DE153142C - - Google Patents
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/027—Germinating
- C12C1/033—Germinating in boxes or drums
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/15—Grain or malt turning, charging or discharging apparatus
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Description
£1
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ES
PATENTAMT.
Bei der pneumatischen Kastenmälzerei, welche bekanntlich beim Vermälzen von Getreide
in hohen Schichten auf fein gelochten Blechen oder Sieben Anwendung findet, ist es erforderlich, in gewissen Zeiträumen das
Malz zum Zwecke der Lüftung und Lockerung, sowie der Befreiung des Malzes von der beim Keimen frei werdenden Kohlensäure
zu wenden. Bei kleinen Betrieben genügt hierzu Handarbeit, durch die das Malzgut weitergeschaufelt und dabei in geeigneter
Weise geworfen wird; bei großen Anlagen ist mechanische Wendung von Vorteil. Eingeführt
haben sich hierzu bisher lediglich die SaIadin'sehen Schrauben, welche in größerer
. Anzahl an einem AVagen senkrecht angebracht sind, bis auf den gelochten Tennenboden
reichen und während ihrer Drehung und weiteren Fortbewegung mittels des Wagens die Gerste von unten nach oben heben und
so allmählich wenden.
Diese Vorrichtung ermöglicht allerdings das Wenden der keimenden, wachsenden Gerste,
dagegen ist es damit nicht möglich, in genügender und erwünschter Weise gleichzeitig
das Malz zu lüften oder zu kühlen und die Kohlensäure zu entfernen.
Es ist zwar in Vorschlag gebracht worden, ein dünnes Rohr den Saladin'schen Schraubengang
entlang zu führen, durch welches Wasser oder Luft in das Malzgut eingeführt wird; es war jedoch auch mit Hilfe dieser
Einrichtung nicht möglich, eine kräftige, überall gleichmäßige Lüftung herbeizuführen.
Dieser Zweck soll nun durch die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende
Vorrichtung erzielt werden.
Nach Fig. 1 und 2 der beiliegenden Zeichnung besteht die Malzwendevorrichtung aus
einem zylindrischen oder kegelförmigen, unten offenen Hohlkörper a, welcher mit seiner
unteren Kante dicht über dem gelochten Boden b des Malzkastens hingleitet und auf
seiner Wand bis nahe an die Oberfläche des Malzgutes mit feinen Löchern / versehen ist.
Außen ist ein einfach oder mehrfach gewundener, spiralförmiger Schaufelgang s angebracht,
welcher ebenfalls hohl ausgebildet und ganz oder teilweise gelocht sein kann (Fig. 2).
Die ganze Vorrichtung hängt an einem oberhalb des Malzhaufens fahrenden Wagen.
Wird sie in langsame Drehung versetzt, so hebt der. Schraubengang das Malz langsam
hoch und läßt es oben seitwärts herabfallen, wodurch es gewendet wird. Wenn nun gleichzeitig in den Hohlraum r unterhalb des Malzhaufens
Luft eingedrückt wird, so tritt diese durch die feinen Öffnungen des gelochten
Bodens b in den inneren Hohlraum von a und durch die im Mantel bezw. in den
Schaufeln befindlichen feinen Löcher / in das Malz ein. Dieses wird somit während
seiner durch den Schraubengang bewirkten
Aufwärtsbewegung gleichzeitig durchlüftet, gekühlt und von der angesammelten Kohlensäure
befreit. Dabei würde es auch ohne Luftdruck im Raum r schon möglich sein,
die Kohlensäure zu entfernen, da diese spezifisch schwerer ist als Luft und demzufolge
durch die feinen Löcher /, den Hohlraum a und die Löcher in b nach dem unteren Hohlraum
r sinken und daraus abfließen kann.
ίο Durch den Sauerstoff der durch das Malz beförderten Luft wird dessen Wachstum gefördert, ohne daß dabei eine übermäßige Erwärmung des Malzes eintreten kann.
ίο Durch den Sauerstoff der durch das Malz beförderten Luft wird dessen Wachstum gefördert, ohne daß dabei eine übermäßige Erwärmung des Malzes eintreten kann.
Claims (1)
- Pa tent-Anspruch:Vorrichtung zum Wenden von Malz auf pneumatischen Tennen, gekennzeichnet durch einen in seinem Mantel teilweise gelochten, unten offenen Hohlkörper (a) mit auf seinem äußeren Umfang spiralförmig angeordneten vollen oder hohlen, eventuell gleichfalls gelochten Schaufeln oder Gängen (s), welcher Hohlkörper die durch den gelochten Tennenboden in ihn einströmende Luft aufnimmt und während seiner Drehung dem dadurch gewendeten Malz zuführt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT21552D AT21552B (de) | 1903-06-05 | 1904-08-29 | Vorrichtung zum Wenden von Malz auf pneumatischen Tennen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE153142C true DE153142C (de) |
Family
ID=419807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1903153142D Expired - Lifetime DE153142C (de) | 1903-06-05 | 1903-06-05 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE153142C (de) |
-
1903
- 1903-06-05 DE DE1903153142D patent/DE153142C/de not_active Expired - Lifetime
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