DE1540323B2 - Kabelrinne - Google Patents
KabelrinneInfo
- Publication number
- DE1540323B2 DE1540323B2 DE19651540323 DE1540323A DE1540323B2 DE 1540323 B2 DE1540323 B2 DE 1540323B2 DE 19651540323 DE19651540323 DE 19651540323 DE 1540323 A DE1540323 A DE 1540323A DE 1540323 B2 DE1540323 B2 DE 1540323B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cable tray
- tray according
- side walls
- components
- bent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/26—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor directly on or in walls, ceilings, or floors
- H02G3/263—Installation, e.g. suspension, of conduit channels or other supports
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Details Of Indoor Wiring (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine aus vorgefertigten Einzelteilen baukastenartig zusammensetzbare Kabelrinne,
die aus Bauteilen mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besteht, die stumpf aneinanderstoßend
durch Verbindungsglieder miteinander verbunden sind und in ihren Seitenwänden gegebenenfalls
Durchbrüche oder Öffnungen aufweisen sowie im Bereiche ihrer freien Randkanten umgebördelt
sind.
Kabelrinnen sind in einigen Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen in der Regel aus Blechteilen,
bei denen die geraden Längen als Meterware angefertigt
werden, die auf den Baustellen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten zugeschnitten werden.
Für Abzweigungen roder Biegungen sind eigene Formteile vorhanden, so daß die Kabelführung in
praktisch beliebigeriJWeiseJ;. vorgenommen werden
kann. Hierbei ist-es .erforderlich, über Kabelrinnen
zu verfügen, die in" möglichst einfacher Weise zusammengefügt und deren Einzelteile ohne große
Mühe zugerichtet werden können. Als sehr nachteilig wird es insbesondere empfunden, wenn die
geraden Längsteile der Rinnen nicht an jeder beliebigen Stelle abgeschnitten werden können, weil beispielsweise
auf die Verbindungsglieder zu den anstoßenden Teilen Rücksicht genommen werden muß
bzw. die Anschlußmöglichkeiten nicht an jeder beliebigen Trennstelle gegeben sind. Daneben fällt insbesondere
in der jüngsten Zeit der Montageaufwand immer mehr ins Gewicht. Deshalb geht das Bestreben
dahin, Kabelrinnen zu schaffen, deren Einzelteile möglichst ohne zeitraubende Verschraubungen oder
ähnliches zusammengefügt werden können, ohne daß deshalb eine verschlechterte Stabilität oder Haltbarkeit
in Kauf genommen zu werden braucht. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche
Kabelrinne zu schaffen. Die erfindungsgemäße Kabelrinne zeichnet sich dadurch aus, daß die einzelnen
Bauteile der Rinne durch laschenartige zweischenklige Verbindungsglieder miteinander verbunden sind,
die einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweisen und aneinanderstoßende Seitenwände Von
außen überdeckend mit der umgebogenen Seitenkante eines Schenkels die Umbördelung der Seitenwände
übergreifen, während der andere Schenkel am Rinnenboden anliegt und die in dieser Stellung
mit zumindest einem Bauteil lösbar verbunden sind.
Die einzelnen Kabelrinnenteile weisen bei der neuen Rinne offensichtlich einen denkbar einfachen
Aufbau auf. Das Ablängen ist praktisch an jeder beliebigen Stelle möglich, während das Aufklemmen
der Verbindungsglieder äußerst rasch und zeitsparend geschieht. Zur Erhöhung-der Stabilität kann einem
solchen Verbindungsglied jeweils eine auf der Rinneninnenseite angeordnete ' Gegenplatte zugeordnet
sein, die vorzugsweise unter die Umbördelung eingreift und mit den Seitenwänden verbunden ist. Hierbei
ist es zweckmäßig, wenn das Verbindungsglied und/oder die Gegenplatte einen vorstehenden Lappen
aufweist, der um eine zugeordnete Kante des jeweils anderen Teiles herumbiegbar ist. Beim Zusammenbau
genügt es, den Lappen umzubiegen, um eine sichere Verbindung zu erzielen. Der zwischen
den einander anstoßenden Teilen verbleibende Spalt könnte in einzelnen Anwendungsfällen als nachteilig
empfunden werden. Eine Abhilfe kann in der Weise geschaffen werden, daß der Spalt auf dem Kabelrinnenboden
durch eine vorstehende, Lappen aufweisende, streifenartige Abdeckung abgedeckt wird, deren Lappen gegen die anstoßenden Rinnenbodenberandungen
umgebogen sind. Da häufig das Bedürfnis auftritt, über eine Rinne zu verfügen, die
nicht nur aus einzelnen aneinander angefügten, geraden Stücken besteht oder aus vorgeformten Bogenstücken
zusammengefügt ist, sondern vielmehr in waagerechter oder senkrechter Ebene in Bogen mit
verhältnismäßig großen Radien geführt werden kann, können einzelne Bauteile der erfindungsgemäßen
Kabelrinne durch laschenartige Verbindungsglieder der eingangs -genannten Art miteinander verbunden
werden, die dann um eine Sollbiegestelle entsprechend des jeweils erforderlichen Radius abgebogen
sind.
Die neue Kabelrinne gestattet somit eine außerordentliche Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten,
wobei mit einem Minimum unterschiedlich vorgefertigter Teile das Auslangen gefunden wird und außerordentlich
geringe Montagekosten bei billiger Herstellungsmöglichkeit gewährleistet sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einzelne Bauteile einer Kabelrinne gemäß
der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 einen Ausschnitt aus.;, einer Kabelrinne gemäß
der Erfindung zur Veranschaulichung der Verbindung zweier aneinanderstoßender Bauteile in
perspektivischer Darstellung, .in einem anderen Maßstab, . ■ ■'.
F i g. 3 die Spaltabdeckung der Verbindung nach F i g. 2 in einer Draufsicht,
Fi g. 4 die Spaltabdeckung nach F i g. 3 im ,axialen
Schnitt, in einer Seitenansicht,
F i g. 5 das Verbindungsglied und die Gegenplatte der Verbindung nach F i g. 2, jeweils in perspektivischer
Darstellung,
Fig! 6 ein Verbindungsglied der Kabelrinne nach
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung, in einem anderen Maßstab,
F i g. 7 die Verbindung zweier, angrenzender Bauteile
einer Kabelrinne gemäß der Erfindung in einer Darstellung entsprechend F i g. 2 in perspektivischer
Darstellung mit einer unterschiedlichen Ausbildung der Spaltabdeckung,
F i g. 8 die Einzelteile der Spaltabdeckung nach F i g. 9 in einer Draufsicht bzw. im axialen Schnitt,
Fig. 9 einen Bauteil der Kabelrinne gemäß der Erfindung in der Draufsicht und
Fig. 10 den Bauteil nach Fig. 10 im axialen Schnitt, in einem anderen Maßstab und im Ausschnitt.
Die geraden Längsteile der Kabelrinne gemäß der Erfindung bestehen aus im wesentlichen glatten, einen
U-förmigen Querschnitt aufweisenden Rinnenteilen 1 (Fig. 2), deren Seitenwände ifh Bereich der freien
Endkanten bei 2 umgebördelt sind. Zur Verbindung stumpf aneinanderstoßender Bauteile 1 dient ein
Verbindungsglied 3, das nach Art einer Lasche ausgebildet ist und einen im wesentlichen U-förmigen
Querschnitt aufweist. Seine beiden Schenkel 4,5 überdecken aneinanderstoßende Seitenwände der
Rinnenteile 1. Der Schenkel 4 übergreift mit seiner umgebogenen Seitenkante — bei 6 — die Umbördelung
2 der Seitenwände, während der andere Schenkel 5 am Rinnenboden anliegt. Dem Verbindungsglied
3 ist eine innenliegende Platte 8 zugeordnet, die durch bei 7 einzufügende Schraubenbolzen mit
dem Verbindungsglied 3 verbunden werden kann und durch einen bei 9 angedeuteten, in den an der
Stoßstelle ausgebildeten Spalt ragenden Lappen verklemmt ist.
Der an der Stoßstelle liegende Spalt ist durch eine Abdeckung 10 verschlossen, die nach Art eines Streifens
ausgebildet ist, der zwei vorstehende Lappen 11 trägt, die in entgegengesetzten Richtungen umgebogen
mit den Rinnenstirnkanten verklemmt sind. In einer anderen Ausführungsform (F i g. 7, 8) ist der
Spalt jeweils oben und unten durch eine Platte oder besser durch einen Blechstreifen 12,13 bedeckt, die
miteinander durch umgebogene und an einem der Teile 12 ausgebildeten Lappen 14 verbunden sind.
Die in den F i g. 2 und 7 glatt dargestellten Bauteile 1 können, wie aus den Fig. 9 und 10 zu ersehen, Ausbuchtungen
15 aufweisen, die auf ihrem Grunde schlitzartige Öffnungen 16 tragen. Diese Öffnungen
dienen zur Belüftung und zum Ablaufen des Schwitzwassers. Die Ausbuchtungen bewirken eine sichere
Auflage der Rinnen auf den zugeordneten Trägern sowie absolut trockene Verhältnisse im Rinneninneren.
In Fig. 1 sind auch Bauelemente 17 dargestellt,
die eine verhältnismäßig kurze axiale Länge aufweisen. Soll ein Bogenstück hergestellt werden, so muß
im Bereich des Außenradius des Bogens eine Verlängerung der Seitenwände der Rinne vorgenommen
werden. Hierzu dient ein im Prinzip ähnlich dem in F i g. 2 dargestellten Verbindungsglied 3 aufgebautes
Verbindungsglied 21, das im einzelnen in F i g. 6 gezeichnet ist und das bei 22 eine Sollbiegestelle aufweist,
die sich über den unteren Schenkel in Gestalt eines Ausschnittes erstreckt, was in gleichem Maße
für die Ausbildung des anderen Schenkels gilt. Schlitzlöcher 23 gestatten es im Bedarfsfalle außerdem
Schraubenbolzen durchzustecken.
Aus F i g. 1 ist schließlich noch zu ersehen, daß an die Bauteile auch vorgeformte, verschieden gestaltete
Teile angeschlossen werden können, wie beispielsweise ein T-Stück, das naturgemäß lediglich
eine Möglichkeit veranschaulicht. Der Anschluß der anzuschließenden Bauteile — wie beispielsweise bei
26 — wird in der aus F i g. 2 oder 7 ersichtlichen Weise ausgeführt. Auch das T-Stück 25 ist mit Ausbuchtungen
15 versehen, die — nebenbei bemerkt — die Stabilität, wie übrigens auch bei den geraden
Bauteilen, wesentlich erhöhen.
Claims (8)
1. Aus vorgefertigten Einzelteilen baukastenartig zusammensetzbare Kabelrinne, bestehend
aus Bauteilen mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt, die stumpf aneinanderstoßend
durch Verbindungsglieder miteinander verbunden sind und in ihren Seitenwänden gegebenenfalls
Durchbrüche oder Öffnungen aufweisen sowie im Bereiche ihrer freien Randkanten umgebördelt
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bauteile (1) der Rinne durch laschenartig
zweischenklige Verbindungsglieder (3) miteinander verbunden sind, die einen im wesentlichen
U-förmigen Querschnitt aufweisen und aneinanderstoßende Seitenwände von außen überdeckend
mit der umgebogenen Seitenkante (6) eines Schenkels (4) die Umbördelung (2) der Seitenwände übergreifen, während der andere
Schenkel (5) am Rinnenboden anliegt und die in dieser Stellung mit zumindest einem Bauteil (1)
lösbar verbunden sind.
2. Kabelrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem Verbindungsglied (3) jeweils
eine auf der Rinneninnenseite angeordnete Gegenplatte (8) zugeordnet ist, die vorzugsweise
unter die Umbördelung (2) eingreift und mit den Seitenwänden verbunden ist.
3. Kabelrinne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (3)
und/oder die Gegenplatte (8) einen vorstehenden Lappen (9) aufweist, der um eine zugeordnete
Kante des jeweils anderen Teiles herumbiegbar ist.
4. Kabelrinne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen (9) an der Stoßstelle
der angrenzenden Bauteile (1) liegt.
5. Kabelrinne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Stoßstelle frei bleibende
Spalt auf dem Kabelrinnenboden durch eine vorstehende Lappen (11) aufweisende, streifenartige Abdeckung (10) bedeckt ist, deren
Lappen (11) gegen die anstoßenden Rinnenbodenberandungen umgebogen sind.
6. Kabelrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungsglied (21) eine querverlaufende Sollbiegestelle (22) aufweist.
7. Kabelrinne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Stoßstelle frei bleibende
Spalt durch zwei beidseitig des Rinnenbodens angeordnete Streifen (12,13) abgedeckt
ist, die durch in einem Streifen ausgebildete und durch öffnungen des anderen Streifens ragende,
umgebogene Lappen (14) miteinander verbunden sind.
8. Kabelrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stoßkanten der Bauteile zumindest im Bodenbereich umgebördelt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER0040446 | 1965-04-23 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1540323A1 DE1540323A1 (de) | 1970-02-19 |
| DE1540323B2 true DE1540323B2 (de) | 1970-09-17 |
Family
ID=7406067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651540323 Withdrawn DE1540323B2 (de) | 1965-04-23 | 1965-04-23 | Kabelrinne |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE678424A (de) |
| CH (1) | CH448203A (de) |
| DE (1) | DE1540323B2 (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4319724A (en) * | 1979-11-28 | 1982-03-16 | Crouse-Hinds Company | Lightweight cable ladder |
| FR2713737B1 (fr) * | 1993-12-10 | 1996-03-01 | Legrand Sa | Dispositif de raccordement bout à bout de tronçons de chemin de câbles perforés. |
| US6361000B1 (en) | 1996-04-25 | 2002-03-26 | Roger Jette | Flexible cable management system |
| US6019323A (en) * | 1996-04-25 | 2000-02-01 | Jette; Roger | Flexible cable management system |
| US6637704B2 (en) | 1999-06-24 | 2003-10-28 | Roger Jette | Flexible cable support apparatus and method |
| US6460812B1 (en) | 1999-06-24 | 2002-10-08 | Roger Jette | Flexible cable support apparatus and method |
| US6926236B2 (en) | 2002-03-04 | 2005-08-09 | Roger Jette | Cable tray apparatus and method |
| ES1097659Y (es) * | 2013-12-16 | 2014-04-08 | Unex Aparellaje Electrico Sl | Dispositivo para la conexión en ángulo de bandejas portacables |
| JP6509925B2 (ja) | 2017-02-10 | 2019-05-08 | 矢崎総業株式会社 | プロテクタ、及び、ワイヤハーネス |
-
1965
- 1965-04-23 DE DE19651540323 patent/DE1540323B2/de not_active Withdrawn
-
1966
- 1966-02-28 CH CH282766A patent/CH448203A/de unknown
- 1966-03-24 BE BE678424D patent/BE678424A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH448203A (de) | 1967-12-15 |
| DE1540323A1 (de) | 1970-02-19 |
| BE678424A (de) | 1966-09-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3428179A1 (de) | Blechkanal-system mit mitteln zum verbinden der enden der einzelnen kanalsektionen sowie eckverbinder zum ausfuehren der verbindungen | |
| DE1540323B2 (de) | Kabelrinne | |
| DE2453196B2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Verbinden von Fahrkorb-Wandlamellen | |
| DE1540323C (de) | Kabelrinne | |
| DE2613522C3 (de) | Für Holzverbindungen bestimmte Krallenplatte | |
| DE2554173A1 (de) | Feuer- und druckbestaendige wand | |
| AT266244B (de) | Aus vorgefertigten Einzelteilen baukastenartig zusammensetzbare Kabelrinne | |
| DE1919585U (de) | Kabelrinne. | |
| EP0465905A1 (de) | Deckenverkleidung | |
| DE2738554C2 (de) | ||
| DE202004014528U1 (de) | Seilschlaufenanordnung | |
| CH437457A (de) | Tragvorrichtung insbesondere für Kabel | |
| DE102020114611B3 (de) | Schalungsanordnung | |
| DE29708775U1 (de) | Vorrichtung zum Anbringen von Deckenelementen | |
| EP0735327A2 (de) | Verkleidung für einen Plattenheizkörper | |
| DE2065838C3 (de) | Vorrichtung zum Abstützen von die äußere Schale eines zweischaligen Flachdaches bildenden Dacheindeckungsplatten | |
| DE2915622A1 (de) | Bodenmatte | |
| DE10012317B4 (de) | Deckenaufbau | |
| DE922766C (de) | Gepresste Platte und Verfahren zum Herstellen einer solchen | |
| DE102018119506A1 (de) | Vorrichtung zur Entwässerung | |
| EP2261429A1 (de) | Rinnenelement | |
| DE20012537U1 (de) | Trennwandaufbau | |
| DE3207604C2 (de) | Rohrsieb | |
| DE202020103150U1 (de) | Schalungsanordnung | |
| DE202005016781U1 (de) | Kanalelement |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |