DE160661C - - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B7/00—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles
- D04B7/30—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles specially adapted for knitting goods of particular configuration
- D04B7/32—Flat-bed knitting machines with independently-movable needles specially adapted for knitting goods of particular configuration tubular goods
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand, vorliegender Erfindung ist eine Lamb'sche Strickmaschine zur Herstellung
schlauchförmiger Schußkulierware, Welche sich von den bekannten Maschinen dieser Art
im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß zwischen den Arbeitsnadeln kürzere, feinere
Hilfsnadeln vorgesehen sind, welche je mit den Arbeitsnadeln des gegenüberliegenden
Nadelbettes zusammen arbeiten und die von
ίο diesen kulierten Platinenschleifen, denen in bekannter
Weise durch Versetzen der Nadelreihen eine schräge Lage gegeben wurde, mittels
auf ihrer Schaftoberfläche vorgesehener Einkehlungen auf die Arbeitsnadeln des gegenüberliegenden
Bettes übertragen. Hierbei geschieht das Weitern und Mindern des Warenzylinders in der bisher bekannten Weise,
ebenso wie die Fadenzuführung auf die seither übliche Art bewerkstelligt wird.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der vorliegenden Erfindung in einer Ausführungsform
veranschaulicht.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch die Strickmaschine, Fig. la eine Ansicht der
Strickmaschine von oben. Fig. 2 bis 5 und 2a bis 5a zeigen Einzelheiten der Strickmaschine
und Fig. 6 bis 25 veranschaulichen die Wirkungsweise der Strickmaschine.
Wie die Zeichnung, insbesondere Fig. la, erkennen läßt, sind in den schrägen Nadelbetten
α und a' zwischen den Arbeitsnadeln b bezw. b' die Hilfsnadeln c bezw. c' angeordnet,
welche kürzer und schwächer sind als die Arbeitsnadeln b und b'. Die Arbeitsnadeln
sind in bekannter Weise mit Füßen χ bezw. x' versehen, welche bei der Bewegung
der längs der Nadelbetten verschiebbar geführten Schlitten d bezw. d' von den auf
diesen einstellbar angeordneten Schloßdreiecken (Fig. I, 2, 2a bezw. 5 und 5a) erfaßt
und gehoben und gesenkt werden. Ähnlich werden die Hilfsnadeln c und d mittels ihrer
Füßey bezw. y' und der auf den oberhalb
der Schlitten d bezAv. d' gelagerten Schlitten e
bezw. e' angebrachten Schlösser (Fig. 1, 3 und 3 a bezw. 4 und 4a) gehoben und gesenkt.
Die Schlitten d, d', e und e' sind miteinander verbunden und werden stets gleichzeitig
in gleicher Richtung bewegt. Die Zuführung des Fadens g zu den Nadeln kann
durch einen Fadenführer f auf die bisher übliche Art erfolgen.
Im allgemeinen ist die Wirkungsweise der Vorrichtung folgende:
Aus dem Grundfaden werden durch die Arbeitsnadeln eines der Nadelbetten α bei
entsprechendem Schlittenschub Grundmaschen, dagegen auf den Hilfsnadeln des gegenüberliegenden
Nadelbettes a' gleichzeitig Platinenmaschen gebildet. Bei diesem Schlittenschub
erfolgt außerdem das Übertragen der in dem vorhei-gegangenen Schlittenschub auf den
Hilfsnadeln des ersteren Nadelbettes α gebildeten Platinenmaschen auf die Arbeitsnadeln des letzteren Nadelbettes und gleich-
zeitig das Einbinden des Schußfadens. Während des Rückganges des Schlittens spielt
sich der entsprechende Vorgang des Übertragens der Platinenmaschen von den zuerst
erwähnten Hilfsnadeln des gegenüberliegenden Nadelbettes auf die Arbeitsnadeln des anderen
Nadelbettes und des Einbindens des Schuß-
fadens ab. Gleichzeitig werden auf den neben diesen Arbeitsnadeln angeordneten
Hilfsnadeln neue Platinenmaschen und auf den in dem gegenüberliegenden Nadelbett gelagerten
Arbeitsnadeln neue Grundmaschen erzeugt, die mit den Hilfsmaschinen beim nächsten Hingang des Schlittens zu einer
vollständigen Masche vereinigt werden, nachdem der Schußfaden zwischen Grund- und
ίο Platinenmasche eingelegt worden ist. Um
das Übertragen der Platinenmaschen auf die zugehörigen Arbeitsnadeln zu ermöglichen,
müssen die die Platinenmaschen tragenden Hilfsnadeln zu den die entsprechenden Grundmaschen
tragenden Arbeitsnadeln gestellt werden. Zu dem Zweck werden die Nadelbetten jedesmal im Schubwechsel des Schlittens
gegeneinander versetzt.
Im einzelnen läßt sich die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes an Hand der
Fig. 6 bis 25 leicht verfolgen.
Die Fig. 6 bis 13 veranschaulichen beispielsweise die Bewegung der Nadeln während
eines Hinganges des Schlittens, die Fig. 14 bis 19 dagegen die Bewegung derselben
während des Schlittenrückganges. Die Arbeitsnadeln b und die Hilfsnadeln c mögen
auf dem vorderen Nadelbett, die Arbeitsnadeln b' und die Hilfsnadeln c' auf dem
hinteren Nadelbett angeordnet sein.
Beim Beginn des Schlittenhinganges hängen auf den Arbeitsnadeln b Grundmaschen i und
auf den Hilfsnadeln c' Platinenmaschen k', während die Arbeitsnadeln b' zur Erzeugung
neuer Nadelmaschen und die Hilfsnadeln c zur Herstellung neuer Platinenschleifen bereit
stehen. Zunächst erfolgt die Bewegung der Arbeitsnadeln b und der Hilfsnadeln d während
des Sehlittenhinganges. Diese Bewegung zeigen die Fig. 6 bis 8. In Fig. 6
und 7 befinden sich die Nadeln b' c' in derjenigen Lage, in welcher die Übertragung
der Platinenmaschen von den Hilfsnadeln c\ und c\ auf die Arbeitsnadeln bx bezw. b.2
stattfindet. Aus der Lage der Platinenmaschen in Fig. 7 ist ersichtlich, daß vor
dem Beginn des Schlittenhinganges ein Versetzen der Nadelbetten gegeneinander stattgefunden
hat, wobei die Hilfsnadel c\, welche sich vor dem Versetzen zwischen den
Ebenen der Arbeitsnadeln ^1 und b2 befand,
in eine neue, zur Übertragung der Platinenmasche auf die Arbeitsnadel b1 geeignete
Lage gerückt worden ist. Um eine sichere
Übertragung der Platinenmaschen zu ermöglichen, sind die Hilfsnadeln mit je einer
Ausbuchtung h bezw. h' versehen, in welche die Platinenmaschen beim Anheben der
Nadeln hineingleiten, und durch welche die Maschen über die Haken der Arbeitsnadeln
hinweggehoben und auf die Nadelmaschen und den Schußfaden g' gelegt werden. Die
Bedeutung der Ausbuchtung h' geht aus der Fig. 6 besonders klar hervor. Im weiteren
Verlaufe des Schlittenhinganges werden die Hilfsnadeln c' aus den Maschen herausgezogen
und kehren sodann ebenso wie die Arbeitsnadeln b (wie Fig. 8 zeigt) in ihre
Ruhelage zurück. Hierauf werden die Arbeitsnadeln b' und die Hilfsnadeln c gehoben
und der Faden- in die Haken der Nadeln eingelegt. Diese werden sodann gesenkt und
es entstehen hierbei auf den Arbeitsnadeln neue Nadelmaschen und auf den Hilfsnadeln
neue Platinenmaschen.
Fig. 9 zeigt die Nadeln in dem vorhergehenden gehobenen Zustande; Fig. 10 zeigt
das Senken der Nadeln und das sich hieraus ergebende Kulieren und Fig. 11 die Nadeln
in der Ruhelage mit den fertig gebildeten Platinenmaschen k und Nadelmaschen i', deren
Lage in Fig. 12 im Grundriß dargestellt ist. Ist der Schlitten am Ende seines Hinganges
angelangt, so wird alsdann das hintere Nadelbett um eine halbe Teilung der Arbeitsnadeln
versetzt, so daß die Arbeitsnadeln b\ aus der in Fig. 7 gezeigten Lage in die Stellung,
wie sie durch Fig. 13 erläutert wird, gelangt. In dieser neuen Lage der Henkel wird durch
den vorangegangenen Fadenführer f der Schußfaden eingelegt.
Sodann erfolgt die Umkehr des Schlittens. Bei dem Rückgange des Schlittens werden
die bei dem Hingange gebildeten Platinenmaschen k der Hilfsnadeln c auf die Arbeitsnadel
b' übertragen. Fig. 15 zeigt die Lage der Nadeln, in welcher die Hilfsnadeln c\
und C2 im Begriff sind, ihre Platinenmaschen auf die Arbeitsnadeln b\ und b'.2 zu legen,
während Fig. 14 der in Fig. 6 gezeigten Nadelstellung entspricht. Fig. 16 zeigt die
fertige Masche mit dem eingebundenen ,Schußfaden g' auf der Arbeitsnadel b' nach
der Übertragung der Platinenmasche k. Während der Schlitten den Rückgang vollendet,
werden nunmehr auf den Arbeitsnadeln b neue Nadelmaschen i und auf den
Hilfsnadeln c' neue Platinenmaschen k' gebildet. Zu dem Zweck werden diese Nadeln
gehoben (Fig. 17), und der Faden f wird no
durch den Fadenführer g in die Haken der Nadeln gelegt (Fig. 18), worauf diese gesenkt
werden. Hierbei entstehen in gleicher Weise, wie oben beschrieben, auf den Arbeitsnadeln
b die Nadelmaschen i und auf den Hilfsnadeln c' die Platinenmaschen k1 (Fig. 19
und 20).
, Die Übertragung dieser Platinenmaschen findet in dem nun folgenden Schlittenhingang
statt. Bevor der Schlitten hierzu in Bewegung gesetzt wird, werden die Nadelbetten
gegeneinander um eine ganze Teilung der
Claims (2)
- Arbeitsnadeln versetzt, so daß die Hilfsnadel c\ ihre Platinenmasche auf die Arbeitsnadel £>3 übertragen kann, nachdem der Schußfaden g' eingelegt worden ist. Fig. 22 zeigt die Lage der Nadelmaschen i' und Platinenmaschen k auf den Arbeits- und Hilfsnadeln nach der Beendigung dieses Schlittenhinganges, während in Fig. 23 die Stellung der Nadeln und die Lage der Nadel- und Platinenmaschen nach dem Versetzen der Betten um eine halbe Arbeitsnadelteilung, durch welches die Übertragung der Platinenschleife der Hilfsnadel C2 auf die Arbeitsnadel b\ ermöglicht wird, gezeigt wird.Im nächsten Hubwechsel werden die Nadelbetten wiederum um eine ganze Arbeitsnadelteilung versetzt (vergl. Fig. 24 und 25), so daß die Hilfsnadel c'.2 ihre Platinenmasche auf die Arbeitsnadel b.2 übertragen kann. Die Nadelbetten sind hierbei infolge der Versetzung um eine Nadelteilung in die in Fig. 7 dargestellte Anfangslage, von welcher bei der vorstehenden Erörterung ausgegangen war, zurückgekehrt, so daß mit dem nächsten Schlittenhingang ein neues Arbeitsspiel beginnt.Die Bewegung der Arbeits- und Hilfsnadeln während des Schlittenhinganges wird in den Fig. 2 bis 5, diejenige der Nadeln während des Rückganges des Schlittens in den Fig. 2a bis 5a schematisch veranschaulicht. Das Heben und Senken der Nadeln wird durch die mit dem Schlitten verbundenen Schlösser d, d', e und e' (Fig. 2 bis 5 und Fig. 2a bis 5a) herbeigeführt. Die Bewegungsrichtung des Schlittens ist in diesen Figuren durch Pfeile angedeutet worden. Das Schloß d bewirkt die Bewegung der Arbeitsnadeln b, das Schloß d' diejenige der Arbeitsnadeln b', während die Schlösser e und e' die Hilfsnadeln c bezw. c' verschieben. Wie die Fig. 2 bis 5 erkennen lassen, werden infolge der Verschiebung des Schlittens in der Pfeilrichtung im Bett α die Arbeitsnadeln b mittels der in der Zeichnung durch kleine Rechtecke angedeuteten Füße durch den Nadelheber 4 gehoben und durch den Nadelsenker 5 gesenkt. Gleichzeitig" findet auf dem Nadelbett a' die Hebung und Senkung der .entsprechenden Hilfsnadeln c' durch den auf dem Schloß e angeordneten wirksamen Fieber 4 und Senker 5 (Fig. 3) statt. Diese Bewegung der Nadeln hat die Übertragung der auf den Hilfsnadeln c' liegenden Platinenmaschen auf die Arbeitsnadeln b zur Folge. Gleichzeitig werden die Arbeitsnadeln b' durch den Fleber 1 und den Senker 3 (Fig. 2) zur Erzeugung von Nadelmaschen und die Hilfsnadeln c auf dem Nadelbett α durch die Schloßteile 1 und 3 zur Herstellung von Platinenmaschen bewegt.Vor dem Hubwechsel des Schlittens werden die Schloßteile 1, 2, 3 sowie 4 und 5, welche während des Hinganges in Wirkung waren, ausgeschaltet, so daß sie während des Rückganges des Schlittens nicht auf die Nadeln einwirken können. Dagegen werden die in den Fig. 2 bis 5 durch punktierte Linien angedeuteten Schloßteile 1, 2, 3, 4 und 5 eingeschaltet, worauf bei dem Rückgang des Schlittens in. Richtung des Pfeiles (Fig. 2a bis 5a) mittels der Heber 4 und Senker 5 auf den Schlössern d' und e die Übertragung der Platinenmaschen von den Hilfsnadeln c auf die Arbeitsnadeln b' und gleichzeitig die Neubildung von Nadelmaschen auf den Arbeitsnadeln b mittels des Schlosses d bezw. des Hebers 1 und Senkers 3 und von Platinenmaschen auf den Hilfsnadeln c' mittels des Hebers 1 und des Senkers 2 des Schlosses e' bewirkt wird.Das abwechselnde Versetzen der Nadel- ■ betten gegeneinander um eine halbe und g'anze Arbeitsnadelteilung hat folgenden Zweck: Wrürde man beispielsweise die Betten abwechselnd nur immer um eine halbe Nadelteilung gegeneinander verschieben, derart, daß die Nadeln stets nach Vollendung eines Doppelhubes wieder in ihre ursprüngliche Stellung" zueinander zurückkehren, so wurden die zu den Nadelmaschen der Arbeitsnadeln b' gehängten Fanghenkel der Hilfsnadeln c alle nach der einen Richtung, z. B. nach links, dagegen die auf die Arbeitsnadeln b gehängten Platinenschleifen der Hilfsnadeln c' nach rechts versetzt werden, wodurch ein schräg laufendes Warenstück, d. h. Diagonalware entstehen würde. Um gerade laufende Ware zu erhalten, muß man die Nadelbetten abwechselnd zweimal in einer Richtung und J zweimal in der anderen Richtung versetzen. Es genügt aber nicht, die Betten nur um eine halbe Nadelteilung zu versetzen, sondern man muß sie bei einem Doppelhub eines jeden Schlittens zunächst um eine halbe Nadelteilung und alsdann um eine ganze Nadelteilung in einer Richtung und im nächsten Doppelhube in der anderen Richtung zunächst um eine ganze Nadelteilung und danach um eine halbe Nadelteilung versetzen. Das Versetzen erfolgt stets während des Hubwechsels des Schlittens und vor dem Einlesren des Schußfadens.Paten τ-An Sprüche:i. Lamb'sehe Strickmaschine zur Herstellung schlauchförmiger Schußkulierware, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Arbeitsnadeln b, b' feinere und kürzere Hilfsnadeln c c' vorgesehen sind, welche im Falle des wechsel weisen Zu-sammenarbcitens mit den Arbeitsnadcln des gegenüberliegenden Nadclbettcs die auf ihnen gebildeten Platinenmasclien nach dem entsprechenden Versatz ihres Nadelbettes auf die Arbeitsnadeln des gegenüberliegenden Bettes übertragen und so den zuvor gelegten Schußfaden einschließen.
- 2. Lamb'sehe Strickmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ίο jede Hilfsnadel c d auf ihrer Schaftoberflächc eine Einkehlung h h' besitzt, welche beim Vorschieben der Hilfsnadeln die Mitnahme der auf ihnen hängenden Platinenmaschen und somit deren Übertragung ermöglicht.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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