DE160503C - - Google Patents

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DE160503C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

^RUCHES ijggj PATENTAMT.
Bei den bisher bekannten Ringventilen ist der Wasserweg vom Innern der Ventile nach außen hin angeordnet, und dadurch ist auch die äußere Anordnung der Federn bedingt, wobei namentlich an größeren Ventilen (Etagenventilen) nur eine größere Anzahl kleiner Federn angewendet werden kann, was ein schiefes Ausheben der Ventilringe veranlaßt. Zieht man noch in Betracht, daß man bei schnell laufenden Pumpen auf leichte Ventilringe mit starker Federbelastung angewiesen ist, so ergibt sich, daß die bisherige Anordnung des Wasserweges vom Innern der Ventile nach außen hin und der äußeren An-
1S Ordnung der Federn keinen technisch brauchbaren Ringventilbau zulassen.
Vorliegende Neuerung an Ringventilen, besonders an Etagenventilen, bezweckt, eine allen Anforderungen der Technik entsprechende Federanordnung zu erreichen, und dies geschieht dadurch, daß der Wasserweg nunmehr nicht von innen nach außen, sondern umgekehrt von außen nach innen angeordnet ist und hierdurch die Möglichkeit geschaffen wird, die Federn innen, d. h. in der Mitte der Ventilkörper einzubauen, wodurch namentlich bei großen Ventilen und besonders bei Etagenventilen nur eine geringe Anzahl von Federn, die außerdem noch bequem nachstellbar sind, sich anwenden läßt und somit ein schiefes Ausheben der Ventilringe wegen der gleichmäßigen Belastung durch die Federn gänzlich ausgeschlossen ist.
Auch gestattet diese innere Federanordnung
3^ die Verwendung einer geringen Anzahl von Federn mit wesentlich größerer Spannkraft, wie solche bei mehreren kleinen Federn nicht erreicht werden kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist diese Neuerung beispielsweise an einem Zweietagenringventil in Fig. 1 im senkrechten Schnitt, in Fig. 2 im Grundriß und in Fig. 3 in der oberen Abdichtung und Befestigung des ganzen Ventils dargestellt.
Der untere Ventilsitz 1 ruht auf Knaggen 2 des Ventilgehäuses. Diese Knaggen 2 dienen gleichzeitig dazu, einen Wasserdurchlaß für die über der untersten Etage liegenden Etagen zu schaffen. Der obere Ventilsitz der ersten und hier gleichzeitig letzten Etage 1 1 ruht mit seinem ringförmigen Ansätze 3. dicht, abschließend auf dem unteren Ventilsitz 1 und ist mittels des Bügels 4 und Schraubenbolzens 5 mit ι fest verbunden.
Die Wasserwege 6 und 61 führen von außen nach innen und die Ventilringe 7 und 71 erhalten die entsprechende gleichmäßige Belastung durch die Federn 8 und 81, die mittels Schraubenmuttern 9 und 91 und des zugehörigen Gewindeteils des durchgehenden Schraubenbolzens 5 nachstellbar sind.
Der letzte obere Ventilsitz, hier 1', ist beispielsweise" durch einen seitlichen ringförmigen Ansatz 10, einen Dichtungsring 11 und zwischengelegte Dichtungsschnur (Rundgummi) 12 gegen das Ventilgehäuse abgedichtet. Der Dichtungsring 11 wird gleichzeitig zum Festhalten des ganzen Ventils im Gehäuse benutzt. Diese beispielsweise gegebene bekannte Anordnung ist in Fig. 3 dargestellt.
In der Wandung des Ventilgehäuses sind
Druckschrauben 13 in entsprechender Anzahl angeordnet, deren kegelförmiges Ende 14 sich an die schräge Fläche des Ringes 11 legt, als Keil den Ring 11 nach unten drückt und das ganze Ventil im Gehäuse abdichtet und befestigt. Die Kapselmutter 15 und die Lederscheibe 16 dienen zur Abdichtung der Druckschraube im Ventilgehäuse. Jedoch kann auch hierfür jede beliebige Anordnung, die ίο demselben Zwecke dient, angewendet werden.

Claims (2)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Ringventile, insbesondere Etagenventile, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserweg von außen nach innen geführt ist, um eine bequeme innere Anordnung von großen und starken Federn zu ermöglichen.
  2. 2. Ausführungsform des Ringventils nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Ventilsitz (1) auf Knaggen (2) des Ventilgehäuses ruht, die gleichzeitig einen Wasserdurchfluß für die über der untersten Etage liegenden Etagen schaffen, wobei der obere Ventilsitz gegen den unteren und, wenn die Etage die letzte ist, auch gegen das Ventilgehäuse hin abgedichtet ist. :
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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