DE1480452U - - Google Patents

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DE1480452U
DE1480452U DENDAT1480452D DE1480452DU DE1480452U DE 1480452 U DE1480452 U DE 1480452U DE NDAT1480452 D DENDAT1480452 D DE NDAT1480452D DE 1480452D U DE1480452D U DE 1480452DU DE 1480452 U DE1480452 U DE 1480452U
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insulator
isolator
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belt
straps
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  • Insulators (AREA)

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  • Anordnung zur Isolation von Anteanenabspannseilen,
    os= : ==Roanc===Zasme=eSeSsssss 0s s3S : a=s3Es=mo=s
    bei der der zwischen zwei kettengliedorartigen Gurtbändern
    =0a : 3at Gs5 Gs : nssOF=Sss. =a=ss3 ; ; s 0SA 00saw= » Nss
    liegende Isolator nur auf Druck und die Gurtbänder nur auf
    sgSoGS x ; ; sssa : o=s==a3w==Y= BsFS0~ aw OGI :
    Zug beansprucht werden.
  • Die hohen Masten fur Sepderantennen werden mittels Pardunensthlseilen verankert. Diesesmussen zur Verhinderung des Mitschwingene mittels Pardunenisolatoren unterteilt werden. Bei hohen Sendeleistungen treten starke elektrische Felder um die Antenne herum auf, spdass diese Isolatoren einer erheblichen Spannungsbeanspruchung ausgesetzt sind. Ausser der Spannungsstcherheit, die sie bei der scharfsten Beanspruchung, z. B. bei Regen, aufweisen mussen, sollen diese Isolatoren auch noch folgende Beingungen erfullenader Isolator soll im wesentlichen auf Druck beansprucht werden, da die Druckfestigkeit der Isolatorkeramik viel grösser als ihre Zugfestigkeit ist. Beim Zerspringen eines Isolators soll der Antennenmast vor dem Umstürzen gesichert sein. Die Pardune darf daher nicht aus einanderreissen. Der Isolator soll eine möglichst geringe Kapazität heben, damit er elektrisch die einzelnen Parduhenteile gut vone inander trennt. Mm hat die ersten beiden Bedingungen durch sogenannte Eierisolatcren nach Abbildung 1 zu erfüllen versucht. Es macht jedoch erhebliche Schwierigkeiten, diese Ipolatorform fur hohe Spannungen zu entwickeln. Der Fehler dieser Isolatoren besteht namlieh dass die Feldlinien hierbei in gewisser Anzahl sowohl die Luft wie das Isoliermaterial durchqueren und hierdurch leicht eine Ueberbeansrruchung der Luftstrecke und somit eine Glimmentladung einsetzen kann. Um dieses zu verhindern, müssen die Dimensionen sehr gross ge-
    wählt werden. Hierdurch werden dt. o Isolatoren dchwer und
    klobig und belasten in unnötiger Weise die Pardunen. Man hat daher besondere, sogenannte Pardunengehange konstruiert (Abbildung 2), die besonders hohe Spannungsfestigkeit aufweisen, sodass bei ihnen Glimmentladungserscheinungen in der vorher erwahten Form vermieden worden. Sie habdn jedoch den Nachteil, dass zur Erzielung einseitiger Druckbelastung ein Paar Isolatoren verwendet werden muss, und dii Auflagetraversen in ungünstiger Weise auf Biegung beansprucht werden. Diese Traversen müssen daher ziemlich gross dimensioniert sein. Wegen dieser Traversen und der doppelten Anordnung des Isolators wird die Konstruktion au » serordentlich schwer. Auch die Montage dieses Gehänges stellt sich ausserordentlich kompliziert.
  • 1 Gemass der Neuerung wird nun ein nur auf Druck belasteter Isolator verwendet, dessen Form so ausgebildet ist dass einerseits die Feldlinien jeweils entweder nur in Luft oder nur im Isolator verlaufen und andererseits das als Gurtband ausgebildete Kettenglied, welches den Druck auf de@ Isolator überträgt, im wesentlichen nur auf Zug beansprucht wird. Abbildung 3 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel für diesen neuen Isolator Kanten, an denen eine hohe elektrische Feldstarke auftreten könnte, sind hierbei ganzlich vermieden. Aus Zwwckmassigkeitsgrunden wird man die Spannungsfestigkeit der Luftdurchschlagsstrecke zwischen den Gurtbandarmaturen a-a ebenso srosa oder etwas kleiner zahlen, wie io Spannungafestigkeit der Gleitentladungsstrecke b-b langs des Isolators. Dann erfolgt bei Ueberspannungen die Ent@adung l@ngs der Strecke a-a, sodass f) er Isolator selbst von Lichtbogen verschont bl@bt. Nach Abbildung 3 sind die kettengliederartigen Armaturstücke 1 und 2 ebenso wie die metallisierten Auflagefl@chen des Isolators 3 gleichmässig geschliffen bezw. ausgedreht, sodass eine gute Druckubertragung gewährleistet ist. Man kann jedoch auch das Pardunensei@ wie ein anderes Seil selbst um den Isolator herumfuhren, wofür Abbildung 4 ein Ausfu. hrungabeispiel zeigt. Das Seil lagert hier in einer toroidartigen Vertiefung bozw. Ausdrehung, die zur Verhinderung von Glimmentladung metallisiert ist. Die Abbildung 5 zeigt die Anwendung der Neuerung bei einem Gehänge angewandt, das aus zwei zusammenschraubbaren halben Kettenglidern 5,5' besteht. Diese Kettenglieder werden durch zwei Schrauben 6, 6' zusammen gehalten, wahrend die Gurbbänder mit den Pardunenseilen bei 7 verbunden sind.

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r @ c h e : ta « e :) z. <ee<tttt. ttBcc ! t : E : Ots=etNt**<*m
    1). Anordnung zur Isolation von Antennenabspannseilen, dadurch gekennzeichnet, dass die egrenzungsfläohaider
    zwischen zwei gekreuzten Kettangliedern bezw. PardunenseilschleifenliegendeIsolatorsderartausgebildetsind, dass die elektrischen Feldlinien zwischen beiden Kettengliedern entweder nur in Luft oder nur im Isolator verlaufen.
  2. 2). Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Gurtbander bezw. Pardunenseile auf dem Isolator als zylindrische (Abbildung 5 bezw. Toroidflächen ausgebildet sind.
  3. 3). Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflachen des Isolators geschliffen und metallisiert und die Auflageflachen der Gurtbunder gedreht bezw. Geschliffen sind, sodass sich fur den Isolator eine reine Druckbeanspruchung, für das Gurtband eine reine Zugbeanspruchung ergibt.
  4. 4). Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator eine solche Form besitzt, dass die Spannungsfestigkeit der Luftdurchschlagsstrecke zwischen den beiden voneinander isolierten Gurtbandern etwas kleiner ist als die Spannungsfestigkeit der Gleitentladungsstrecken längs des Isolators. , ekonn- 5). Anordnung nach Anspruch l bis 4, dadurch gekenn-
    zeichnet, dass das Gurtband (2) an einer Auflageseite für den Isolator (4) mit einer Nut zur Aufnahme des Isolators versehen ist (Abbildung 3).
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