DE1510285U - - Google Patents

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DE1510285U
DE1510285U DENDAT1510285D DE1510285DU DE1510285U DE 1510285 U DE1510285 U DE 1510285U DE NDAT1510285 D DENDAT1510285 D DE NDAT1510285D DE 1510285D U DE1510285D U DE 1510285DU DE 1510285 U DE1510285 U DE 1510285U
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spinning machine
funnel
threads
machine
drive
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  • Die nachstehend beschriebene Neuerung be-
    trifft eine Spinnmaschine fUr Zellwolle, bei der die
    Nachteile der linearen und kreisförmigen Srlnnmaschi-
    nen vermieden werden und die sofort ein Produkt lie-
    fert, das den zwischen Rollen erstreckten und dadurch
    verrestigten Fäden pleichv. ertip ist.
    Die Spinnmaschine besteh L erfindungsgemäß
    im Hentlichon aus einen) proßen konischen oder trioh-
    tüf-förmieti FallbadbehäJter und kreisförmip an) oberen
    Rand des Fällbadb. hßlters anpoidneten DUsen. Die Fäll-
    bndflUssipkeit tritt arr oberen Rand des Trichters ein
    und verläßt den Trichter duch den verhältnismäßig
    enpon Triohtermund. Enentsteht duch diotrichterför-
    rripb Forn : d<7S Fallbadbehters eine zum Trichtermund
    zunehmende Fällbodströtcunp, die die im nahezu ruhenden
    Fällbad nn Jer Oberfläche des Trichters gebildeten
    Fäden von der Dlne abzieht unJ mit einer proseren
    Gchwindipkbit durch den Trieb tericund fördert.
    Da die schindirkeit der ubguzogenen Fäden
    dutch ein auHurhalb der Maschine angeordnetes Rollen-
    pHar konstant phalten 1rd, könn die FällbHdstrómung
    sich nicht in iner Verlanpernnp, niso einem Ausziehen
    der Faden auswirken, sondern lediglich einü gewisse
    innerü Snnnunp urzuußen, diu ber vollkommen nusreicht
    um eine Verfestipunp aer f'äen herbeizuführen, o sie
    beispielsweise nur bei einer Struckune zwischen Rollen
    um mehr als 50% erzielt, worden kann.
    Eine beispielsweise Ausuhrungsform der Er-
    findung ist auf der Zeichnung veranschaulicht.
    Abb. 1 zeigt einen Querschnitt,
    Abb. 2 den Grundriss der Maschine.
    Die Maschine besteht vus dam trichterförmigen Fällbad-
    behälter a, dem das Fällbad durch die ringförmige Zu-
    leitung b zuströmt. Der Fall badbehälter ist mit einen
    o
    entsprechende ausgebildeten MunstUok o versehen, das
    eine Klappe d aufseist. Diese Klappe dient zur Rege-
    lune ler durchfliessenen FlUssißkeitsmenee und da die
    FlüssipkeitumenpefUrdie Genjh'indikeit der Fällbad-
    strömung fcuPpebnJ ist, knnn mn somit durch die Fäll-
    badströmunp auch ds Mass dr pwünschten Fndenspannunf
    repeln. KreisförMiß um den Fällbudbahälter sind Filter-
    kerzen e angeordnet, die in FilterbrUcken f drehbar ein-
    espanntsind. Dih Fit verkürzen traßen Rn entsprechend
    serormten Rohren dit. Srinnl'U<en p. Di' ZuFUhrunp der
    Spinr. flüssifkeit erflct'lurch die Rohrleitunp h zu
    den Pumpen 1. Durch die Sinn" : m en i wird die Spinn-
    flUssipkeit durch die"titerkerzen den Diesen zuF-führt.
    ürJönAntriebder Sninn'umnen 1st ein in
    Vielenk annnordneter nunrenantrieb k vorgesehen, der
    Uber Kopelräder enkrchte P. nienellen 1 ant. reibt. FUr
    das Auffangen der usstlöB. nden Fallbhdaäure dient ein
    Auff.nßbühälterm,hhrndeinRolnpaar n den pleich.
    mässipen Abzur der !''äden und dum AbquJtschen der Säure
    dient. Zur Absnurunr dur beim SpinnvorFunp entstehenden
    ,
    Gase ULJ Dhmrfe ist eine mit binern Absaueerohr ver-
    sehene Absauesht be o vorg he-n.
    Die Vorteile der Neuerung gegenüber den be-
    kannten Einrichtungen bestehen h&untsäohlich in einer
    absoluten GliohnRipkeit der Qualität und einer Quall-
    ttktssteieerunp dtirch die beim Arbeiten Bit der Maschine
    erzeugten zusätzlichen Fadenspannun ?. Ein we terer Vor-
    teil ist der perlnee Plutzbedarf und die hohe T, eistung.
    Man kann, d Jine sehr groRo FIIbndströmunp vorhhnden
    ist, also eine sehr schnelle Erneuerung des verbrauchten
    Fällbpdes eintritt, Spinndüsen mit wesentlich höherer
    Lochzahl al : 3 bisher verwenden und dadurch pro DUse
    erheblich stärkere Fäden horste] len als bisher. Man
    braucht Iso entweder zur Herstellung drnelben Fser-
    menpe weniger DU :. en odor kann mit plicher DUsenzahl
    wesentlich prößera Fhermenpen üi'zeupen.
    ch tz ns-r iche t
    1. ST'innmschino fr Zellwolle, p, kennzeichnet
    durch einen tricht (-rförmic'un, Hich von oben nach unten
    verjüngenden Fallbdbehblter mit um oberen Rund kreis-
    förmir anpordreten FallbaadzJt'lur un. l krisförmig am
    Umfunp des B&hälters npeorJnton DUsen.
    2. Spinnmaschine n : : ch An'ruch 1, dadurch ekenn-
    zeichnet, d&R an ! Tricht. ermund eine Klappe zur Repelunp
    dei AuHflumenpe des F&llbules angeordnet ist.
    3. Sninntnaschine nch An :rruch l, d durch pokonn-
    zei3hn6t, dt) ß die Srinnden in mohroron ! : onzentriHOhen
    Ringen popneinuner vursetzt nreo :'net sind.

Claims (1)

  1. 4. Spinnmscnine noh Ans rauch 1-3, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Antrieb der Srinnpumpen durch eine in Vieleck angeordnete PumpenhRU') tantriebswelle mit ent- sprechenden Abzeigwellen erfolgt. 6. pInnBschine ch Anspruch 1-4, dadurch gekenn- zeichnet, daß unmittelbar hinter der Spinnmaschine ein Quetschwalzenpaar zur Entsäuerunp der Fäden und zur Konstanthaltung der Fadenßesehwindlkeit angeordnet ist.
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