DE154452C - - Google Patents

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DE154452C
DE154452C DENDAT154452D DE154452DA DE154452C DE 154452 C DE154452 C DE 154452C DE NDAT154452 D DENDAT154452 D DE NDAT154452D DE 154452D A DE154452D A DE 154452DA DE 154452 C DE154452 C DE 154452C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/30Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE . 7
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung nachstellbarer Rückenlager für Schieber und bezieht sich hauptsächlich auf das Nachstellen solcher in einem geschlossenen Gehäuse angebrachten Lager von außen.
Fig. ι der Zeichnung zeigt im Längsschnitt einen solchen Druckschieber einer Gebläsemaschine mit seinem Rückenlager und den Stellvorrichtungen.
ίο Fig. 2 ist ein Querschnitt dazu.
Fig. β stellt einen der durch Fig. 2 veranschaulichten Führungsbolzen in schaubildlicher Ansicht dar.
Fig. 4 zeigt in schaubildlicher Ansicht eine der Führungsschrauben und Hülsen nach Fig. 2.
Fig. 5 zeigt im Längsschnitt eine andere Bauart einer solchen Schieberlagerung.
Fig. 6 ist ein Querschnitt dazu.
Fig. 7 und 8 sind schaub.ildlic.he Ansichten der Stellschraubenbolzen nach Fig. 5 und 6.
Fig. 9 und 10 zeigen eine andere Abänderung im Längs- und Querschnitt.
Fig. 11 und 12 zeigen wieder die dazugehörigen Bolzen in schaubildlicher Ansicht.
Fig. 13 und 14 zeigen im Längs- und Querschnitt eine dritte Ausführungsart und
Fig. 15 und 16 die dazugehörigen Bolzen.
Fig. 17 und 18 zeigen im Längsschnitt und Querschnitt die Verwendung der Vorrichtung bei einem Einlaßventil einer Gebläsemaschiiie, und
Fig. 19 und 20 sind die der Bauart entsprechenden Bolzen.
α (Fig. i, 2, 5, 6, 9, 10, 13 und 14) ist der Ventilsitz mit den Öffnungen für den Druckschieber einer Gebläsemaschine. Die Öffnungen münden in die Schieberkammer b der Maschine, c ist der abnehmbare Deckel dieser Kammer, der dem Schiebersitze gegenüber angebracht ist, während c1 in der durch Fig. 13 und 14 veranschaulichten Anordnung die Außenwand der Kammer b an Stelle des abnehmbaren Deckels ist. d ist der Druckschieber, der auf dem Sitze α arbeitet und an seiner Rückseite mit einer längsverlaufenden Gleitrippe c versehen ist, die sich an das Rückenlager / legt. In Fig. 9 und 10 ist dieses Rückenlager mit f1 bezeichnet, g g sind von der oberen Seite von / vorspringende Zapfen oder Ansätze, in denen die Schraubenbolzen h (Fig. i, 2 und 3) oder Bolzen h1 (Fig. 5 bis 14) abnehmbar befestigt sind. Auf dem Kopf der Zapfen g ist auf diese Weise ein Ansatz i gebildet. In Fig. 9 und 10 jedoch sind diese Zapfen fortgelassen und Bolzen h2 ohne Absätze ragen hier von dem Rückenlager aus in die Höhe. // sind mit Schraubengewinde versehene Bohrungen, die in dem Deckel c oder der Außenwandung c1 gegenüber den Stellen der Rückenlager angebracht sind, von denen die Zapfen g oder Bolzen h hervorstehen. . k k sind in die Bohrungen / eingeschraubte Führungshülsen; 11 sind an den Enden der Bolzen h angebrachte Muttern. m m sind Sicherungsmuttern für die Führungshülsen k. η η (Fig. 1 und 2) sind vom Deckel c abwärts sich erstreckende Hülsen, die

Claims (1)

  1. die Zapfen g umfassen, η1 η1 (Fig. 13 und 14) sind ebenfalls sich nach innen erstreckende Hülsen nach Art der Hülsen n. Diese Hülsen sind jedoch an ihren Enden mit Rippen versehen, die das Rückenlager umfassen, und u" ir (Fig. 9 und 10) sind vom Deckel c sich erstreckende Inihrungsrippen, die sich gegen die Seiten der Rückenlager f1 legen.
    In Fig. 17 und 18, die die Erfindung in ihrer Anwendung bei Einlaßschiebern veranschaulichen, ist a1 der Ventilsitz, der dem Innenraum b1 des Zylinders gegenübersteht. Die Aufienwandung c'1 des Zylinders ist mit Bohrungen für die Bolzen versehen, d1 ist der Schieber, der in diesem Falle an den Seiten mit den Stützflächen e1 e1 für die Rückenlager /2 f- versehen ist. Die Zapfen g, Bolzen h und k sowie die Muttern / und in sind nicht wesentlich von den oben beschriebenen verschieden.
    In allen dargestellten Ausführungsarten außer den durch Fig. 9 und 10 veranschaulichten sind Führungshülsen k anstoßend an die Ansätze i der Zapfen g eingeschraubt und bilden auf diese Weise Anschläge, die die Lage der Rückenlager bestimmen.
    Bei Fig. 9 und 10 stoßen die Bolzen unmittelbar gegen das Rückenlager f1, das in diesem Falle höher hinaufreicht. Die Einstellung des Rückenlagers erfolgt durch Lösen der Muttern / und m und durch Niederdrehen der Schraubenhülsen k gegen die Ansätze 1 oder das Lager f1, bis das Rückenlager in enge Berührung mit der Gleitrippe c des Schiebers d gelangt. Ist dieses geschehen, so dreht man die Schraubenhülsen wieder rückwärts, bis ein genügender Spielraum zwischen Schieber und Lager erreicht ist, worauf die Muttern / auf den Bolzen h gegen den Kopf der Bolzen k niedergeschraubt werden, indem sie die mit den Bolzen h verbundenen Rückenlager hart gegen die Schraubenhülsen drücken, die das Lager durch unmittelbare Verbindung oder durch Ansätze tragen. Die Sicherungsmuttern in werden auf c niedergeschraubt, um die Bolzen k in ihrer Lage zu sichern.
    Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Schraubenhülsen und die Muttern I außerhalb der Kammer b oder b1 zugänglich sind, so daß das Nachstellen des Rückenlagers zu jeder Zeit erfolgen kann, ohne daß das Öffnen der \^entilkammer erforderlich ist.
    Sämtliche Darstellungen in den Zeichnungen, bis auf Fig'. 17 und 18, veranschaulichen die Berührungsfläche e längs der Mittellinie des Schiebers und somit die Verwendung eines einfachen Rückenlagers f, das den Schieber auf seinem Sitze erhält. Diese Einrichtung ist nicht nur weniger kostspielig als eine solche mit zwei Rückenlagerflächen, wie in Fig. 17 und 18 dargestellt, sondern es ist dadurch die Nachstellung des Lagers viel leichter und wirkungsvoller auszuführen.
    Bei solchen Ausführungsarten, wie die Fig. τ bis 15 zeig'en, bei denen das Rückenlager nicht in ständiger Berührung mit den Wandungen der Kammer ist, muß eine Sicherung' vorgesehen sein. Eine solche Sicherung kann durch Vermehren der Zapfen g (Fig. 5 und 6) erreicht werden, es ist jedoch vorzuziehen, besondere Sicherungen zu verwenden.
    Bei der Bauart nach Fig. 1 und 2 dienen dazu die zylindrischen Flülsen η η und Führungszapfen g, während nach den Fig. 13 und 14 ähnliche Stutzen n1 mit Flanschen versehen sind, die das obere Ende des Lagers umfassen und so dessen seitliche Bewegung verhindern. Bei Fig. 9 und IO ist ein hohes Rückenlager jf1 verwendet, das durch die Führungen n1 gesichelt ist.
    Das Wesentliche der Erfindung besteht somit in der Anordnung von Anschlag- und Stellbolzen, die durch die Wandungen der Schieberkammer so hindurchragen, daß sie von außen bewegt werden können, ohne ein Öffnen der Kammer notwendig zu machen, ferner in der gleichachsigen Anordnung der Bolzen und Hülsen, indem die Anzugsbolzen durch die hohlen Ansatzbolzen gesteckt sind, und schließlich ist als wesentlicher Vorteil die mittlere Anordnung der einzigen Gleitrippe oder Führungsschiene des Schiebers zu betrachten, die an dem entsprechend angeordneten, durch die oben erwähnten Bolzen von au Ben nachstellbaren Rückenlager anliegt.
    Ρλϊεν.τ-Ανspkucn:
    Vorrichtung zum Einstellen von Schiebern in geschlossenen Ventilkammern von außen her mit Hilfe von durchgehenden Schraubenbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (Ji) in Führungshülsen (k) gelagert sind, die sich gegen die Oberkante von Zapfen (g) stützen, welche an dem auf dein Schieber liegenden Druckstücke sitzen und die Bolzen (h) umgeben, die durch Muttern und Gegenmuttern gesichert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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