DE15526C - Neuerungen an zusammenlegbaren Taschenlaternen - Google Patents

Neuerungen an zusammenlegbaren Taschenlaternen

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DE15526C
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Germany
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Application number
DENDAT15526D
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English (en)
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G. GOLIASCH & Co. in Berlin, Sebastianstr. 61
Publication of DE15526C publication Critical patent/DE15526C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L21/00Non-electric pocket lamps, e.g. lamps producing sparks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT?
Die vorliegende zusammenlegbare Taschenlaterne ist derart eingerichtet, dafs sie sich ohne Mühe, der Gröfse eines gewöhnlichen Streichholzbehälters entsprechend, herstellen läfst und doch absolute Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Aufgehen beim Tragen in der Tasche bietet.
Die Laterne ist mit Streichholzbehälter versehen, und der zusammenlegbare Theil derselben findet in einem Kasten Platz, der sich in ein Gehäuse einschieben läfst. ■
Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 die Laterne halb ausgezogen in Vorderansicht, und Fig. 2 die Laterne ganz ausgezogen in der Seitenansicht dar; Fig. 3 ist eine perspectivische Ansicht derselben, Fig. 4 ein Horizontalschnitt nach A-B in Fig. 2.
α ist das äufsere Gehäuse, das mit Ausnahme der Kopfwand ganz geschlossen ist, und in dem sich das Kästchen b, welches die Laterne enthält, mittelst des Knopfes c, der in einem Schlitz der Oberplatte, d des Gehäuses α Führung und Anschlag findet, verschieben läfst.
An der Rückwand des Kästchens b sitzt der um das Scharnier f drehbare Klappdeckel g. Das Scharnier ist etwas unterhalb des oberen Randes des Kästchens h angebracht, so dafs beim Einschieben des letzteren in das Gehäuse a durch die an der betreffenden Stelle etwas ausgeweitete Rückwand des Gehäuses α der Klappdeckel g selbstthätig geschlossen wird. Eine Feder h öffnet den Deckel g, sobald man das Kästchen b mittelst Knopfes c so hoch schiebt, dafs das Scharnier / aus dem Gehäuse α tritt, Fig. i.
Man kann nun zu dem Streichholzbehälter i im Kästchen b gelangen, ein Streichholz aus demselben nehmen und dasselbe an der rauh gemachten Fläche k anzünden; das Kästchen b ist hierauf noch weiter aus dem Gehäuse zu verschieben, bis die durch Scharnier mit einander verbundenen Wände P P P der Laterne frei werden und unter dem Einfiufs von Federn in die Lage Fig. 2, 3 und 4 springen.
Die Wände I1 P Is bestehen aus Metallrahmen mit eingesetzten Scheiben aus Glimmer oder anderem durchsichtigen Material. Das Licht wird in eine Hülse m gesteckt, welche an den Hebel η gelöthet ist. Der Hebel η ist mittelst Scharnieres mit einem Hebel ο verbunden, dessen anderes Ende an der Wand P der Laterne drehbar befestigt ist. Die Spiralfeder p sucht den Hebel η immer aus dem Kästchen b herauszudrehen; das die Hebel η und 0 mit einander verbindende Scharnier ist jedoch so angeordnet, dafs die Hebel nicht über die in Fig. 4 gezeichnete Lage hinaus können. In dieser Stellung bildet das Kästchen, die Hebel η und 0 und die Wand P ein starres System, das den beiden Wänden P P ebenfalls einen Halt verleiht. Das Oeffnen der Laterne, insbesondere aber der Wand P wird ferner noch durch die Spiralfeder r unterstützt.
Will man die Laterne schliefsen, so hat man im Sinne des Pfeiles, Fig. 4, auf den Hebel η zu drücken, so dafs dieser und das Licht sich in das Kästchen b legen. Der Hebel 0 wird hierbei die Wand P ebenfalls etwas im Sinne an P gezeichneten Pfeiles mitnehmen, worauf
das Scharnier zwischen I1 und P im Sinne des Pfeiles nach innen gedruckt und schliefslich die Wand P im Sinne des am Scharnier zwischen P und P gezeichneten Pfeiles umgeklappt wird. Die drei Wände liegen nun ganz im Kästchen, und man kann dasselbe ganz in das Gehäuse a einschieben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    In einer zusammenlegbaren Taschenlaterne die Anbringung des zusammenlegbaren Theiles der Laterne in einem Kästchen b, das in ein geschlossenes Gehäuse α eingeschoben wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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