch 1, > dadurch gekennzeiehzet# dass i XupplRgshälftea er el*ktrischen {zB. elektrominetischen) Kupplung und den Freilaufes zwischen einem t » ibenden und eigem getrieben « An- trieb derert sind » daes~~sie umlaufende Teile des kntziebs bilden. 3*) Antrieb nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daas zwisehen dem treibenden umd dem getriebenen An- triebsteil ein VNiaufgetriebe zwisohengesoaltd ist das von der elektrischen (Z. B. elektromagne. lsohen) Kupr, lung in beiden Drehricht=gen, vom rr-eilauf In eiaer Drhriehtung kurzgeschlossen (bloekiart) wer*- den kann* 4.) Antrieb nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet. daso das Getriebe, welches von der elektromagnetisohen Iapplung bzw. dem FreIlauf kurzgeschlossen werden kann und alsdann einen direkten aLßg zwischen treibendes und getriebenem Antriebsteil vermittelt, bei Freigebe durch die elektromagnetische Eupplung bzw. den Frei- laaf einen SehnellBg veraitelt bzv vermitteln kam. einem der Zentralräder zwischengeschaltet ist.dass die treibende elle mit dem Planetenträger und die getriebene welle mit einem Zßntralrad, vorzags- weite dem äusseren Trommelrad, des verbunden ist und die e3. etrcaia<gn&ti$ohe Kapplu&g zwischen den beiden Zentralrädarn, der Freilauf dagegen direkt zwischen der treibenden ond dar ge- triebenen oder zleischen dem PlanOteUträßOr und 6.) Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrisch (z. B. elektromagnstische) Kupplung und der ihr parallel geschaltete Freilauf als eines Umlaufrädergetriobes, z.B. das Sonnenrad desselben, bildet.Bremße zwischen einem lintriebßteil uzld einen relativ feststehenden Teil, 2. dem Getriebegehäuse, zwi- scheageschaltet ist. 7.)Antrieb nachAnspruch6, dadurch gekennzeichnet, dass der von der elektrischen Kupplung bs. dem Frei- lauf abgebremste Antriebsteil einen Getriebeteil 8.) Antrieb nach Anspruch 6-7, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen einem umlaufenden Antriebsteil und einem relativ feststehenden Teil zwischengeschelt@te Freilauf derart ausgebildet ist und den von ihm abgebremsten umlaufenden Antriebsteil derartnbst*'tzt, dass bei ausr-, abstützt, dass bei ausgeschalteter parallel angeord- neter elektromagnetischer Kupplung ein Antrieb vom au. r. Sotor her (sofern nicht anderweitig aufgenommen) unterbrochen wird, dagegen ein Antrieb in umgekehr- ter Antriebsrichtung durch den Freilauf abgestützt und damit ermöglicht wird. wirkung te den Antrieb eingeschsltet sind, dass der eine Freilauf (Normalfreilauf) einen Antrieb in einer Richtung (z.B. vom Motor zum Fahrzeug) der andere Freilauf (Gegenfreil auf) einen Antrieb in der Gegenrichtung (z. B. vom Fahrzeug zum Motor) vermittelt, dadurch gekennzeichnet, dass beide Freiläaufe durch eine elektrische (z. B. elektromagnetische) Kupplung sperrbar sind.ifs 9.) Antrieb nach Ansprach 1-6, wobei zwei ? reiT. änfe mit derart entgegengesetzter Frilaof-bzw. Sperr- 10.) antrieb, insbesondere Kraftfahrzougantrieb und insbesondere nach Anspruch 1-9, mit einem Umlaufgetriebe und zwei einander entgegengesetzt wirkenden Freiläufen (Normalfreilauf und Gegenfreilauf), vorzugsweise derart, dass der eine der beiden Freiläufe beide Fora usez z. B. durch elektromagnetische Kupplungen, sperrbar sind.da&-Slaufgetriebekrzsisst-ft3b iEyokiert), während der andere Freilauf zur Erzielung einer Antriebe- übersetzung über das Umlaufgetriebe einen Getriebe- teil gegen einen relativ feststehenden Teil (z. B. des Gehause) abbremst, dadurch gekennzeichnet, dass 11.) Antrieb nach Anspruch 10, wobei das Umlaufgetriebe einen Schnellgang vermittelt, dadurch gekennzeichnet, dass der Normalfreilauf das Getriebe kurzschließt, der Gegenfreilauf dagegen einen umlsufenden Teil des Getriebes gegen den relativ feststehenden Teil festbremst.12.) Antrieb nach Anspruch 10, wobei das Umlaufgetriebe einen untersetzten Gang vermittelt, dadurch gekennzeichnet, dass der Normalfreilauf einen umlaufenden TeildesGetriebesgegendenrelativefeststshenden Teil festbremst, der Gegenfr@ilauf dagegen das Getriebekurzschliesst.jNjßtf 3.) Antrise eh Anspruch 9-IS, dadurch ea<a ejal (z net,dassbeifreigegeben<MP Sem Gegesfreilaaf p&rallel gesehalteter Srrkuppiscs (12} die entere SpetTkipp" lung ; t ise r aeveh< kam. so dass bei Uinkebr der Antriebarlehtung (z. le. vom ? atc*seQg zum Motor) entweder (bei eingeschalte- ter Sperrkapplom 3) eiae drkte ABtribaSbertra- ter Sp 3) s at hdr a- gung oder (bei ausgesohaltetar Sperrkapplung 13) eine t Antriebsabertragung mit : &ersat2tmg, iaabesGsdere über eIn tTmlautgetr1e be. unter à bstützung am Gegen- freilauf (16) stattfIndet. . 14.) Antrieb nach Anspruch 9-13.'dsdUl'Ob gekGDnze1eh- net, daes die Sohaltaag der Sperrk&pplaaen (1213) ter, da 81 ßer s in Abhtinglgkelt von der Schaltung eines ziB. will- kqrlioh oder selbsttätig sehaltbaren Hauptwochsel- 15*) Antrieb fMr Kraftfahrzeuge naeh Ansprach 1-14, da- durch gekennzeichnet, dass das Getriebe (vorzugswei- se als Schnellganggetriebe) zwischen Wechsel-und Aohagetriebe, z. 3. unmittelber vor dem Sinterachs- getriebe. In den Antrieb eingeschaltet ist. 1 Antrieb nach Ansprach 1-15, gekennzeichnet durch eine derartige scheltung der Sperr taxppimsgen (12, 13) in Abhängigkeit von der Schalttmg des Hauptwechsel- getriebes, dassin einem Teil, der Gänge des Haupt- ochselgetriebes (z. B. im 2. Gang) die den Normal- freilauf bzw. den FreilaMf f (ir den äiretsten Gang sperrende Kupplung (13) eingeschaltet. in einem anderen Teil der Gunge (z. B. dem 1. und 3* Gang) dagegen ausgeschaltet ist. 17.) Antrieb nach Anspruch 9-169 dadurch gekennzeich- net, dass bei einem oder mehreren eingeschalteten Ganges des Hßuptwechselgetriebes eine Sahalttmg dee Zkisatzgetriebes derart stufenweise vorgesehen tat, dass der Antrieb über daß Zus'atzgetriebe achein- an zünãehst über den Freilatifund hierauf tnter Sperrung des Freilaufes über die ihß parallel ge- schaltet Sperrkupplune erfolgt, 18.) Antrieb nach Anspruch 6-7, daareh gekennzeich- net, datas der einen Antriebsteil mit einem relativ teststehsnen Teil kuppelnde Freilauf zur Ermôgli- chue einer Rüekwärtsdrehrlchtung von dem relativ feststehenden Teil, z. B. dem Gehause, entkuppelbar ist. 1 Antrieb asch Anspruch 1 a. dadurah gakennzelelmet t dass der gehRuseartige Teil des Freileföa mit einem Klinkenrad verbanden ist, in welches ein an- ter Federdruck schaltbares Klinkenglied, zb. mit- tels einer Kniahebalvorriehtung eingerückt werden -----kann'.------"'---------------""" 20.) Antrieb nach Anspruch ll-19, dadurch gekennzeich- net, dass der Hùckwërtsgang nur bei eingerückter dem Normaltreilauf bsw. dem jfrellaaf für direkten Antrieb parallel geschalteter Kupplung eingeschal- tet wird bzw. einschaltbar ist. 21,) Antrieb nach Anspruch t1-20 dadurch gekennzeich- net, dass der Normalfrallauf bzw. der Irreileuf für den direkten Antrieb (16) die treibende Welle (Bzw. den mit dieser verbundenen Planetonträger) unmittel- bar mit der getriebenen Welle (bzw. mit einem mit dieser verbundenen Zentreirade, z. B. dem Trommel- rade) in einer Drehrichtusg kuppelt und der ent- sperrbere Gegenfreilauf (17) das endere Zeutralred, z. B. das Sonnenred, mit des Gehäuse in entgegenge- setzter Drehrichtung kuppelt. %. B 22.) Antrieb Bach Anspruch 21, dadurch gekeraxeictt&et, dass das mit dem Geuse durch den SgesfrLlaf gekuppelte Zentralrad, iasbsandere das Sonneara, mit einem Ankerte11 verbanden 1st, welcher durch die eine elektromagnetische Kupplung (13) mit dem anderen Zentralrade (insbesondere mit dem Trommel- rade) und durch die andere elektromagnetische Kupplung (12) mit dem Gahtise kuppelbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG22286DU DE1634734U (de) | 1949-02-23 | 1949-02-23 | Antrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG22286DU DE1634734U (de) | 1949-02-23 | 1949-02-23 | Antrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1634734U true DE1634734U (de) | 1952-02-21 |
Family
ID=30125043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG22286DU Expired DE1634734U (de) | 1949-02-23 | 1949-02-23 | Antrieb, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1634734U (de) |
-
1949
- 1949-02-23 DE DEG22286DU patent/DE1634734U/de not_active Expired
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