DE15436C - Neuerungen an Topfstürzen - Google Patents

Neuerungen an Topfstürzen

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DE15436C
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DENDAT15436D
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F. A. TIPPNER in Dresden, Tannenstrafse 8
Publication of DE15436C publication Critical patent/DE15436C/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/06Lids or covers for cooking-vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34: Hauswirthschaftliche Geräthe.
F. ALBERT TIPPNER in DRESDEN. Neuerungen an Topfstürzen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom i. März 1881 ab.
Die metallene Topfstürze ist in Fig. 1 im Durchschnitt, in Fig. 2 in der Oberansicht dargestellt.
Dieselbe hat in der Mitte eine kreisrunde Oeffnimg, welche mit der mit einem Scharnier versehenen Klappe α von oben zugedeckt wird. Der Theil der Stürze, welcher der Oeffnung zunächst liegt, ist nach unterhalb vertieft und wird von der durchbrochenen Haube b überdeckt.
Der mittlere kreisförmige Streifen dieser Haube dient einestheils als Griff, anderntheils als Anschlag für die Klappe a, wenn dieselbe gehoben wird. Der Zweck dieser Stürze ist folgender:
Wenn bei den jetzt gebräuchlichen Stürzen die im damit zugedeckten Topf enthaltene Flüssigkeit anfängt zu kochen, so sind die Anfangs entwickelten Dämpfe nicht im Stande, zu entweichen, da das, wenn auch geringe, Gewicht der Stürze immerhin einigen Widerstand bietet. Reicht aber die Spannung der Dämpfe erst hin, um die Stürze heben zu können, so ist auch meist die kochende Flüssigkeit so in Wallung, dafs davon Theile unter der gelüfteten Stürze herausschiefsen und auf die heifsen, oft glühenden Ofenplatten sich ergiefsen und deren Zerspringen veranlassen.
Bei der oben beschriebenen Stürze aber können die Dämpfe stets durch die äufserst leicht gemachte Klappe α entweichen; etwa mit durchschiefsende Flüssigkeitstheile werden von der Haube b gehindert, sich über die Stürze hinaus auf die Ofenplatten zu ergiefsen und Schaden zu verursachen. Da der innerhalb der Haube b liegende Theil der Stürze gegen die Oeffnung hin vertieft ist, können durch die letztere austretende Flüssigkeitstheile ihren Weg stets durch dieselbe zurücknehmen,

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Das Anbringen einer Oeffnung in der vertieften Mitte der Stürze, welche mit der beweglichen Klappe α selbstthätig verschliefsbar, und die Begrenzung der um die Oeffnung liegenden Vertiefung durch die Haube b, welche zugleich den Handgriff und den Anschlag für die Klappe α bildet, zum Zweck, das die heifsen Ofenplatten schädigende Ueberschiefsen der Flüssigkeit zu verhüten.
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