DE1517543A1 - In eine Wasserleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser,insbesondere mit spezifisch schweren Chemieloesungen - Google Patents

In eine Wasserleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser,insbesondere mit spezifisch schweren Chemieloesungen

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DE1517543A1 DE19661517543 DE1517543A DE1517543A1 DE 1517543 A1 DE1517543 A1 DE 1517543A1 DE 19661517543 DE19661517543 DE 19661517543 DE 1517543 A DE1517543 A DE 1517543A DE 1517543 A1 DE1517543 A1 DE 1517543A1
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B7/00Water main or service pipe systems
    • E03B7/07Arrangement of devices, e.g. filters, flow controls, measuring devices, siphons or valves, in the pipe systems
    • E03B7/074Arrangement of water treatment devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/44Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants
    • A47L15/4418Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants in the form of liquids
    • A47L15/4427Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants in the form of liquids entrained in the water supply line by a pressure drop, e.g. resulting from a Venturi throat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
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    • B01F25/30Injector mixers
    • B01F25/31Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows
    • B01F25/316Injector mixers in conduits or tubes through which the main component flows with containers for additional components fixed to the conduit
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/685Devices for dosing the additives
    • C02F1/686Devices for dosing liquid additives
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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Description

  • In eine Wasserleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser, insbesondere rilt spezifisch schweren Chemielösungen.
  • Die Erfindung betrifft eine in eine Wasserleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser, insbesondere mit spezifisch schweren Chemielösungen zur Steinfreihaltung von Wasserleitungen, boilern, Waschautomaten, GeschirrspUlern und anderen Apparaten.
  • Zur Steinireihaltung von Wasserleitungen, boilern und anderen Apparaten werden Zumischapparate oder Dosierpumpen verwendet, um Chemikalien dem Wasser beizumischen. Diese Zumischapparate, welche etwa seit dem Jahre 1930 bekannt sind, arbeiten alle mit dem Prinzip der Verdrängung, meistens mit Stauscheiben, wobei das leichtlösliche Chemikal Na-Phosphat in schwankenden Konzentrationen von 20 % bis 50 % sich im Nebentluß der Leitung befindet. Eine Ausnahme bildet das sogenannte ILikrophos-Verfahren", welches seit dem Jahre 1940 bekannt ist und bei dem sich das schwerlösliche, verglaste Chemibal Ca-Na-Phosphat in der Hauptleitung befindet, da dieses Gerät mit dem Prinzip einer Oberflächenlösung arbeitet. Eine dritte Möglichkeit, um Ohemikalien dem wasser beizumischen, besteht in der Vewendung von Dosierpumpen.
  • Alle Dosiergeräte, weïche mit festen themiklien arbeiten, haben den Nachteil einer ungenauen Dosierung, da diese Gerste die zu steilende Bauptforderung einer ständig gleichbleibenden Konzentration der @ösung, von der aus dosiert werden soll, nicht erfällen, well as "Inlösunggehen" des Chemikals in hohen Mafen von Temperaturschwankungen beeinflußt wird, soda# die in den Geräten entstehenden Konzentrationen etwa von 20 % bis 50 % schwanken. Au#erdem stimmt die Arwendungstechnik dieser Jeräte mit den Aodernen Forderungen in der hnwendung im laushalt nicht mehr äberein, da man vor 20 bis 30 Jahren davon ausging, ein Gerät in der Hauptleitung könnte das ganze Wassersystem eines Haushaltes steinfrei halten. ILoderne Haushaltsmaschinen wie Geschirrspiiler, Waschautomaten usw. erfordern verschieden hohe Dosierungen und damit ergibt sich ein problem, welches mit einem Gerät in der Hauptleitung nicht mehr zu losen ist. Alle bestehenden Geräte zeigen außerdem den Flachteil der Aufwendigkeit in der Konstruktion sowie im Untarhalt, da dieselben flir hohe Betriebsdrücke ausgelegt werden diesen.
  • Alle diese Nachteile werden durch die Erfindung behoben. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zur Steinirelhaltung von Boilern, Waschautomaten, Geschirrspülern usw. eine in eine Wasserleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser zu schaffen, die nicht unter dem Wasserleitungsdruck steht, mit einer ständig gleichbleibenden Lösung arbeitet, billig in der Herstellung ist und in welcher zwischen dem zu impfenden Wasser und einer in einem geschlossenem Vorratsbehälter befindlichen Chemikallösung eine drucklose, unter Vakuum stehende Wassersäule hergestellt wird, in der das Chemikal aus dem drucklosen, geschlossenen Vorratsbehälter regelbar in das fließende und unter Druck stehende Wasser in die Leitung geschleust wird.
  • Die dargelegte Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst, die im wesentlichen besteht in einer in eine Wasserleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser, insbesondere mit spezifisch schweren ChemielUsungen zur Steinfreihaltung von Wasserleitungen, Boilern, Waschautomaten, Geschirrspülern und anderen Apparaten, welche Vorrichtung eine InjektordUse aufweist, die mit einem Lippenventil versehen ist und über dieses sowie iiber ein Regelventil mit einem Konzentrationsraum, einem in diesen hineinragenden Lippenventil und einem geschlossenen, drucklosen, Ghemieldoung enthaltenden Vorratsbehälter unter Vakuum in Verbindung steht.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung nim Impien von Wasser ist in einem Ausführungsbeispiel in Fig.l im Schnitt dargestellt.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung enthält eine in eine Wasserleitung 2-3 eingebaute Injektordüse 1, einen mit dieser verbundenen Stutsen 4, in welchem ein Lippenventil 5 angeordnet ist und an dem ein Stutzen 6 mit einem Hegelventil 7 befestigt ist. Außerdem hat die Vorrichtung einen mit dem Hegelventil 7 verbundenen rohrförmigen Stutzen 9 mit einem in diesem vorgesehenen Konzentrationsraum B, der am oberen Ende durch stopfbuchsenartig auegebildete Stutzen 11 und 12 verschlossen ist und in welchem ein an dem Stutzen 11 befestigtes Dippenventil 10 vorgesehen ist. Durch die beiden Stutzen 11 und 12 geht ein Kapilarrohr 13, das durch das im Konzentrationsraum B angeordnete Lippenventil 10 in den Konzentrationsraum B hineinragt und mit einer Verschraubung 14 verbunden ist, die als Träger des geschlossenen Vorratbehälters 15 ausgebildet ist. Durch das Kapilarrohr 13 wird der Konzentrationsraum B mit dem Raum A des Vorratsbehäiters 15 verbunden, der oberhalb des Konzentrationsraumes B angeordnet ist.
  • Funktionsbeschreibung: Xenon an der Wasserleitung 2, 3, in welcher die erfindungegemäße Vorrichtung zum Impfen von Wasser eingebaut ist, ein Wasserhahn geöffnet wird und Wasser die Injektordüse 1 durchfließt, dann entsteht an der Injektordüse 1 ein Sog, durch den das Lippenventil 5 geöffnet wird. Durch das entstehende Vakuum kann bei geöffnetem Regelventil 7 die spezifisch schwere Lösung (Chemikallösung) aus dem Raum A des Vorratsbehälters 15 durch das Kapilarrohr 13 in den Raum B, den sogenannten Konzentrationsraum B, bis zum Lippenventil 5 fließen und so entsteht eine unter Vakuum stehende Flüssigkeitssäule von der unter Druck stehenden Wasserleitung 2, 3 bis zum Raum A des Vorratsbehälters 15. ueber diese Flässigkeitssäule sinkt das reine P2 °5 aus der im Raum h befindlichen Flüssigkeit über das Rogelventil 7 regelbar in das die Wasserleitung 2, 3 und die Injektordüse 1 durchströmende 7lasser.
  • Der Raum B ist fur die Kontinuität einer gleichmä#igen Funktion von größter Wichtigkeit, da durch denselben der Vorgang des nach unten sinkenden schweren Chemikals in zwei Arbeitstakte aufgeteilt wird, wie folgt:-arbeitstakt 1: Das in der Wassersäule vom Raume A des Vorratsbehälters 15 nach unten sinkende P2 05 ist so lange in Bewegung bis im Raume B eine Sättigung der Lösung stattgefunden hat, d.h, in dem Maße, in welchem das Chemikal nach unten sinkt, wird Wasser aus dem Raume B in den Raum A gefördert. Die Konzentration der im Raume A befindlichen Chemikallösung nimmt also bis zur vollständigen Entleerung ab.
  • Im Raume 3, dem sogenannten Konzentrationsraum, aber, dessen Volumen bis zu 1/100 des Volumens des Raumes A betragen kann, bleibt die Konzentration immer die gleiche bis zum Restverbrauch.
  • Arbeitstakt II: Vom Raume B sinkt das reine P2 °5 in der Wassersäule durch das Regelventil 7 in die Injektordüse 1, in der es mit dem in dieser strömenden Wasser vermischt wird. Das sinkende tJhemikal P2 OT fördert aber auch hier Wasser aus der Injektordüse 1 nach dem raume B. Aus dem Raume B wird somit das Chemikal in die zeitung , 3 geschleust, während der Raum B vom Raum A aus mit ständig gleichbleibender Konzentration beschickt wird, da die beiden hrbeitsvorgänge gleiclizeitig stattfinden.
  • Hört die Wasserentnahme aus der leitung 3 auf, schließt der Wasserdruck der Leitung das Lippenventil 5, die das P2 05 führende Wassersäule wird unterbrochen und das Impfen eingestellt. Diese Vorgänge wiederholen sich immer wieder 80 lange, bis der letzte Rest Chemikal aus dem Raume 3 verbraucht ist.
  • Dem bippenventil 10 fällt die Aufgabe einer Sicherung zu, welche folgenderma#en funktioniert:-Die ganze Vorrichtung zum Impien von Wasser ist vom Raume A bis zum Sippenventil 5 ohne Druck, da die Injektordüse 1 ein Vakuum erzeugt. Im Falle einer Beschädigung oder eines Versagens des Dippenventils 5 wiirde bei "Stillstand" der Impfvcrrichtung, der Wasserdruck ohne das Vorhandensein des Lippenventiles 10 den Vorratsbehälter 15 aus seiner Führung 11 und 12 heraueschleudern und das Wasser hätte eine Austrittsmöglichkeit. Durch die beachriebene Anordnung des iiippenventils 10 ist dies nicht möglich, da der in den Raum A dringende Wasserdruck den Behälter 15 mit dem Kapilarrohr 13 bei Erreichung des Ausgleichs "Leitungsdruck-Behältergewicht" den Vorratsbahälter 15 nur um ca. 5 mm zu heben braucht, damit das Lippenventil 10 hermetisch schließt. Die Impfvorrichtung wird damit autonatisch auf#er Funktion gesetzt und. es kann nicht zu einer Überdosierung kommen.
  • P a t e n t a n s s p r ü c h e 1. In eine Waasorleitung einschaltbare Vorrichtung zum Impfen von Wasser, insbesondere mit specifisch schweren Ohmielösungen zur Steinfreihaltung von Wasserleitungen, Boilern, Waschautomaten, Geschirrspulern und anderen Apparaten, dadurch gekennzeichnet, da# die Vorrichtung eine Injektordäse 1) aufweist, welche mit einem iipenventil (5) versehen ist und äber dieses sonne äber ein Regelventil (7) mit einem Konzentrationsraum (8), einem in diesen hineinragenden sippenvenntil (10) und einem geachlossenen, drucklosen, Chemielösung enthaltenden Vorratsbehälter (15) unter Vakuun in Verbindung steht.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektordüse (1) dem Querschnitt der Wasserleitung (2, 3) angepaßt und in diese einbaubar ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Anschluß an das an der lnjektordüse (1) vorgesehene bippenventil t>) und dem Regelventil (7) unter dem Raum (A) des Verratsbehälters (15) ein Konzentrationsraum (8) befinaet, messen Volumen kleiner ist als das Volumen des Raumes (A) des Vorratsbehälters (15).
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daD durch das in den Konzentrationsraum (3) hineinragende Dippenventil (1) ein Kapilarrohr (13) gerührt ist, welches mit einer den Vorratsbehälter (15) auswechselbar tragenden Verschraubung (14) verbunden ist und hindurchgehend durch eine den Konzentrationsraum (3) abschließende Oningverschraubung (11, 12) die Verbindung zwischen dem Raum (h) des Vorratsbehälters (15) und dem Konzentratinsraum (B) darstellt.
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