DE2738554C2 - - Google Patents

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DE2738554C2
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Claes Goeran Jansson
Aake Emanuel Saeffle Se Viklund
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Electrolux AB
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    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7448Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with separate framed panels without intermediary posts, extending from floor to ceiling
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Description

Die Erfindung betrifft eine Montagewand, bestehend aus einer Anzahl nebeneinander stehender und durch Abstand­ halter seitlich beabstandeter und miteinander verbindbarer Tafeln, deren Zwi­ schenräume von mit den Tafeloberflächen fluchtenden Deck­ leisten verblendet sind, wobei jede Tafel aus zwei die Tafelseiten bildenden Profilschalen aus Metallblech mit rechtwinklig zur Tafeloberfläche abgewinkelten Enden be­ steht, die zusammengesetzt einen Kasten mit im wesentlichen rechteckigen Querschnitt bilden.
Derartige Montagewände werden vorzugsweise als Trennwände in Gebäuden verwandt und haben verschiedene Anforderungen zu erfüllen. Beispielsweise sollten sie so ausgebildet sein, daß sie den Durchtritt von Schall vermindern. Ferner sollten solche Wände feuerhemmend sein, wozu Metallblech, vorzugsweise Stahlblech, bestimmte Vorteile bietet. In metallischen Wänden bildet jedoch der Spalt zwischen zwei Tafeln oft ein Problem, da er bei einigen Konstruktionen nicht nur den Durchtritt von heißen Gasen und Rauch, sondern auch den Durchtritt des Feuers ermöglicht. Es ist auch erwünscht, daß die Wand leicht zu montieren und in kurzer Zeit wieder zu demontieren ist. Deshalb werden in der Regel Tafelkonstruktionen, die durch Schrauben miteinander verbunden sind, vermieden.
Eine Montagewand der gattungsgemäßen Art ist aus dem DE- GM 19 80 927 bekannt. Diese Montagewand setzt sich aus vorgefertigten Wandplatten zusammen, die zu einer versetz­ baren Trennwand zusammengefügt werden, wobei der Zwischen­ raum zwischen zwei benachbarten Wandplatten mindestens auf einer Seite der Wand durch eine in Falzen der Wand­ platten federnd einrastender Deckenleiste aus Blech bündig mit der Wandfläche abgedeckt ist.
Bei dieser Montagewand bestehen die Wandplatten aus zwei symmetrisch zueinander ausgebildeten Profilschalen, deren Endbereiche treppenförmig nach innen gebogen sind, sich jedoch weder berühren noch überlappen. Die Verbindung zwi­ schen den beiden Profilschalen wird durch ein C-förmiges Blechprofil hergestellt, das die treppenstufenförmig abge­ kanteten Endbereiche fest miteinander verbindet. Dazu sind jedoch jeweils zusätzliche Schweiß-, Niet- oder Klebever­ bindungen zwischen den Profilschalen und dem C-förmigen Blechprofil notwendig, wodurch die Herstellung aufwendiger und teurer wird.
In die von dem C-Profil zusammen mit den abgekanteten End­ bereichen der Profilschalen gebildeten Hohlräume der Wand­ platten werden bei dieser Montagewand Distanzplatten einge­ setzt, um die Wandplatten zueinander zu justieren. Die Distanzplatten weisen an ihren vier Eckbereichen jeweils einen nockenartigen Vorsprung auf, über die nach innen abgekantete Randstreifen der Deckleiste einrasten. Es müssen bei einer derartigen Montagewand mindestens zwei Distanz­ platten zum Überbrücken des Zwischenraumes vorgesehen sein, um eine Befestigung einer Abdeckplatte überhaupt zu ermög­ lichen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Montagewand der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei der die Verbindung sowohl zwischen den jede Tafel bildenden Profilschalen als auch zwischen benachbarten Wandtafeln einfach und billig herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich die jeweiligen Enden der Profilschalen beim Zusammensetzen überlappen und daß aus den sich über­ lappenden Endabschnitten jeweils mindestens zwei heraus­ gestanzte Lappen um 180 Grad in das Tafelinnere so zurück­ biegbar sind, daß die Profilschalen zum Bilden der kasten­ förmigen Tafel aneinander befestigt sind und eine Öffnung für die Befestigungsteile des Abstandhalters geschaffen ist.
Eine derartig ausgestaltete Montagewand weist gegenüber dem genannten Stand der Technik einerseits den Vorteil auf, daß die Wandtafeln oder Wandplatten lediglich durch die ohnehin notwendige Falz- und Stanzberatung soweit vorbereitet werden können, daß die Fertigmontage ohne großen Werkzeug- und Zeitaufwand durch bloßes Zusammenfügen und Umbiegen der herausgestanzten Lappen durchgeführt werden kann. Es sind dazu keine zusätzlichen Teile und auch keine zusätzlichen Werkzeuge wie Schweiß- oder Nietgeräte not­ wendig.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in den jeweiligen Tafeloberflächen nahe deren Endab­ schnitte senkrechte, im Querschnitt rechteckige Kanäle ausgebildet sind, in die einwärts umgebogene Längskanten der Deckleisten reibkraftschlüssig eingreifen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach­ stehend in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Ansicht einer aus zwei Tafeln bestehenden Montage­ wand mit z. T. weggebrochener Oberfläche zur Veranschau­ lichung des Bereichs um einen Abstandhalter,
Fig. 1a den hinter der weggebrochenen Oberfläche in Fig. 1 befindlichen Abstandhalterbereich in größerem Maßstab,
Fig. 2 in gleichem Maßstab wie in Fig. 1a einen Querschnitt nach Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Querschnitt ähnlich dem in Fig. 2 mit einem verstärkenden Pfostenstück in dem Spalt zwischen den beiden Tafeln.
In Fig. 1 ist ein aus zwei Tafeln 10, 11 bestehender Teil einer Montagewand dargestellt. Eine jede Tafel besteht aus zwei identischen Profillschalen 12, 13 mit rechtwinklig abgebogenem Endabschnitten 12 a, 12 b bzw. 13a, 13 b. Die Profilschalen sind unter Ausbildung eines die Tafel bildenden Kastens zusammen­ gefügt, dessen beide Seiten identisch sind. Aus den Endab­ schnitten 12 a, 12 b bzw. 13 a, 13 b sind in senkrechtem Abstand zueinander Paare von Lappen 14, 15 ausgestanzt und um 180°C in das Innere der Tafel zurückgebogen. Auf diese Weise sind die Profilschalen 12, 13 miteinander fest verbunden, und es sind Öffnungen 16, 17 zur Aufnahme von Abstandhaltern 18 gebildet, von denen zwei oder mehr mit Vertikalabstand angeordnet werden und die Aufgabe haben, den Querabstand zwischen den Tafeln zu fixieren. Ein jeder Abstandhalter 18 hat eine im wesentlichen rechteckige Grundform mit zwei Langseiten 18 a und zwei Kurzseiten 18 b, wobei die Länge der letzteren im wesent­ lichen der Dicke der Tafel entspricht. Jede Langseite 18 a ent­ hält zwei Paare von gegeneinander gerichteten Einschnitten 19 a, 19 b, 20 a, 20 b, die von Einschnürungen 18 c, 18 d voneinander getrennt sind, deren Breite im wesentlichen der Weite der Öffnungen 16, 17 entspricht. Der Abstand zwischen den Seitenkanten der Einschnitte ist an deren Grund am kleinsten und nimmt zu den Öffnungen der Einschnitte linear zu. Der Grund hierfür wird aus der folgenden Beschreibung ersichtlich.
Falls erforderlich, kann die Montagewand von einem Pfosten 21 von U-förmigem oder rechteckigem Querschnitt verstärkt sein, wie dies Fig. 3 zeigt. Flansche 22, 23 des dort im Querschnitt U-förmigen Pfostens 21 sind mit Öffnungen 24, 25 versehen, die unmittelbar gegenüber den Öffnungen 16, 17 der Tafeln zu liegen kommen und im wesentlichen die gleiche Form und Größe wie diese Öffnungen besitzen. In diesem Fall dient der U-förmige Pfosten 21 als Abstandhalter, der an den Tafeln durch Verriegelungs­ glieder 26 befestigt wird, die in der Form jeweils die Hälfte eines Abstandhalters 18 gemäß obiger Beschreibung entsprechen.
Der Spalt zwischen den Tafeln 10 und 11 wird von Deckleisten 27 mit im Querschnitt v-förmigen Längskanten 28 abgedeckt. Die Längskanten 28 greifen in im Querschnitt rechteckige Kanäle 29 in den Tafeln 10, 11 ein. Die inneren Schenkel 28 a der im Querschnitt V-förmigen Längskanten 28 der Deckleisten 27 schließen einen Winkel von 90° mit der Oberfläche der Deckleiste ein, die einen Teil der Wandoberfläche bildet, während die äußeren Schenkel 28 b einen Winkel von weniger als 90° mit den inneren Schenkeln einschließen. Wenn die Deckleiste nicht in die Kanäle 29 eingesetzt ist, ist die Projektion eines jeden äußeren Schenkels 28 b auf die die Wand bildende Oberfläche der Deckleiste 27 größer als die Weite des Kanals 29, so daß die abgebogenen Längskanten der Deckleiste in den Kanälen 29 nach dem Einsetzen durch Reibung festgehalten werden. Um eine zufriedenstellende Reibung längs der Gesamtlänge der Deckleiste zu erhalten, sind die äußeren Kantenschenkel 28 b in eine Vielzahl von Lappen unterteilt, die unabhängig voneinander in den zugehörigen Kanal 29 eingreifen.
Eine Wand gemäß den Zeichnungsfiguren wird auf folgende Weise zusammengebaut:
Die Tafeln 10, 11 werden nebeneinander aufgestellt, und die Abstandhalter 18 werden in senkrechter Stellung in die Öffnungen 16, 17 eingesetzt. Dann werden die Abstandhalter um 90° gedreht, so daß sie eine horizontale Lage einnehmen, in welcher die Seitenkanten der Einschnitte 19 a, 19 b, 20 a, 20 b mit geringer Reibung die Kantenabschnitte 12 , 13 a, 12 b, 13 b der Tafeln erfassen. Da die Einschnitte eine zu ihrem Grunde hin abnehmende Weite aufweisen, wird beim Drehen der Abstandhalter aus der senkrechten in die waagerechte Stel­ lung der Eingriff zwischen den Einschnitten und den Kanten­ abschnitten der Tafeln fortschreitend zunehmend und sein Maximum in der horizontalen Lage der Abstandhalter erreichen. Es ist zweckmäßig, einen Abstandhalter im oberen Teil und einen Abstandhalter im unteren Teil der Tafeln anzuordnen. Die von den Lappen 14, 15 begrenzten Öffnungen sind längs der Kantenabschnitte 12 a, 12 b, 13 a, 13 b der Profilschalen 12, 13 einer jeden Tafel 10, 11 gleichmäßig verteilt, und die Anzahl der Öffnungen ist beträchtlich größer als erforderlich für die benutzten Abstandhalter. Dadurch besteht eine beträchtliche Freiheit in der Auswahl sowohl der Anzahl als auch der Anordnung der Abstandhalter. Der Zusammenbau der Wand wird schließlich durch Anbringen der Deckleisten 27 beendet, indem deren Längs­ kanten 28 in die Kanäle 29 eingesetzt werden, in denen sie unter Reibung zwischen den Kantenschenkeln 28 a, 28 b und den Seitenwandungen der Kanäle 29 festgehalten werden.
Ein guter Reibungseingriff zwischen den Kanälen 29 und den Kantenschenkeln 28 a, 28 b ist von großer Bedeutung, insbeson­ dere für den Fall, daß es erwünscht ist, die Abstandshalter nur als Hilfsmittel beim Zusammenbau zu verwenden, wobei später die Funktion der Abstandhalter von den Deckleisten übernommen wird.

Claims (6)

1. Montagewand, bestehend aus einer Anzahl nebeneinander stehender und durch Abstandhalter seitlich voneinander beabstandeter und miteinander verbindbarer Tafeln, deren Zwischenräume von mit den Tafeloberflächen fluchtenden Deckleisten verblendet sind, wobei jede Tafel aus zwei die Tafelseiten bildenden Profilschalen aus Metallblech mit rechtwinklig zur Tafeloberfläche abgewinkelten Enden besteht, die zusammengesetzt einen Kasten mit im wesent­ lichen rechteckigen Querschnitt bilden, dadurch gekennzeichnet, daß sich die jeweiligen Enden der Profilschalen (12, 13) beim Zusammensetzen überlappen und daß aus den sich überlappenden Endabschnitten (12 a, 13 a; 12 b, 13 b) jeweils mindestens zwei herausgestanzte Lappen (14, 15) um 180 Grad in das Tafelinnere so zurück­ biegbar sind, daß die Profilschalen (12, 13) zum Bilden der kastenförmigen Tafel (10, 11) aneinander befestigt sind und Öffnungen (16, 17) für die Befestigungsteile (18 b) des Abstandshalters (18, 21, 26) geschaffen sind.
2. Montagewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den jeweiligen Tafeloberflächen nahe deren End­ abschnitte senkrechte, im Querschnitt rechteckige Kanäle (29) ausgebildet sind, in die einwärts umgebogene Längs­ kanten (28) der Deckleisten (27) reibkraftschlüssig ein­ greifen.
3. Montagewand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanten (28) der Deckleisten (27) mit v- förmigem Querschnitt doppelt abgekantet sind, wobei der innere Kantenschenkel (28 a) im wesentlichen recht­ winklig zur Deckleistenoberfläche gerichtet ist und der äußere, aus einer Vielzahl von Lappen bestehende Kantenschenkel (28 b) daran unter einem Winkel von weniger als 90° dergestalt ansetzt, daß die Projektion des äußeren Schenkels (28 b) auf die Ebene der Deckleiste (27) im unmontierten Zustand eine größere Quererstreckung als die Weite der Kanäle (29) in den Metallblechen auf­ weist.
4. Montagewand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Abstandhalter (18), die Form einer rechteckigen Platte mit zwei Kurzseiten (18 b) von im wesentlichen gleicher Länge wie die Dicke der Tafel (10, 11) und zwei Langseiten (18 a) aufweist und zwei Paare von den Langseiten (18 a) nahe der Kurzseiten (18 b) ausgehender, einander gegenüberliegender Ein­ schnitte (19 a, b, 20 a, b) aufweist, von denen Ein­ schnürungen (18 c, d) von im wesentlichen der gleichen Breite wie die Weite der Öffnungen (16, 17) in den Kästen gebildet sind.
5. Montagewand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (18) erst ansetzbar sind, wenn die Tafeln (10, 11) aneinander gestellt sind.
6. Montagewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstandshalter ein im Querschnitt U-förmiger Pfosten (21) zwischen zwei Tafeln (10, 11) angeordnet ist, mit Öffnungen (24, 25), die in Form und Größe im wesentlichen den Öffnungen (16, 17) in den Endabschnitten (12 , b, 13 a, b) der Profilschalen (12, 13) entsprechen und sich im eingesetzten Zustand mit diesen decken, der durch in die Öffnungen (16, 17, 24, 25) eingreifende Kniegelenksglieder (26) befestigt ist.
DE19772738554 1976-08-27 1977-08-26 Montagewand Granted DE2738554A1 (de)

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DE2738554A1 DE2738554A1 (de) 1978-03-02
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DK (1) DK144314C (de)
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GB (1) GB1536798A (de)
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SE (1) SE416329B (de)

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