DE1463652C - Steuereinrichtung fur Springbrunnen - Google Patents
Steuereinrichtung fur SpringbrunnenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung für Springbrunnen, bei der Stellorgane zum Einstellen
verschiedener Höhen der Fontänen sowie Schalter zum Betätigen verschiedener Farblichtscheinwerfer
vorgesehen sind und die Fontänen sowie Farblichtspiele gemeinsam mit einer Musikdarbietung gesteuert
werden.
Zur Steuerung des Wasser- und Farbenspiels bei Springbrunnen ist es bekannt, Programmschalteinrichtungen
zu verwenden, die mit Kontaktwerken arbeiten (Siemens-Zeitschrift, 1959, S. 301 bis 304,
sowie 1961, S. 854 bis 856). Es ist auch bekannt, solche Wasserlichtorgeln mit musikalischer Untermalung
zu betreiben (Siemens-Zeitschrift, 1953, S. 359 bis 362). Hierbei wird das Wasser- und Farbenspiel
nach einstudierter Vorlage von zwei Bedienungspersonen durch Betätigen von Tasten und Hebeln
gesteuert.
Es ist auch bekannt, die Veränderung der Wasserstrahlhöhe von einer mechanischen Betätigung unabhängig
zu machen und die Strahlhöhe durch Schallwellen selbsttätig zu steuern (deutsche Auslegeschrift
1102 246). Bei dieser Anordnung werden die Schallwellen oder die auf einer Schallplatte aufgezeichneten
Schwingungen in ein elektrisches Steuersignal umgeformt, das nach Vorverstärkung mehreren Zwischenverstärkern
mit verschiedener Bandpaßcharakteristik zugeführt wird, welche das Signal in Einzelsignale
entsprechend der jeweiligen Bandpaßcharäkteristik
ίο aufteilen. Dabei wird z. B. das erste Signal aus den
niedrigen, das zweite Signal aus den mittleren und das dritte Signal aus den hohen Frequenzen gebildet.
Die so gewonnenen Einzelsignale steuern dann nach Gleichrichtung und Verstärkung die Drehzahl eines
zugehörigen Pumpenmotors und damit die Höhe des entsprechenden Wasserstrahls. Bei dieser Steuerung
ist der Einsatz der einzelnen Fontänen vom Vorhandensein einer bestimmten Frequenz abhängig, und
die Höhe der einzelnen Wasserstrahlen wird von der Lautstärke der Musik bestimmt. Wegen der Trägheit
des elektrischen Pumpenantriebes erreichen dabei die Wasserstrahlen nicht gleichzeitig mit der Laut-4
stärke der Musik ihre größten Werte.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine selbsttätige Steuerung des Wasser- und Farbenspieles synchron
zur Musikdarbietung zu erreichen. ;
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe «bei einer Steuereinrichtung der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß die Stellorgane der Fontänen und die Schalter der Farblichtscheinwerfer durch von einer
Aufzeichnung für Musik getrennte Steuerbefehle beeinflußt sind, die in einem Programmsteuergerät
speicherbar und von diesem gleichzeitig mit der Aufzeichnung für Musik abrufbar sind.
Auf diese Weise können die Fontänen- und Lichtspiele im Gegensatz zu der bekannten, unmittelbar
von den Tonschwingungen abhängigen Steuerung durch entsprechende Speicherung der Steuersignale
auf die gleichzeitig ablaufende Musikdarbietung abgestimmt werden, so daß zwischen den Amplituden
der Schallwellen und den Amplituden der Fontänenbzw. Farbspjfele keine zeitliche Verschiebung auftritt.
In der Zeichnung ist ein schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Steuereinrichtung für eine Anlage mit mehreren Gruppen von Farblichtscheinwerfern und
einer größeren Anzahl von Düsen,
F i g. 2 eine Steuereinheit für einen Scheinwerfer gemäß Fig. 1.
Mit 1 ist in der Fi g. 1 ein mit Flüssigkeit gefülltes
Becken eines Springbrunnens bezeichnet, in dem Düsen 3 für Fontänen 66 bis 68 angeordnet sind. Die
Zuleitungen zu den Düsen 3 enthalten Ventile, die als Stellorgane 5 zum kontinuierlichen Verstellen der
Strahlhöhen dienen. In dem Becken 1 befinden sich Unterwasserscheinwerfer 51 bis 65, beispielsweise mit
den Farben Rot, Gelb, Grün, Blau, Weiß. Jeder dieser Scheinwerfer kann durch einen Schalter 12
zu- und abgeschaltet werden.- Die Stellorgane 5 und die Schalter 12 sind über Steuerstromkreise und
Gleichrichter 50 mit einem elektrischen Programmsteuergerät 40, insbesondere einem Tonbandgerät,
verbunden. Das Programmsteuergerät 40 ist mit einem Ausgang 41 für Musik versehen, an den über
einen Tonverstärker 18 ein Lautsprecher 19 angeschlossen ist. Die Stellorgane 5 der Fontänen und die
Schalter 12 der Farblichtscheinwerfer sind durch von einer Aufzeichnung für Musik getrennte Steuerbefehle
beeinflußt, die in dem Programmsteuergerät 40 speicherbar und von diesem gleichzeitig mit der Aufzeichnung
für Musik abrufbar sind.
Vorzugsweise sind die Steuerbefehle für die Scheinwerfer und die Strahlhöhen auf getrennten Spuren
. eines Tonbandgerätes aufgebracht. Zweckmäßigerweise wird ein Gerät verwendet, das für vierspurige
Aufzeichnung und Wiedergabe ausgebildet ist. Am Ausgang 41 für die erste Spur kann Musik entnommen
werden. Der Ausgang 42, an dem ein in der zweiten Spur gespeichertes besonderes Steuerprogramm
abgenommen werden kann, ist mit einem Vorverstärker 45 verbunden, von dem die Steuerbefehle
verstärkt an die einzelnen Steuereinheiten für die Stellorgane der Fontänengruppen 66, 67, 68
weitergegeben werden. Die von der dritten Spur am Ausgang 43 abgenommenen Steuerbefehle werden in
ähnlicher Weise über den Vorverstärker 45 den einzelnen Steuereinheiten 26 für verschiedene Gruppen
von Unterwasserscheinwerfern 51 bis 55, 56 bis 60 und 61 bis 65 zugeführt. Der einer vierten Spur zugeordnete
Ausgang 44 kann zur Abnahme zusätzlicher Steuerbefehle dienen.
Für jede Ventilgruppe bzw. jede Gruppe der Scheinwerfer ist auf dem Tonband eine bestmimte
und konstante Niederfrequenz eingespeichert. Die Höhe dieser Frequenz bestimmt die anzuwählende
Steuergruppe 48 a bis 49 c. Die Steuergruppen 48 α bis 48 c für den Scheinwerfer sind in Steuereinheiten
26 für jeden Scheinwerfer aufgeteilt.
Zur Aussteuerung der angewählten Gruppe (Strahlhöhe oder Farbausleuchtung) wird die Amplitude der
eingespeicherten Niederfrequenz herangezogen. Zur Aussiebung der einzelnen Steuerfrequenzen aus dem
Frequenzgemisch sind den einzelnen Gruppen 48 a,
48 b, 48 c für die Scheinwerfer bzw. den Gruppen
49 a, 49 b, 49 c für die Fontänen Siebglieder 46, 47 vorgeschaltet. Die in den Gleichrichtern 50 gleichgerichteten
Steuerspannungen für die Scheinwerfer 51 bis 65 werden in den Steuereinheiten 48 a bis 48 c
derart verarbeitet, daß die Fontäne 2 mit zunehmender Lautstärke der Musik z. B. mit immer helleren
Farben beleuchtet wird. Hierzu ist jedem Kontakt des Schalters 12 eine Relaisspule 20 zugeordnet, die
über einen Vorverstärker V am Ausgang einer Spannungsteilerschaltung S liegt.
Wie die Fig. 2 zeigt, können als Vorverstärker V
Transistoren 21 ά, 21b dienen, die in einer Schaltung mit den Widerständen 21 c bis 21 e angeordnet sind.
Es ist vorteilhaft, den Vorverstärker V zwischen zwei Spannungsteilern anzuordnen, von denen der eine
zwei z.B. gleich große Widerstände22a, 22b und der andere zwei Stellwiderstände 23 α, 23 b enthält,
die von einer Gleichspannungsquelle gespeist sind und deren Abgriffen elektrische Ventile 25 a, 25 &
nachgeschaltet sind. Durch den Spannungsteilerwiderstand 23 a kann eingestellt werden, bei welchem
Wert der ansteigenden Steuerspannung die Transistoren 21 a, 21 b geöffnet werden, also der von ihnen
gesteuerte Scheinwerfer eingeschaltet wird. Der Stellwiderstand 23 & dient in analoger Weise zur Einstellung
der Spannungshöhe, bei der der zugehörige Scheinwerfer wieder abschaltet. Bei hoch eingestellten
Widerstandswerten der Stellwiderstände 23 α, 23 b wird ein Scheinwerfer lediglich bei hoher Steuerspannung
(entsprechend einer großer Lautstärke der Musik) ein- bzw. ausgeschaltet.
Die vom Gleichrichter 50 kommende Steuerspannung üV liegt je zur Hälfte an den Widerständen 22 a
und 226. Solange die Spannung UT gleich Null ist,
sperrt der über den Spannungsteilerwiderstand 22 a zurückfließende StTOmZ1 die Transistoren 21 & und
21a. Der zugeordnete Scheinwerfer ist somit ausgeschaltet, es sei denn, daß das Potentiometer 23 α auf
Null steht. In diesem Fall ist Z1 auch Null, und der
über den Widerstand 24 fließende Vorstrom Zv öffnet die Transistoren und schaltet damit den Scheinwerfer
ein.
Wenn die Spannung -γ- gleich groß oder größer
wird als die am Potentiometer 23 α eingestellte Spannung UE, kann der Strom I1 nicht mehr fließen,
so daß ein Strom/v zur Wirkung kommt und der
ao Scheinwerfer eingeschaltet wird.
Bei weiterem Ansteigen der Steuerspannung UT
(entsprechend der Lautstärke der Begleitmusik) wird
die Spannung -^- gleich oder größer als die am
Widerstand 23 b eingestellte Spannung UA. Damit beginnt
wiederum ein Strom I1 zu fließen, der das Ausschalten
des zugeordneten Scheinwerfers bewirkt.
Der für eine Steuereinheit beschriebene Vorgang gilt für die übrigen Steuereinheiten 26 entsprechend.
Dadurch, daß jedem Scheinwerfer eine Steuereinheit 26 mit einer Spannungsteilerschaltung zugeordnet ist,
kann der Einsatzpunkt jedes Scheinwerfers beliebig gewählt werden. Beispielsweise kann man mit wachsender
Lautstärke der Musik nacheinander die Scheinwerfer 56, 57, 58, 59, 60 aufleuchten lassen
und damit die Fontäne 67 nacheinander in den Farben Blau, Grün, Rot, Gelb, Weiß beleuchten.
Dadurch, daß der Ansprech- und Abschaltwert jeder Steuereinheit 26 beliebig eingestellt werden kann,
können die Farbscheinwerfer auch überdeckend geschaltet werden.
Vorzugsweise sind die im Steuerstromkreis jedes Relais 20 angeordneten Bauteile der Einheiten 26 als
gedruckte Schaltung mit steckbaren Anschlußelementen A ausgebildet. Die einzelnen Einheiten 26
sind unter sich gleich und dadurch beliebig austauschbar.
Bei den zum Verändern der Strahlhöhe dienenden Steuereinheiten 49 a, 49 b, 49 c sind in dem Speise-Stromkreis
für das Stellorgan 5 (Ventil) ein Stellwiderstand 28 zum Einstellen der kleinsten Strahlhöhe
und/oder ein Stellwiderstand 29 zum Einstellen der Empfindlichkeit sowie ein Leistungsverstärker 30,
der ein Transistor sein kann, angeordnet. Das Stellglied 5 zum Einstellen der Strahlhöhe wird von
Steuerbefehlen über den Leistungsverstärker 30 so beeinflußt, daß entsprechend der Lautstärke der
Musik auch die Strahlhöhe zunimmt und umgekehrt. Jeder Lautstärke ist eine bestimmte, voreinstellbare
Strahlhöhe zugeordnet. Vorzugsweise ist der Leistungsverstärker 30 parallel zum Stellwiderstand 28
angeordnet. Ist dabei der Widerstandswert des Stellwiderstandes 28 groß, so ist die kleinste Strahlhöhe
sehr klein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Steuereinrichtung für Springbrunnen, bei der Stellorgane zum Einstellen verschiedener Höhen
der Fontänen sowie Schalter zum Betätigen verschiedener Farblichtscheinwerfer vorgesehen sind
und die Fontänen sowie Farblichtspiele gemeinsam mit einer Musikdarbietung gesteuert werden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stellorgane
(5) der Fontänen und die Schalter (12) der Farblichtscheinwerfer durch von einer Aufzeichnung
für Musik getrennte Steuerbefehle beeinflußt sind, die in einem Programmsteuergerät
(40) speicherbar und von diesem gleichzeitig mit der Aufzeichnung für Musik abrufbar, sind.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbefehle für die
Farblichtscheinwerfer für die Strahlhöhen der Fontänen und., für die Musik auf getrennten
Spuren eines Tonbandes aufgebracht sind.
3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der die Schalter
(12) der Farblichtscheinwerfer steuernden Stromkreise Steuermittel derart angeordnet sind, daß
die Fontänen (66 bis 68) mit zunehmender Lautstärke der Musik mit beliebig wählbaren Farben
beleuchtbar sind.
4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Speisestromkreis für
jedes Stellorgan (5) ein Stellwiderstand (28) zum Einstellen der kleinsten Strahlhöhe angeordnet ist.
5. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Speisestromkreis
für jedes Stellorgan (5) ein Steüwiderstand (29) zum Einstellen der Empfindlichkeit angeordnet
ist.
6. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Stellwiderstand
(28) ein Leistungsverstärker (30), insbesondere ein Transistor, angeordnet ist.
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