DE1503140C - Kappenfbrmiges Verschlußstuck fur ein durch eine Treibladung betätigtes Andruck werkzeug zum Andrucken lotfreier Anschlußklemmen - Google Patents

Kappenfbrmiges Verschlußstuck fur ein durch eine Treibladung betätigtes Andruck werkzeug zum Andrucken lotfreier Anschlußklemmen

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DE1503140C
DE1503140C DE19651503140 DE1503140A DE1503140C DE 1503140 C DE1503140 C DE 1503140C DE 19651503140 DE19651503140 DE 19651503140 DE 1503140 A DE1503140 A DE 1503140A DE 1503140 C DE1503140 C DE 1503140C
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Carl Raymond Harrisburg Wahl Frederick William Middletown Pa Hedberg (V St A ) HOIr 5 10
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Description

3·· ' 4
Zustand vor Betätigung des Werkzeugs zeigt, während Ein Gewindestopfen 38 ist in die Kappe 29 einge-
F i g. 2 den Stopfen in zurückgeschraubtem Zustand schraubt und hat einen Kopfteil 39, der sich in radia;
nach erfolgter Zündung der Patrone, jedoch vor Ab- ler Richtung über die Kappe. 29 hinaus erstreckt. Die
schrauben der auf das Hinterende des Werkzeugs auf- in axialer Richtung innenliegende Oberfläche des
gesetzten Verschlußkappe wiedergibt. 5 Kopfteiles 39 liegt an der ihr zunächstliegenden Stinv-
In den Figuren ist mit 8 der ein Außengewinde 9 fläche der Kappe 29 an. Die in radialer Richtung äu-
besitzende Werkzeugteil bezeichnet, in dessen Bohrung ßere Oberfläche des Kopfteils 39 ist mit Kerben verse1
10 der Werkzeugstößel 49, der mit seinem inneren hen, um so einen Handgriff zu bilden. Zwischen dem
Ende den Schlagbolzen bildet, gelagert ist. Der äußere Kopfteil 39 und dem restlichen Teil des Stopfens 38
Teil der Bohrung 10 a hat einen etwas geringeren io ist ein ringförmiger Kanal 40 entlang dem Umfang
Durchmesser als der innere Bohrungsteil 10/?. Am vorgesehen. Ein Stift 41, der an der Kappe 29 befestigt
rechten Ende des Werkzeugteils 8 ist ein Flansch 11 ist, liegt in dem Kanal 40. Der Stopfen 38 kann axial
mit einem Schlitz 11 α vorgesehen. nach innen in die Kappe 29 eingeschraubt werden, bis
Eine Manschette 12 umgibt das rechte Ende des sie sich in einer ersten Stellung gegenüber der Kappe
Teils 8. Die Manschette 12 hat eine innere Schulter 15 29 befindet, in der der Stopfen 38 auf das Wandstück
13, die gegen den Flansch 11 wirkt. Ein Stift 14 ist in 30 und die Stirnfläche der Kappe 29 einwirkt. Der
die Hülse 12 eingeschraubt und erstreckt sich in den Stopfen 28 kann auch radial nach außen aus der
Schlitz 11a hinein, um so eine Drehung der Hülse 12 Kappe 29 herausgeschraubt werden, bis er sich in
und des Teils 8 gegeneinander zu verhindern. Die : einer zweiten Stellung gegenüber dieser Kappe befin-
Hülse 12 hat auch einen mit Innengewinde versehenen 20 det, in welcher auf den Stift 41 die linke Wand des Ka-
Teil 15, der mit dem mit Außengewinde versehenen nals 40 einwirkt. Der Stopfen 38 kann dann in der
Teil 16 des Verschlußteils 17 verschraubt ist. Eine gleichen Richtung weitergedreht werden, um die
Einstellschraube 18 ist im Schlitz 16 α im Teil 16 vor- Kappe 29 vom Teil 19 abzuschrauben um die gesamte
gesehen, um die Hülse 12 und den Teil 16 miteinander Verschlußkappenanordnung 28 vom Verschlußteil 17
zu verriegeln. Die äußere Oberfläche der Hülse 12 ist 25 zu entfernen,
gerändelt. Der Stopfen 38 hat eine koaxial verlaufende Öff-
Der Verschlußteil 17 hat einen weiteren mit Außen- nung 42, die denselben Durchmesser wie die Ausspagewinde versehenen Bereich 19, der vom Teil 16 in rung 35 des Wandstückes 30 hat. Eine Schraube 45 ergewissem Abstand angeordnet ist, und einander dia- streckt sich durch eine weitere Öffnung 43 in dem metral gegenüberliegende, in axialer Richtung verlau- 30 Stopfen 38, die mit der öffnung 42 in Verbindung fende Rinnen 20 und eine ringförmige Aussparung 21, steht. Innerhalb der Öffnung 42 ist ein Stift 44 vorgedie die Mündungsöffnung einer gleichmäßig konisch sehen, der einen zylinderförmigen Mittelteil 46 kreisverlaufenden, im Querschnitt kreisförmigen Verbren- förmigen Querschnitts aufweist. Er weist weiter einen nungskammer 22 umgibt. In der Verbrennungskam- · hervorstehenden Dorn 47 auf, der durch das Loch 36 mer 22 liegt die Patrone 23. 35 und durch das geschlossene Gehäuse der Patronen-
Ein Patronenauswerfer 24 ist gleitend auf dem Ver- hülse dann hindurchgeht, wenn sich der Stift 44 in der
schlußteil 17 über den Rinnen 20 montiert und besteht in F i g. 1 gezeigten Stellung befindet, d. h., wenn sich
aus einer Hülse 25, die einen Flansch 26 aufweist, der der Stopfen 38 in seiner ersten Stellung befindet. Ein
in der Aussparung 21 angeordnet ist, so daß der Loch 48 verläuft durch den Stopfen 38 parallel zu den
Flansch 23 a der Patrone 23 den Flansch 26 über- 40 öffnungen 42 und 43. Ein Stößel 49 ist gleitend in der
läppt. Die Hülse 25 hat Zungen 27, die radial nach in- Bohrung 10 befestigt und verläuft in die Patronenhülse
nen von der Hülse 25 weggebogen sind und die in den hinein, die sich in der Verbrennungskammer 22 befin-
Rinnen 20 liegen, so daß die Hülse 25 in axialer Rieh- det. Der Stößel 49 hat einen Schaft 50 in der Bohrung
tung auf dem Verschlußteil 17 beweglich ist, aber 10 und einen weiteren Teil 51 in der Verbrennungs-
nicht um die Achse des Verschlußteils rotieren kann. 45 kammer und innerhalb des Patronengehäuses. Der
Die Hülse 25 ist vorzugsweise außen mit einer Rande- Schaft 50 und der Teil 51 sind über einen Kragen 52
lung versehen, so daß sie von Hand leicht greifbar ist. miteinander verbunden. Der Kragen ruht in dem Be-
Eine Verschlußkappenanordnung 28 ist auf dem reich 10 ft der Bohrung. Sein Durchmesser ist etwas Verschlußteil 17 lösbar montiert und besteht aus der geringer als der des Teils 10 b und etwas kleiner als Kappe 29, die mit Innengewinde versehen ist und auf 5° der des linken Endes der Verbrennungskammer 22. das Außengewinde des Teils 19 aufgeschraubt werden Innerhalb des Teils 10 b der Bohrung 10 ist eine Hülse kann. Innerhalb der Kappe 29 ist ein Wandstück 30 53 aus elastischem Material vorgesehen, eingeschraubt und innerhalb dieser Kappe durch eine Der Teil 51 des Stößels 49 trägt einen Auslösestift Einstellschraube 31 gesichert, so daß es gegenüber der 54, der zur Detonation eines Zündhütchens 55 dient, Kappe 29 unbeweglich ist. Die Stellung des Teils 17 in 55 welches in einem Bolzen 57 im Patronengehäuse voraxialer Richtung gegenüber der Hülse 12 kann durch gesehen ist, das ebenso aus Polyäthylen besteht und Lockerung der Schraube 18 justiert werden. Die Stel- das an seinem linken Ende offen ist und eine explosive lung des Wandstückes 30 in axialer Richtung in bezug Antriebsladung 56 zwischen dem Bolzen 57 und dem auf die Kappe 29 kann durch Lösen der Schraube 31 geschlossenen Ende der Patronenhülse enthält. Der und Eingreifen eines Werkzeugs in die Aussparungen 6° Teil 51 des Stößels hat einen Teil 58, dessen Dürch-
34 des Wandstückes 30 justiert werden. Das Wand- messer verringert ist und der in einer Aussparung stück 30 weist eine kreisförmige Aussparung 33 auf, aufgenommen wird, die durch Schenkel gebildet wird, in die der Flansch 23 α der Patrone hineinpaßt. Das die sich von dem Ende des Bolzens 57 entlang dessen Wandstück 30 hat eine weitere Aussparung 35, die mit Umfang nach außen erstrecken. Der Teil 58 liegt an einem Loch 36 in Verbindung steht. Der Durchmesser 65 einem Flansch 60 des Zündhütchens 55 an, wenn die des Loches 36 ist geringer als der der Aussparung 35; Teile des Werkzeugs sich in der in F i g. 1 gezeigten Über das Loch 36 werden die Aussparungen 33 und Stellung befinden. Die entlang dem Umfang hervor-
35 miteinander verbunden. stehenden Schenkel sind in federndem Eingriff mit
dem Teil 58 und verhindern so, daß der Auslösestift 54 auf das Zündhütchen 55 einwirkt.
• Die Bewegung des Stößels 49 nach rechts ist durch den Kragen 52 im Zusammenwirken mit dem linken Ende des Teils 17 begrenzt.
Wird der Stopfen 38 gegenüber der Kappe 29 axial nach außen geschraubt, so bewirkt eine weitere Drehung, daß die Kappe 29 relativ zu dem Teil 17 dreht. Die Drehung des Stopfens 38 wird fortgesetzt, bis die Kappe 29 vom Teil 17 abgeschraubt ist. Die Patrone 23 wird dann in die Verbrennungskammer 22 eingesetzt, und die Verschlußkappenanordnung 28 wird wieder auf den Teil 17 aufgesetzt. Der Stopfen 38 wird dann eingeschraubt, so daß die Spitze 47 das geschlossene Ende der Patronenhülse durchdringt.
Wenn der Stößel das Ende seines Arbeitshubes er-. reicht, bleibt das rechte Ende des Stößels in der Patronenhülse, und der Bolzen 57 wird mit der Patronenhülse durch die durch das Abbrennen der Gase erzeugte Hitze verschweißt, so daß die Gase in der Patronenhülse verbleiben.
Der Stopfen 38 wird nach erfolgter Zündung abgeschraubt, bis er am Stift 41 anliegt, so daß die Spitze 36 des Stiftes 34 aus dem Patronenboden herausgezogen wird, damit die in der Patronenhülse eingeschlossenen Gase über das Loch 36 und die öffnungen 35
id und 48 entweichen können. Der Stopfen 38 wird dann in derselben Drehrichtung weitergedreht, so daß die Verschlußkappe 29 vom Teil 17 abgenommen werden kann. Eine Hülse 25 wird nun von links nach rechts gedreht, bis sie die Stellung einnimmt, in der die Pa-
trone aus der Verbrennungskammer infolge des Eingriffes des Flansches 21 mit dem Flansch 23 α der Patrone herausgenommen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 sieht das Hauptpatent vor, nach erfolgter Explosion Patentansprüche: der Treibladung und' Abkühlung der Treibgase eine Druckentlastung des Innenraumes der Patrone vor
1. Kappenförmiges Verschlußstück zum Auf- dem Herausnehmen sicherzustellen. Zu diesem Zweck setzen auf das Ende der Explosionskammer eines 5 ist das Verschlußstück des Werkzeugs kappenförmig Andrückwerkzeugs zum Andrücken lötfreier An- ausgebildet, und in der Kappe ist eine Spitze vorgeseschlußklemmen an elektrische Leiter, dessen Be- hen, die beim Aufsetzen der Kappe auf das Werkzeug tätigung durch eine Patrone aus thermoplasti- und Andrücken des Bodenflansches der Patrone an schem Kunststoff mit Treibladung erfolgt, deren eine Schulter des Verschlußteils den Patronenboden Zündhütchen an einem in der Patronenhülse ver- io durchstößt, das durchstochene Loch jedoch verschiebbaren, die Treibladung abschließenden Pa- schlossen hält,bis die Zündung der Patrone erfolgt ist. tronenstopfen vorgesehen ist und von einem in- -,,Wird dann nach erfolgter Zündung der Patrone die nerhalb der Patronenhülse bewegbaren Schlagbol- Kappe zurückgeschraubt, so wird das in den Patrozen gezündet wird, bei dem in der Kappe eine nenboden eingestochene Loch freigegeben, und die im Spitze vorgesehen ist, die beim Aufsetzen der 15 Patroneninnenraum eingeschlossenen Gase können Kappe und Andrücken des Bodenflansches der nach außen entweichen.
Patrone an eine Schulter des Verschlußteils den Es hat sich jedoch gezeigt, daß, wenn bei nachläs-
Patronenboden .durchstößt, nach Patent sigem Umgehen mit dem Werkzeug die Kappe zu 1 503 136, dadurch gekennzeichnet, schnell zurückgeschraubt wird, unter Umständen die daß die Spitze (36) an einem im äußeren Kappen- 20 eingeschlossenen Gase zu plötzlich durch die. in den ende (29) verstellbaren Stopfen (38) angeordnet Patronenboden eingestochene öffnung austreten und ist und der Stopfen (38) im eingeschobenen Zu- dann, da die Gase noch erhöhte Temperatur haben, stand mit seinem Boden am Hülsenboden (30) ab- unter Umständen sicherheitsgefährdend sein können, schließt und in herausgeschobenem Zustand einen Die Zusatzerfindung vermeidet, die letztgenannte
Entlüftungskanal (48) freigibt. 25 Möglichkeit.
2. Verschlußstück nach Anspruch 1, dadurch Ein kappenförmiges Verschlußstück zum Aufsetgekennzeichnet, daß der Stopfen (38) ein Schraub- zen auf das Ende der Explosionskammer eines Anstopfen ist und eine durchgehende exzentrische drückwerkzeugs zum Andrücken lötfreier Anschluß-Längsbohrung (48) aufweist. klemmen an elektrische Leiter, dessen Betätigung
3. Verschlußstück nach Anspruch 2, dadurch 30 durch eine Patrone aus thermoplastischem Kunststoff gekennzeichnet, daß die Herausschraubbarkeit mit Treibladung erfolgt, deren Zündhütchen an einem des Schraubstopfens (38) in der Kappe (29) durch in der Patronenhülse verschiebbaren, die Treibladung ein Anschlagmittel (40) begrenzt ist. abschließenden Patronenstopfen vorgesehen ist und
von einem innerhalb der Patronenhülse bewegbaren 35 Schlagbolzen gezündet wird, bei dem in der Kappe
eine Spitze vorgesehen ist, die beim Aufsetzen der
Kappe und Andrücken des Bodenflansches der Patrone an eine Schulter des Verschlußteils den Patronenboden durchstößt, nach Patent 1 503 136, kenn-
Das in Anbetracht der entsprechenden belgischen 40 zeichnet sich gemäß' der Zusatzerfindung dadurch, Patentschrift 626 600 Stand der Technik bildende daß die Spitze an einem im äußeren Kappenende ver-Hauptpatent 1 503 136 betrifft ein kappenförmiges stellbaren Stopfen angeordnet ist und der Stopfen im Verschlußstück zum Aufsetzen auf das Ende der Ex- eingeschobenen Zustand mit seinem Boden am HuI-plosionskammer eines Andrückwerkzeugs zum An- senboden abschließt und in herausgeschobenem Zudrücken lötfreier Anschlußklemmen · an elektrische 45 stand einen Entlüftungskanal freigibt.
Leiter. Ein durch das Hauptpatent bekanntes An- Zweckmäßigerweise ist der verstellbare Stopfen
drückwerkzeug sieht vor, daß in dem Werkzeug eine als ein Schraubstopfen ausgebildet, wobei seine Heraus thermoplastischem Kunststoff bestehende Patrone ausschraubbarkeit in der Kappe durch ein Anschlagmit Treibladung vorgesehen ist, deren Zündhütchen mittel begrenzt ist.
an einem in der Patronenhülse verschiebbaren, die 50 Durch die Zusatzerfindung wird sichergestellt, daß Treibladung abschließenden Patronenstopfen vorge- vor dem Abschrauben der Kappe von dem Verschlußsehen ist und von einem innerhalb der Patronenhülse stück des Werkzeugs zunächst der Stopfen zurückgebewegbaren Schlagbolzen gezündet wird. Derartige stellt wird und hierbei die in den Patronenboden einWerkzeuge haben die vorteilhafte Eigenschaft, daß · gestochene öffnung allmählich freigegeben wird, so nach Zündung der Treibladung die heißen Explo- 55 daß die eingeschlossenen Gase nur allmählich austresionsgase in der Patrone zurückgehalten werden, weil ten können. Ist dann eine Druckentlastung der eingebei der Explosion der Verschlußstopfen der Patrone schlossenen Gase eingetreten, so kann der Stopfen, sodie Patronenhülse nicht verläßt. Dadurch wird an sich fern er als Gewindestopfen ausgebildet ist, weiter zudie Gefahr der Korrosion der Innenteile des Werk- rückgedreht werden und läuft dann gegen einen Anzeugs verringert. Es findet auch, was für das Arbeiten 60 schlag an, der eine Mitnahme und ein Abschrauben mit einem solchen Werkzeug vorteilhaft ist, eine ge- der Kappe von dem Verschlußstück des Werkzeugs wisse Schalldämpfung statt. · zur Folge hat.
Andererseits zeigt unter diesen Umständen die Pa- Die Möglichkeit der Gefährdung der Bedienungs-
trone die Neigung, unter dem Druck der Explosions- person ist unter diesen Umständen auf ein Mindestgase zu expandieren und sich dadurch in dem Patro- 65 maß herabgesetzt.
nenlager zu verklemmen, was das Herausziehen der Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
Patrone nach Benutzung des Werkzeugs erschwert. Fi g. 1 und 2 dargestellt, wobei Fi g. 1 den erfindungs-
Um diesen letztgenannten Nachteil zu vermeiden, gemäß vorgesehenen Stopfen in voll eingeschraubtem
DE19651503140 1964-01-30 1965-01-29 Kappenfbrmiges Verschlußstuck fur ein durch eine Treibladung betätigtes Andruck werkzeug zum Andrucken lotfreier Anschlußklemmen Expired DE1503140C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US34128364 1964-01-30
US341283A US3296792A (en) 1964-01-30 1964-01-30 Explosively-operated tool
DEA0048279 1965-01-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1503140A1 DE1503140A1 (de) 1972-02-10
DE1503140B2 DE1503140B2 (de) 1972-09-07
DE1503140C true DE1503140C (de) 1973-04-05

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