DE1620534U - Traeger fuer krankheitsvorbeugende, heilende oder dem koerper aus anderen gruenden einzuverleibende stoffe. - Google Patents

Traeger fuer krankheitsvorbeugende, heilende oder dem koerper aus anderen gruenden einzuverleibende stoffe.

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DE1620534U
DE1620534U DE1950A0000982 DEA0000982U DE1620534U DE 1620534 U DE1620534 U DE 1620534U DE 1950A0000982 DE1950A0000982 DE 1950A0000982 DE A0000982 U DEA0000982 U DE A0000982U DE 1620534 U DE1620534 U DE 1620534U
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Curt Angelmi
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Patentanwalt
c§?4
Radolfzell a/B, Gurt Angelmi, Bed Eisaingen. g.Zt· üieresien. -
Seliger fgr kraa^ieitsvoirbettgeaäö» heilend© oder dem Körper enis
anderen Gründen «insaiverleibende Stoffe.
UIlBWiJII-Il ILl. Uli' .. n.,,1 .. Il '.. Ii ιιΐ'Ίιίι. L I«. Ij I..I 11 I "Il .111IH - ·' J Ii .. MIIIiIi mn - > ,
Krankheitsvorbeugende» heilende oder aus anderen Gründen dem Körper einzuverleibende' Stoffe wurden bisher in Zeitabs landen vorzunehmendes Einnehmen von Lösungen be aw* Gemischen von Pulvern mit Flüssigkeiten, durch Schlucken von Pillen, Zergehen von Järagees bezw. iOaplette» und schlisslich auch durch Einspritzen in die K#rperblutbahn dem. Magen oder dem Bultkreislauf zugeführt· Jede dieser formen hat ihrö Yorteile» noch mehr aber Haehteile·
Den Gegenstand vorliegender Bindung bildet eine neue art» die sich von der bisher geübten durcn eine Heihe von" Τθ3>· isügen ausseichnet, welche aus mancherlei Gründen der bisherigen Änwendungsabung überlesen erscheinen. ■■"■■■:-:·.·■
Ben iCräger der wirksamen Medilcamente, Desinf ektions - Torbeugungs-Erfriscnungs - Anregüngs - oder aus anderen Griinden dem äsuzuftihrenden HtiJKL bildet nämlich ein Sand - beawvon zweeifcaässig folienartig dilnnfer Stärke bestehender zwisenen auswärtiger Eieferbogenoberfläche und dent diese frontal und / oder seitlich abdeckenden tippen - beaw# ¥angenflächen eingeschaltet, entweder durch blosse Adhäsion oder durch Slabeuittel auf. dem Kief er .bogen festgehalten wird und dabei befähigt ist» bei Berührung mit dem SSmdspeichei die oben erwähnten wirksamen Stoffe entweder, in gelöstem oder ungelöstem Zustande ganz allmählich, durch den And dem Kb'pervzuzuföhr en. ;·. .
So ist es zu erreichen , dass ζ·Β· bei Erkrankungen bezw, dungen oder Reizungen der lund -.und Bachenorgane ( 2ahn - odej? !tief er ent Zündungen )3e3a«txi^ptöxgxBai±!ducg^ auaser einer
Mind - und EachendeBinfektion die wirksamen Stoffe ganz allaiäh««- Iich jedoch innerhalb des Zeitraums des Verbleibens des. !Erägers am Kiefer nur in kleinen, ä^doch stetig fortgesetzten ISsngen in sden ^Jrper gelangen» Es ist dabei nicht unbedingt nötig, dass -, schon nach dem Anlegen des !Brägers an den Kiefer der Aufbrauch . der wirksamen Stoffe stattfindet. Die letzteren könnten, vielmehr
auch nach, ctem Anlegest de» !Zrägers an den Kief er zn gegebener späterer Zeil; dem Eräg er einv^leibt Werden· Besteht der träger etwa aus einem Textilgewebe oder einem sonstigen aujßsaugef&higen Stoff a«B. Schwanz© oder Schaua^uaimi, der in Berührung mit einem in wirksame StoffXosung eingetauchten Wattebausch, Schwab, Bestreicher oder Aniapfer öa© in B^i^acnt lcoDßaencle wirksame Kittel aufsaugt oder empfängt, dann kommt mn zum SieliK der Einwirlcung auf den mensehlidien Körper untejr Umständen zu einer bestiaasteii
Es ist auch nicht erforäeriieii» dass die durch Adhäsion oder mittels wasserlöslicher oder wasserunlöslicher Klebemittel auf der, dem Kiefer zugewendeten Innenfläche zu erreichende Befestigung de« £r&- gers sieh auf die genae Flächenausdehnung dessilben eretrecktf yiel-Htehr genügt eine partielle Befestigung des ürägers et^a an den Hendf zonen* an beiden Längsenden oder wenn der 3räger adt iimsserunlöe» liehen Klebemitteln versehen wird, mit über dessen Ausdehnung verteilten einseinen £upfflecken» Punkten oder Hingen.
Ia den Figuren 1 bis 3a sind einige Ausführungsbeispiele des 3rägers für die dem Körper einzuverleibenden Stoffe dargestellt. Der I&ebesitoff ist dabei mit 2, der Träger selbst mit 1 bezeichnet. Die in den Figuren 1 bis 4 und 6 bis 7 angegebenen Schnittlinien Ca-B, C - P9 E — ■ Ff G - H tuna/1 «*\g<) lassen in den Figuren bis 4a und 6a bis 7a die Querschnitte durch den betreffenden erkennen. ' . ' . ■
Die Gestalt des trägers 1,2 kann ,nach figur 1 u.la eine rechteckige langgestreckte Bandform sein» deren Längskanten gegebenenfaus -v nach Pig·- 4^4a aus — oder eingebuchtet verlaufen; ezjkann 3eäoe& auch nach Figur 3, 3a ein Oval, naoh Figur 5 eine Häute, nach Figur 2 und 2a eine Bonde, nach Figur r6jSa einen Kceisriiig oder ein Prisma bilden· Ber SOrägerwerkstoff kann ein — oder mehrsdiich.— tig sein und aus Gelatine, Fisehhausen, korkfolie, KautscMk,IaU*· * gttiiBni, ßewebe natürlicher. oder syathetiseher. Art, Haaren unäMasern^ Guffimischwairaa und-Schaum, Eunststoffolien, kurz aus jede© flexiblem naturlichen öder künstlich erzeugtem WerkiaaterJial bestehen. · ' Vm die Beibung zwischen der lippen—. oder wangenvvartigen ÜJrä^roberfläche unö den benachbarten Üppem oder Wangen herabzusetzen, kann diese Oberfläche mit einem Wachs - oder dergl. Überzug verseilen werden oder letzterer wird durch eine, allen Angriffen des Hinäspeichels der Speisen und Getränke widerstehende Folie aus

Claims (1)

  1. Kunststoffen ersetzt. fl» dabei eine Berührung dar wirksamen Stoffe siit dem Mundspeicliel zu ermöglichen, viird der «uchsübersug oder die vorderseitige glatte KunststoffQlie naeb. Pigur Yu. 7a. Eilt Durchbrechungen 3 versehen. Die wirksamen Stoffe lassen sich als den Kiefer benachbarter Aufstrich bezw. als Auflage* nach; dem Querschnitt in !Figur 8 als Einlage 4 zwischen porösen Abdecklagen lt la ferner als in die Struktur des trägers verteilt eingebettete Imprägniermesse und sehllesslich nur als zedtweilig wä.%
    1 · ι
    dem Sräger in Berührung zu bringendes Übertragungsmittel anwenden« 2.B, in Form eines getränkten Wattebausche, Schwämme, Pinsels, BestreieheBs oder Animpf ers· , . . ' ·
    Besteht ά& 2räger nach ^igur 9 und 9a aus randseits z.3, flexiblen Gelatinefolien 1 und 5» - die isx.sk einen flachen Hohlraum einschliessen, der mit Flüssigkeiten bezw. Pasten 6 attsgefüllt ist, so kann dieser Träger gegebeuenfalls um das Ende 6Mb Kieferbogens herum huf sr tig auf die gaumenwärtige Kieferwalloberflache geschlagen und durch blosse Adhäsion in feiner Lage gesichert werden. Durch Berührung mit dem Iffiznäspeichel werden, die Folien nach kurzer Zeit erweicht und die Fällung fliesöt Äann.ver» hältiiismässig; unmerklich in den Eachen» ohne die sehr empfind— " * liehen Greeehmaeksorgane der Zungenspitze zu belästigen»
    ; · - .S € H U Ϊ Z A H S i>; R t G H £ ·
    1.) Präger für krankheitsvorbeugende, heilende oder dem Körper aus anderen Gründen einzuverleibende Stoffe,, dadurch gekennseiegnet» dass der band -. oder plEttchenartige» entweder durch Adhäöioö oder durchXLebemittel (2) aa^Teiistreeken äest die:Zähne oder den 2ahnbesatz tragendek .Eieferbögens festhaftende flexible ürägsr (1,5) befähigt ^ist die eingangs- erwähnten wirksamea.Stoffe
    . als Aufläget Einlage (|) besw· Pttllung oder als in die Struktur d4# !Erägers verteilt eingebe-fete te iaaprägniermasse auf zunehmen öder nach erfolgtem Anlegen d<as Sr.ägers an den Kiefer durch Berührung, Aufsaugung» BestSBiehen oder Animpf en seitens eines Öbetr^giers zu es^fangen» um sie darauf mittels des iäundspeiehels an die be-
    - tätigte Stelle weiterauleiten» " ν
    t* ) !Bpäger nach Äaspraäk 1, dadurch gekeimgei©hnett dass der au* Crelatine ©der andereia durch ®m ISundspeichel anfl3sbarem liehen oder sjnthetischen Werkstoff bestehende träger (1,5) die eigem Klebeikraft seines Werkstoffs im Sitz am Kiefer gesichert ist. " - ■■" ' ; ." - ; ' .-■'■'
    3.) !frage? aacii Ansprucli X9 dadurch gekennzeichnet, dass üsr aus, mittels Ifuadspeiciiels nicht erweichbarea Werkstoff, z.B. Kork Ka,utscimk -<■ Kaa^uBmi ~ Sfeaptilgewebe <· Euaststoff - Pergaae&t^apier oder dör&l. iOlien bestehende körper (1,5) das Auflösen seiner wirksamen Einlagen oder Iaiprägnierungen durch den Mindspeiehel entweder eigene For9siiÄt oder öureh i.usparungen (3) erißb*glicht# Sieb.)! kieferwSrtige bezw, aussenseitige oder in beide WerkstofflEehen (1) hinelngslit sind.
    4·) Träger nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeiehnet, dass der S^gsrnicht viasserlösliehe Klebstoff an der kieferv^ctigen Träger fläche nur randseitig» z.B. ringsum oder an zwei gegenüber stehenden Bändern ader an einzelnen Ortsstellen der £ä?ägerfläeiie deren Ausdehnung vorgesehen ist«
    5# } f£räger nach den Ansprüchen 1 und 2» dadurch gekennzeichnet, dass der 32räger aus zwei durch äe)n Bmdspeiehel auflösbaren Gelatine- oder dergl. Polien (!#5) besteht, die randwärts ringsum geschlossen sind, einen mit den wirksamen Stoffen (S) gefüllten flachen Hohlrsuia einschliesföen und vorzugsweise in der hinteren Eieferzpne befestigt werden.
    6, ) Sräger nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die lippen— beaw. wangenwärtige, aus durch üundspeiehel nicht auflösbarem rial bestehende !Erägerfläehe glatt überzogen oder mit einer Kunsthaarzfolie belegt ist.
    FOr deVAnmelder
DE1950A0000982 1950-10-25 1950-10-25 Traeger fuer krankheitsvorbeugende, heilende oder dem koerper aus anderen gruenden einzuverleibende stoffe. Expired DE1620534U (de)

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