DE2738554C2 - - Google Patents
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/7407—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
- E04B2/7448—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with separate framed panels without intermediary posts, extending from floor to ceiling
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- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/61—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
- E04B1/6108—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together
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- E04B1/38—Connections for building structures in general
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- E04B1/612—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces
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- E04B1/6158—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by means between frontal surfaces with recesses in both frontal surfaces co-operating with an additional connecting element the connection made by formlocking
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Description
Die Erfindung betrifft eine Montagewand, bestehend aus
einer Anzahl nebeneinander stehender und durch Abstand
halter seitlich beabstandeter und miteinander verbindbarer Tafeln, deren Zwi
schenräume von mit den Tafeloberflächen fluchtenden Deck
leisten verblendet sind, wobei jede Tafel aus zwei die
Tafelseiten bildenden Profilschalen aus Metallblech mit
rechtwinklig zur Tafeloberfläche abgewinkelten Enden be
steht, die zusammengesetzt einen Kasten mit im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt bilden.
Derartige Montagewände werden vorzugsweise als Trennwände in
Gebäuden verwandt und haben verschiedene Anforderungen zu
erfüllen. Beispielsweise sollten sie so ausgebildet sein,
daß sie den Durchtritt von Schall vermindern. Ferner sollten
solche Wände feuerhemmend sein, wozu Metallblech, vorzugsweise
Stahlblech, bestimmte Vorteile bietet. In metallischen Wänden
bildet jedoch der Spalt zwischen zwei Tafeln oft ein Problem,
da er bei einigen Konstruktionen nicht nur den Durchtritt von
heißen Gasen und Rauch, sondern auch den Durchtritt des Feuers
ermöglicht. Es ist auch erwünscht, daß die Wand leicht
zu montieren und in kurzer Zeit wieder zu demontieren ist.
Deshalb werden in der Regel Tafelkonstruktionen, die durch
Schrauben miteinander verbunden sind, vermieden.
Eine Montagewand der gattungsgemäßen Art ist aus dem DE-
GM 19 80 927 bekannt. Diese Montagewand setzt sich aus
vorgefertigten Wandplatten zusammen, die zu einer versetz
baren Trennwand zusammengefügt werden, wobei der Zwischen
raum zwischen zwei benachbarten Wandplatten mindestens
auf einer Seite der Wand durch eine in Falzen der Wand
platten federnd einrastender Deckenleiste aus Blech bündig
mit der Wandfläche abgedeckt ist.
Bei dieser Montagewand bestehen die Wandplatten aus zwei
symmetrisch zueinander ausgebildeten Profilschalen, deren
Endbereiche treppenförmig nach innen gebogen sind, sich
jedoch weder berühren noch überlappen. Die Verbindung zwi
schen den beiden Profilschalen wird durch ein C-förmiges
Blechprofil hergestellt, das die treppenstufenförmig abge
kanteten Endbereiche fest miteinander verbindet. Dazu sind
jedoch jeweils zusätzliche Schweiß-, Niet- oder Klebever
bindungen zwischen den Profilschalen und dem C-förmigen
Blechprofil notwendig, wodurch die Herstellung aufwendiger
und teurer wird.
In die von dem C-Profil zusammen mit den abgekanteten End
bereichen der Profilschalen gebildeten Hohlräume der Wand
platten werden bei dieser Montagewand Distanzplatten einge
setzt, um die Wandplatten zueinander zu justieren. Die
Distanzplatten weisen an ihren vier Eckbereichen jeweils
einen nockenartigen Vorsprung auf, über die nach innen
abgekantete Randstreifen der Deckleiste einrasten. Es müssen
bei einer derartigen Montagewand mindestens zwei Distanz
platten zum Überbrücken des Zwischenraumes vorgesehen sein,
um eine Befestigung einer Abdeckplatte überhaupt zu ermög
lichen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Montagewand
der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der die Verbindung
sowohl zwischen den jede Tafel bildenden Profilschalen als auch zwischen benachbarten Wandtafeln einfach
und billig herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß sich die jeweiligen Enden der Profilschalen
beim Zusammensetzen überlappen und daß aus den sich über
lappenden Endabschnitten jeweils mindestens zwei heraus
gestanzte Lappen um 180 Grad in das Tafelinnere so zurück
biegbar sind, daß die Profilschalen zum Bilden der kasten
förmigen Tafel aneinander befestigt sind und eine Öffnung
für die Befestigungsteile des Abstandhalters geschaffen
ist.
Eine derartig ausgestaltete Montagewand weist gegenüber
dem genannten Stand der Technik einerseits den Vorteil
auf, daß die Wandtafeln oder Wandplatten lediglich durch
die ohnehin notwendige Falz- und Stanzberatung soweit
vorbereitet werden können, daß die Fertigmontage ohne großen
Werkzeug- und Zeitaufwand durch bloßes Zusammenfügen und
Umbiegen der herausgestanzten Lappen durchgeführt werden
kann. Es sind dazu keine zusätzlichen Teile und auch keine
zusätzlichen Werkzeuge wie Schweiß- oder Nietgeräte not
wendig.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen,
daß in den jeweiligen Tafeloberflächen nahe deren Endab
schnitte senkrechte, im Querschnitt rechteckige Kanäle
ausgebildet sind, in die einwärts umgebogene Längskanten
der Deckleisten reibkraftschlüssig eingreifen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach
stehend in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Ansicht einer aus zwei Tafeln bestehenden Montage
wand mit z. T. weggebrochener Oberfläche zur Veranschau
lichung des Bereichs um einen Abstandhalter,
Fig. 1a den hinter der weggebrochenen Oberfläche in Fig. 1
befindlichen Abstandhalterbereich in größerem
Maßstab,
Fig. 2 in gleichem Maßstab wie in Fig. 1a einen Querschnitt
nach Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt ähnlich dem in Fig. 2 mit
einem verstärkenden Pfostenstück in dem Spalt
zwischen den beiden Tafeln.
In Fig. 1 ist ein aus zwei Tafeln 10, 11 bestehender Teil
einer Montagewand dargestellt. Eine jede Tafel besteht aus
zwei identischen Profillschalen 12, 13 mit rechtwinklig abgebogenem
Endabschnitten 12 a, 12 b bzw. 13a, 13 b. Die Profilschalen sind
unter Ausbildung eines die Tafel bildenden Kastens zusammen
gefügt, dessen beide Seiten identisch sind. Aus den Endab
schnitten 12 a, 12 b bzw. 13 a, 13 b sind in senkrechtem Abstand
zueinander Paare von Lappen 14, 15 ausgestanzt und um 180°C
in das Innere der Tafel zurückgebogen. Auf diese Weise sind
die Profilschalen 12, 13 miteinander fest verbunden, und es sind
Öffnungen 16, 17 zur Aufnahme von Abstandhaltern 18 gebildet,
von denen zwei oder mehr mit Vertikalabstand angeordnet
werden und die Aufgabe haben, den Querabstand zwischen den
Tafeln zu fixieren. Ein jeder Abstandhalter 18 hat eine im
wesentlichen rechteckige Grundform mit zwei Langseiten 18 a und
zwei Kurzseiten 18 b, wobei die Länge der letzteren im wesent
lichen der Dicke der Tafel entspricht. Jede Langseite 18 a ent
hält zwei Paare von gegeneinander gerichteten Einschnitten
19 a, 19 b, 20 a, 20 b, die von Einschnürungen 18 c, 18 d voneinander
getrennt sind, deren Breite im wesentlichen der Weite der
Öffnungen 16, 17 entspricht. Der Abstand zwischen den Seitenkanten
der Einschnitte ist an deren Grund am kleinsten und nimmt
zu den Öffnungen der Einschnitte linear zu. Der Grund
hierfür wird aus der folgenden Beschreibung ersichtlich.
Falls erforderlich, kann die Montagewand von einem Pfosten
21 von U-förmigem oder rechteckigem Querschnitt verstärkt
sein, wie dies Fig. 3 zeigt. Flansche 22, 23 des dort im
Querschnitt U-förmigen Pfostens 21 sind mit Öffnungen 24,
25 versehen, die unmittelbar gegenüber den Öffnungen 16,
17 der Tafeln zu liegen kommen und im wesentlichen die
gleiche Form und Größe wie diese Öffnungen besitzen. In
diesem Fall dient der U-förmige Pfosten 21 als Abstandhalter,
der an den Tafeln durch Verriegelungs
glieder 26 befestigt wird, die in der Form jeweils die Hälfte
eines Abstandhalters 18 gemäß obiger Beschreibung entsprechen.
Der Spalt zwischen den Tafeln 10 und 11 wird von Deckleisten
27 mit im Querschnitt v-förmigen Längskanten 28 abgedeckt.
Die Längskanten 28 greifen in im Querschnitt rechteckige
Kanäle 29 in den Tafeln 10, 11 ein. Die inneren Schenkel 28 a
der im Querschnitt V-förmigen Längskanten 28 der Deckleisten
27 schließen einen Winkel von 90° mit der Oberfläche der
Deckleiste ein, die einen Teil der Wandoberfläche bildet,
während die äußeren Schenkel 28 b einen Winkel von weniger als
90° mit den inneren Schenkeln einschließen. Wenn die Deckleiste
nicht in die Kanäle 29 eingesetzt ist, ist die Projektion
eines jeden äußeren Schenkels 28 b auf die die Wand bildende
Oberfläche der Deckleiste 27 größer als die Weite des Kanals
29, so daß die abgebogenen Längskanten der Deckleiste in den
Kanälen 29 nach dem Einsetzen durch Reibung festgehalten
werden. Um eine zufriedenstellende Reibung längs der
Gesamtlänge der Deckleiste zu erhalten, sind die äußeren
Kantenschenkel 28 b in eine Vielzahl von Lappen unterteilt,
die unabhängig voneinander in den zugehörigen Kanal 29
eingreifen.
Eine Wand gemäß den Zeichnungsfiguren wird auf folgende
Weise zusammengebaut:
Die Tafeln 10, 11 werden nebeneinander aufgestellt, und die
Abstandhalter 18 werden in senkrechter Stellung in die
Öffnungen 16, 17 eingesetzt. Dann werden die Abstandhalter
um 90° gedreht, so daß sie eine horizontale Lage einnehmen,
in welcher die Seitenkanten der Einschnitte 19 a, 19 b, 20 a,
20 b mit geringer Reibung die Kantenabschnitte 12 , 13 a, 12 b,
13 b der Tafeln erfassen. Da die Einschnitte eine zu ihrem
Grunde hin abnehmende Weite aufweisen, wird beim Drehen der
Abstandhalter aus der senkrechten in die waagerechte Stel
lung der Eingriff zwischen den Einschnitten und den Kanten
abschnitten der Tafeln fortschreitend zunehmend und sein
Maximum in der horizontalen Lage der Abstandhalter erreichen.
Es ist zweckmäßig, einen Abstandhalter im oberen Teil und
einen Abstandhalter im unteren Teil der Tafeln anzuordnen.
Die von den Lappen 14, 15 begrenzten Öffnungen sind längs der
Kantenabschnitte 12 a, 12 b, 13 a, 13 b der Profilschalen 12, 13 einer
jeden Tafel 10, 11 gleichmäßig verteilt, und die Anzahl der
Öffnungen ist beträchtlich größer als erforderlich für die
benutzten Abstandhalter. Dadurch besteht eine beträchtliche
Freiheit in der Auswahl sowohl der Anzahl als auch der Anordnung
der Abstandhalter. Der Zusammenbau der Wand wird schließlich
durch Anbringen der Deckleisten 27 beendet, indem deren Längs
kanten 28 in die Kanäle 29 eingesetzt werden, in denen sie
unter Reibung zwischen den Kantenschenkeln 28 a, 28 b und den
Seitenwandungen der Kanäle 29 festgehalten werden.
Ein guter Reibungseingriff zwischen den Kanälen 29 und den
Kantenschenkeln 28 a, 28 b ist von großer Bedeutung, insbeson
dere für den Fall, daß es erwünscht ist, die Abstandshalter
nur als Hilfsmittel beim Zusammenbau zu verwenden, wobei
später die Funktion der Abstandhalter von den Deckleisten
übernommen wird.
Claims (6)
1. Montagewand, bestehend aus einer Anzahl nebeneinander
stehender und durch Abstandhalter seitlich voneinander
beabstandeter und miteinander verbindbarer Tafeln, deren
Zwischenräume von mit den Tafeloberflächen fluchtenden
Deckleisten verblendet sind, wobei jede Tafel aus zwei
die Tafelseiten bildenden Profilschalen aus Metallblech
mit rechtwinklig zur Tafeloberfläche abgewinkelten Enden
besteht, die zusammengesetzt einen Kasten mit im wesent
lichen rechteckigen Querschnitt bilden, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die jeweiligen Enden
der Profilschalen (12, 13) beim Zusammensetzen überlappen
und daß aus den sich überlappenden Endabschnitten (12 a,
13 a; 12 b, 13 b) jeweils mindestens zwei herausgestanzte
Lappen (14, 15) um 180 Grad in das Tafelinnere so zurück
biegbar sind, daß die Profilschalen (12, 13) zum Bilden
der kastenförmigen Tafel (10, 11) aneinander befestigt
sind und Öffnungen (16, 17) für die Befestigungsteile (18 b) des
Abstandshalters (18, 21, 26) geschaffen sind.
2. Montagewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in den jeweiligen Tafeloberflächen nahe deren End
abschnitte senkrechte, im Querschnitt rechteckige Kanäle
(29) ausgebildet sind, in die einwärts umgebogene Längs
kanten (28) der Deckleisten (27) reibkraftschlüssig ein
greifen.
3. Montagewand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längskanten (28) der Deckleisten (27) mit v-
förmigem Querschnitt doppelt abgekantet sind, wobei
der innere Kantenschenkel (28 a) im wesentlichen recht
winklig zur Deckleistenoberfläche gerichtet ist und
der äußere, aus einer Vielzahl von Lappen bestehende
Kantenschenkel (28 b) daran unter einem Winkel von weniger
als 90° dergestalt ansetzt, daß die Projektion des
äußeren Schenkels (28 b) auf die Ebene der Deckleiste
(27) im unmontierten Zustand eine größere Quererstreckung
als die Weite der Kanäle (29) in den Metallblechen auf
weist.
4. Montagewand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ein jeder Abstandhalter (18), die
Form einer rechteckigen Platte mit zwei Kurzseiten (18 b)
von im wesentlichen gleicher Länge wie die Dicke der
Tafel (10, 11) und zwei Langseiten (18 a) aufweist und
zwei Paare von den Langseiten (18 a) nahe der Kurzseiten
(18 b) ausgehender, einander gegenüberliegender Ein
schnitte (19 a, b, 20 a, b) aufweist, von denen Ein
schnürungen (18 c, d) von im wesentlichen der gleichen
Breite wie die Weite der Öffnungen (16, 17) in den Kästen
gebildet sind.
5. Montagewand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstandhalter (18) erst ansetzbar sind, wenn
die Tafeln (10, 11) aneinander gestellt sind.
6. Montagewand nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Abstandshalter ein im Querschnitt
U-förmiger Pfosten (21) zwischen zwei
Tafeln (10, 11) angeordnet ist, mit Öffnungen (24, 25), die in Form
und Größe im wesentlichen den Öffnungen (16, 17) in
den Endabschnitten (12 , b, 13 a, b) der Profilschalen
(12, 13) entsprechen und sich im eingesetzten Zustand
mit diesen decken, der durch in die Öffnungen (16, 17, 24, 25) eingreifende
Kniegelenksglieder (26) befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7609552A SE416329B (sv) | 1976-08-27 | 1976-08-27 | Vegg omfattande av plat utforda veggelement |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2738554A1 DE2738554A1 (de) | 1978-03-02 |
| DE2738554C2 true DE2738554C2 (de) | 1989-03-23 |
Family
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DK (1) | DK144314C (de) |
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| GB (1) | GB1536798A (de) |
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| SE (1) | SE416329B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007006401A1 (de) * | 2007-02-05 | 2008-08-07 | Clean-Tek Reinraumtechnik Gmbh + Co. Kg | Einrichtung zur Befestigung einer Reinraumwand |
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|---|---|---|---|---|
| GB2192410A (en) * | 1986-07-07 | 1988-01-13 | Timothy Royall Gearing | Edge strips for partitioning panels having reentrant keyways to take a locking strip |
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1976
- 1976-08-27 SE SE7609552A patent/SE416329B/xx not_active IP Right Cessation
-
1977
- 1977-08-17 DK DK366577A patent/DK144314C/da not_active IP Right Cessation
- 1977-08-17 GB GB34541/77A patent/GB1536798A/en not_active Expired
- 1977-08-26 FR FR7726077A patent/FR2362979A1/fr active Granted
- 1977-08-26 NO NO772968A patent/NO149323C/no unknown
- 1977-08-26 DE DE19772738554 patent/DE2738554A1/de active Granted
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|---|---|---|---|---|
| DE102007006401A1 (de) * | 2007-02-05 | 2008-08-07 | Clean-Tek Reinraumtechnik Gmbh + Co. Kg | Einrichtung zur Befestigung einer Reinraumwand |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Representative=s name: KIRSCHNER, K., DIPL.-PHYS. GROSSE, W., DIPL.-ING., |
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