DE1614101U - Gabelfoermiger federnder leichtkopfhoerer. - Google Patents
Gabelfoermiger federnder leichtkopfhoerer.Info
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Description
-
&abelformj, gerfedernderLs : ichtkoEfhq Verwendung von Diktiergeräten im Bürobertrieb ist der Kopfhörer ein notwendiges dübel, der bei stundenlanger Arbeit sehr lästig werden kann.Kopfhörer werden heute noch viel verwendet. Bei Tonaufnahmen,. in Fernmeldeämtern und nicht zuletzt bei - Der handelsübliche Hörer ist sehr schwer und der Druck der Telefone auf das Ohr wird nach längeren Gebrauch sehr unan-
durch ihn die Frisur leidet.genehm. Den Damen stört ausserdein der Kopfhörerbügel, da - Es gibt nun einen Leichtkopfhörer der zwei starre Schallrohre besitzt die stethoskppartig federnd ausgebildet sind.
- Zum Antrieb sind die Rohre gelenkartig ausgeführt und besitzen hier ein leichtes Telefonsyste. Die Enden sind mit Oliven versehe die in den Gehörgang eingeführt werden oder am Ge-
Obwohl dieser Hörer sehr leicht ist und beim Arbeiten wesentlich angenehmer ist wie die alten Ausführungen, so ist die Starrheit seiner Konstruktion sehr nachteilig.hörgang anliegen. C> - Bei rauhem Betrieb ist er zerbrechlich und die Herstellung ist kompliziert und dadurch teuer. Einzelner Teile sind nur schwer auswechselbar, so dass eine Reparatur umständlich und teuer wird.
- Erfindungsgemäss wird deshalb vorgeschlagen den nachstehend beschriebenen gabelförmigen federnden Leichtkopfhörer so zu gestalten, daß das Gerippe aus federnden Material besteht und somit der Hörer in allen Teilen elastisch bleibt wobei er sich bei leichten Druck ah das Ohr formmässig anschmiegen kann.
- Durch diese Gesamtelastizität ist dieser Hörer praktisch unzerbrechlich und kann beim Transport oder Aufbewahren zusammengerollt werden.
- Ermüdungserscheinungen des federnden Materials lassen sich ohne weiteres durch Biegen von Hand aus wieder ausgleichen.
- Gleichzeitig kann man auf diese Weise den Druck auf das Ohr indutridiell anpassen.
- Die Konstruktion ist so gehalten., dass alle Teile leicht auswechselbar sind.
- Ein weiterss Erfindungsmerkmal besteht darin, dass das Telefonsystem abnehmbar gestaltet ist.
- Da die Gabel mit den Hörschläùohèn im Verhältnis zum Telefonsystem sehr billig hergestellt werden kann, ist es möglich bei Benutzung des Hörers von mehreren Personen für jede Person ein eigenes Gabelsystem zu benutzen was aus hygienischen Gründen erwünscht ist.
- Weiterhin schlägt die Erfindung vor, auf der vorgesehenen Olive leicht auswechselbare weitere Oliven aufzusetzen um durch verschiedene Formen derselben Anpassungsmöglichkeiten für verschiedene Ohren zu habend Auch-ans hygienischen Gründen ist es noch vorteilhaft wenn diese billigen Oliven immer gewechselt werden können.
- Einen weiteren Erfindungsgedanken zu Folgen sollen die zusätzlichen Oliven eine solche Form aufweisen, daß sie nur am Gehörgang anliegen und somit die Möglichkeit besteht auch Außengeräusche wie Telefonklingeln u. s. w. noch wahrnehmen zu können was im Bürobetrieb z. B. sehr wichtig ist.
- Für Schwerhörige jedoch wird man eine Olivenform verwenden die in den Gehörgang eingeführt werden kann um eine bessere Schallübertragung zu bekommen.
- Die Zeichnung zeigt die Erfindung im Schnitt.
- 1 zeigt das Telefonsystem welches leicht auswechselbar ausgebildet ist. Daselbe kann selbstverständlich auch seitwärts oder nach unten hängend angebracht aein.
- Der aus 1 austretende Schall verteilt sich im Gabelstück 2 und wird in die Schläuche 5 geleitet. Hier geht der Schall durch die Oliven 4 und wird hier direkt oder über eine Zusatzolive 6 dem Ohr zugeleitet. Der übersichtlichkeit halber-wurde der Schlauch 5 und die Zusatzolive 6 nur auf einer Seite angegeben.
- Das Gerippe des Hörers besteht aus dem elastischen federnden Material 3. Die Oliven 4 sind in der Zeichnuggmit dem Gerippe 3-fest verbunden-. Die Konstruktion kann jedoch ein leichtes Auswechseln vorsehen.
- Als Gerippe 3 kann Stahldraht oder Stahlband sowie eine Koma bination beider verwendet werden. Auch Fischbein oder Spiralfedern u. su können verwendet werden. Als Seljalleitung 5 können Schläuche aus Gummi oder Kunststoff u. s. w. verwendet werden.
Claims (1)
- Schutzansprüche: Anspruch 1., Leichtkopfhörer gabelförmig und federnd ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerippe des Hörers aus federnden elastischen Material besteht und daurch der Hörer im Gesamtsystem federnd und elastisch bleibt.
Leichtkopfhörer nach Anspr. 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Teile wie Telefon, Oliven, Schläuche u.s.w. leicht auswechselbar ausgebildet sind.Anspruch 2. Leichtkopfhörer nach Anspr. 1., dadurch gekennzeichnet, daß das federnde Gerippe im Kôrsystem angeordnet ist und nach aus sen nicht in Erscheinung tritt. Anspr. 3. 4n Anspr. 4. Oliven für Leichtkopfhörer nach Ansprüchen 1, 2, und 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Oliven eine solche Form besitzen, daß beim Anliegen Ad der Gehörgang frei bleibt und somit Außengeräusche wahrgenommen werdeh können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK1775U DE1614101U (de) | 1950-04-19 | 1950-04-19 | Gabelfoermiger federnder leichtkopfhoerer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK1775U DE1614101U (de) | 1950-04-19 | 1950-04-19 | Gabelfoermiger federnder leichtkopfhoerer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1614101U true DE1614101U (de) | 1950-10-05 |
Family
ID=29756745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK1775U Expired DE1614101U (de) | 1950-04-19 | 1950-04-19 | Gabelfoermiger federnder leichtkopfhoerer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1614101U (de) |
-
1950
- 1950-04-19 DE DEK1775U patent/DE1614101U/de not_active Expired
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