DE1591663A1 - Geraet der Nachrichtentechnik - Google Patents

Geraet der Nachrichtentechnik

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Publication number
DE1591663A1
DE1591663A1 DE19671591663 DE1591663A DE1591663A1 DE 1591663 A1 DE1591663 A1 DE 1591663A1 DE 19671591663 DE19671591663 DE 19671591663 DE 1591663 A DE1591663 A DE 1591663A DE 1591663 A1 DE1591663 A1 DE 1591663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
groove
panel
parting line
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671591663
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Publication of DE1591663A1 publication Critical patent/DE1591663A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/10Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Gerät der Nachrichtentechnik Bei Magnetton- oder Phonogeräten wird das Chassis im allgemeinen als Abschluß der oberen Öffnung eines Kastens oder einer Zarge angeordnet. Kasten oder Zarge bestehen aus Holz, Blech, oder Kunststoff, deren Oberfläche durch Furniere, Stoffverkleidungen, Lacke oder sonstige geeignete Werkstoffe oder Behandlungsverfahren veredelt ist.
  • Allen bisher bekannten Erzeugnissenhaftet jedoch der Nachteil an, daß das aus der Fertigung kommende Gerät in seiner äußeren Ausstattung festliegt, so d$ß der Hersteller gezwungen ist, den Wünschen der Käufer bezüglich Anpassung des Gerätes an seine Wohnraummöbel durch ein Angebot von Geräten gleichen Typs, aber unterschiedlicher äußerer Ausstattung entgegenzukommen. Hierdurch wird die Fertigung verteuert und die Lagerhaltung;beim Hersteller wie auch beim Händler erschwert.
  • Diesen Nacht 11 vermeidet die Erfindung bei einem Gerät der Nachxichr tenteehnik, @,nobesondere einem Magnetton- oder Phonogerät dadurch, daß nahe.dem Rand wenigstens einer Seitenfläche des Gehäuses oder. einer das gerät-'.tragenden.Zarge. eine zu der Seitenfläche parallele Nut öder Treib `v w' v- ' ge° derart vorgesehen ist, da;ß auf, das Gehäuse bzw. 'die, Zarge eine die Seitenfläche abdeckende Blende mittels in die Nut bzw. in die Trennfuge eingreifender Vorsprünge an der Blende aufschiebbar i.5t. Hierdurch kann sich der Hersteller auf ein Grundgerät und ein Sortiment von Blenden mit unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheit beschränken, die im Bedarfsfall, sei es beim Kauf des Gerätes oder bei einem Wech4el der Wohnraumausstattung,' auf das Gerät aufgeschoben oder gegen bereits vorhandene Blenden ausgetauscht werden, so daß ohne große Kosten eine Anpassung an die unterschiedlichsten Wohnraumgegebenheiten möglich ist.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein Gehäuse mit zwei aufschiebbaren Blenden, und in Fig. 2 sind'die in Fig. 1 durch gestrichelte Linien kenntlich gemachten.Einzelheiten von Gehäuse und Blende vergrößert dargestellt.
  • Das In,Fig. 1 dargestellte Gehäuse 1 ist kastenförmig ausgebildet oder besteht aus einer Zarge, wobei die obere Öffnung durch das Chassis 2 eines-Plattenspielers oder eines Magnettongerätes abgeschlossen ist. Die Aufbauten des Gerätes wurden der Übersicht halber nicht mit darge-stellt. Nahe dem Rand der vorderen Seitenfläche 3 bzw. der rückwärtigen 'Seitenfläche 4. ;sind zü slnd-%,4 den Seitenflächen parallele Nuten@5 vorgesehen, die auf der Oberseite aufgrund des versenkten Einbaus des, ,. Chassis 2 in Form von Trennfugen ohnehin vorhanden sind. Durch die in gleichem Abstand von den Seitenflächen 3 und-4 verlaufenden Nuten bzw. Trennfugen wird jeweils ein schmales, etwa 1 bis 2 cm breites Gehäuseteil gebildet, über das von oben her jeweils eine Blende 6 aufgeschoben werden kann. Die Blenden 6 bestehen aus einem den Abmessungen der iSeitenflächen 3 und 4 entsprechenden Vorderteil, an das sich oben und -seitlich rechtwinklig verlaufende Abschnitte 7 und 8 .-anschließen, die dem Abstand.zwischen Nut bzw. Trennfuge 5 und der-zugehörigen Seitenflache entsprechen. An die Abschnitte 7 und 8 schließen sich parallel zum Vorderteil der Blende verlaufende Vorsprünge 9 an, die in die Nuten bzwo Trennfugen 5 beim Aufschieben eingreifen, so daß im aufgeschobenen Zustand der Blenden die gesamten Seitenflächen 3 und 4 einschließlich dpr ihnen benachbarten, bis zur Nut bzw. Trennfuge 5 -verlaufenden Flächen von den Blenden abgedeckt sind und von außen der Blendencharakter nicht mehr erkennbar ist. Für ein Einstellen des Gerätes in ein Regal kann auf diese Weise zumindest die sichtbare Stirnseite des Gerätes abgewandelt werden. Es wäre natürlich auch denkbar, die-beiden Blenden an den Schmal seiten miteinander zu .verbinden, so daß sie haubenartig auf das Gerät aufschiebbar sind und zusätzlich noch die rechte und Jnnke Seitenfläche des.Gehäuses abdecken.
  • Die Blenden können aus Blech gebogen sein und auf ihrer Außenseite mit einem farbigen Lack, einem Edelhoizfurnier oder einem Kunststoff,versehe sein. Es wäre aber auch möglich, die Blenden aus einem Kunststoff zu spritzen,. der beispielsweise farbig eingefärbt ist oder wie bei den Blee blenden einer gewünschten Oberflächenveredelung unterzogen wird...- Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf Magnetton- oder Phonogeräte beschränkt; in gleicher Weise können auch andere Geräte der Nachri=chtentechnik, wie Lautsprecherboxen oder Rundfunkempfänger mit in der erfindungsgemäßen Weise aufschiebbaren Blenden versehen werden.

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1o Gerät der Nachrichtentechnik, insbesondere Magnetton- oder Phonogerät, dadurch gekennzeichnet daß nahe dem Rand wenigstens einer Seiterfläche des Gehäuses oder. einer das Gerät tragenden Zarge, eine zu der Seitenfläche parallele Nut-(5) oder Trennfuge derart vorgesehen ist, daß auf das Gehäuse bzwo die Zarge eine die Seitenfläche abdeckende Blende (6) mittels in die Nut (5) bzw. in die Trennfuge eingreifender Vorsprünge (9) an der Blende aufschiebbar . ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß'*sich obeneund seitlich an das'den Abmessungen der Seitenfläche des Gerätes entsprechende Vorderteil der Blende (6).-rechtwinklig verlaufende Abschritte (7,8)@ansdiießen, die dem Abstand zwischen Nut (5) bzw. Trennfuge und Seitenfläche entspredhen, und daß sich an die rechtwinklig Verlaufenden Abschnitte die-parallel zum Vorderteil der Blende verlaufenden Vorsprünge (9) anschließen.
  3. 3. Gerät nah Anspruch.2, dadurch gekennzeichnet,. daß die Blende'(6) t aus Blech gebogen ist. ..
  4. Gerät na 'h Anspruch 3, dadurch, ge1sennzeiohnetww daß.#die* AÜAenseite +. ' .. d1 o der Plende. (6) mit.«Znem farbigene,Lack versehen;: ist.' . ` . _ ;,
  5. 5. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, äaß auf der Außenseite der Blende (6) ein Furnier oder ein furnierähnlicher Kunststoffbelag vorgesehen ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch-gekennzeichnet, daß die Blende (6) aus einem Kunststoff gespritzt ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein eingefärbter Kunststoff verwendet wird.
DE19671591663 1967-04-28 1967-04-28 Geraet der Nachrichtentechnik Pending DE1591663A1 (de)

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