DE1504802C - Formeinrichtung zum Umformen eines aus einer Strangpresse plastisch austretenden Hohlstranges aus Kunststoff - Google Patents
Formeinrichtung zum Umformen eines aus einer Strangpresse plastisch austretenden Hohlstranges aus KunststoffInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Formeinrichtung zum Umformen eines aus einer Strangpresse plastisch austretenden
Hohlstranges aus Kunststoff mit paarweise einander zugeordneten, auf einem endlosen Förderband
angeordneten und auswechselbaren Formhälften versehen, die eine den austretenden Hohlstrang
auf einer Umformungsstrecke spaltfrei umschließende Hohlform bilden sowie in Gleitführungen
mittels ortsfester Steuerleisten quer verschiebbar sind und bei Erreichen des aus dem Strangpreßkopf
austretenden Hohlstranges in eine Schließstellung und am Ende der Umformungsstrecke wieder in eine
Offenstellung gelangen.
Bei dieser bekannten Einrichtung sind die Formhälften auf den Verbindungsbolzen zweier zueinander
paralleler Gliederketten verschiebbar gelagert und mit Führungsrollen versehen, die in ortsfest angeordnete
Gleitführungen eingreifen, welche die öffnungs- und Schließbewegungen der Formhälften bewirken.
Bei dieser Bauart erfordert das Auswechseln der Formhälften eine Demontage der ganzen Förderkette.
Zwar können die Formhälften auswechselbar auf besonderen Trägern befestigt werden, die ihrerseits
auf den Kettenbolzen verschiebbar gelagert sind. Eine solche Anordnung hat jedoch Nachteile:
Zur Auswechslung sämtlicher Formhälften müßten an allen Trägern die Verriegelungsglieder gelöst und
nach Einsetzen neuer Formhiilften wieder in ihre Riegelstellung gebracht werden. Außerdem würde
sich eine solche Anordnung nicht für das Umformen von Hohlsträngen mit großen Außendurchmessern
eignen, da hierfür entsprechend große Formhälften benötigt werden, die dann nicht mehr in die unveränderlichen
Trägerausnehmungen passen würden. Schließlich haftet der bekannten Einrichtung der
Mangel an, daß der maximale Querhub der Formhälften durch die durch den Abstand der Ketten begrenzte
Länge der Kettenbolzen festgelegt ist, d. h.
ίο sich über ein gewisses Maximalmaß hinaus nicht vergrößern
läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Auswechslung der Formhälften derart zu erleichtern,
daß selbst relativ große Formhälften während des Betriebes, d. h. ohne Unterbrechung der Bewegung
des endlosen Förderbandes, durch andere Formhälften ersetzt werden können, so daß ein und derselbe
Hohlstrang über seine Länge hinweg unterschiedlich verformt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe in der Weise gelöst, daß die beiden. Formhälften eines jeden Paares
jeweils in einer gemeinsamen, zusammen mit dem Förderband umlaufenden, quer zu dessen Laufrichtung
angeordneten Gleitschiene gelagert und mit je einem fußartigen Führungsansatz in eine zugeordnete
hinterschnittene Führungsnut der Gleitschiene einsetzbar sowie darin quer zur Laufrichtung des Förderbandes
verschiebbar sind.
Bei dieser Bauart laufen also die Gleitschienen, in denen die Formhälften bei ihren öffnungs- und
Schließbewegungen verschiebbar sind, zusammen mit der Förderkette um, und es ist ein leichtes, die Formhälften
aus den Gleitschienen nach der Seite herauszuziehen und durch Formhälften anderer Abmessungen
von der Seite her zu ersetzen, sobald diese Schienen bzw. die Formhälften außerhalb des Wirkungsbereiches
ihrer Steuerleisten liegen. Dieser Auswechslungsvorgang kann während des Betriebes der
Einrichtung durchgeführt werden. Eine Demontage der Förderkette oder das Lösen irgendwelcher Verriegelungsglieder
ist für den Auswechslungsvorgang also nicht erforderlich.
Die Erfindung wird in den Zeichnungen an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Einrichtung schematisch und in Seitenansicht.
F i g. 2 zeigt das Förderband der Einrichtung mit den von ihm getragenen Formhälften und Gleitschienen
in größerem Maßstabe, im Grundriß und im Ausschnitt.
F i g. 3 zeigt in größerem Maßstabe einen senkrechten
Schnitt nach der Linie 3-3 der F i g. 2.
F i g. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der F i g. 3 und veranschaulicht ein Formhälftenpaar in Schlicßstellung.
Der auf einem Sockel 12 angeordneten Aufbereitungsanlage 10 (Fig. .1) mit einer Strangpresse 2 wird
der zu einem Hohlstrang zu verarbeitende Kunststoff, z. B. ein thermoplastisches Harz, in Pulverform durch
einen Trichter 16 zugeführt. Mit Hilfe einer Förderschnecke 14 gelangt der Kunststoff zunächst durch
eine Heizvorrichtung 18 und tritt danach in formbarem Zustand durch einen Strangpreßkopf 20 in
Form eines noch weiter zu verformenden Hohlstranges nach außen.
In der rechten Hälfte der Fig. 1 ist die Formeinrichtung 1 schematisch veranschaulicht. Das aus
einer endlosen Kette mit Kettengliedern 71 beste-
Iiende Förderband 60 ist über lose umlaufende Führungsräder
61, 62 und ein Kettenantriebsrad 63 geführt und wird mittels eines regelbaren Motors 66
über Kettenräder 64, 65 und eine Antriebskette 67 angetrieben.
Der aus Motor 66, Antriebskette 67 und Kettenrädern 63, 64 und 65 bestehende Antrieb für das
Förderband ist zweckmäßig längs des Traggestelles 68, 69, 70 verstellbar, so daß er für Förderbänder
unterschiedlicher Längen zur Anwendung kommen kann.
Jedes Kettenglied 71 trägt eine durch Winkelstücke
72 mit ihm verbundene Gleitschiene 73 (Fig. 3 und 4). Wie Fig. 4 zeigt, liegen die äußeren Enden
der Gleitschienen 73 auf den oberen waagerechten Gestellträgern 69, auf denen sie wie auf einem Gleis
leicht in Laufrichtung des Förderbandes verschiebbar sind.
In der Längsrichtung einer jeden Gleitschiene 73 ist eine Führungsnut 74 vorgesehen. Die Gleitschienen
73 dienen als Träger für Formhälften, welche längs der Führungsnuten 74 verschiebbar sind. Die Länge
der Gleitschienen wird durch den Hub bestimmt, den die Formhälften aus ihrer vollständig geöffneten bis
in ihre vollständig geschlossene Stellung zu durchlaufen haben.
Die einzelnen Hohlformen bestehen je aus zwei Formhälften 31a und 316. In der Schließlage, d. h.,
wenn die Formhälften 31a und 31 6 einander berühren (Fig. 4), hat jede Hohlform etwa rechteckige Gestalt
und weist einen inneren Formungshohlraum 78 auf, der kreisförmigen Querschnitt hat, wenn runde
bzw. rohrförmige Erzeugnisse herzustellen sind. Die Querschnittsform dieses Hohlraums ändert sich jedoch
je nach der Gestalt des herzustellenden Erzeugnisses. Jede Formhälfte 31a, 31 b weist unten einen
T-förmigen Führungsansatz 33 auf, der verschiebbar in die Führungsnut 74 der zugehörigen Gleitschiene
73 paßt.
Wie aus den F i g. 2 und 3 zu erkennen ist, können die Formhälften 31a, 31 b von den Enden der Gleitschienen
73 aus leicht in die Führungsnuten 74 eingeschoben und auch wieder aus ihnen herausgezogen
werden. Da die Gleitschienen 73 während des ganzen Bewegungsvorganges der Fördervorrichtung horizontal
gerichtet bleiben, brauchen keine besonderen Maßnahmen getroffen zu werden, um zu verhindern,
daß die Formhälften 31 α, 316 aus den Gleitschienen
herausfallen. Das bedeutet ferner, daß jede Formhälfte leicht von dem Förderband abgenommen und
— falls notwendig — ohne Schwierigkeiten ersetzt werden kann, selbst wenn sich das Förderband bewegt.
Es lassen sich also nicht nur beschädigte Formhälften z. B. während des Betriebes leicht ersetzen,
sondern es können auch Formhälften eingesetzt werden, die einen anders profilierten inneren Formungshohlraum
haben. Damit ist die Möglichkeit gegeben, Erzeugnisse der verschiedensten Gestalt und Profilierung
zu erzeugen.
Wie F i g. 2 erkennen läßt, sind die beiden je eine Hohlform bildenden Formhälften 31 α und 3Ii) einander
gegenüberstehend angeordnet, so daß jeweils ein Paar miteinander zusammenwirkender Formhälften
in ein und derselben Gleitschiene verschiebbar sind. Die Formhälften können auch als in zwei
Reihen angeordnet angesehen werden, wobei die Formhälften 31a eine Reihe und die Formhälften
31 b die andere Reihe bilden.
Die auf der Zeichnung veranschaulichten Formteile dienen dazu, gewellte Rohre beliebiger Länge
herzustellen. Zu diesem Zweck weist jede Formhälfte 31a, 3Ib in Längsrichtung des Hohlstranges eine
Innenprofilierung auf, die aus Vertiefungen 39 und Erhebungen 40 gebildet wird. Ein Paar miteinander
zusammenwirkender Formhälften bildet also ein Profil, bei dem die Vertiefungen und Erhebungen in
gleicher Flucht zueinander liegen, so daß sie die gewünschte wellenförmige Gestalt des Hohlstranges
erzeugen.
Die Profilierung der Formhälften kann aber auch so gewählt werden, daß wellenförmige Hohlstränge
erzeugt werden, die durch nicht wellenförmig profilierte, also glatte Abschnitte unterbrochen werden. In
diesem Falle finden Formhälften mit glatten ringförmigen Formungsflächen 42 Anwehdung. Sollen
die nicht wellenförmig gestalteten Rohrabschnitte als Endstulpen für bestimmte Rohrlängen Verwendung
finden, so kommen Formhälften zur Anwendung, deren Formungsflächen diese Stulpenabschnitte bilden.
In Fig. 3 sind derartige Formungshälften mit Formungsflächen 44 und46 für Stulpenabschnitte veranschaulicht.
Steuerleisten 75 a, 75 6, 76 a und 766 dienen dazu,
die Formhälften in ihre öffnungs- bzw. Schließlagen zu überführen. Die Steuerleisten wirken mit nach
oben gerichteten Ansätzen 34 a, 34 6 von an den Formhälften seitlich vorgesehenen Armen (F i g. 2)
zusammen. Die Steuerleisten sind ortsfest an dem Gestell der Formeinrichtung 1 derart angeordnet, daß
sie die Bewegung der Förderkette nicht behindern, andererseits aber derart mit den Ansätzen 34 a, 34 6
der Formhälften zusammenwirken, daß sie deren Verstellung zueinander bewirken, wenn sie sich in der
durch das Förderband vorgeschriebenen Bahn bewegen.
Das Förderband, die Gleitschienen und die Formhälften bewegen sich bei der Darstellung in F i g. 2
von links nach rechts. Wie zu erkennen ist, berührt zunächst keine der Formhälften in der äußersten linken
Stellung eine der Steuerleisten 75 a oder 75 6. Bewegt sich jedoch ein Formhälftenpaar auf die Austrittsöffnung
20 der Strangpresse zu, so kommen die äußeren Flächen 37a, 376 der Ansätze 34 a, 34 6 mit
den Innenseiten der Steuerleisten 75 a bzw. 75 6 in Berührung. Da diese Steuerlasten in der Laufrichtung
des Förderbandes konvergieren, werden die Formhälften eines Paares in ihre Schließstellungen
überführt.
Wenn die Formhälften die Enden der Steucrleisten 75 a, 75 6 erreicht haben, steht ein geschlossener
Formabschnitt zur Verfügung, um den rohrförmigen, die Austrittsöffnung 20 verlassenden Strang aufzunehmen
(Fig. 2). Es sind Verriegelungsleistcn 77a,
776 vorgesehen, die mit den Seitenflächen 32 a und 326 (Fig. 4) der Formhälften zusammenwirken, um
sie in der Schließstellung zu sichern, während sie sich von der Austrittsöffnung 20 fortbewegen. Haben
sich die geschlossenen Formabschnitte hinreichend weit bewegt, so daß der Hohlstrang sich verfestigen
konnte und seine Wandung 52 stabil geworden ist, kommen Steuerleisten 76 a und 76 6 zur Wirkung,
die die Formabschnitte wieder öffnen (F i g. 2). Die Steuerleisten 76 a, 76 6 divergieren in der Laufrichtung
des Förderbandes, und ihre Außenflächen wirken auf die inneren Flächen 38 α, 386 der Ansätze
34 a bzw. 346 ein. Haben die Steuerleisten die Form-
5 6
hälften völlig voneinander getrennt, so ist der fertig wechselbar bleiben, ist insbesondere bei einem sehr
geformte, wellenförmig und rohrförmig gestaltete raschen Arbeiten der Einrichtung die Gefahr einer
Hohlstrang 50 freigegeben. nicht völlig einwandfreien Ausrichtung nicht voll-
Da zur Durchführung des Formungsvorganges in ständig ausgeschlossen. Um dieser Gefahr zu begeg-
das Innere des Hohlstranges ein Druckmittel einge- 5 nen, ist es zweckmäßig, jede Formhälfte 31 α und 31 b-
führt werden muß, ist es notwendig, das vordere in ihrem oberen und in ihrem unteren Abschnitt mit
Ende des Hohlstranges 50 mittels eines Pfropfens 51 je einer horizontal verlaufenden, etwa V-förmigen
zu verschließen, damit der heiße Kunststoff von dem rillenartigen Vertiefung 35 zu versehen (F i g. 4). In
Druckmittel auch allseitig an die Innenflächen der gleicher Höhe, jedoch an der den Rillen 35 gegen-
Hohlform gepreßt wird. io überliegenden Seite einer jeden Formhälfte, sind etwa
In eine den horizontalen Strang des Förderbandes V-förmige Rippen 36 vorgesehen. Die Rillen 35 und
abdeckende Haube 80 ist durch ein Rohr 82 Kühl- die Rippen 36 erstrecken sich über die ganze Breite
luft einführbar, die die heißen Formteile umspült. der zugehörigen Formhälfte. Die Rillen 35 an der
Außerdem kann Kühlluft von der Unterseite der einen Seite einer Formhälfte liegen genau den Rippen
Vorrichtung her gegen die Formteile gerichtet 15 36 auf der anderen Seite der Formhälfte gegenüber,
werden. Werden die zu einem Paar gehörigen Formhälften
i Die in der Formeinrichtung verwendeten Form- 31 a, 31 b in einer Gleitschiene einander gegenüber-
hälften richten sich bei ihren Schließbewegungen ent- stehend angeordnet, so liegen die Rillen 35 in allen
lang der Gleitschienen selbsttätig zueinander aus, so in einer Reihe nebeneinander angeordneter Form-
daß in der Regel ein falsches Zusammenarbeiten ein- 20 hälften 31 b — wie Fig. 3 zeigt — jeweils an der
ander gegenüberstehender Formhälften vermieden ist. rechten Seite der Formhälften und die Rippen 36 je-
Da jedoch die Formhälften in ihren Führungsnuten weils an der linken Seite. Die Rippen 36 einer Form-
74 mit leichtem Spiel gelagert sein müssen, damit sie hälfte greifen also in die Nuten der benachbarten
leicht in diese Nuten einführbar und auch leicht aus- Formhälfte ein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Formeinrichtung zum Umformen eines aus einer Strangpresse plastisch austretenden Hohlstranges
aus Kunststoff, mit paarweise einander zugeordneten, auf einem endlosen Förderband
angeordneten und auswechselbaren Formhälften, die eine den austretenden Hohlstrang auf
einer Umformungsstrecke spaltfrei umschließende Hohlform bilden sowie in Gleitführungen mittels
ortsfester Steuerleisten quer verschiebbar sind und bei Erreichen des aus dem Strangpreßkopf austretenden
Hohlstranges in eine Schließstellung und am Ende der Umformungsstrecke wieder in
eine Offenstellung gelangen, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Formhälften (31 a, 3Ib) eines jeden Paares jeweils in einer
gemeinsamen, zusammen mit dem Förderband (60) umlaufenden, quer zu dessen Laufrichtung
angeordneten Gleitschiene (73) gelagert und mit je einem fußartigen Führungsansatz (33) in eine
zugeordnete, hinterschnittene Führungsnut (74) der Gleitschiene (73) einsetzbar sowie darin
quer zur Laufrichtung des Förderbandes verschiebbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsrichtung des
Förderbandes (60) benachbarte Formhälften (31a bzw. 31 b) durch an ihren Stirnflächen vorgesehene,
feder- und nutartig ineinandergreifende Rippen (36) und rillenartige Vertiefungen (35) in
ihren Schließstellungen nebeneinander gesichert sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US394172A US3286305A (en) | 1964-09-03 | 1964-09-03 | Apparatus for continuous manufacture of hollow articles |
| US39417264 | 1964-09-03 | ||
| DER0041336 | 1965-08-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1504802A1 DE1504802A1 (de) | 1971-11-04 |
| DE1504802B2 DE1504802B2 (de) | 1972-11-09 |
| DE1504802C true DE1504802C (de) | 1973-07-12 |
Family
ID=
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